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Aktuelles Datum und Uhrzeit: Mo 13.10.2008 12:38 Benutzername: Passwort: Auto-Login

Thema: CTP Plattentestkeil vom 28.01.2008

Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Software - Print -> CTP Plattentestkeil
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divingsvenson
Threadersteller

Dabei seit: 26.06.2006
Ort: -
Alter: 41
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 28.01.2008 09:00
Titel

CTP Plattentestkeil

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Hallo liebe Mitstreiter der Zunft,

wir haben seit ein paar Tagen einen neuen CTP-Belichter. Leider kann der Lieferant, der uns die Anlage
installiert hat, keinen vernünftigen Plattenbelichtungskeil zur Verfügung stellen. Auch bei meiner
Suche im Netz bin ich nur auf kostenpflichtige Keile gestossen. Wir verwenden ipagsa-Platten!
Wer kann mir helfen, einen geeigneten Plattenbelichtungskeil zu finden, oder vielleicht zur Verfügung stellen. *zwinker*

Wäre Euch für Eure Hilfe sehr dankbar!

Grüsse aus dem Markgräflerland
divingsvenson
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Cocktailkrabbe

Dabei seit: 24.06.2002
Ort: 72116
Alter: 24
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 28.01.2008 21:35
Titel

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Hallo divingsvenson,

hast du es schon einmal direkt
über den Hersteller des Gerätes
versucht?

Eventuell findest du so einen
Keil im Lieferumfang deines
Workflows oder Plattenmessgerätes.

Ansonsten glaube ich kaum, dass
du so einen digitalen Plattenkeil
umsonst finden wirst, da der
Erstellungsaufwand doch sehr hoch ist.



Gru:sse
Arne
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bauchbieber

Dabei seit: 22.11.2005
Ort: -
Alter: -
Geschlecht: -
Verfasst Mo 28.01.2008 23:27
Titel

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Digitale Plattenkeile erfordern einen hohen Erstellungsaufwand und sind deshalb nicht ganz billig. I.d.R. sind die Testkeile direkt in PostScript programmiert, da die üblichen Layout- und Satzprogramme nicht genau genug arbeiten. Ein wirklich gutes und zuverlässiges Instrument ist der "Digital Plate Control Wedge" der Ugra/Fogra zu beziehen über www.fogra.org zum Preis von 453,00 EUR zzgl. MwSt.

Darüber hinaus rate ich ebenso wie Cocktailcrabbe zu einem Druckplatten-Kontrollgerät wie z.B. Techkon Spectroplate, da entgegen der irrsinnigen Behauptungen in den PSO-Anleitungen des BVDM eine Kontrolle von Rasterfeldern mit einem Densitometer direkt auf der Druckplatte schlichtweg nicht möglich ist. Ein einfaches Handmikroskop mit mindestens 20facher Vergrößerung leistet ebenfalls gute Dienste.


Zuletzt bearbeitet von bauchbieber am Mo 28.01.2008 23:28, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Astro

Dabei seit: 14.04.2003
Ort: german in tyrol
Alter: 33
Geschlecht: Männlich
Verfasst Di 29.01.2008 00:25
Titel

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Wir haben unseren selbst gemacht. Mit den Prozentwerten 0,1,2,3,4,5,10,20,30,40,50,60,70,80,90,100 * und einem Verlauf von 1-10%, um Tonwertabrisse zu sehen. Wir benutzen ein Handmessgerät der Firma Köth Elektronik.

Funktioniert tadellos und passt nach der Linearisierung.




*) Fuji-RIP Linearisierungswerte


Zuletzt bearbeitet von Astro am Di 29.01.2008 00:27, insgesamt 1-mal bearbeitet
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bauchbieber

Dabei seit: 22.11.2005
Ort: -
Alter: -
Geschlecht: -
Verfasst Di 29.01.2008 09:11
Titel

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Astro hat geschrieben:
Wir haben unseren selbst gemacht. Mit den Prozentwerten 0,1,2,3,4,5,10,20,30,40,50,60,70,80,90,100 * und einem Verlauf von 1-10%, um Tonwertabrisse zu sehen. Wir benutzen ein Handmessgerät der Firma Köth Elektronik. Funktioniert tadellos und passt nach der Linearisierung.
*) Fuji-RIP Linearisierungswerte


Spricht nichts dagegen, bei einer Linearisierung führt sogar kein Weg daran vorbei, es sei denn der Hersteller liefert entsprechende Messkeile. Für die Überprüfung der Gleichmäßigkeit über Fläche und Zeit ist selbst erstellte Keil aber zu groß und zu ungenau. Bessere Aufschlüsse liefert da der Digitalplattenkeil, da dieser spezielle Kontrollelemente für die Tonwertgleichmäßigkeit enthält. Ebenso könnnen mit dem Plattenkeil u.a. die Laserpunktgeometrie sowie die Belichterauflösung kontrolliert werden.


Zuletzt bearbeitet von bauchbieber am Di 29.01.2008 09:12, insgesamt 2-mal bearbeitet
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