| Autor |
Nachricht |
maily
Dabei seit: 28.08.2002
Ort: B'haven
Alter: 22
Geschlecht:
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Verfasst Di 21.08.2007 11:34
Titel
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| nighthawk96 hat geschrieben: | | Wer die im Digitaldruck erstellt und dann durch den Laserdrucker wirft muß sich nicht wundern. |
Wie schon gesagt: es kommt auf das Digitaldruckverfahren an. Das jetzt zu Verallgemeinern geht einfach nicht.
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uschlowski
Dabei seit: 08.08.2002
Ort: -
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Verfasst Di 21.08.2007 11:44
Titel
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| maily hat geschrieben: | | nighthawk96 hat geschrieben: | | Wer die im Digitaldruck erstellt und dann durch den Laserdrucker wirft muß sich nicht wundern. |
Wie schon gesagt: es kommt auf das Digitaldruckverfahren an. Das jetzt zu Verallgemeinern geht einfach nicht. |
Aber nach meinem Wissensstand gibt es noch immer keine Garantie das der Toner 100%ig haften bleibt wenn du einen Digitaldruck nochmal durch einen Laserdrucker laufen lässt. Die Wahrscheinlichkeit ist zwar gering, dass etwas schief geht ... mir wäre das Risiko jedoch (gerade bei Briefbogen) zu hoch, durch so eine Sache evtl. meinen Kunden zu verlieren.
Zuletzt bearbeitet von uschlowski am Di 21.08.2007 11:44, insgesamt 1-mal bearbeitet
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maily
Dabei seit: 28.08.2002
Ort: B'haven
Alter: 22
Geschlecht:
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Verfasst Di 21.08.2007 11:57
Titel
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Bei Toner klar, da kannst du dir nicht sicher sein. Da wir aber z.B. Digital mit Flüssigfarben drucken gibt es keine Probleme.
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oliver_mahlke
Gesperrt
Dabei seit: 25.12.2006
Ort: -
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Geschlecht: -
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Verfasst Di 21.08.2007 12:01
Titel
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| nighthawk96 hat geschrieben: | Wer die im Digitaldruck erstellt und dann durch den Laserdrucker wirft muß sich nicht wundern. Kann man wirklich nur im Einzelfall machen, wenn man weiß wie der Drucker des Kunden reagiert. Ist aber bei den günstigen Preisen für Offset ganz schon waghalsig.
Was hält Dich davon ab im Offsetdruck zu produzieren. Der Digitaldruck hat in allen anderen Bereichen Vorteile, bei Briefbögen ist das leider so eine Sache. |
1. Den Digitaldruck als Druckverfahren gibbet schon ma nich. Digitaldruck kann alles mögliche heißen. Theoretisch könnten die »im Digitaldruck« gedruckten Briefbögen aus einem alten HP DeskJet 500 stammen. Somit kann man nicht derart pauschale Aussagen treffen.
2. Digitaldruck hat keineswegs in »allen anderen Bereichen« Vorteile
Ohne genaue Infos über das Druckverfahren und das genutzte Papier kann NIEMAND eine verbindliche Aussage machen.
Wobei man anmerken muß das gerade bei Briefbögen aufgrund der hohen Auflage die üblicherweise produziert wird, und der geforderten Robustheit die Vorteile des Digitaldrucks eigentlich nicht zum tragen kommen.
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nighthawk96
Dabei seit: 22.07.2005
Ort: Im Nordosten Deutschlands
Alter: 31
Geschlecht:
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Verfasst Di 21.08.2007 15:59
Titel
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| oliver_mahlke hat geschrieben: | | nighthawk96 hat geschrieben: | Wer die im Digitaldruck erstellt und dann durch den Laserdrucker wirft muß sich nicht wundern. Kann man wirklich nur im Einzelfall machen, wenn man weiß wie der Drucker des Kunden reagiert. Ist aber bei den günstigen Preisen für Offset ganz schon waghalsig.
Was hält Dich davon ab im Offsetdruck zu produzieren. Der Digitaldruck hat in allen anderen Bereichen Vorteile, bei Briefbögen ist das leider so eine Sache. |
1. Den Digitaldruck als Druckverfahren gibbet schon ma nich. Digitaldruck kann alles mögliche heißen. Theoretisch könnten die »im Digitaldruck« gedruckten Briefbögen aus einem alten HP DeskJet 500 stammen. Somit kann man nicht derart pauschale Aussagen treffen.
2. Digitaldruck hat keineswegs in »allen anderen Bereichen« Vorteile
Ohne genaue Infos über das Druckverfahren und das genutzte Papier kann NIEMAND eine verbindliche Aussage machen.
Wobei man anmerken muß das gerade bei Briefbögen aufgrund der hohen Auflage die üblicherweise produziert wird, und der geforderten Robustheit die Vorteile des Digitaldrucks eigentlich nicht zum tragen kommen. |
1. Da magst Du recht haben, da sich leider jeder Copyshop Digitaldrucker nennt. Unser Digitaldruck - Dienstleister druckt auf Nexpress und IGen3, also schon gehobener Digitaldruck
Wollte nicht noch tiefer in die Matherie einsteigen, da ich es generell nicht befürworte Briefbögen im Digitaldruck zu erstellen, wenn ein Laserdrucker benutzt wird, da das Risiko einfach zu hoch ist, das Material oder Drucker nicht zusammenpassen und das Ergebnis nicht im Sinne des Kunden ist.
2. Vielleicht etwas zu verallgemeinert, da gebe ich Dir recht. Müssen ja jetzt keinen Wettstreit zwischen den Möglichkeiten anzetteln
und fertig
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Astro
Dabei seit: 14.04.2003
Ort: german in tyrol
Alter: 33
Geschlecht:
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Verfasst Di 21.08.2007 16:02
Titel
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Bei Kunden mit Tintenpinklern macht man das Briefpapier durchaus mal im Digitaldruck. Bei Kunden mit Laserdruckern sollte man grundsätzlich Offset wählen. Goldene Regel. Man muss halt vorher nachfragen.
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radradrad
Threadersteller
Dabei seit: 20.08.2007
Ort: Kempten
Alter: -
Geschlecht:
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Verfasst Mi 22.08.2007 08:44
Titel
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Also, die Briefbögen sind auf einer Xerox DC 250 – einer klassischen
Digitaldruckmaschine – gedruckt worden. Hilft das irgend jemandem weiter?
Vielen Dank für Eure Mühe!
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hilson
Dabei seit: 05.09.2005
Ort: Pforzheim
Alter: 38
Geschlecht:
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Verfasst Mi 22.08.2007 09:27
Titel
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| radradrad hat geschrieben: | Also, die Briefbögen sind auf einer Xerox DC 250 – einer klassischen
Digitaldruckmaschine – gedruckt worden. Hilft das irgend jemandem weiter? |
Wozu denn jetzt noch die Info? Das Problem ist doch ausreichend erörtert worden und die Lösung wäre, einen anderen Drucker zu testen/verwenden und falls es diese Möglichkeit nicht gibt halt eine Auflage X an Briefbögen im Offset nachdrucken zu lassen, was wahrscheinlich billiger und schneller geht als Lösung 1.
In Sachen Einstellungen an der Temperatur habt ihr euch ja versucht ... is halt dumm gelaufen
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