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Thema: Erfahrungen mit Flyeralarm vom 13.05.2004


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Allgemeines - Print -> Erfahrungen mit Flyeralarm
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andreask

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Verfasst Mi 03.06.2009 20:22
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type1 hat geschrieben:
Es wäre ganz toll, wenn man in deiner Argumentation auch mal einen gerichteten Zusammenhang beweisen bekommen würde.


1) Hab nichts gegen FA
2) Hab was gegen Leute die rumjammern, daß 39 Euro für 500 Visitenkarten zuviel sind
3) Hab was gegen Preisdumping im Allgemeinen
4) Hab was gegen die "Geiz ist geil" Mentalität und "kleine Preise" usw .... die ganzen bescheuerten Slogans aus der
Werbung um Preisdrückerei salonfähig zu machen
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type1

Dabei seit: 19.11.2004
Ort: bielefeld
Alter: 37
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 03.06.2009 20:25
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Es stellt soich nunmal so dar, dass du FA Preisdumpoing vorwirfst, ohne die Kosten- und Lohnstrukturen FAs zu kennen.
Solange ich nicht weiß, dass Flyeralarm auch Dumpinglöhne zahlt, würde ich vor kontextuellen Vergleichen a la Milchpreis und Chinesen erstmal Abstand nehmen.

Wenn FA einfach gute Preise macht, ohne Preisdumping zu betreiben (Preisdumping wäre es nämlich nur, wenn FA selber wenig dran verdient), finde ich es vollkommen legitim, dass Verbraucher ähnliche Angebote von anderen Anbietern einzuholen versuchen.
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andreask

Dabei seit: 01.06.2008
Ort: -
Alter: 45
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 03.06.2009 20:32
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type1 hat geschrieben:
Es stellt soich nunmal so dar, dass du FA Preisdumpoing vorwirfst, ohne die Kosten- und Lohnstrukturen FAs zu kennen.
Solange ich nicht weiß, dass Flyeralarm auch Dumpinglöhne zahlt, würde ich vor kontextuellen Vergleichen a la Milchpreis und Chinesen erstmal Abstand nehmen.

Wenn FA einfach gute Preise macht, ohne Preisdumping zu betreiben (Preisdumping wäre es nämlich nur, wenn FA selber wenig dran verdient), finde ich es vollkommen legitim, dass Verbraucher ähnliche Angebote von anderen Anbietern einzuholen versuchen.


Ich kenne auch die Lohnstruktur von Aldi und Konsorten nicht, doch gehe ich grundätzlich nicht in die Läden, da ich meine Produkte lieber aus einem sauberen Regal als von einer Palette nehme und auch gern bereit bin, dafür etwas mehr zu bezahlen.
Billgketten haben die Preise aufs unterste Niveau gedrückt, ist das Leben dadurch besser geworden? Ist eigentlich eine Grundsatzfrage und hat wenig mit FA zu tun, höchstens, daß sie die ersten waren, die dies im Drucksektor praktizierten
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type1

Dabei seit: 19.11.2004
Ort: bielefeld
Alter: 37
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 03.06.2009 20:37
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Warum sollte das Leben durch günstige Produkte besser werden? Ich verstehe nicht, worauf du überhaupt in dieser Diskussion hinaus willst. Entweder ist dir ein günstiger Preis zu wider, weil dadurch Lohnkosten nicht auisreichend hoch gedeckt werden können, oder aber du willst aus freien Stücken einfach mehr bezahlen um eine andere Qualität zu erhalten.

Der erstere Fall ist ausgeschlossen, weil du die Lohn- und Kostenstrukturen nicht kennst, bleibt also nur der zweite Fall. Und das ist ein Akt der Freiwilligkiet deinerseits.
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aUDIOfREAK

Dabei seit: 04.04.2002
Ort: Ansbach
Alter: 36
Geschlecht: Männlich
Verfasst Do 04.06.2009 06:38
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flyeralarm beschäftigt halt neben einigen fachkräften, ohne die das drucken oder andere arbeitsabläufe nicht möglich wären - jede menge ungelernte kräfte für tätigkeiten, die keine besondere ausbildung erfordern. und das diese schlechter bezahlt werden, als fachkräfte dürfte ja wohl jedem klar sein. das ist in jedem anderen wirtschaftsbetrieb hier in deutschland so. da gibt's dann halt horden von 400-euro-kräften die an schneidemaschinen oder in der verpackung und im versand arbeiten. und die fachkräfte die dort arbeiten werden wohl relativ "normal" bezahlt - zumindest wenn ich den aussagen eines bekannten glauben schenke, der dort arbeitet. d.h. es werden branchenübliche löhne gezahlt - was das heisst kann ja jeder an seinem eigenen lohnzettel ungefähr abschätzen.
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Radkurier

Dabei seit: 29.10.2008
Ort: -
Alter: -
Geschlecht: Männlich
Verfasst Do 04.06.2009 07:24
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Viele der neu entstandenen Großdruckereien, die ihre Kapazitäten über Onlineportale auslasten, haben ihre Maschinen mit großzügigen Subventionen finanziert, die u.a. aus unserem Soli-Zuschlag gefördert werden. D.h. wir haben unsere eigene Konkurrenz finanziert, die mit diesen Mitteln jetzt den Wettbewerb vom Markt drängt. Das ist der Punkt, der mich stört. Und da ist ja noch nicht der Schlusspunkt erreicht, die Subventionen fließen weiter in eine Richtung, die Politik versagt hier auf der ganzen Linie.
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buddha-brot

Dabei seit: 24.01.2006
Ort: Süd/Süd-West
Alter: -
Geschlecht: Männlich
Verfasst Do 04.06.2009 08:02
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Radkurier hat geschrieben:
Viele der neu entstandenen Großdruckereien, die ihre Kapazitäten über Onlineportale auslasten, haben ihre Maschinen mit großzügigen Subventionen finanziert, die u.a. aus unserem Soli-Zuschlag gefördert werden. D.h. wir haben unsere eigene Konkurrenz finanziert, die mit diesen Mitteln jetzt den Wettbewerb vom Markt drängt. Das ist der Punkt, der mich stört. Und da ist ja noch nicht der Schlusspunkt erreicht, die Subventionen fließen weiter in eine Richtung, die Politik versagt hier auf der ganzen Linie.

Ohoh, für diese Aussage über die ....24-Portale hab ich mal ne herbe Abfuhr bekommen. Wenn gleich es doch stimmt.
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type1

Dabei seit: 19.11.2004
Ort: bielefeld
Alter: 37
Geschlecht: Männlich
Verfasst Do 04.06.2009 09:31
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Radkurier hat geschrieben:
Viele der neu entstandenen Großdruckereien, die ihre Kapazitäten über Onlineportale auslasten, haben ihre Maschinen mit großzügigen Subventionen finanziert, die u.a. aus unserem Soli-Zuschlag gefördert werden. D.h. wir haben unsere eigene Konkurrenz finanziert, die mit diesen Mitteln jetzt den Wettbewerb vom Markt drängt. Das ist der Punkt, der mich stört. Und da ist ja noch nicht der Schlusspunkt erreicht, die Subventionen fließen weiter in eine Richtung, die Politik versagt hier auf der ganzen Linie.


Dieses Gerücht höre ich schon seh lange.
Ich hätte da gerne mal n Beleg für.
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