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Thema: Auflösung Bilder für Plakat vom 23.01.2007


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Allgemeines - Print -> Auflösung Bilder für Plakat
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oliver_mahlke
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Verfasst Di 23.01.2007 14:33
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Und für ein 17er Raster benötigt man eine Bildauflösung von 60-90dpi (Druckraster x 2,54 x Qualitätsfaktor (1,4-2)))
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oliver_mahlke
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Verfasst Di 23.01.2007 14:35
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Diesel hat geschrieben:
Bleib mal bei einer Einheit und vermische das nicht ständig.
Wir gehen mal von dpi aus (Pixel/Inch)
Für den Offsetdruck brauchst du 300 dpi, minimal 226,
aber für den Tintenstrahldruck auf Großfläche reichen 50-90 dpi bei den Bildern

Gruß Diesel


Kannst du mal erklären wie du auf 300 bzw. 226 im Minimum kommst? Welche Rechnung liegt dem zugrunde? Danke Lächel
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Achim M.

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Verfasst Di 23.01.2007 14:58
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bauchbieber hat geschrieben:
Daraus folgt: Bei einem Betrachtungsabstand von 2m kann man auch unter optimalsten Bedingungen ein 60er Raster nicht mehr sehen. Aufgrund der praktischen Situation (keine ideale Ausleuchtung, keine optimalen Kontraste, kein optimales Auge...) wird eine empirisch sinnvolle Auflösung eher bei:
1/(tan(1/60)*2000*10)= 17 L/cm liegen, entsprechend einem 17er Raster.

Die Bildauflösung muss entsprechend des Shannonschen Informationstheorems bei dem doppelten der Ausgabeauflösung liegen.


Dummerweise steht aber weiter oben, dass auf einem HP Designjet 4500ps gedruckt werden soll. Der druckt aber wohl nicht mit einem autotypischen Raster. Was soll also diese Rechnung?

Irritiert

Achim
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Benutzer 27313
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Verfasst Di 23.01.2007 17:59
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Achim M. hat geschrieben:
bauchbieber hat geschrieben:
Daraus folgt: Bei einem Betrachtungsabstand von 2m kann man auch unter optimalsten Bedingungen ein 60er Raster nicht mehr sehen. Aufgrund der praktischen Situation (keine ideale Ausleuchtung, keine optimalen Kontraste, kein optimales Auge...) wird eine empirisch sinnvolle Auflösung eher bei:
1/(tan(1/60)*2000*10)= 17 L/cm liegen, entsprechend einem 17er Raster.

Die Bildauflösung muss entsprechend des Shannonschen Informationstheorems bei dem doppelten der Ausgabeauflösung liegen.


Dummerweise steht aber weiter oben, dass auf einem HP Designjet 4500ps gedruckt werden soll. Der druckt aber wohl nicht mit einem autotypischen Raster. Was soll also diese Rechnung?

Irritiert

Achim


Ups, das habe ich natürlich nicht beachtet. In diesem Falle hast Du Recht, es wird ein stochastisches Raster verwendet.

Die Rechnung hat trotzdem Relevanz, denn das Auflösungsvermögen des menschlichen Auges ist nicht an ein bestimmtes Raster gebunden. Wichtig wäre zu wissen, welche kleinsten Strukturen der Drucker schafft und wie die Frequenzrasterung hier aussieht.
 
Diesel
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Verfasst Di 23.01.2007 23:49
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oliver_mahlke hat geschrieben:
Und für ein 17er Raster benötigt man eine Bildauflösung von 60-90dpi (Druckraster x 2,54 x Qualitätsfaktor (1,4-2)))


Nein, das wären dann genau 42 dpi für einen Großflächendruck per Tintenpisser (so nennt man das doch in Insiderkreisen). Bauchbieber hat ja die Berechnungsgrundlagen bereitgestellt, ich habe nur etwas höher angesetzt, obwohl ich wußte das 30 dpi bei Messegesellschaften (Produktion) noch tolerabel sind.

Gruß Diesel
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oliver_mahlke
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Verfasst Di 23.01.2007 23:58
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Diesel hat geschrieben:
oliver_mahlke hat geschrieben:
Und für ein 17er Raster benötigt man eine Bildauflösung von 60-90dpi (Druckraster x 2,54 x Qualitätsfaktor (1,4-2)))


Nein, das wären dann genau 42 dpi für einen Großflächendruck per Tintenpisser (so nennt man das doch in Insiderkreisen). Bauchbieber hat ja die Berechnungsgrundlagen bereitgestellt, ich habe nur etwas höher angesetzt, obwohl ich wußte das 30 dpi bei Messegesellschaften (Produktion) noch tolerabel sind.

Gruß Diesel


Bei 42dpi (warum eigentlich „genau 42dpi“ bei mir sind 17*2,54 immer noch 43,1*hehe* ist der einzelne Bildpunkt größer als das Druckraster, es könnten Pixel sichtbar werden...

Mich würde immer noch deine Formelsammlung interessieren. Weder die 300dpi leuchten mir ein, noch die minimal 226dpi - wie kommst du auf diese Zahlen? Oder denkst du dir die einfach aus?

Erklär uns allen doch bitte warum 300dpi (egal welches Druckraster) und warum 226... Rechenweg?
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Diesel
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Dabei seit: 09.12.2003
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Verfasst Mi 24.01.2007 00:10
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Nun ich bin Praktiker und kein Theoretiker.
Nur Einstein hat es auf den Punkt gebracht und diese Formel lautet E=mx C2

In diesem Sinne.
damit unterscheiden sich unsere Meinungen, aber die Wahrheit besticht durch Formeln.
Dies gilt aber nicht für Künstler.
Gruß Diesel
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oliver_mahlke
Gesperrt

Dabei seit: 25.12.2006
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Verfasst Mi 24.01.2007 00:14
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Diesel hat geschrieben:
Nun ich bin Praktiker und kein Theoretiker.
Nur Einstein hat es auf den Punkt gebracht und diese Formel lautet E=mx C2

In diesem Sinne.
damit unterscheiden sich unsere Meinungen, aber die Wahrheit besticht durch Formeln.
Dies gilt aber nicht für Künstler.
Gruß Diesel


Du siehst als Künstler aber reichlich inkompetent aus wenn du deine tollen Praktiker 226dpi Minimum in einem 120er Raster druckst. Das ist dann keine Kunst, das ist Pfusch. Also denkt der Herr sich die Zahlen doch aus. Wollt ich ja nur wissen...

Lernt man das nicht im Grundstudium nach Graphologie?

P.S.: es ist E=mc²


Zuletzt bearbeitet von oliver_mahlke am Mi 24.01.2007 00:16, insgesamt 1-mal bearbeitet
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