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Thema: Layoutaufbereitung für Messestand vom 20.09.2004


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Allgemeines - Print -> Layoutaufbereitung für Messestand
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cyanamide
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Verfasst Mo 20.09.2004 12:50
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sk hat geschrieben:
formatgröße der bilder?

Na 1:1, so groß wie du sie dann in Illu benötigst.
Oder wenn das nur Bilder werden sollen im Druck, dann lass sie in PS.
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frank

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Verfasst Mo 20.09.2004 12:51
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cyanamide hat geschrieben:
frank hat geschrieben:
sk hat geschrieben:
... auch in einem proportionalen skalierungsfaktor anlegen kann, demnach wohl nicht 1:1, wäre das überhaupt möglich in AI? bei 380x230 cm


Lege dein Format doch einfach 1:10 oder 1:5 an.
Jeder vernünftige Digitaldruckbetrieb mit Großformatdruckern
hat doch sowieso ein Skalierungsprogramm für ihre Kisten.

Natürlich, aber die meisten entziehen sich dem.
Warum nicht direkt 1:1? Was ist das Problem.
Das Skalieren ist eine mögliche Fehlerquelle.



Aber doch bitte nicht 1:1 bei Endformat 3 Meter 80 mal 2 Meter 30.
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cyanamide
Moderator

Dabei seit: 09.12.2002
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Verfasst Mo 20.09.2004 12:52
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? Was ist das Problem?
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frank

Dabei seit: 17.08.2004
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Verfasst Mo 20.09.2004 13:10
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cyanamide hat geschrieben:
? Was ist das Problem?


Erzähl mir bitte doch erst einmal wo das Problem
bei Anlage von 1:10 oder 1:5 sein soll ?
Eventuelle Skalierfehler ist doch wohl Quatsch.
Und dann fang mal an diesen 1:1-Aufbau zu scrollen...

Endformatfehler stammen nicht vom Skalieren der Dateien.
Es kann passieren wenn die LFP-Drucker nicht sauber
den Vorschub berücksichtigen. Und das hat dann nichts mit
der Skalierung zu tun, eher mit Papierschlupf und den
Einzugswalzen.

Wir produzieren hier am laufenden Band LFP-Displays,
aber eine 1:1 angelegte Datei in dieser Größe ist uns
hier noch nicht unter gekommen.

Und wenn irgend was unklar ist kann man doch zum Telefon
greifen und sich bei der Druckerei noch mal klug machen,
wie sie die Datei denn ganz gerne hätten.
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cyanamide
Moderator

Dabei seit: 09.12.2002
Ort: Altkaiserreich Koblenz WW
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Geschlecht: Weiblich
Verfasst Mo 20.09.2004 13:15
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Also dann mache ich das wohl schon paar Jahre falsch.

Überall haben LFP-Drucker bei Datenübernahme 1:1 stehen.
Wenn ihr das nicht macht - keine Ahnung, eure Sache.

Und warum zur Hölle muss man da mehr Scrollen? Die Daten sind doch die gleichen!
Wofür gibt es ein Skalierungsfaktor?
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flavio

Dabei seit: 14.04.2003
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Alter: 37
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Verfasst Mo 20.09.2004 13:18
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gleich kommt der [fränk] vorbei dann gibt backvotzen. Grins

also 1:10 würd ich auch keine datei anlegen, max 1:4 aber das wars
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cyanamide
Moderator

Dabei seit: 09.12.2002
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Geschlecht: Weiblich
Verfasst Mo 20.09.2004 13:37
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Um noch anzufügen WARUM sich die meisten LFPler vom Skalieren distanzieren:

Nicht weil sie das ganze nicht auch vergrößern oder verkleinern könnten,
das ist absolut nicht das Problem. Jeder kann Problemlos im RIP oder schon
vorher schnell mal nen Skalierungsfaktor angeben.

Nur die meisten Kunden sind einfach nicht in der Lage Massstabsgetreue
Daten zu liefern. Sie bringen dann eine Datei, als Beispiel 10x10cm, sagen
die soll im Massstab 1:2 gedruckt werden, wollen aber am Ende 100x100cm
etc. haben. So in etwa. Oder die Proportionen stimmen nicht etc.
Da es im Nachhinein ein riesen tohuwabohu gibt, wer nun dran Schuld ist
an der falschen Druckgröße und ggf. den Kosten, lässt sich genau dieses
von Anfang an ausschliessen mit 1:1 Daten, da kann es keine
Missverständnisse mehr geben, bzw. das Risiko sinkt.

Weder die Dateigröße, noch der Aufwand bei der Bearbeitung steigt dadurch.

-> Plottsachen. Hier gilt das gleiche. Es ist alleine schon für eine automatsiche
Kostenberechnung unumgänglich, die Daten 1:1 vorliegen zu haben!

Atlanten, Stadtpläne oder CAD-Zeichnungen, da Lohnt sich der Massstab,
wo anders benötigt man ihn in keinster Weise.

Ausnahme: Die Software macht Probleme bei dieser Größe, was bei AI
allerdings nicht der Fall ist. Corel z.B. tut sich da schon schwerer.
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frank

Dabei seit: 17.08.2004
Ort: Bremen
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Verfasst Mo 20.09.2004 15:10
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cyanamide hat geschrieben:


... Nur die meisten Kunden sind einfach nicht in der Lage Massstabsgetreue
Daten zu liefern. Sie bringen dann eine Datei, als Beispiel 10x10cm, sagen
die soll im Massstab 1:2 gedruckt werden, wollen aber am Ende 100x100cm
etc. haben. So in etwa. Oder die Proportionen stimmen nicht etc.
Da es im Nachhinein ein riesen tohuwabohu gibt, wer nun dran Schuld ist
an der falschen Druckgröße und ggf. den Kosten, lässt sich genau dieses
von Anfang an ausschliessen mit 1:1 Daten, da kann es keine
Missverständnisse mehr geben, bzw. das Risiko sinkt.



Wenn natürlich (theoretisch?) zwei solche Dösbaddel aufeinander treffen
kannst du natürlich gar nichts mehr an Fehlern ausschliessen.

Der erste Dösbaddel ist für mich dann der Drucker, beziehungsweise
derjenige, der den Auftrag für die Produktion entgegen nimmt.

Wenn der sich nur auf was Gesagtes verlässt und danach produziert,
dann hat er selber schuld. Das lernt man doch schon spätestens im
2. Ausbildungsjahr - ist kein Ausdruck mit dabei wird vorab einer gemacht
und dem Kunden mit (zur Not per Hand geschriebener) Vermassung
zur Kontrolle und Freigabe geschickt oder gefaxt oder als pdf e-gemailt.
Das gehört ja wohl auch zum Service einer jeden vernünftig arbeitenden
Druckerei.

Erst der zweite Dösbaddel wäre für mich der Kunde, weil er wohl in der
Hauptschule bei den Grundrechenarten gefehlt hat und dann einen Auftrag
ohne Kontrollausdruck zur Produktion gibt.

Aber woher soll der Kunde so manches fehlende Wissen haben, wenn er
sich bei einem Fachbetrieb nicht schlau machen lässt oder machen kann.

Und selbst wenn die Datei jetzt 1:1 angelegt wurde - wahrscheinlich würde
dann noch auf falschem Material gedruckt...
OK, so viel zum möglichen aufeinander treffen von zwei Fachleuten.

Zurück zum Thema:
Also, irgendwas zwischen 1:1 und 1:10 liefern. Hauptsache die Proportionen stimmen.
Und mit Kontrollausdruck und den richtig angegebenen Endformaten auszeichnen.
Und die 100dpi-Auflösung der Bilder aufs Endformat beziehen.
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