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Nachricht |
Silvergecko
Dabei seit: 02.01.2007
Ort: Cologne
Alter: 34
Geschlecht:
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Verfasst Sa 10.07.2010 16:03
Titel
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| buddha-brot hat geschrieben: |
Nein, bei der PDF-Ausgabe bleiben in CMYK angelegte Farbwerte unangetastet. |
Das ist zur Hälfte Falsch! So Pauschal würd ich das nicht sagen das gilt nur wenn Du beim Export auf Werte erhalten gehst!!!
Zuletzt bearbeitet von Silvergecko am Sa 10.07.2010 16:07, insgesamt 1-mal bearbeitet
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airball
Dabei seit: 28.08.2002
Ort: BHV / HB / HH
Alter: 26
Geschlecht:
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Verfasst Sa 10.07.2010 16:29
Titel
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| buddha-brot hat geschrieben: | Desweiteren wäre es besser, dem Schwarz statt nur Cyan alle Buntfarben gemäß der Graubalance unterzumischen. So vermeidest du einen Blaustich in der Schwarzfläche.
Möglich wäre z.B. C 20% / M 15% / Y 15% / K 100% |
Sofern der Drucker nicht besoffen ist hat man 40/100 absolut keine Probleme und das Ergebnis ist nachher astrein Schwarz und hat keinen Blaustich.
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buddha-brot
Dabei seit: 24.01.2006
Ort: Süd/Süd-West
Alter: -
Geschlecht:
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Verfasst Sa 10.07.2010 17:06
Titel
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| Silvergecko hat geschrieben: | | buddha-brot hat geschrieben: |
Nein, bei der PDF-Ausgabe bleiben in CMYK angelegte Farbwerte unangetastet. |
Das ist zur Hälfte Falsch! So Pauschal würd ich das nicht sagen das gilt nur wenn Du beim Export auf Werte erhalten gehst!!! |
Das ist natürlich die Voraussetzung.
| Mialet hat geschrieben: | | buddha-brot hat geschrieben: | Desweiteren wäre es besser, dem Schwarz statt nur Cyan alle Buntfarben gemäß der Graubalance unterzumischen. So vermeidest du einen Blaustich in der Schwarzfläche.
Möglich wäre z.B. C 20% / M 15% / Y 15% / K 100% | Wer sagt den sowas? |
Mal anders rum gefragt ... was spricht denn dagegen?
Zuletzt bearbeitet von buddha-brot am Sa 10.07.2010 17:06, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Silvergecko
Dabei seit: 02.01.2007
Ort: Cologne
Alter: 34
Geschlecht:
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Verfasst Sa 10.07.2010 18:50
Titel
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| buddha-brot hat geschrieben: | | Silvergecko hat geschrieben: | | buddha-brot hat geschrieben: |
Nein, bei der PDF-Ausgabe bleiben in CMYK angelegte Farbwerte unangetastet. |
Das ist zur Hälfte Falsch! So Pauschal würd ich das nicht sagen das gilt nur wenn Du beim Export auf Werte erhalten gehst!!! |
Das ist natürlich die Voraussetzung. |
War auch nicht böse gemeint aber würd halt wenn einer wenig Ahnung hat die Info nicht so pauschal raushauen
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Lomoch
Threadersteller
Dabei seit: 23.03.2010
Ort: Coburg
Alter: -
Geschlecht:
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Verfasst So 11.07.2010 11:01
Titel
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Ich kann mich gerade nicht wirklich für ein Schwarz entscheiden, da ich gewisse Transparenzen im Vordergrund habe und je nach schwarz scheint das ganze anders durch.
Ich habe gerade 20/15/15/100 ausprobiert, das ist ganz okee. Ist es generell egal, wie ich es zusammensetze, solange ich unter dem geforderten Gesamtfarbauftrag bleibe ?
edit: Die Bilder scheinen nämlich nur so durch, wenn ich das Schwarz recht dunkel wähle (d.h. total krass ;O) Ich denke ich schicke einfach einen der vier Teilaufträge mal testweise los und schaue mir mal an, was die dazu sagen, bzw. was draus wird.
Ich habe jetzt weiße Schriften mit K=100 umrandet, mit 0,25pt. In der PDF-Ausgabe sehe ich das jetzt als ganz dünne Ränder außenherum, passt das so ?
Vielen Dank schonmal !
Liebe Grüße - Lomoch
Zuletzt bearbeitet von Lomoch am So 11.07.2010 11:23, insgesamt 1-mal bearbeitet
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buddha-brot
Dabei seit: 24.01.2006
Ort: Süd/Süd-West
Alter: -
Geschlecht:
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Verfasst So 11.07.2010 11:58
Titel
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| Lomoch hat geschrieben: | | Ist es generell egal, wie ich es zusammensetze, solange ich unter dem geforderten Gesamtfarbauftrag bleibe ? |
Nicht ganz. Wenn du nur Cyan hinterlegst erhälst du ein kühles Schwarz. Mit Gelb würde das ein wärmeres Schwarz ergeben. Mit den Werten die du jetzt verwendest erhälst du ein neutrales Schwarz weil du einen unbunten Anteil drunter gemischt hast.
| Lomoch hat geschrieben: |
Ich habe jetzt weiße Schriften mit K=100 umrandet, mit 0,25pt. In der PDF-Ausgabe sehe ich das jetzt als ganz dünne Ränder außenherum, passt das so ?
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Das stimmt schon so. Du siehst die Ränder weil du dort eben nur 100% Farbauftrag, beim restlichen Hintergrund aber 150% hast.
Wenn du Druckerei vernünftige Trappingsoftware einsetzt könntest du dir das händische Anlegen der Unterfüllungen auch ganz sparen. Aber so gehst du kein Risiko ein.
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Mialet
Dabei seit: 11.02.2004
Ort: -
Alter: -
Geschlecht:
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Verfasst So 11.07.2010 16:17
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| buddha-brot hat geschrieben: |
Mal anders rum gefragt ... was spricht denn dagegen? | Das ein eigentlich vom Druck her völlig unproblematischer Bereich plötzlich die besondere Beachtung des Druckers benötigt.
Ich würde mal behaupten das ein kaltes schwarz keinen Menschen stört, solange es nicht in Verbindung mit einem konkret anders gefärbten Schwarz auftritt.
Schwarz + Gelb gibt z.B. kein gelbliches Schwarz sondern grün - auf sowas reagieren die meisten äusserst empfindlich.
Ausserdem macht Gelb nicht dunkel. Im ISO coated V2 hat 0/0/0/100 bis 0/0/100/100 den selben L*-wert, das ist also nur Farbe verbraten und den Buchbinder ärgern bzw. die DWV verkomplizieren.
Ausserdem erweitert sich die Problematik des Fehlpassers mit bunten Rändern auf alle 4 Auszüge und nicht mehr nur aufs Schwarz, die Geschichte mit den händisch zu unterfüllenden, negativ weissen Partien, wird also noch dringlicher.
Mit Cyan allein als Schwarzverstärkung tut man das nötigste um zusätzliche Tiefe zu generieren, da es die dunkelste der drei Buntfarben ist, und, was wichtiger ist, vom allgemeinen Sehempfinden her ein bläuliches, kaltes Grau bzw. Schwarz als am wenigsten verschmutzt empfunden wird.
Wenn man sich mal die Lab Werte des reinen Schwarz für ISOcoated ansieht, und dann schaut, was man durch Zugabe von z.B. 50%C gewinnt (-3 L*), dann lohnt das eigentlich eh nicht.
Das Problem entsteht in der Realität eigentlich in erster Linie dadurch, das die Drucker aus alter Gewohnheit das Schwarz gern mal etwas dünner drucken als sie es laut PSO sollten, somit das Schwarz kein Schwarz ist, und deswegen die Hilfe von 50%C nötig hat.
9 von 10 Auflagendrucken, die ich in den letzten Jahren ausgewertet habe, liegen im Vollton-Schwarz knapp an der hellen Grenze oder drüber.
Ist unterm Strich aber auch nicht erstaunlich, zumal man mit C, M und Y leicht überm Soll und K darunter, im Zweifelsfall immer freundlicher und brillanter gedruckt hat als der Proof
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