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xyzunbekannt
Dabei seit: 16.10.2007
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Verfasst Do 31.01.2008 12:45
Titel entfernen von eingebetteten Profilen...bei CMYK sinnvoll? |
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Hallo,
ich habe das hier aus dem Buch Digitale Farbe von Helen Weber.....ich verstehe es leider nicht so wie sie es geschrieben hat. Kann mir das jemand anders erklären:
Text:
Die pauschale Empfehlung, ICC-Profile grundsätzlich imm einzubetten,damit jederzeit erkennbar ist, welcher Farbraum den Daten zugrunde liegt, ist insbesondere bei CMYk-Daten mit Vorsicht zu genießen..............
.........................Werden getaggte Bilder beispielsweise in einer Layout- oder Grafikanwendung mit aktivierten Colormanagement platziert, werden in der Regelt die eingebeteten Profile auch genutzt. Das heißt es erfolgt automatisch eine Transformation in einen geräteneutralen Farbraum Lab/XYZ und beim Drucken schließlich eine weitere Transformation in den Farbraum des zugewiesenen Profils für den Druckprozess. Für bereits separierte CMYK-Daten bedeutet das eine nochmalige Separation, was dazu führt, dass der ursprüngliche Schwarzaufbau durch den Zwischenschritt Lab/XYZ und zurück nach CMYK dabei zerstört wird. ..............................
Frage:
1. Wenn ich jetzt also CMYK Daten habe....macht es dann Sinn die Profile vor dem Druck zu entfernen? bzw. zu deaktivieren...das die Daten im CMM nicht nochmal konvertiert werden?
2. Was meinst Sie mit getaggte Bilder?
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Mr. Burns
Dabei seit: 13.01.2006
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Verfasst Do 31.01.2008 14:52
Titel
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Hi!
Zur Frage 2: Getaggte Bilder sind Dateien an den das empfohlene Ausgabe-Profil gehägt (getaggt) ist. Z. b. Ein Bild das mit ISOCoated getaggt ist, ist für die Ausgabe auf gestrichenen Papier erstellt. Für z. B. ungestrichenes Papier muss das Bild in den ISOUncoated-Farbraum konvertiert werden.
Zur Frage 1: Ein klares Jein !
Wenn das Quellprofil (das Profil vom Bild, z. B. ISOCoated) mit dem Ausgabeprofil übereinstimmt hast du gar kein Problem, da dann keine Konvertierung vorgenommen wird (wozu auch; ich muss nicht umrechnen wenns eh schon gleich ist.)
Wenn die Profile nicht übereinstimmen macht eine Konvertierung bei der Ausgabe durchaus Sinn, da somit der Farbeindruck auf das Medium angepasst werden kann. (Siehe Beispiel oben) Bei einfachen Bildern wie einem Gebäude macht das durchaus Sinn da der Farbeindruck immer passt.
Bei einem Logo allerdings könntest du durch aus das Problem haben, dass von der Frima bestimmte CMYK-Werte angeben werden, die eingehalten werden müssen. Druch die Konvertierung würden diese dann natürlich verändert. Für solche Grafiken lässt sich aber die Umrechnung in z. B. InDesign gezielt ausschalten.
Ich hoffe ich hab dir weitergeholfen.
Grüße
Alex
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xyzunbekannt
Dabei seit: 16.10.2007
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Verfasst Do 31.01.2008 14:56
Titel
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jo, super Antwort danke
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