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Thema: farbreduktion für druckauftrag vom 25.11.2005


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Allgemeines - Print -> farbreduktion für druckauftrag
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Mac

Dabei seit: 26.08.2005
Ort: Köln
Alter: 55
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 25.11.2005 17:23
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type1 hat geschrieben:
....daher habe ich mit druckern (die hier meiner meinung nach recht abfällig behandelt werden) keine großartigen schwierigkeiten. eher mit den gestaltern, die wahre drucktechnische herausforderungen produzieren können Lächel

type1


wahr gesprochen - da tun sich abgründe auf. Ich kenne Agenturen, die feiern erst dieses Jahr die Erfindung des Tabulators, sind aber trotzdem zu feige ihn zu benutzen. Er könnte ja kaputt gehen.
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type1

Dabei seit: 19.11.2004
Ort: bielefeld
Alter: 37
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 25.11.2005 17:31
Titel

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hi!

höhö. ne mal ehrlich (auch wenns jetzt etwas OT ist, enthält aber auch wahrheiten), viele gestalter gehen leider zu naiv an die sache ran. ds beste beispiel ist der "farbverbindliche farbproof". wenn der nicht getroffen wird ist sofort der drucker schuld. das aber nicht nur ein nutzen gedruckt wird, sondern ein ganzer bogen (und da teilweise sammelbögen um auf einen den kunden zufriedestellenden preis zu kommen) mit mehreren nutzen und das in den verschiedensten druckverfahren ist überhaupt nicht von interesse.

viel glück nochmal an syco - müsste doch jetzt alles stimmen. mach das aber wie maccon sagte mit beiden seiten, egal ob nur eine falsch war. die farbtonreduzierung ändert die farbwerte minimal, was nach druck sichtbar sein könnte (im vergleich vorne/hinten).

type1
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sYCO
Threadersteller

Dabei seit: 25.11.2005
Ort: -
Alter: 39
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 25.11.2005 17:43
Titel

=)

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danke euch vielmals erneut und ja, habe es mit beiden
seiten gemacht.

eine sache noch, die mich aber nun brennend interessiert.
schließlich will ich den gleichen bockmist nicht noch einmal
haben. wie gehe ich denn optimal an so eine sache heran?
irgendwo habe ich gelesen, man soll nicht von anfang an
mit cmyk arbeiten, sondern erst alles in rgb fertig machen,
dann typo per vektorenprogramm fertig machen und in
kurven anlegen und DANN schließlich eben die grafik in
cmyk umwandeln. richtig so? also, nicht von anfang an
mit cmyk, right?

nun, eine frage dann, wenn das oben stimmt: wie bekommt
man denn dann die richtige farbe hin? ich mein, beim ändern
von rgb auf cmyk ändert sich doch alles. *Schnief*
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type1

Dabei seit: 19.11.2004
Ort: bielefeld
Alter: 37
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 25.11.2005 18:07
Titel

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hi!

prinzipiell ist es besser die eigentliche bildbearbeitung in RGB durchzuführen, weil der farbraum größer ist als CMYK und deshalb einfach mehr farben zur verfügung stehen. damit kommst du dann bei der umwandlung zu dem von dir beschriebenen problem, das sich farben ändern können. wenn die umwandlung nicht per standard-cmak-profil erfolgt (such mal nach farbprofile - ham sich einige wuderbare sachen zusammengeschrieben), ist die ausgabe nicht vorherzusagen. das ist eine sache von erfahrungswerten. die einzige möglichkeit die du hast, ist die bilder anzuproofen. eine 100%ige sicherheit hast du aber auch durch einen digitalen oder analogen (chromalin) farbproof nicht. wie das ganze auf dem auflagenbogen aussieht, liegt in der hand des druckers und der komplexität deiner druckvorlage (druckdaten).

100%ige gewisheit gibt nur ein andruck auf auflagenpapier und mit der maschine dies hinterher druckt. bei kleinen auflagen ist das aber meist zu kostspielig - bei einer großen auflage (natürlich aber auch abhängig von produkt und kunde) würd ich größtenteils nicht verzichten.

type1
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