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Verfasst Sa 21.01.2012 14:35 Titel
Re: Qualitätsverlust durch Konvertierung mit Acrobat (RGB/CM
Frank Münschke hat geschrieben:
Mialet hat geschrieben:
Grundsätzlich ist eine Wandlung in CMYK unter Sichtkontrolle in PS der sicherere Weg alles gen CMYK zu wandeln. Wenn man per Stapelverarbeitung unabhängig vom Bildinhalt und den daraus resultierenden Wandlungsoptionen eine Stapelsequenz in PS durchlaufen lässt, ist es jedoch völlig gleichgültig, ob das in PS oder beim PDF Export oder noch später beim rippen des PDFs geschieht.
Grundsätzlich ist aber auch klar, dass das Wandeln nach CMYK mit Sichtkontrolle in PS voraussetzt, dass man einen kalibrierbaren und regelmäßig kalibrierten Monitor besitzt, in einem entsprechend ausgeleuchteten Arbeitsplatz, dass man die Originalvorlage/Farbigkeit des Bildes kennt und den notwendigen Erfahrungsschatz besitzt, an welchen Knöpfchen zu drehen ist und welche Farbbereiche der Monitor trotzallem nicht kann und wie er mit diesen Bereich umgeht, damit man da eventuell gegensteuern kann ...
Nein. Um z.B. die relativ farbmetrisch typische Verflachung in hochgesättigten Partien zu erkennen, reicht die Pipette oder jeder auch nur halbwegs linear darstellende Bildschirm.
Dabei seit: 20.05.2006 Ort: Berlin Alter: 46 Geschlecht:
Verfasst Sa 21.01.2012 15:01 Titel
Re: Qualitätsverlust durch Konvertierung mit Acrobat (RGB/CM
Odin_333 hat geschrieben:
antonio_mo hat geschrieben:
Und wenn das Bild 310 ppi hat?
Lässt Du es dann etwas auf 300ppi herunterrechnen?
Ja, hab ich immer so gemacht - wüsste aber gerne, was daran falsch ist, damit ich das in Zukunft richtig machen kann.
wenn der Schwellenwert bei 310ppi liegt und die Zielauflösung bei 300ppi dann würden alle Bilder oberhalb von 300ppi neu berechnt werden, hier wird eine komplett neue jpg-Kodierung berechnet und höchstwahrscheinlich mit starken Verlusten.
Daher wird sehr oft ein Qualtitätsfaktor von mindestens 1,5 den auch Adobe in seinen Programmen vorgibt (wenn ich mich irre, dann bitte gleich korrigieren).
Allerdings sei hier auch erwähnt, das man in ID den QF von mindestens 1,5 besser noch von 2 nehmen sollte.
ID hat im Vergleich zu PS den schlechteren downsamplingalgorithmus daher ist hier 2x zu empfehlen
pdfx-ready beschreibt diesen Zustand ganz sicher auch im neuen Leitfaden_v2, den man als PDF herunterladen kann.
Zuletzt bearbeitet von antonio_mo am Sa 21.01.2012 15:04, insgesamt 2-mal bearbeitet
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