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Thema: Logo - Format/Farbraum-Fragen vom 05.12.2005


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Testkandidat

Dabei seit: 09.12.2005
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Verfasst Fr 16.12.2005 12:34
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Wow, vielen Dank. So habe ich es schon gehört, hätte es aber nicht mehr so präzise wiedergeben können. Danke.
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kYo

Dabei seit: 10.12.2005
Ort: Kleinostheim
Alter: 33
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 16.12.2005 14:39
Titel

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Achim M. hat geschrieben:


Weil profilierte RGB-Daten besser sind als falsche CMYK-Daten.

In vielen Agenturen werden Bilddaten leider ohne Fachkenntnis in CMYK gewandelt. Also kommt bei den Druckereien vielfach ein Mischmasch aus "Euroscale Coated" und "Swop Coated" an. Solange man im Bogenoffsetdruck auf gestrichenem Papier arbeitet und der Kunde (Werbeagentur) nicht auf farbverbindlichen Druck nach ISO 12647-2 Wert legt, mag das noch einigermaßen funktionieren. Sobald aber von der Rolle oder auf anderen Papierqualitäten gedruckt wird, ist die Druckerei meist der Leidtragende. Bei anderen Druckverfahren die schlicht einen anderen Schwarzaufbau benötigen als im Offsetdruck (z.B. Tief- oder Flexodruck) ist den CMYK-Daten oftmals nur noch mit entsprechend starker Korrektur beizukommen.

Deshalb wäre es generell sinnvoller, die Farbseparation in den Produktionsprozeß soweit wie möglich nach hinten zu verlegen (Druckerei). Die Weitergabe von RGB- oder Lab-Bilddaten bezeichnet man deshalb auch als medienneutrale Datenlieferung. Diese Möglichkeit ist auch der Grundlegende Unterschied zwischen PDF/X-1a und PDF/X-3. Ersterer Standard erlaubt nur CMYK und Schmuckfarben. Der PDF/X-3-Standard erlaubt auf Drängen deutscher und schweizer Experten auch profilierte RGB- und Lab-Daten.

Gruß

Achim


damit hast du auch mir ne Menge Zeit erspart, danke * Applaus, Applaus *
aber was kann eigetnlich passieren wenn man zB us coated eingestellt hat und die Druckerei euroscale druckt? würd mich nur mal intressiern ^^


Zuletzt bearbeitet von kYo am Fr 16.12.2005 16:18, insgesamt 1-mal bearbeitet
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