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Thema: Dia- Scan vom 16.05.2006


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Allgemeines - Print -> Dia- Scan
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cocane

Dabei seit: 13.02.2006
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Verfasst Mo 29.05.2006 08:06
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Ich nehm den Thread mal auf, und erweitere um meine Frage Lächel

Lassen sich Dias mit einem herkömmlichen Scanner einscannen? Ich hab's versucht, aber das Ergebnis ist zu dunkel.
Wenn ich mich recht erinnere gab es dafür zum Scanner mal einen Aufsatz, aber der dürfte längst entsorgt sein, falls er überhaupt brauchbar gewesen wäre.

Wäre dankbar für jeden Tip, den damit kenne ich mich mal wirklich null aus. *Schnief*
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radschlaeger
Moderator

Dabei seit: 10.12.2004
Ort: Neuss
Alter: 49
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 29.05.2006 08:10
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die durchlichtoption brauchst du.
alle anderen lösungsmöglichkeiten (do-it-yourself-hauruck-aktionen) wären - insbesondere beim preisverfall der scanner - krücken.


Zuletzt bearbeitet von radschlaeger am Mo 29.05.2006 08:12, insgesamt 2-mal bearbeitet
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cocane

Dabei seit: 13.02.2006
Ort: Augsburg, Gersthofen
Alter: 40
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 29.05.2006 08:25
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Jetzt weiß ich wenigstens wie ich dran bin.

Danke für die schnelle Hilfe *Thumbs up!*
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antonio_mo

Dabei seit: 20.05.2006
Ort: Berlin
Alter: 50
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 29.05.2006 14:05
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Hallo,

hilft es Dir etwas weiter?
habe ich mal zusammengefasst:

dpi (dots per inch) = geräteauflösung
lpi (lines per inch) = rasterweite
ppi (pixel per inch) = bildauflösung

die theorie rasterweite x 2 = bildauflösung (im endformat!) nennt sich "das nyquist-theorem". dieses besagt, dass das verhältnis von wiedergabequalität zu datenmenge bei qualitätsfaktor 2 am optimalsten ist.

da schärfe meiner ansicht nach ein nicht unwesentliches kriterium der bildqualität ist und diese nur aufgrund der daten in endgrösse optimal angewendet werden kann, halte ich nicht allzu viel von derart skaliert verwendeten bildern.

so richtig witzig ist die erwähnte arbeitsweise natürlich, wenn innerhalb des ausgabeworkflows (bereits bei der pdf erzeugung durch den datenersteller oder später beim dienstleister, worüber der datenerzeuger keine kontrolle hat) die bilddaten downgesampelt werden.

was genau passiert und mit welchem effekt, wenn ein rip tatsächlich derart hochauflösende halbtonbilddaten erhält, kann ich aber nicht sagen.

Bei dieser Bearbeitung ist auch wichtig zu wissen auf welchem Papier gedruckt werden soll und ob es aus einem Lasedrucker oder sogar im Offsetdruck gedruckt wird.

Antonio
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