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Thema: [Suche] Druckerei für Abi-Bücher vom 27.08.2005


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Druck - Produktion -> [Suche] Druckerei für Abi-Bücher
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ulmer_hocker
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Verfasst So 04.09.2005 18:00
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Ich denke mal 90% der Forenuser (mit Ahnung) werden mir zustimmen wenn ich behaupte das bis jetzt alles nach einer mittleren Katastrophe als Ergebnis aussieht.

Du hast, um mal Klartext zu schreiben, nicht den Hauch einer Ahnung von der Thematik, aber Ansprüche und Vorstellungen die selbst für Profis einen gewissen Aufwand bedeuten.

„silberne Farbe“, „300DPI – warum denn“, „jedenfalls hauptsächlich geht es ja darum ein gutes, angehnemes papier“ Hä?

Ich kenne deine Deadlines nicht, aber du hast eigentlich nur 3 Möglichkeiten: 1 Gib dich mit Standard zufrieden, 2, lern erstmal ein paar Grundlagen, 3. Lass jemanden ran der weiß was er tut.

Wahrscheinlich wirst du dir jetzt denken „was labert der hier?“, aber Print ist nun mal kein Spielplatz.


Zuletzt bearbeitet von am So 04.09.2005 18:03, insgesamt 2-mal bearbeitet
 
exodus1811
Threadersteller

Dabei seit: 05.03.2005
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Verfasst So 04.09.2005 18:26
Titel

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Zitat:
„silberne Farbe“, „300DPI – warum denn“, „jedenfalls hauptsächlich geht es ja darum ein gutes, angehnemes papier“

das mit der silbernen Farbe war nur mal eine Idee, ich will mal sehen was möglich ist, in welchem finanziellen Rahmen. Natürlich kann ich auch son billiges 08/15 stinknormales Heftchen hinklatschen, aber genau das will ich ja nicht erreichen, es soll ein kreatives gesamtwerk rauskommen und keine "Tageszeitung".

Zitat:
Ich kenne deine Deadlines nicht, aber du hast eigentlich nur 3 Möglichkeiten: 1 Gib dich mit Standard zufrieden, 2, lern erstmal ein paar Grundlagen, 3. Lass jemanden ran der weiß was er tut.

Bis zur Deadline vergeht mindestens noch ein halbes Jahr, deswegen will ich jetzt mal Infos sammeln was im Printbereich geht und wie die kosten sind. Und ich finde das der Anspruch nach einem etwas besserem Papier nichts "unmögliches" ist wie hier von einigen teilweise dargestellt. Mit den 300dpi ist schon klar, dass das natürlich die optimale Variante im Printbereich, aber es geht auch mit anderen Tricks, von denen professionelle Printmedien auch bestimmt gebrauch machen (mir kann keiner erzählen, dass die alle durchgehend extrem hochauflösende highq Bilder vorzuliegen haben >>> einfach mal an bestimmte design mags denken die screenshots von wallpapern veröffentlichen, die haben auch nicht immer 300dpi ursprungsauflösung).

Zitat:
Wahrscheinlich wirst du dir jetzt denken „was labert der hier?“, aber Print ist nun mal kein Spielplatz.

Schon klar, aber irgendwann fängt jeder mal an und ich will mir hier ja mal ein paar Tipps holen.

Also ich lass mich natürlich schon überzeugen und werde sehen dass alle Grafiken in einer hohen Auflösung vorliegen, damit ein optimales Druckergebnis erziehlt werden kann. Aber ich habe ja selbst schon ein paar Testdrucke gemacht und so schlecht sehen die hochgerechneten 300dpi nicht aus!

Jedenfalls Back2Topic, wer von euch der ein Abibuch schon designed hat, wie habt ihr die Sache angegangen? Habt ihr alles im dtp-programm erstellt? oder auch eigene grafiken mit photoshop? also z.b. verschiedene designelemente, logos, etc. und welche dpi einstellungen habt ihr benutzt? viele abibücher die ich gesehen hab, haben ja auch screenshots oder so auf dem cover, gabs da probleme mit der qualität?


Zuletzt bearbeitet von exodus1811 am So 04.09.2005 18:29, insgesamt 3-mal bearbeitet
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robertlechner

Dabei seit: 08.02.2005
Ort: Bergisch Gladbach, DE
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Verfasst So 04.09.2005 22:00
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Unsere Bücher waren Jahrbücher und im Gegensatz zu Abibüchern findet dort weniger Individualierung statt als bei Jahrbüchern. Abibücher haben zumeist Seiten auf denen sich jedes Stufenmitglied entweder selber verewigen kann oder auf denen andere über einen schreiben. Dadurch entsteht ein gewisser Drang zur individuellen Gestaltung vieler Seiten.

Wir hatten der Vorteil 80% des Materials (Bilder, Grafiken) selbst herstellen zu können. Text und Bilder von Auslandsfahrten etc wurden uns nach Absprache von ausgewählten Teilnehmern und einem freien Redaktionsteam zur Verfügung gestellt, durch diese Massnahme konnten wir eine Reihe qualitativ hochwertiger Bilder bekommen (und mussten diese natürlich zum Teil auch noch einscannen).

Illustrationen gab es keine, da dies nicht der inhaltliche Anspruch des doch recht informations- und textlastigen Jahrbuchs ist.

Zur Preisgestaltung:
Da wir hochwertige gestrichene Papiere und Kartons der Firma Zanders zur Verfügung hatten und diese eben der Druckerei kostenlos zum Druck bereitstellen konnten lagen unsere Preise definitv nicht auf dem üblichen Marktniveau.
Andererseits spricht nichts gegen den Einsatz ebensolcher Papiere, wenn der Preisrahmen es zulässt. Wir haben das Jahrbuch schliesslich in seinem zehnten Jahr betreut und vom ersten Jahrgang bis zu unserer Ausgabe zeigen sich doch deutliche Qualitätsunterschiede.
Der Punkt auf den ich hinauswill ist folgender: Wenn ein Jahrbuch einen zusätzlichen Mehrwert durch hochwertige Verarbeitung erhalten soll, dann muss dieser dem Inhalt entsprechen. Unser Jahrbuch ist in einer langen Tradition gewachsen, prägt inzwischen sogar das Corporate Design meiner ehemaligen Schule (wer hätte das gedacht...).
Ein Abibuch hat dafür aufgrund der vielen individuellen Ergebnisse weniger Möglichkeiten, wenn dies in einem vernünftigen Preisrahmen produziert werden will, der dem Inhalt angemessen erscheint.
Über die Möglichkeit eines richtigen Hardcovers wird erst jetzt, im 14 Jahr gesprochen, und der Aufwand und Anspruch dem da genüge getan sein will ist nicht unerheblich bzw. für die jetzigen betreuenden Teams nicht immer unbedingt einschätzbar.

Zur Zeiteinteilung:
6 Monate sind gar nichts, zumindest bei der Arbeit an einem Abibuch, dass Deinen Ansprüchen gerecht werden will. Ich habe damals ein 200 seitiges Jahrbuch in 72 zusammenhängenden Stunden gestaltet, gesetzt und für den Druck vorbereitet. Bin mehrfach auf der Tastatur eingeschlafen. Warum war es so stressig? Weil es immer Probleme gibt. Und wie weicht man Problemen aus? In dem man früh genug anfängt. Es ist einfach unmöglich sonst Qualität zu erbringen ohne sich körperlich kaputt zu machen.
Beim zweiten Jahrbuch habe ich einfach die Teamgrösse aufgestockt (Erfahrung macht schlau) und 9 Monate vor Drucklegung mit dem Layout angefangen. So musste ich nur nach und nach Inhalte einfliessen lassen. Ergebnis ist eine Top-Arbeit ohne viel Stress.
Wer bei 6 Monaten glaubt, noch rechtzeitig fertig zu werden, insbesondere weil die Beiträge sicher von der gesamten Stufe verfasst werden befindet sich in einem sehr grossen Irrtum.

Zu deinen Kenntnissen:
Wie mir scheint, bist Du noch ein Neuling auf dem Gebiet. Das ist nicht weiter schlimm und soll auch nicht abwertend sein. Es kommen immer verschiedene Programme zum Einsatz. Je nach Bedarf kann es da auch schon zu schweineteuren Lösungen aus dem 3D Bereich kommen, wenn es um bestimmte Illustrationen geht. Verwendet haben wir damals Adobe Pagemaker 6.5 und QuarkXpress. Heute würde ich den Griff zu InDesign wegen des leichteren Umgangs mit Photoshop empfehlen. Dies schliesst einige Fehlerquellen aus, ein Spiessrutenlauf dürfte es für einen Anfänger (wie ich dich einschätze) dennoch werden.
Die Ausgaben für Hardcover und ähnliche Spielereien würden sich meiner Meinung nach erst dann bezahlt machen, wenn du Erfahrungen damit gesammelt hast und weisst, welcher Aufwand in der Produktion einer solchen Sache steckt. Nur weil man ein Buch in der Hand hält, dass jemand anderes gestaltet und produziert hat, lässt sich kein Schluss auf den Aufwand schliessen, der dahinter steckt, geschweige denn besitzt man die Kapazität und das Urteilsvermögen ein Produkt herzustellen.
Aus meiner Sicht würde ich Dir empfehlen, kleine Brötchen zu backen und das ein einfaches, aber gutes Produkt herzustellen (von mir aus auch auf gestrichenem Papier). Zu schnell würde der Leser durch den äusseren Eindruck geblendet und durch den Inhalt enttäuscht werden, wenn Du mit deinen Ansprüchen zu hoch zielst.

P.S.: Testdrucke auf dem eigenen Tintenstrahldrucker eignen sich nicht zur Beurteilung. Belichter in der Druckerei funktionieren nach anderen Prinzipien, streuen die Druckpunkte anders und produzieren generell ein Ergebnis bei dem Mängel in der Ausgangsdatei deutlicher hervortreten.


Zuletzt bearbeitet von robertlechner am So 04.09.2005 22:02, insgesamt 1-mal bearbeitet
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ulmer_hocker
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Verfasst So 04.09.2005 22:06
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Dir muss doch selbst auffallen das du hier in einem Thread dutzende Fragen zugleich offen hast. Du sprichst also schon mal nur einen kleinen Teil möglicher „Helfer“ an. Denn dein Threadtitel ist „Druckereisuche“ und nicht „wie gestalte ich professionelle Drucksachen“.

Dann sind das alles Grundlagenfragen bei denen man vom hundertsten ins tausendste kommt. Man kann ja nciht mal eben erklären, weil man nie weiß in wiefern du da mitkommst. Das sieht man z.B. daran wie du dich mittlerweile auf die 300dpi als Auflösung festnagelst, das kann je nach Druckraster eine völlig falsche Auflösung sein.

Meine Empfehlung zur Erstellung:

Kauf dir „DTP druckreif“, kostet so um die 15Euronen und erklärt auf gut 300 Seiten die fundamentalen Grundlagen des DTP, inklusive Fallbeispielen. wie etwa der Bildaufbereitung mit PS. (ISBN: 3 499 600 900).

Dann such dir ne Druckerei in deiner Nähe, nimm dir ein paar deiner „Vorbilder“ mit, und informier dich was für Kosten auf dich zu kommen würden.

Und es gibt beileibe nicht nur die Wahl zwischen „Zeitungsdruck“ und teuren Veredelungsverfahren. Alleine schon eine wirklich professionelle Aufbereitung des zu druckenden Inhalts (Bildbearbeitung, Typographie) sorgt für gigantische Unterschiede in der Anmutungsqualität.
Wenn ich mir dann z.B. die „P2“ (werden viele kennen/haben) von der PapierUnion auf Enviro Top 90er angucke, einem 100% Recyclingpapier, dann hat das eine haptische Qualität die wesentlich exklusiver ist als der mittlerweile alltägliche gelackte Wahnsinn.

Dir sollte auch bewusst sein das selbstverständlich eine freie Papierwahl möglich ist. Dann aber in der Regel nicht bei „Discountdruckern“. Die haben Ihre Standards, und wenn Sonderwünsche erfüllt werden, dann meist sehr kostspielig.

Auch ist die Papierwahl nichts was man dann irgendwie im nachhinein macht, man muss schon während der Erstellung wissen welche Papiere verwendet werden.

Wie mein Vorredner bereits erwähnt hat sind auch Ideen wie die „Proofs“ auf dem heimischen Tintensprüher Anfängerfehler die zu hässlichen Patzern führen können. Die Ausgabe auf einem Tintenstrahler zuhause hat mit dem was in der Druckerei passiert wenig bis garnichts mehr gemeinsam.


Zuletzt bearbeitet von am So 04.09.2005 22:15, insgesamt 1-mal bearbeitet
 
DissenBier

Dabei seit: 11.11.2004
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Verfasst So 04.09.2005 22:17
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Also: Um es nochmal auf den Punkt zu bringen;

Wenn du ein gutes Ergebnis willst (scheinbar willst du das -> Glanzpapier) musst du auch professionell arbeiten ! Das heißt : Bilder in ausreichender Auflösung (min 300dpi, CMYK) [frag nich warum, mach es einfach so! -> maln gutes Buch zu dem Thema besorgen] richtiges Format, Schrift ordentlich gesetzt (schwarz aus schwarz und nicht 4C) und nen gutes Auge für sinnvolle Aufteilung, gutes Layout. Wenn du dann nochn Funken Glück hast, klappt das Ganze auch Lächel

PS. Kannst den Leuten hier ruhig vertrauen, wenn sie sagen, das ein Bild (echte) 300dpi haben muss. Die wissen alle Bescheid! Am besten du machst dich erstmal mit der ganzen Layout/Printmaterie betraut, damit ersparst du dir einen riesen Haufen Ärger, glaub mir. Dann wirst du auch vieles besser verstehn.
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exodus1811
Threadersteller

Dabei seit: 05.03.2005
Ort: eastern germany
Alter: 30
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Verfasst Mo 05.09.2005 07:05
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@robertlechner: danke erstmal sehr informativer Beitrag!
Zitat:
Wie mir scheint, bist Du noch ein Neuling auf dem Gebiet. Das ist nicht weiter schlimm und soll auch nicht abwertend sein. Es kommen immer verschiedene Programme zum Einsatz.

Sehr richtig, jedenfalls im dtp Bereich mit Photoshop und Co. arbeite ich schon seit über 5 Jahren und da macht sich die Oberflächenähnlichkeit natürlich zum Vorteil (bei InDesign). Relativ einfacher einstieg.

Zitat:
Zu schnell würde der Leser durch den äusseren Eindruck geblendet und durch den Inhalt enttäuscht werden, wenn Du mit deinen Ansprüchen zu hoch zielst.

naja da ich mich voll und ganz auf das Layout konzentriere möchte ich schon ein gutes Ergebnis in dem Bereich abliefern. Natürlich auch unterbeachtung konservativer Layoutmöglichkeiten, aber halt auch mit einsatz von neuen und Innovativen Ideen, schließlich bin ich im dem Bereich kein Neuling, das Buch soll nicht nur durch Inhalt überzeug (was nicht mein Themengebiet ist) sondern vorallem auch durch einen gewissen Style.

@ulmer_hocker
Zitat:
Dir muss doch selbst auffallen das du hier in einem Thread dutzende Fragen zugleich offen hast.

Eigentlich geht es mir nach wie vordarum, eine gute Druckerei zu finden, das mit den 300dpi hat sich nur so nebenbei rauskristallisiert und ist mittlerweile auch klar. Das gestalten will ich hier garnicht ansprechen falls das falsch Verstanden wurde. Nur mal halt erfahrungen wie ihr das gemacht habt und halt wie "robertlechner" einen erfahrungsbericht wie der verlauf eurer abibuch erstellung bis zum druck verlief...

Zitat:
300dpi als Auflösung festnagelst, das kann je nach Druckraster eine völlig falsche Auflösung sein

300dpi wird nur von allen ABIBuch druckereinen (jedenfalls die ich jetzt im Internet gefunden habe) also novum angegeben, deswegen richte ich mich danach, jedoch skeptisch wie ihr ja seht weil das halt ein starkes stück ist bei kompletten seitendesigns. Einzelne Fotos und co. in der Auflösung einzuscannen ist ja kein Problem.

Zitat:
Auch ist die Papierwahl nichts was man dann irgendwie im nachhinein macht, man muss schon während der Erstellung wissen welche Papiere verwendet werden.

Genau deswegen frage ich jetzt schon nach:such: weil mich die Musterexemplare mit dem Standartpapier überhauptnicht überzeugen.

Zitat:
Die Ausgabe auf einem Tintenstrahler zuhause hat mit dem was in der Druckerei passiert wenig bis garnichts mehr gemeinsam.

Jop werde dann sowieso einen Musterdruck bei der Druckerei beantragen, die meisten bieten das ja kostenlos, wenns nichts wird kann man immernoch umstellen...

@DissenBier:
Zitat:
Wenn du ein gutes Ergebnis willst (scheinbar willst du das -> Glanzpapier) musst du auch professionell arbeiten ! Das heißt : Bilder in ausreichender Auflösung (min 300dpi, CMYK)

Jop, das werd ich auch möglichst versuchen so durchzuziehen, danke für eure Hilfe bis jetzt!
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bj-orn

Dabei seit: 01.09.2005
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Verfasst Mo 05.09.2005 07:32
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exodus1811 hat geschrieben:
also sprich wenn ich jetzt für das abibuch einen background für eine seite mit photoshop erstellen will, dann muss ich das bild in 300dpi erstellen, d.h. bei einer seitengröße von 230x215mm anstatt ein bild in einer auflösung von 652x609 pixeln (72dpi) muss ich das Bild von Grund auf in einer utopischen Auflösung von 2717x2539 pixeln designen? Muss das echt immer so sein? 72 dpi gehen nicht? ... wie ist dass dann bei dem wwd.2007 buch ... die gedruckten wallpapers haben doch auch nicht immer solch eine extreme erstellungsgröße sondern wurden bestimmt auch in 72 dpi erstellt...

da gibts ja schon alleine probleme mit den brushes.. sone hochauflösenden hab ich nich Au weia!


Ja, im Grunde schon. Zu aller erst überlegst du dir, in welche Größe du das Bild benötigst, dann legst du es in 300dpi in Photoshop an. Alternativ kannst du es auch in 72 dpi anlegen, musst es dann nur ca. 4,2 mal so groß machen und nachher auf 300 umrechnen * Ja, ja, ja... *
Ein Bild in A4, 300dpi hat die Maße von 2480X3508 Px.

Du kannst natürlich auch weniger dpi anlegen, nutzt dann aber nicht die beste Auflösung aus, verschenkst quasi Qualität. Das von dir beschriebe Buch kenne ich nicht, da weiß ich nicht wie dies da gemacht haben. Ein Screenshot mit 72dpi hat bei einer Auflösung von 300dpi allerdings noch 8 cm Breite, evtl haben die die screens ja in dieser größe verwendet...
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exodus1811
Threadersteller

Dabei seit: 05.03.2005
Ort: eastern germany
Alter: 30
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Verfasst Mo 05.09.2005 07:59
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nein das is etwas größer ... ich mache heute mal nen photo von den beiden

Habe mich übrigens mal bei LaserLine informiert...
Zitat:

- eigene Größe (z.b. 230mm x 215mm bzw. im Bereich zwischen A4/A5)
- Softcover
- Glossypaper (also nicht solch ein standart raues buchpapier, mehr glatt)
- ca. 200 Stück (á 100-150 Seiten, s/w und color)

Zitat:
leider ist auch diese Ausführung nichts für Laserline – der Seitenumfang ist einfach zu hoch.


Zuletzt bearbeitet von exodus1811 am Mo 05.09.2005 13:25, insgesamt 1-mal bearbeitet
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