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Thema: Bedeutung von PDF in der Druckvorstufe vom 22.05.2006

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Typografit

Dabei seit: 31.01.2006
Ort: München
Alter: 53
Geschlecht: Männlich
Verfasst Di 23.05.2006 05:51
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Der Vorteil gegenüber offenen Dateien, die PDF in der Druckvorstufe unter anderem bietet sind folgende (nicht vollständig):
• Schriften können eingebunden sein
• Bilder sind eingebunden und auf das notwendige komprimiert
• Es gibt Standards (PDF-X-1; 3a und 4), die jede Druckerei einhalten sollte
• Man braucht nicht jedes Erstellungsprogramm, alternativ müsste die Druckerei jedes Erstellungsprogramm mit der Version (eventuell auch auf dem jeweiligen OS) besitzen, mit der die Kunden die Dateien liefern und beherrschen. Das ist oftmals nicht so einfach feststellbar und aufgrund der Ressourcenbeschränkung nicht so einfach durchführbar.
• Es kommt nicht zu einem Neuumbruch, bei offenen Daten besteht die Gefahr, dass durch unterschiedlich gepflegte Wörterbücher (und unterschiedlichen Wissensstand des Handhabers) es zu einer anderen Silbentrennung und damit verbunden zu einem (unerwünschten) Neuumbruch des Satzes kommt, PDF verhindert das.
• Man kann Daten unterschiedlicher Ausgangsprogramme in einer Datei verarbeiten
• Man braucht nicht Plugins und Extension für eine Vielzahl von Programmen und Versionen (etwa zum Ausschießen oder Prüfen), sondern für ein einziges Programm.
• Der Mitarbeiter in der Belichtung muss nicht zig Programmversionen beherrschen, sondern er muss Acrobat können. Denn sollte er aber gefälligst sehr gut beherrschen.
• Die Daten des PDFs sind kleiner als die Original- oder PS-Daten, die Datenübertragung ist dadurch schneller.
• Zum Betrachten genügt der kostenlose Adobe Reader
• PDF ist bei den meisten Druckereien akzeptiert, wo es nicht akzeptiert ist, würde ich keinen Druckauftrag abgeben.
• PDF ist sehr zuverlässig geworden, zumindest dann, wenn man PDF-X-Daten abliefert und diese bei der Erstellung dementsprechend prüft.


Zuletzt bearbeitet von Typografit am Di 23.05.2006 05:54, insgesamt 1-mal bearbeitet
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