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Thema: Preise Buchsatz vom 13.05.2005


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Allgemeines - Print -> Preise Buchsatz
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Verfasst Sa 14.05.2005 14:19
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Klar natürlich. Auf der Seite gibts ne Referenzliste, natürlich bin ich aber nicht für alle Verlage verantwortlich und die Art und Weise der Workflows variiert natürlich auch Lächel
 
Nimroy
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Verfasst Sa 14.05.2005 14:20
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flavio hat geschrieben:
nuja einen klatschroman kannste ja in 20 sec. setzen.
sobald das werk etwas aufwendig ist schauts andern aus. wobei mich jetzt die sache mit den stilvorlagen in word schon interessieren. ich darf mich die nächsten 3 monate mit 480 seiten und mehr als 1000 abbildungen beglücken, wobei jede seite, abgesehen vom grundlayout, anders aufgebaut wird. da gehts dann nicht darum mal eben 10 seiten zu füllen, sondern das ganze manuskript auf die vorgegeben seitenanzahl zu bringen.


Die Antwort gibst du dir eigentlich schon selbst.

Einen "Klatschroman" kann man natürlich in 20 sek. setzen. Warum? Weil er simpel und stringent strukturiert ist. Und das ist eben das A und O bei der automatisierten Werkerstellung. Selbst deine 480 Seiten könnte man in der gleichen Zeit (im Extremfall - geb ich zu) umsetzen. Setzt natürlich voraus, dass die Inhalte eben in einer Struktur vorliegen, die von einem programmierten Algorithmus erfasst und umgesetzt werden kann. Gerade 3B2 ist da zum Beispiel so ein Kandidat.

Geh mal einfach nicht davon aus, dass Quark das NonPlusUltra der DTP-Welt ist.
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Verfasst Sa 14.05.2005 14:24
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WIe bereits erwähnt ist "simpel" nicht die Voraussetzung für strukturiertes Arbeiten.


Zitat:
Geh mal einfach nicht davon aus, dass Quark das NonPlusUltra der DTP-Welt ist.


DANKE! *Thumbs up!* Grins


Außerdem darf man bei der Kalkulation die VORBEREITUNG für den strukturierten Satz natürlich nicht außer acht lassen, dies will ich nicht verschweigen.


Zuletzt bearbeitet von am Sa 14.05.2005 14:25, insgesamt 2-mal bearbeitet
 
flavio

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Verfasst Sa 14.05.2005 14:30
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ich stell mal am montag ein testlayout rein, und dann sagt ihr mir mal ob man dieses automatisieren kann.
ia quark ist kacke, hab hier aber nichts anderes *pah*
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Verfasst Sa 14.05.2005 14:32
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lieber dienstag, oder?
 
Nimroy
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Verfasst Sa 14.05.2005 14:34
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XSchinkenX hat geschrieben:
WIe bereits erwähnt ist "simpel" nicht die Voraussetzung für strukturiertes Arbeiten.


Zitat:
Geh mal einfach nicht davon aus, dass Quark das NonPlusUltra der DTP-Welt ist.


DANKE! *Thumbs up!* Grins


Außerdem darf man bei der Kalkulation die VORBEREITUNG für den strukturierten Satz natürlich nicht außer acht lassen, dies will ich nicht verschweigen.


Stimmt. Sipel und strukturiert gehen zwar oft Hand in Hand, sind natürlich nicht gleichzusetzen.

Und weil bei dieser Vorgehensweise (automatisiert) eben eine penible und klare Vorgehensweise eingehalten werden muss, sollte bei sowas immer ein Pflichtenheft die Auftragsbasis sein. Ansonsten kommt man in Teufels Küche. Die Vorbereitung sollte also tatsächlich kein unerheblicher Teil der Kalkulation sein. Da hste schon ganz Recht.

P.S. Arbeitest du mit 3b2?
P.P.S. Verlinkst du eure aktuellen Stellenangebote oder muss ich das machen? *hehe*
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Verfasst Sa 14.05.2005 14:52
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Grins du willst bei uns gar nicht arbeiten, glaub mir *zwinker*, ist schon sehr stressig. Es ist nicht immer Gold was glänzt. Setzer werden augenblicklich aber gesucht, und ja ich arbeite mit 3b2.

Leider ist es wirklich so, dass die Anforderungen an die Produktion stetig steigen. Der gute Wille ist zwar da, aber ich habe tagtäglich hauptsächlich mit den Forderungen von meist älteren höchst wichtigen Autoren zu kämpfen, die es nicht einsehen, dass man tatsächlich auch an automatisierte Prozesse Kompromisse in der Gestaltung binden muss.

Ich richte hauptsächlich die Musterlayouts ein, und wenn der Herr Dr. XYZ seine Beispieltexte auf S. 53 mit einem Raster hinterlegt haben will, auch S. 103 aber lieber einen schwarzen Rahmen drum hätte, hört es auf. Oft ziehe ich den kürzeren, weil wirklich wichtige Autoren eben auch ne Menge Druck auf die Verlagsherstellung machen können.

Es ist tatsächlich so, dass ich häufig Korrekturseiten aus erster Hand erhalte, in dem ein Autor auf unflätigste Weise einen Satz bemängelt, der aber strikt nach einer ausgeklügelten XML-Migration von Verlagsseite umgesetzt wurde. Klar weiß das der Verlag und entschuldigt sich auch dafür - aber frustig ist es schon, wenn man an der einen oder anderen Stelle es dem Mann nicht recht machen kann.

Die Layoutprogrammierung ist äußerst kompelex, und es bereitet mir Freude, wenn ich hier wieder ein Feature entdeckt habe und da ein Problem erfolgreich gelöst habe - dies wird aber durch Kommentare von diesen nichtskönnenden Klugscheißern häufig zunichte gemacht. Es ist eine undankbare Aufgaber, glaub mir.

Im konventionellen Satz ist es nunmal einfach, eine Änderung schnell auf ner abgekoppelten Musterseite einzupflegen. Im Satzautomaten ist das ne Riesenhürde.

Dazu kommt noch, dass die Strukturen in dem Verlag, für den ich arbeite, in einer DTD festgesetzt sind, die das breiteste Spektrum der Möglichkeiten des Konventionellen Satzes bieten.

Schön und gut, daraus resultiert dann mein Lieblingsspruch "ja wie das ist schwierig umzusetzten, die DTD gibt das doch alles her!?". *balla balla* Grins
 
Nimroy
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Verfasst Sa 14.05.2005 15:27
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Pflaume! Ich will gar nicht in eurem Schuppen arbeiten! Aber als Mod Berufsleben etc. bin ich immer auf der Suche nach Stellenangeboten fürs Forum.
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