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Thema: InDesign Graustufen Export?! vom 05.03.2006


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Software - Print -> InDesign Graustufen Export?!
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Avenger
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Verfasst So 05.03.2006 22:41
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Hab das auch als Private Nachricht an markushoffmann geschickt, aber vielleicht kann mir ja sonst auch schon jemand diese Fragen beantworten:

Ok, die Farbprofile hab ich geladen. ECI RGBv10 und ISO Coated. Bei Gray hab ich auch ISO Coated angewählt. Muss ich trotzdem noch den Dotgain Wert auf 15 % stellen bei "Spot" ?

Muss ich jetzt immer das Farbprofil switchen wenn ich in PS was für den Monitor machen will?

So jetzt nochmal zum InDesign Export. Ihr meint also, wenn ich alles mit Graustufen Grafiken mache, wähle ich den Exportweg über Die PDF Exportfunktion mit dem Druck Preset. Ok soweit so gut, aber dann? Du meintest "Klicke noch das Farbmangement an". Wo soll ich was anklicken? Kann unter "erweitert" bei "Farbe" RGB oder CMYK oder "unverändert lassen" auswählen. Und ich kann noch ein Zielprofil wählen. Was soll darein?

Der Druckerei Mensch meinte die Dateigröße würde bei diesem Weg explodieren, weil ich ja praktisch am Ende doch ein CMYK Dokument hätte. Wärs über Distiller doch besser?

hab grad noch was entdeckt. Wenn ich jetzt mein schönes neues Offsett Profil aktiviert habe und mir zuvor als Graustufen erstelle Grafiken reinlade, sehen die plötzlich viel zu hell aus... Wenn ich bei "Proof" Monitor RGB anwähle, werden sie wieder normal... ARGH ich werd nochmal wahnsinnig darüber... was ist denn nun kaputt? Oder hat das seine Richtigkeit ? Wie werden die Grafiken beim Druck aussehen? So zu hell wie ich sie jetzt sehe? Muss ich mich jetzt an der neuen "zu hellen" Darstellugnsform in PS orientieren und nochmal eine Tonwertkorrektur vornehmen? Daraufhin sehen die Grafiken dann utner Windows im PDF betrachtet natürlich viel zu kontrastreich aus. Ist das egal und beim Druck wirds so sein wie in PS?


Zuletzt bearbeitet von Avenger am Mo 06.03.2006 00:06, insgesamt 4-mal bearbeitet
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[fränK]
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Verfasst Mo 06.03.2006 10:25
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Avenger hat geschrieben:
Muss ich trotzdem noch den Dotgain Wert auf 15 % stellen bei "Spot" ?

Wenn du Sonderfarben verwendest, musst du dort die Tonwertzunahme einstellen.

Avenger hat geschrieben:
Muss ich jetzt immer das Farbprofil switchen wenn ich in PS was für den Monitor machen will?

Wenn du Bilder fürs Internet aufbereitest, musst du diese abschließend in sRGB konvertieren. (Bearbeiten > In Profil konvertieren)

Avenger hat geschrieben:
So jetzt nochmal zum InDesign Export. Ihr meint also, wenn ich alles mit Graustufen Grafiken mache, wähle ich den Exportweg über Die PDF Exportfunktion mit dem Druck Preset. Ok soweit so gut, aber dann? Du meintest "Klicke noch das Farbmangement an". Wo soll ich was anklicken? Kann unter "erweitert" bei "Farbe" RGB oder CMYK oder "unverändert lassen" auswählen. Und ich kann noch ein Zielprofil wählen. Was soll darein?

Kein PDF-Export, sondern „Datei > Drucken“, dort kannst du auch unter „Ausgabe“ zur Sicherheit „Farbe: Composite-Grau“ einstellen.

Avenger hat geschrieben:
hab grad noch was entdeckt. Wenn ich jetzt mein schönes neues Offsett Profil aktiviert habe und mir zuvor als Graustufen erstelle Grafiken reinlade, sehen die plötzlich viel zu hell aus... Wenn ich bei "Proof" Monitor RGB anwähle, werden sie wieder normal... ARGH ich werd nochmal wahnsinnig darüber... was ist denn nun kaputt? Oder hat das seine Richtigkeit ? Wie werden die Grafiken beim Druck aussehen? So zu hell wie ich sie jetzt sehe? Muss ich mich jetzt an der neuen "zu hellen" Darstellugnsform in PS orientieren und nochmal eine Tonwertkorrektur vornehmen? Daraufhin sehen die Grafiken dann utner Windows im PDF betrachtet natürlich viel zu kontrastreich aus. Ist das egal und beim Druck wirds so sein wie in PS?

Du solltest dich unbedingt mal mit der Farbverwaltung in den Adobe-Programmen beschäftigen.
In den „Proof“-Einstellungen der Programme wählst du das Profil der Ausgabebedinung, also nicht dein Monitor, sondern das entsprechende CMYK-Profil.

Ist dein Monitor nicht kalibriert/profiliert kannst du i.d.R. keine farbverbindliche Beurteilung der Darstellung machen.

Welches Profil haben die schon erstellten Bilder?
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Avenger
Threadersteller

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Verfasst Mo 06.03.2006 15:11
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[fränK] hat geschrieben:
Avenger hat geschrieben:
Muss ich trotzdem noch den Dotgain Wert auf 15 % stellen bei "Spot" ?

Wenn du Sonderfarben verwendest, musst du dort die Tonwertzunahme einstellen.


ich mache eine REIN schwarz weiße Zeitung. Also stelle ich da WAS ein?

Zitat:
Avenger hat geschrieben:
So jetzt nochmal zum InDesign Export. Ihr meint also, wenn ich alles mit Graustufen Grafiken mache, wähle ich den Exportweg über Die PDF Exportfunktion mit dem Druck Preset. Ok soweit so gut, aber dann? Du meintest "Klicke noch das Farbmangement an". Wo soll ich was anklicken? Kann unter "erweitert" bei "Farbe" RGB oder CMYK oder "unverändert lassen" auswählen. Und ich kann noch ein Zielprofil wählen. Was soll darein?

Kein PDF-Export, sondern „Datei > Drucken“, dort kannst du auch unter „Ausgabe“ zur Sicherheit „Farbe: Composite-Grau“ einstellen.


Das stimmt nicht. Wenn ich bei deisem Drucken Dialog Ne postscript Datei angebe kann ich das Feld nicht anklicken. Nur wenn ich direkt über den Drucker gehe kann ich graustufen auswählen. Soll ich das dann so machen und dann im Dialog meiens Druckers "In Datei ausgeben" anklicken oder wie? Ich arbeite am PC, Markushoffmann meinte ich könne direkt über den PDF Exportweg gehen. Was kann dabei schief gehen?


Zitat:
Du solltest dich unbedingt mal mit der Farbverwaltung in den Adobe-Programmen beschäftigen.
In den „Proof“-Einstellungen der Programme wählst du das Profil der Ausgabebedinung, also nicht dein Monitor, sondern das entsprechende CMYK-Profil.


Du hast recht, ich hab mich bisher NULL damit beschäftigt, da es auch noch nie nötig war, obwohl ich schon einige Jahre mit PS arbeite. Das CMYK Profil ist bei mir sowieso immer unter Proof angewählt. Aber mene Frage hast du leider nicht beantwortet. Wenn ich eine Graustufen Datei in PS habe, die Profile alle so wie ihrs gesagt habt ausgewählt habe und nun unter Proof CMYK angewählt habe, dann sehen die Grafiken wie bereits erwähnt nun mit den neuen Profilen viel kontrastärmer und vor allem heller aus als vorher.

Ist das nun die Ansicht, wie sie nach dem Druck IN ETWA auch aussehen werden, muss ich also nochmal tonwertkorrigieren?

Zitat:
Ist dein Monitor nicht kalibriert/profiliert kannst du i.d.R. keine farbverbindliche Beurteilung der Darstellung machen.


Es tut mir leid, aber mein Monitor ist vermutlich nicht anständig kalibriert. Es muss doch trotzdem möglich sein eine ungefähr korrekte Darstellungsweise herzustellen. Außerdem will ich hauptsächlich nur wissen, ob das was ich nun mit den neuen Profilen zu sehen bekomme dem Druck näher kommt, als das, was ich vorher da hatte.
Wiedermal Markushoffman sagt ich könne bei der "gray" Einstellung im PS Farbmanagementdialog auch genausogut "Gray gamma 2.2" anwählen anstelle des iso Uncoated Profils.
Aber genau bei diesem Schritt entsteht der Unterschied im Kontrastbild des Fotos. Es wird auf einmal DEUTLICH heller und das Gamma flacher.

Was ist nun davon zu halten? Wenn ich dort einen Dotgain Wert von 15% anstelle des Isocoated anwähle ist die Grafik exakt genausohell.

Also nochmal die Frage:
Muss ich mich an dieser Darstellungsweise orientieren und also nachbessern bzw wieder abdunkeln? (Wie gesagt, es sieht nur so aus, wenn ich proof auch auf "Working CMYK" stehen habe und nicht auf "Monitor RGB".

Welches Profil haben die schon erstellten Bilder?[/quote][quote]
Also ich kann nur sagen dass ich vorher sRGB IEC61966-2.1 bei RGB stehen und Euroscale Coated v2 bei CMYK stehen hatte und dann die Grafiken einfach in Graustufen konvertiert habe. Diese sehen nun zu hell aus.

Seltsamerweise steht da wenn ich über den Convert to Profile Dialog gehe bei "Source Space" immer genau das PRofil, was ich gerade für graustufen ausgewählt habe * Keine Ahnung... *

Ich blick langsam echt nicht mehr durch... Sorry wenn ich mich blöd anstelle, aber es bleibt bei unserer Abizeitung eben alles an mir hängen und ich kenne niemanden der Ahnung von dem Gebiet hätte, nichtmals der Vater meines Freundes von dem ich indesign habe und der in sonem grafischen BEtrieb arbeitet konnte mir helfen, da bei denen das ganze Theater mal irgendwann von "Fachleuten" eingerichtet wurde *zwinker*[/code]


Zuletzt bearbeitet von Avenger am Mo 06.03.2006 19:05, insgesamt 2-mal bearbeitet
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[fränK]
Moderator

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Verfasst Mo 06.03.2006 21:44
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Sorry, aber deine Zitate sind totaler Murks... *Schnief*


Keine Sonderfarbe, keine Einstellung

PDF über den Distiller, als Drucker einfach Adobe PDF auswählen, nicht Druck in Datei.

Welche Ansicht richtig ist, kann ich von der Ferne nicht beurteilen...

Billige TFT-Monitor können eine 10%-Abweichung im dargestellten Tonwert aufweisen.

Die Graustufen-Einstellung besteht entweder aus dem ISO-Profil oder einer manuell erzeugten Tonwertkurve von den Vorgaben des entsprechenden Standards. Alles andere (Dot Gain, Grey Gamma etc.) ist suboptimal.

Farb-Proof mit Dokument-CMYK


Zuletzt bearbeitet von [fränK] am Mo 06.03.2006 21:49, insgesamt 1-mal bearbeitet
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