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Thema: (InDesign) von CS zu 2.0 - aber wie? vom 22.01.2005


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Software - Print -> (InDesign) von CS zu 2.0 - aber wie?
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modo

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Verfasst So 23.01.2005 00:52
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sanni3103 hat geschrieben:
wie scheiße ist das denn? Bin grad dabei aud indesign umzusteigen.....also wenn das so ist, dann greif ich doch wieder zu dem guten alten quark, das kann wenigstens eine kompabiliät nach unten... * grmbl *

so ein scheiß....


und kanns vor allem auch so gut * grmbl * * grmbl * * grmbl *
mann mann mann, was erwartet ihr? is doch klar dass eine niedrigere programmversion nicht alles unterstützt was die höhere kann...
da hat adobe halt ma nen klaren strich gezogen.
für mich geht das auf jeden fall in ordnung.

und quark mag zwar auf den ersten blick abwärtskompatibel sein, auf den zweiten schauts dann aber ganz anders aus...
hatte schon genug 5er oder 6er dateien dies beim abwärtsspeichern zerrissen hat. und beim öffnen in der höheren version genauso.

schick n pdf.
aus.
keine probleme.



.modo
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mercutio
Threadersteller

Dabei seit: 31.03.2003
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Verfasst So 23.01.2005 01:33
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aUDIOfREAK hat geschrieben:


blöde frage: wieso musst du denn fürn druck umbedingt ne offene indesign-datei abgeben? pdf is doch hier das beste format zur abgabe von druckdaten möcht ich meinen... dann hast du auch keine probleme mit dateiversionen Lächel


Das Problem an der Sache ist, dass mein Beitrag nur ein Teil eines größeren Ganzen ist.
Es ist eine Zeitschrift, die auf einem anderen Rechner gefinished werden soll.
Und dort nutzen sie halt nur Version 2.0. Ja, ich könnte natürlich alles auf meinen Rechner laden
und dann ein PDF an die Druckerei schicken. Aber das ist mir echt zu viel Aufwand. Und ich bin
mir nicht mal sicher, ob diese Druckerei überhaupt was mit einem PDF anfangen könnte ...
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modo

Dabei seit: 21.09.2003
Ort: münchen
Alter: 36
Geschlecht: Männlich
Verfasst So 23.01.2005 02:11
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mercutio hat geschrieben:
aUDIOfREAK hat geschrieben:


blöde frage: wieso musst du denn fürn druck umbedingt ne offene indesign-datei abgeben? pdf is doch hier das beste format zur abgabe von druckdaten möcht ich meinen... dann hast du auch keine probleme mit dateiversionen Lächel


Das Problem an der Sache ist, dass mein Beitrag nur ein Teil eines größeren Ganzen ist.
Es ist eine Zeitschrift, die auf einem anderen Rechner gefinished werden soll.
Und dort nutzen sie halt nur Version 2.0. Ja, ich könnte natürlich alles auf meinen Rechner laden
und dann ein PDF an die Druckerei schicken.
Aber das ist mir echt zu viel Aufwand. Und ich bin
mir nicht mal sicher, ob diese Druckerei überhaupt was mit einem PDF anfangen könnte ...


was willst du auf deinen rechner laden??
schick denen n pdf, das können se notfalls nochmal in ihr ID reinladen. sollte eigentlich funzen....

und n pdf sollte die druckerei schon verarbeiten können...

wenn das ding inhaltlich nich merh weiter verarbeitet werden muss, kannste denen ja auch n eps schicken, oder?

einfach ma anrufen, oder?!? Menno!


Zuletzt bearbeitet von modo am So 23.01.2005 02:19, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Achim M.

Dabei seit: 17.03.2003
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Verfasst So 23.01.2005 07:56
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modo hat geschrieben:
mann mann mann, was erwartet ihr? is doch klar dass eine niedrigere programmversion nicht alles unterstützt was die höhere kann...
da hat adobe halt ma nen klaren strich gezogen.
für mich geht das auf jeden fall in ordnung.


Nur ist der Leistungsumfang von InDesign CS, bezogen auf das, was letztlich gespeichert wird, kaum größer geworden gegenüber InDesign 2. Bei QuarkXpress unterscheiden sich die Versionen durch Ebenen- und Tabellenfunktionen zum Teil erheblich.

Dieser klare Schnitt hat mir bei einem Projekt viel Ärger gemacht. Wenn man für viel Geld die Vorgängerversionen der Creative Suite gekauft hat (damals noch Design Collection für 3000,- DM), ist es kein schöner Zug von Adobe, wenn man wegen dieses Mangels zum Zwangsupdate verdonnert wird, weil ein Kunde offene Dateien (einfachster Natur ohne Ausnutzung des InDesign-Funktionsumfangs) nur als CS-Version liefern kann. Und nicht immer ist PDF ein Ausweg, wenn die Dateien noch bearbeitet werden müssen.

In meinen Augen hat hier Adobe wirklich Mist gebaut. Sollte Adobe erst einmal Quark bei den Verkaufszahlen überholt haben, bin ich fest davon überzeugt, dass wir uns ähnliche Dinge wie bei Quark gefallen lassen müssen. Photoshop 3 und 4 wurden auch noch mit jedem besseren Scanner im Bundle zu günstigen Konditionen verkauft. Heute ist Photoshop recht teuer und muss unter Windows zwangsregistriert werden.

Gruß

Achim


Zuletzt bearbeitet von Achim M. am So 23.01.2005 07:57, insgesamt 1-mal bearbeitet
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aUDIOfREAK

Dabei seit: 04.04.2002
Ort: Ansbach
Alter: 36
Geschlecht: Männlich
Verfasst So 23.01.2005 11:56
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da muss ich achim leider recht geben...

nichts desto trotz sollte eine druckerei oder agentur, die eine zeitung erstellt, auch mit pdf-dateien was anfangen können. diese können ja ganz einfahch in indesign plaziert werden!
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fictitious

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Ort: -
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Verfasst So 23.01.2005 13:15
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also für mich is das mal wieder ein fall mangelnder kommunikation...wenn ich zulieferer für ein projekt bin, so sollte ich mich im vorfeld erkundigen, in welchem format ich meine daten liefern kann/muß!
2 tage vor druck festzustellen, daß die programmversionen inkompatibel sind is mehr als peinlich...und da kann auch bei aller berechtigten kritik adobe nix für!


Zuletzt bearbeitet von fictitious am So 23.01.2005 13:17, insgesamt 1-mal bearbeitet
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mercutio
Threadersteller

Dabei seit: 31.03.2003
Ort: F´Hain
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Geschlecht: Männlich
Verfasst So 23.01.2005 13:33
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natürlich habt ihr recht, dass es doch kein problem darstellen sollte,
alles auf meinem rechner zusammen zu stellen und der druckerei
ein pdf (naja) oder eps (ja, okay) zu übermitteln, aber ...

... mit fehlt einfach die zeit, mich auf den weg zu machen,
die daten zu kopieren, wieder nach hause zu fahren, alles zu finishen
und die änderung mit der druckerei zu vereinbaren.

da setzte ich doch lieber meine paar seiten neu und schicke es raus.

ich bin ja ehe schon längst fertig damit Lächel

fictitious hat geschrieben:
also für mich is das mal wieder ein fall mangelnder kommunikation...wenn ich zulieferer für ein projekt bin, so sollte ich mich im vorfeld erkundigen, in welchem format ich meine daten liefern kann/muß!
2 tage vor druck festzustellen, daß die programmversionen inkompatibel sind is mehr als peinlich...


moment mal, den schuh zieh ich mir jetzt nicht an ...

das ganze ist eine non-profit-geschichte, für die ich kurzfristig zugesagt habe.
und wenn ich darum bitte, dass man mich brieft und dann nicht explizit darauf hinweist,
dass man mit einer veralteten version arbeitet, tut es mir leid.

leider ist der laden nicht sehr professionell, aber ich habe auch nicht die zeit,
mich da voll zu integrieren und die verantwortung zu übernehmen.

natürlich ist so etwas peinlich (und ärgerlich), aber bei einem so kleinen zeitfenster
und unter diesen bedigungen sage ich nur: "dumm gelaufen".


Zuletzt bearbeitet von mercutio am So 23.01.2005 13:45, insgesamt 1-mal bearbeitet
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fictitious

Dabei seit: 11.06.2002
Ort: -
Alter: 42
Geschlecht: Männlich
Verfasst So 23.01.2005 20:00
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ok...dann zieh ich meine kritik zurück, wenns ein non-profit projekt ist und man nicht ordentlich gebrieft wird...gut, das is was anderes...nur dann würde ich mir an deiner stelle auch nicht den schuh anziehen, wenn es wegen der inkompatibilitäten zu terminverzögerungen kommt...
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