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Thema: Qualitätsprobleme Offset-Druckerei vom 25.08.2005


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Allgemeines - Print -> Qualitätsprobleme Offset-Druckerei
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Autokrat

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Verfasst Do 25.08.2005 16:38
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Also, wenn ich das alles richtig verstanden habe sind 5-10% der Auflage unterschiedlich von den restlichen 95-90% der Auflage?
Wenn so etwas in einer 700er-Auflage passiert ist das aber definitiv der Fehler der Druckerei, das klingt mit sehr nach verloren gegangerner Passgenauigkeit im Druck, was bei der geringen Auflage nicht gerade für die Druckerei spricht.

Das Word nicht gerade ein gutes Layout-Programm ist, ist klar, aber sogar bei Word sollte im Druck auch bei geringer Auflage jedes Exemplar gleich gut oder schlecht sein, alles andere hat dann die Druckerei zu verantworten (kleine Schwankungen mal ausgenommen, die sind normal).

Autokrat
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frank

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Verfasst Do 25.08.2005 17:50
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Also das Thema mit den Dateien, und ob Word oder nicht,
ist doch völliger Quatsch hier!
Au weia!
Die Druckerei hat anscheinend ein brauchbares PDF bekommen,
sonst wäre die gesamte Auflage ja wohl fehlerhaft, was aber hier
nicht der Fall ist.
Bei der Gesamtauflage von 750 Exemplaren kann ich es mir hier
gut vorstellen, dass die Druckerei zu wenig Zuschuss eingeplant
hat, und dadurch ein paar Bogen mit verarbeitet hat, wo der Passer
und die Farbführung noch nicht hundertprozentig stimmte.
Das gleiche Problem deuten auch beim Umschlag die gesprenkelten
Flecken an. Das Gummituch war hier anscheinend noch nicht sauber,
und da auch wohl wieder mit zu wenig Zuschuss geplant wurde,
mussten eben die fehlerhaften Bogen mit verarbeitet werden.

Und die Qualitäts-Endkontrolle hat beim Drucker versagt!
Hatte vielleicht das falsche Deo an diesem Tag genommen... Menno!
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ulmer_hocker
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Verfasst Do 25.08.2005 18:21
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frank hat geschrieben:
Also das Thema mit den Dateien, und ob Word oder nicht,
ist doch völliger Quatsch hier!
Au weia!
Die Druckerei hat anscheinend ein brauchbares PDF bekommen,
sonst wäre die gesamte Auflage ja wohl fehlerhaft, was aber hier
nicht der Fall ist.
Bei der Gesamtauflage von 750 Exemplaren kann ich es mir hier
gut vorstellen, dass die Druckerei zu wenig Zuschuss eingeplant
hat, und dadurch ein paar Bogen mit verarbeitet hat, wo der Passer
und die Farbführung noch nicht hundertprozentig stimmte.
Das gleiche Problem deuten auch beim Umschlag die gesprenkelten
Flecken an. Das Gummituch war hier anscheinend noch nicht sauber,
und da auch wohl wieder mit zu wenig Zuschuss geplant wurde,
mussten eben die fehlerhaften Bogen mit verarbeitet werden.

Und die Qualitäts-Endkontrolle hat beim Drucker versagt!
Hatte vielleicht das falsche Deo an diesem Tag genommen... Menno!


Ich habe da so meine eigene Theorie (die natürlich auch völlig falsch sein kann). Wer von uns weiß denn was für ein Auftrag das für die Druckerei war?
Wenn da von PDF´s zum üben die Rede ist, und aufgrund diverser anderer Aussagen könnte ich mir durchaus vorstellen das die Druckerei da so ein „kriegen wir schon hin“ Ding drauss gemacht hat. Und um nicht ins Minus zu kommen wird dann halt ein bissl weniger auf die Qualität geachtet, der Kunde hat ja bei den angelieferten Daten auch nicht unbedingt das Optimum angestrebt.

Sind einfach zu viele Fragen offen.
 
cyanamide
Moderator

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Verfasst Do 25.08.2005 18:24
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Ich habe es so verstanden als ginge es hier um verschiedene
Ausgaben. Sprich: Immer unterschiedliche PDF...

* Keine Ahnung... *
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frank

Dabei seit: 17.08.2004
Ort: Bremen
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Verfasst Do 25.08.2005 18:32
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cyanamide hat geschrieben:
Ich habe es so verstanden als ginge es hier um verschiedene
Ausgaben. Sprich: Immer unterschiedliche PDF...

* Keine Ahnung... *

Nein, glaub ich nicht. Die Rede ist wohl eher vom unterschiedlichem
Ausfall der gedruckten Seiten innerhalb der 750er Gesamtauflage...
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Autokrat

Dabei seit: 24.08.2005
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Verfasst Do 25.08.2005 20:32
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ulmer_hocker hat geschrieben:

Wenn da von PDF´s zum üben die Rede ist, und aufgrund diverser anderer Aussagen könnte ich mir durchaus vorstellen das die Druckerei da so ein „kriegen wir schon hin“ Ding drauss gemacht hat. Und um nicht ins Minus zu kommen wird dann halt ein bissl weniger auf die Qualität geachtet, der Kunde hat ja bei den angelieferten Daten auch nicht unbedingt das Optimum angestrebt.


Spräche auch nicht gerade für die Qualität der Druckerei. Selbst wenn sie ein schlecht vorbereitetes PDF bekommen, z.B. mit RGB und CMYK-Bildern, fehlenden Schriften etc. kann das ja wohl kein Grund sein innerhalb einer kleinen Auflage von 750 Stück 5-10% zu versaubeuteln, weil eben zum Drucken nicht mehr Zeit da ist... da schließe ich mich frank an.

Ich gehe von einem Fehler der Druckerei aus und würde reklamieren, egal ob Auflage 750 oder 75.000, 5-10% sind zuviel.

Autokrat
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ulmer_hocker
Account gelöscht


Ort: -

Verfasst Do 25.08.2005 21:27
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Da hast du mich falsch verstanden.

Ich wollte damit sagen das doch keiner von uns genügend Fakten kennt um irgendwas stichhaltiges dazu zu sagen. Womöglich war das ganze ein „kostenreduzierter Freundschaftsdienst“?

Wir kennen die PDF´s nicht, wir kennen die Verträge nicht, wir kennen das Ergebnis nicht, wir kennen das Papier nicht, wir kennen das Verhältnis Kunde/Auftraggeber nicht und und und…

Ich kannte mal ein paar Jugendliche die haben eine Schülerzeitung gemacht. Ein Bekannter eines der Väter hat das dann gedruckt, kostenreduziert, unter anderem durch Verwendung von Papierresten…
 
Nimroy
Community Manager

Dabei seit: 26.05.2004
Ort: zwischen Köln und D'dorf
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Verfasst Do 25.08.2005 21:28
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Hi.

Also erst mal biste hier im Forum so richtig, richtiger gehts eigentlich schon gar nicht *zwinker*

Ich sag jetzt mal - ganz optimistisch - die meisten von uns sind Profis, was Medienproduktion angeht. Als Produktioner war es zum Beispiel bisher min Job, dafür zu sorgen, dass aus Daten Printprodukte wurden in einer verkaufbaren Qualität. Das habe ich erst in einer Druckerei gemacht und dann in einer Werbeagentur. Und es gibt eben einfach Dinge, die man sich, wenn man es nicht selbst erlebt hätte, die merkwürdigsten Dinge. Gerade die PDFs aus den Office-Programmen sind berüchtigt dafür, dass die daraus generierten PDFs Dinge enthalten, die man weder im Acrobat, noch im heimischen Ausdruck sieht. Da muss man sich schon gerippte Daten angucken oder nach ganz bstimmten PS-Elementen suchen, mit den entsprechenden Tools versteht sich.

Wenn ich dich also bitte, das PDF online zu stellen (alternativ kannste es mir auch per Mail schicken - nimroy[at]mediengestalter.info ) dann soll das nicht heißen, dass ich dir nicht glaube, sondern lediglich, dass ich dir helfen möchte, so gut wie möglich Fehlerquellen zu erkennen und zu vermeiden. Was bringen dir Aussagen wie "Es könnte DIES sein, es könnte DAS sein, oder aber auch JENES, wenn WELCHES gegeben ist"? Es kann die ungünstige Kombination von Bildern, Textfelern, Abdeckern, etc. sein. PS-Fehler in Bildern, Farbraumtransformationen, falsche Settings, kaputte Schriften, die Ursachen sind manigfaltig.

Ich habe wie gesagt, selber jahrelang in einer Druckerei gearbeitet. Ich weiß, da wird viel geschlampt und nicht alles ist Gold, was glänzt. Aber wenn das nicht gerade ne Hinterhof-Druckerei mit ungelernten und daher billigen Arbeitskräften war, dann müsste denen eigentlich aufgefallen sein, dass sie da Sachen ausgeliefert haben, die man so nicht hätte ausliefern dürfen. Aber das ist auch so ne Sache mit der digitalen Datenanlieferung: Wusste die Druckerei, wie es hätte aussehen müssen, sprich, hast du denen einen Ausdruck mitgeliefert? Denn auch das unterschätzt man als Kunde vielleicht immer wieder: In einer Druckerei zweifelt man manchmal Sachen an, die der Kunde als künstlerischen Effekt ganz bewusst eingesetzt hat. Und wenn man sich zweimal ins Fettnäpfchen gesetzt hat, dann neigt man dazu, Daten so wie sie kommen zu drucken.

Also, wenn du wirklich fundierte Aussagen möchtest, stell uns bitte das PDF zur VErfügung. Du wärst nicht der erste, für den ich ein PDF geprüft habe. Und bisher habe ich von noch niemandem ne Beiteiligung an der Gutschrift der Druckerei verlangt. Werd bei dir also nicht damit anfangen. *zwinker*
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