| Autor |
Nachricht |
dennis
Threadersteller
Dabei seit: 23.08.2002
Ort: Hamburg
Alter: 28
Geschlecht:
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Verfasst Di 03.11.2009 16:07
Titel [InDesign] Ausgabeoption |
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Hallo Zusammen,
kann mir jemand erklären, warum einige Druckvorstufen
die Druckoption "composite-unverändert" bevorzugen
und andere wiederrum "separiert"?
worin unterscheiden sich die beiden?
spielt die option für ein epson proof überhaut eine rolle oder ist das
nur für die druckerei wichtig?
vielen dank
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Pixelkaiser
Dabei seit: 13.01.2007
Ort: -
Alter: -
Geschlecht:
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Verfasst Mi 04.11.2009 09:01
Titel Re: [InDesign] Ausgabeoption |
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Hallo dennis,
| dennis hat geschrieben: | Hallo Zusammen,
kann mir jemand erklären, warum einige Druckvorstufen
die Druckoption "composite-unverändert" bevorzugen
und andere wiederrum "separiert"?
worin unterscheiden sich die beiden?
spielt die option für ein epson proof überhaut eine rolle oder ist das
nur für die druckerei wichtig?
vielen dank | Meinst Du separiert oder In-Rip-Separation?
Ich gehe davon aus, dass einige die (beträchtlichen) Unterschiede schlicht nicht kennen und sich „unverändert“ gut anhört und diese Option deswegen bevorzugen.
In einem modernen Workflow wird „unverändert“ per Drucken nicht mehr gebraucht.
Wie ein Epson Proofer anzusteuern ist kommt drauf an.
Um welches Gerät handelt es sich denn?
Ist ein RIP vorgeschaltet?
Gruß Pix
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antonio_mo
Dabei seit: 20.05.2006
Ort: Berlin
Alter: 45
Geschlecht:
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Verfasst Mi 04.11.2009 09:25
Titel Re: [InDesign] Ausgabeoption |
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| Pixelkaiser hat geschrieben: | Hallo dennis,
| dennis hat geschrieben: | Hallo Zusammen,
kann mir jemand erklären, warum einige Druckvorstufen
die Druckoption "composite-unverändert" bevorzugen
und andere wiederrum "separiert"?
worin unterscheiden sich die beiden?
spielt die option für ein epson proof überhaut eine rolle oder ist das
nur für die druckerei wichtig?
vielen dank | Meinst Du separiert oder In-Rip-Separation?
Ich gehe davon aus, dass einige die (beträchtlichen) Unterschiede schlicht nicht kennen und sich „unverändert“ gut anhört und diese Option deswegen bevorzugen.
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Hallo Pix,
magst Du es denn nicht einmal erklären?
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Pixelkaiser
Dabei seit: 13.01.2007
Ort: -
Alter: -
Geschlecht:
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Verfasst Do 05.11.2009 10:39
Titel
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Hallo antonio,
mal ganz kurz:
Composite-RGB Modus
ist gedacht zur Ansteuerung von Office Druckern oder/und zum Generieren von RGB-PDF.
Composite-CMYK
verwendet man für die Ansteuerung einfacher Farbausgabesysteme die standardmäßig im cmyk Modus arbeiten
und Überfüllungen keine Rolle spielen.
In-Rip-Separationen
zur Rip Ansteuerung (oder Distiller).
Es werden hier zusätzlich Steuerinformationen für die in-RIP Separation eingebettet:
- welche Farbauszüge belichtet werden sollen
- Rasterweite
- Rasterwinkel
Wobei es wieder von den RIP-Einstellungen abhängt ob das berücksichtigt wird.
(Dieser Modus lässt es auch zu die InDesign-Überfüllungen anzuwenden.)
Composite unverändert.
Hier ist es möglich per PostScript Farbmanagement geräteneutrale Farbbeschreibungen in den Code zu schreiben.
Wenn man nicht weiß, was das ist braucht man es ziemlich sicher nicht.
(Die moderne Entsprechung zu diesem Ausgabeweg ist der PDF-Export als PDF/X-3 mit kalibrierten Inhalten.)
Gruß Pix
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