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Aktuelles Datum und Uhrzeit: Mi 07.12.2016 19:31 Benutzername: Passwort: Auto-Login

Thema: Scans optimiern für Bilder und Druckvorlagen? vom 29.11.2004


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Der Acrobat
Threadersteller

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Verfasst Mo 29.11.2004 22:15
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wenn ich ne Plakat oder nen Poster für mein Zimmer machen will dann nehm ich doch nich 75 dpi, wie soll das den aussehen * Nee, nee, nee * , also sowas würd ich mir net ins zimmer hängen

Zitat:

Jetzt die eigentliche Frage mit welchen Tricks bekomme ich sie so auf A2 das ich die Größtmögliche Brillanz erhalte, also ich kenne folgenden Trick


Darum gehts!!
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Ort: -
Alter: -
Verfasst Mo 29.11.2004 22:17
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es gibt ja schon recht gewitzte algorithmen zur interpolation, doch irgendwo hörts halt auch auf. und das argument mit den - gut, 75 dpi hin oder her, sagen wir 100 dpi mal daumen hat schon hand und fuß...

Zitat:
Darum gehts!!


das ist doch echt kein diskussionswürdiges thema. :gähn:


Zuletzt bearbeitet von am Mo 29.11.2004 22:17, insgesamt 1-mal bearbeitet
 
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der_papst

Dabei seit: 21.04.2005
Ort: Dresden
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Verfasst Do 21.04.2005 21:24
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ich sag nur:

rw*qf*sf=dpi
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cyanamide
Moderator

Dabei seit: 09.12.2002
Ort: Altkaiserreich Koblenz WW
Alter: 40
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Do 21.04.2005 21:31
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Ob das den Author bei nem Thread von 2004 noch interessiert? *ha ha*
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Matze66

Dabei seit: 27.12.2005
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Verfasst Mi 28.12.2005 10:41
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Also zusammengefaßt gesagt: mit "übergröße" einscannen, weichzeichnen und auf das Endmaß kleinrechnen wäre schon der richtige Weg.

Man nennt das übrigen "Supersampling" (mal den Informatiker hervorkramen) und die Idee ist, den Fehlerquotienten hierdurch zu reduzieren. Aber natürlich gilt: wo keine Bildinformation ist, kannst Du auch keine reinrechnen.
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