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Thema: Pantonefarbe als Skalenfarbe? vom 17.05.2005


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M_a_x

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Verfasst Di 17.05.2005 18:55
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M_a_x hat geschrieben:
Sorry, dann kann man erst recht noch viel weniger davon ausgehen, dass gleiche CMYK werte für eine sonderfarbe, auf verschiedenen digitaldruckern gleich aussehen.

fränk hat geschrieben:
Warum? Außerdem wird das Produkt mit CMYK gedruckt, heißt es muss mit allen
anderen CMYK-Produkten vergleichbar sein


empfehle Dir colormanagement grundlagen Achim M., echt nicht schlecht.


M_a_x hat geschrieben:
ausserdem bleibt bei euch immer noch die frage unbeantwortet, woher die cmyk-werte denn kommen sollen?
Pantone->offset?
???????

fränk hat geschrieben:
]Entweder laut Pantone oder selbst die entsprechenden Werte feststellen,
das hängt nun jetzt von den Möglichkeiten ab.


kennst du einn fächer pantone nach digitaldruck CMYK?, ich nicht. Wie stellst du die werte fest?

M_a_x hat geschrieben:
Also wenn der weg über cmyk, dann doch wohl mit separation über das digitaldruckmaschinen profil, aber genau das passiert dann im RIP über die tabellen und du kannst es dir sparen.


fränk hat geschrieben:
]Das würde bedeuten, die Digitaldruckmaschine druckt irgendetwas undefinierbares,
bloß keinen Standard. Alles andere ist nicht vergleichbar.
]

Eine digitaldruckmaschine druckt wie eine digitaldruckmaschine und nicht wie offset, es sei denn- wie vorhin schon erwähnt- das cpolormanagement lässt sie das tun.

M_a_x hat geschrieben:
Warum wohl werden von den digitalmaschinen herstellern wohl die sonderfarbtabellen von pantone etc. teuer lizensiert?
dann würde ich direkt pantone angeben, wenn die druckerei das schon selbst fordert, sind sie irgendwie auch verantwortlich das ergebnis sicher zu stellen oder mögliche abweichungen direkt darzustellen.

Zitat:
Die Druckerei muss nur das, was sie vorgibt tun zu können > AGB!
[/quote]]

zum beispiel pantone drucken wenn sie pantone daten verlangt


Zuletzt bearbeitet von M_a_x am Di 17.05.2005 19:46, insgesamt 2-mal bearbeitet
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[fränK]
Moderator

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Verfasst Di 17.05.2005 20:03
Titel

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M_a_x hat geschrieben:
M_a_x hat geschrieben:
Sorry, dann kann man erst recht noch viel weniger davon ausgehen, dass gleiche CMYK werte für eine sonderfarbe, auf verschiedenen digitaldruckern gleich aussehen.

fränk hat geschrieben:
Warum? Außerdem wird das Produkt mit CMYK gedruckt, heißt es muss mit allen
anderen CMYK-Produkten vergleichbar sein

siehe colormanagement grundlagen Achim M., echt nicht schlecht.

Wenn bei der Sonderfarbe zwei Faktoren existieren, die meine Ausgabe beeinflussen
(Separation und Ungenauigkeit der Farbverwaltung) und bei der CMYK-Version nur
der Faktor „Ungenauigkeit der Farbverwaltung“ eine Rolle spielt, dann kann man wohl
schlecht davon ausgehen, dass die Sonderfarben-Version einen besseren Stellenwert
besitzt. Denn 1+1=2 und 0+1=1, klar?

M_a_x hat geschrieben:
M_a_x hat geschrieben:
ausserdem bleibt bei euch immer noch die frage unbeantwortet, woher die cmyk-werte denn kommen sollen?
Pantone->offset?
???????

fränk hat geschrieben:
]Entweder laut Pantone oder selbst die entsprechenden Werte feststellen,
das hängt nun jetzt von den Möglichkeiten ab.

kennst du einn fächer pantone nach digitaldruck CMYK?, ich nicht. Wie stellst du die werte fest?

Gegenfrage, kennst du den „Prozess Standard Digitaldruck“? Das Merkmal Digitaldruck
ist kein Standard, wo kein Standard da auch keine Vorlagen, also hält man sich an
existierende Standards. Zur Feststellung eigner Werte sollte dir als DTler das Thema
Messtechnik etwas sagen, denn bei Pantone/HKS fallen die Werte auch nicht vom Himmel.

M_a_x hat geschrieben:
M_a_x hat geschrieben:
Also wenn der weg über cmyk, dann doch wohl mit separation über das digitaldruckmaschinen profil, aber genau das passiert dann im RIP über die tabellen und du kannst es dir sparen.

fränk hat geschrieben:
]Das würde bedeuten, die Digitaldruckmaschine druckt irgendetwas undefinierbares,
bloß keinen Standard. Alles andere ist nicht vergleichbar.

Eine digitaldruckmaschine druckt wie eine digitaldruckmaschine und nicht wie offset, es sei denn- wie vorhin schon erwähnt- das cpolormanagement lässt sie das tun.

Eine Digitaldruckmaschine die einen undefinierbaren „Digitaldruck“ liefert, gehört dem Chef
der Firma um die Ohren gehauen, Mittelalter war vorgestern.

M_a_x hat geschrieben:
M_a_x hat geschrieben:
Warum wohl werden von den digitalmaschinen herstellern wohl die sonderfarbtabellen von pantone etc. teuer lizensiert?
dann würde ich direkt pantone angeben, wenn die druckerei das schon selbst fordert, sind sie irgendwie auch verantwortlich das ergebnis sicher zu stellen oder mögliche abweichungen direkt darzustellen.
fränK hat geschrieben:
Die Druckerei muss nur das, was sie vorgibt tun zu können > AGB!

zum beispiel pantone drucken wenn sie pantone daten verlangt

Wenn sie die entsprechende Digitaldruckmaschine mit den Pantone-Farben hat,
dann kann man sich aber auch den ganzen Terz hier sparen...
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M_a_x

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Verfasst Di 17.05.2005 21:26
Titel

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Zitat:
[fränK] hat geschrieben:
M_a_x hat geschrieben:
M_a_x hat geschrieben:
Sorry, dann kann man erst recht noch viel weniger davon ausgehen, dass gleiche CMYK werte für eine sonderfarbe, auf verschiedenen digitaldruckern gleich aussehen.

fränk hat geschrieben:
Warum? Außerdem wird das Produkt mit CMYK gedruckt, heißt es muss mit allen
anderen CMYK-Produkten vergleichbar sein

siehe colormanagement grundlagen Achim M., echt nicht schlecht.

Wenn bei der Sonderfarbe zwei Faktoren existieren, die meine Ausgabe beeinflussen
(Separation und Ungenauigkeit der Farbverwaltung) und bei der CMYK-Version nur
der Faktor „Ungenauigkeit der Farbverwaltung“ eine Rolle spielt, dann kann man wohl
schlecht davon ausgehen, dass die Sonderfarben-Version einen besseren Stellenwert
besitzt. Denn 1+1=2 und 0+1=1, klar?


die lösung deiner high scientific rechenaufgaben kann ich bestätigen
den rest nicht!
Letztmalig von mir dazu:
dein weg: irgenwelche CMYK-Werte (von denen du immer noch nicht gesagt hast wo du sie hernimmst) einfach 1:1 in die Digiquetsche, jedenfalls habe ich nix anders von dir gehört, und dann in die "farbverwaltung", von der du irgndwie auch nicht klar gemacht hast, was du damit eigentlich meinst
naja, da seh ich mehr logik in deinen arithmetischen fingerübungen

Zitat:

Zitat:



M_a_x hat geschrieben:
M_a_x hat geschrieben:
ausserdem bleibt bei euch immer noch die frage unbeantwortet, woher die cmyk-werte denn kommen sollen?
Pantone->offset?
???????

fränk hat geschrieben:
]Entweder laut Pantone oder selbst die entsprechenden Werte feststellen,
das hängt nun jetzt von den Möglichkeiten ab.

kennst du einn fächer pantone nach digitaldruck CMYK?, ich nicht. Wie stellst du die werte fest?

Gegenfrage, kennst du den „Prozess Standard Digitaldruck“? Das Merkmal Digitaldruck
ist kein Standard, wo kein Standard da auch keine Vorlagen, also hält man sich an
existierende Standards. Zur Feststellung eigner Werte sollte dir als DTler das Thema
Messtechnik etwas sagen, denn bei Pantone/HKS fallen die Werte auch nicht vom Himmel.




Sollte ich jetzt auch mit ner gegenfrage antworten? An welche standards hältst du dich bei deiner CMYK-kombi?
Wenn es -wie wir alle wissen-, keinen einheitlichen prozessstandard digital druck gibt, dann kann die lösung wie du vorschlägst, doch wohl nicht darin liegen einfach irgndeinen zu nehmen den es gibt? (es sei denn, wie ich schon ausgeführt habe, das die digimaschine selbst auf offset color gemanaged ist, aber diese annahme konnte ich deinen ausführungen nicht entnehmen)
Das thema messtechnik sagt mir in der tat etwas, siehe beginn der diskussion LAB-werte dann mit maschinenprofil in CMYK separieren.
Das haben übrigens bestimmt auch die leute so gemacht, die die Pantone tabellen in die Digimaschine implementiert haben Grins

Zitat:

M_a_x hat geschrieben:
M_a_x hat geschrieben:
Also wenn der weg über cmyk, dann doch wohl mit separation über das digitaldruckmaschinen profil, aber genau das passiert dann im RIP über die tabellen und du kannst es dir sparen.

fränk hat geschrieben:
]Das würde bedeuten, die Digitaldruckmaschine druckt irgendetwas undefinierbares,
bloß keinen Standard. Alles andere ist nicht vergleichbar.

Eine digitaldruckmaschine druckt wie eine digitaldruckmaschine und nicht wie offset, es sei denn- wie vorhin schon erwähnt- das cpolormanagement lässt sie das tun.

Eine Digitaldruckmaschine die einen undefinierbaren „Digitaldruck“ liefert, gehört dem Chef
der Firma um die Ohren gehauen, Mittelalter war vorgestern.


tja, habe ich was anderes behauptet?

Zitat:


M_a_x hat geschrieben:
M_a_x hat geschrieben:
Warum wohl werden von den digitalmaschinen herstellern wohl die sonderfarbtabellen von pantone etc. teuer lizensiert?
dann würde ich direkt pantone angeben, wenn die druckerei das schon selbst fordert, sind sie irgendwie auch verantwortlich das ergebnis sicher zu stellen oder mögliche abweichungen direkt darzustellen.
fränK hat geschrieben:
Die Druckerei muss nur das, was sie vorgibt tun zu können > AGB!

zum beispiel pantone drucken wenn sie pantone daten verlangt

Wenn sie die entsprechende Digitaldruckmaschine mit den Pantone-Farben hat,
dann kann man sich aber auch den ganzen Terz hier sparen...
[/quote]


Selbstverständlich meinte ich die farbwerte pantone, denn darum geht dieses ganze gelaber doch wohl.

Hab jetzt leider keine zeit mehr mich mit dir zu streiten, muss monk kucken, heisser fernsehtip.
ausserdem wird der thread die leute mittlerweile eh nicht mehr interessieren, geschweige denn, den Anfragenden irgndwie weiterbringen

PEACE Grins


Zuletzt bearbeitet von M_a_x am Di 17.05.2005 22:06, insgesamt 1-mal bearbeitet
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[fränK]
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Verfasst So 22.05.2005 20:55
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Antworten mit Zitat Zum Seitenanfang

Will mich doch nicht mit dir streiten, wo denkst du denn hin. Lächel

Gehen wir von mehreren Druckprodukte eines Corporate Design aus, der
Großteil wird höchstwahrscheinlich im Offsetdruck hergestellt. Heißt, alle
Produkte, die vielleicht aufgrund geringer Stückzahlen im Digitaldruck
hergestellt werden, müssen farblich „äquivalent“ sein.
Die Daten werden für den Offsetdruck nach „ProzessStandard Offsetdruck“
aufbereitet, demnach existieren auch entsprechende CMYK-Separationen für
Sonderfarben, z.B. für Papierklasse 1.

Wird nun ein Produkt im Digitaldruck mit CMYK (also nicht mit „Pantone-Toner“)
hergestellt, verwendet man die gleichen CMYK-Separationen, da die Digitaldruck-
maschine ein mit dem Offsetdruck, nach „ProzessStandard Offsetdruck“, z.B. für
Papierklasse 1, vergleichbares Ergebnis liefert bzw. liefern sollte.

Was siehst du davon anders?
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M_a_x

Dabei seit: 28.02.2005
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Verfasst So 22.05.2005 22:07
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[fränK] hat geschrieben:
Will mich doch nicht mit dir streiten, wo denkst du denn hin. Lächel

Gehen wir von mehreren Druckprodukte eines Corporate Design aus, der
Großteil wird höchstwahrscheinlich im Offsetdruck hergestellt. Heißt, alle
Produkte, die vielleicht aufgrund geringer Stückzahlen im Digitaldruck
hergestellt werden, müssen farblich „äquivalent“ sein.
Die Daten werden für den Offsetdruck nach „ProzessStandard Offsetdruck“
aufbereitet, demnach existieren auch entsprechende CMYK-Separationen für
Sonderfarben, z.B. für Papierklasse 1.

Wird nun ein Produkt im Digitaldruck mit CMYK (also nicht mit „Pantone-Toner“)
hergestellt, verwendet man die gleichen CMYK-Separationen, da die Digitaldruck-
maschine ein mit dem Offsetdruck, nach „ProzessStandard Offsetdruck“, z.B. für
Papierklasse 1, vergleichbares Ergebnis liefert bzw. liefern sollte.

Was siehst du davon anders?



Im prinizip nix,
habe aber auch nichts anderes behauptet.
Den Fall, das die Digitaldruckmaschine auf Offset kalibriert ist, hatte ich ja auch beschrieben und dasselbe gesagt.

Allerdings würde ich dann auch davon ausgehen, dass ein Digimaschine, aufgrund unterschiedlicher farbcharakteristik im Vgl. zum Offset, auch colorgemanaged (Profil offset und profil digimaschine matchen) sein muss.

Es war deinen Ausführungen nicht zu entnehmen, dass Du es so meinst, es hörte sich vielmehr so an, als ob das für eine nicht auf Offset kalibrierte maschine gilt.
Das würde gleiches farbmetrisches verhalten von toner und offsetfarben voraussetzen, wovon ich nicht ausgehe.

Grüsse nach Stuttgart
*zwinker*
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d.byro

Dabei seit: 25.08.2003
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Verfasst Mo 23.05.2005 12:03
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Streiten lohnt sich eh nicht. *ha ha*

Nur mal als Einwurf zum Thema Sonderfarben:

GretagMacbeth (für die, die den Namen nicht kennen: CM-Experten) sagt zu diesem Thema:

1. Auf Grund des Herstellungsverfahrens kann es zu erheblichen Schwankungen im Farbauftrag kommen, so dass auch bei neuen Fächern bereits ein Farbabständen von bis zu DeltaE = 4 auftreten kann.

2. Die Fächer werden mit Schichtdicken gedruckt, die weit höher liegen, als dies im Produktionsprozess möglich ist. Dadurch kann die Brillanz einiger Farben im Auflagendruck nicht erreicht werden.

3. Von Edition zu Edition werden aus verschiedenen Gründen bewusst Farben geändert.

4. Der überwiegende Teil der Pantone(C)-Grundfarben sind nicht lichtecht, so dass sich häufig benutzte Fächer in kurzer Zeit stark ändern können.

5. Die aktuellen Fächer sind auf Papieren mit starkem optischen Aufheller gedruckt. Da diese Stoffe nicht lichtecht und nicht thermostabil sind, führt das ebenfalls zu schnellen Farbänderungen der Fächer. Außerdem kommt es bei der visuellen Betrachtung zu starken Farbverschiebungen, je nachdem wie viel UV-Strahlung die Lichtquelle aussendet.

Soviel zum Thema Pantone-Sonderfarben. *zwinker*
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[fränK]
Moderator

Dabei seit: 27.04.2002
Ort: -
Alter: -
Geschlecht: Männlich
Verfasst Di 24.05.2005 21:37
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@ d.byro
Interessant, wo hast du das denn her?
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cyanamide
Moderator

Dabei seit: 09.12.2002
Ort: Altkaiserreich Koblenz WW
Alter: 41
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Di 24.05.2005 21:46
Titel

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d.byro hat geschrieben:
5. Die aktuellen Fächer sind auf Papieren mit starkem optischen Aufheller gedruckt. Da diese Stoffe nicht lichtecht und nicht thermostabil sind, führt das ebenfalls zu schnellen Farbänderungen der Fächer. Außerdem kommt es bei der visuellen Betrachtung zu starken Farbverschiebungen, je nachdem wie viel UV-Strahlung die Lichtquelle aussendet.

Soviel zum Thema Pantone-Sonderfarben. *zwinker*


Die Fächer sind mit Aufheller gedruckt.
Dies ändert den dE der Farbe aber nahezu überhaupt nicht,
nur der Kontrast zum Papier ist stärker und bei richtiger
Lagerung passiert da kaum was. Man soll die Fächer nicht
umsonst alle 3 Jahre tauschen, wenn man ganz genau
arbeiten will. Aber für den Normalgebrauch macht auch
die Abweichung in 10 Jahren nichts, da diese mit blossem
Auge nicht feststellbar ist - nur mit einen Messgerät.
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