Willkommen auf dem Portal für Mediengestalter
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EHST
Dabei seit: 08.08.2006
Ort: Orbg.-Sachsenhausen
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Verfasst Do 01.05.2008 12:29
Titel
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Klar, das Forum ins Netz zu schießen wäre kein Problem, aber mir wäre das auch zu viel Arbeit mit solch Forum...
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bauchbieber
Dabei seit: 22.11.2005
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Verfasst Do 01.05.2008 15:37
Titel
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| EHST hat geschrieben: | | Staune, dass zum Beispiel Heidelberg noch keines eröffnete. |
Das wäre ein ziemlich einseitiges Forum.
| Zitat: |
Das ist ja auch alles nur so theoretischer Kram. |
Das ist das Problem der Drucker. Die verstecken sich gerne dahinter, dass nur sie die Ahnung haben. Bloß niemanden fragen, es könnte ein Theoretiker sein. Fragen heißt Schwäche zeigen. Dazu kommt, dass die Drucker sich für die zentralen Punkte der gesamten Prozesskette halten, tatsächlich halte ich Drucker für einen der gefährdetsten Arbeitsplätze überhaupt zumindest für diejenigen, die sich gegen "Theorie" sperren.
Dein Anliegen ist absolut richtig. Wenn sich in der Ausbildung und dem Kompetenzbereich der Drucker nicht grundlegend etwas ändert, sprich der Drucker nicht viel mehr in prozesshafte Denkweisen eingebunden wird, sehe ich in der jetzigen Form keine großen Chancen für das Berufsbild.
Um das zu verhindern, ist eine viel stärkere Ausbildung anzustreben und dazu gehört auch mal nach Feierabend in ein Forum zu schauen und nach Feierabend ein Fachbuch zu lesen. Die gesamte Branche bildet sich hauptsächlich nach Feierabend fort, mit Ausnahme vieler Drucker.
| Zitat: | Wenn ich z.B. ein Problem mit der Wendetrommel habe, dann kann mir da sicher auch keiner helfen. (Oder habe ich was übersehen) Ich suche ein Forum für Drucker! Nicht für den ganzen Mitarbeiterschwanz drumrum. Wenn ich zum Beispiel frage, wer Erfahrungen mit dem und dem Papier hat, dann möchte ich nicht, dass sich ein Schreibtischhengst dazu äußert, dass ein Kunde mal etwas auf diesem Papier hat drucken lassen und alles super aussah, sondern dass ein Drucker ankommt und z.B. sagt, dass man bei diesem Papier ordentlich Trockenstoff in die Farbe geben sollte.. und so weiter... *zwinker* |
Warum stellst Du Deine Fragen nicht einfach, statt darüber zu meckern, dass Dir die nichtgestellte Frage niemand beantwortet? Es gibt einige Drucker hier im Forum und genügend "Theoretiker", z.B. Druckingenieure (häufig gelernte Drucker), die sicherlich auch einen Beitrag dazu schreiben würden, wenn Du sie nicht direkt als Theoretiker anprangern würdest.
Zuletzt bearbeitet von bauchbieber am Do 01.05.2008 15:40, insgesamt 2-mal bearbeitet
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EHST
Dabei seit: 08.08.2006
Ort: Orbg.-Sachsenhausen
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Verfasst Do 01.05.2008 17:31
Titel
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| bauchbieber hat geschrieben: |
Das ist das Problem der Drucker. Die verstecken sich gerne dahinter, dass nur sie die Ahnung haben. Bloß niemanden fragen, es könnte ein Theoretiker sein. Fragen heißt Schwäche zeigen. Dazu kommt, dass die Drucker sich für die zentralen Punkte der gesamten Prozesskette halten, tatsächlich halte ich Drucker für einen der gefährdetsten Arbeitsplätze überhaupt zumindest für diejenigen, die sich gegen "Theorie" sperren.
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Was ist los? Wenn ich eine Frage habe was den Druck betrifft, dann frage ich wohl jemanden, der sich damit direkt auskennt, also einen Drucker. Klingt logisch, oder? Und dass ein Drucker in der Druckbranche ein gefährdeter Beruf ist, klingt nicht nur komisch, sondern ist es auch. Und dass sich Drucker per se gegen Theorie sperren, ist nun auch komplett falsch. ich weiß auch gar nicht, auf was Du mit dieser Erkenntnis genau eingehst.
| Zitat: |
Dein Anliegen ist absolut richtig. Wenn sich in der Ausbildung und dem Kompetenzbereich der Drucker nicht grundlegend etwas ändert, sprich der Drucker nicht viel mehr in prozesshafte Denkweisen eingebunden wird, sehe ich in der jetzigen Form keine großen Chancen für das Berufsbild.
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Mein Anliegen war ein Forum zu finden, in denen Drucker ihre Erfahrungen austauschen. Ihre praktischen! Also weiß ich gar nicht, was Du mit deinem "prozesshaften Denken" hier ankommst.
| Zitat: |
Um das zu verhindern, ist eine viel stärkere Ausbildung anzustreben und dazu gehört auch mal nach Feierabend in ein Forum zu schauen und nach Feierabend ein Fachbuch zu lesen. Die gesamte Branche bildet sich hauptsächlich nach Feierabend fort, mit Ausnahme vieler Drucker.
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Wer sagt Dir das? Kennst Du so viele Drucker, dass Du mal eben einen Querschnitt hast? Und Fachbuch lesen hin oder her, ein Drucker ist vor allem Praktiker. Also lernt man in der Praxis auch am meisten.
| Zitat: |
Warum stellst Du Deine Fragen nicht einfach, statt darüber zu meckern, dass Dir die nichtgestellte Frage niemand beantwortet? Es gibt einige Drucker hier im Forum und genügend "Theoretiker", z.B. Druckingenieure (häufig gelernte Drucker), die sicherlich auch einen Beitrag dazu schreiben würden, wenn Du sie nicht direkt als Theoretiker anprangern würdest. |
Ich prangerte erstmal niemanden an. Vielleicht solltest Du meinen Beitrag nochmal ganz genau lesen (achja, natürlich die Grinsefresse beachten). Und es macht schon einen Unterschied, ob ich eine Frage in einem Mediengestalter-Forum reinsetze und hoffen kann, dass überhaupt jemand das Problem erstmal versteht oder gar zur Lösung beitragen kann, oder ob ich direkt in ein Forum marschiere, bei dem ich weiß, dass da hauptsächlich auch wirklich Drucker sind, die mir helfen können. Das sollte doch wohl irgendwie verständlich sein. Man möchte ja auch nicht nur Fragen stellen, sondern auch einfach im Forum rumstöbern.
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digitalplakat
Dabei seit: 26.07.2005
Ort: zentriert
Alter: 43
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Verfasst Do 01.05.2008 18:12
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sowas?
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bauchbieber
Dabei seit: 22.11.2005
Ort: -
Alter: -
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Verfasst Do 01.05.2008 18:39
Titel
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| EHST hat geschrieben: | | Wenn ich eine Frage habe was den Druck betrifft, dann frage ich wohl jemanden, der sich damit direkt auskennt, also einen Drucker. Klingt logisch, oder? |
Es ist absolut nicht falsch einen Drucker zu fragen, es ist aber ziemlich einseitig, alle anderen von der Beantwortung der Frage dadurch auszuschließen, dass Du sie als Theoretiker hinstellst.
| Zitat: | | Und dass ein Drucker in der Druckbranche ein gefährdeter Beruf ist, klingt nicht nur komisch, sondern ist es auch. |
Ich meine das vollkommen ernsthaft. Ich halte den Beruf wirklich für gefährdet. Provokant gefragt: Wer braucht noch wirklich Drucker? Damit meine ich den Drucker, der wirklich an der Maschine steht und arbeitet? Im Zeitungs- und Tiefdruck stehen gewerkschaftlich zugesichert immer zwei Drucker an jedem Leitstand eines Turms. Der eine druckt, der andere ließt die Zeitung. Eigentlich braucht man beide nicht, auch wenn die Bahn reißt.
Im Bogenoffset ist mittlerweile vieles hochautomatisiert. Ich habe im Bogenoffset schon Betriebe gesehen, in denen die Drucker schon fast überflüssig sind: Imagecontrol, zentraler Farbbrunne mit Rohrleitungssystemen, Palettenförderer unter der Maschine von den Standardausrüstungen wie vollautomatischen Plattenkassettensystemen und selbstverständlich Wascheinrichtungen gar nicht zu sprechen.
In anderen Ländern wie Russland, Polen, Singapur usw. laufen meist hochmoderne Maschinenparks. Die Drucker z.T. schon durch Hilfsarbeiter ersetzt, da läuft dann pro 2-3 Maschinen vielleicht noch einer mit Ahnung rum. Das ist dann aber ein Drucker mit weitaus mehr theoretischem und praktischem Wissen als viele Drucker in Deutschland haben. In Russland muss man an einem Polytechnikum mehrere Jahre studieren, wenn man Drucker werden will. Da klingt das Aufplustern der deutschen IHK mit ihrer dualen Ausbildung schon recht lächerlich. In Singapur und Malaysia werden gerade ultra-moderne Einrichtungen für die Ausbildung von Druckern/Druckingenieuren gebaut. Von der Ausbildung und den Maschineneinrichtungen in der Ausbildung können wir hier nur träumen.
| Zitat: |
Mein Anliegen war ein Forum zu finden, in denen Drucker ihre Erfahrungen austauschen. Ihre praktischen! Also weiß ich gar nicht, was Du mit deinem "prozesshaften Denken" hier ankommst. |
Dein Anliegen ist vollkommen richtig, du rennst bei mit offene Türen ein. Erfahrungen auszutauschen ist eine gute Sache. Aber macht das Sinn die Drucker aus der Arbeitskette auszukoppeln? Was spricht dagegen die Fragen hier zu formulieren? Die besten Antworten lassen sich meiner Einschätzung nach mit einer ganzheitlichen prozesshaften Denkweise finden. Diese Sichtweise erlangen wir nicht, indem wir ein Forum schaffen, in dem sich Drucker die Fragen gegenseitig beantworten. Ich würde mir viel mehr wünschen, dass hier auch Drucker ihre Fragen formulieren, damit auch Mediengestalter sehen, mit welchen Schwierigkeiten Drucker zu kämpfen und möglicherweise in Einzelfällen sogar eine andere Sichtweise einbringen können. Durch ein Drucker-Forum schließt Du ja nicht per se inkompetente Leute aus, oder?
| Zitat: | | Zitat: |
Um das zu verhindern, ist eine viel stärkere Ausbildung anzustreben und dazu gehört auch mal nach Feierabend in ein Forum zu schauen und nach Feierabend ein Fachbuch zu lesen. Die gesamte Branche bildet sich hauptsächlich nach Feierabend fort, mit Ausnahme vieler Drucker.
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Wer sagt Dir das? Kennst Du so viele Drucker, dass Du mal eben einen Querschnitt hast? Und Fachbuch lesen hin oder her, ein Drucker ist vor allem Praktiker. Also lernt man in der Praxis auch am meisten. |
Ich kenne ausreichend viele Drucker, um einen halbwegs vertretbaren subjektiven Eindruck gewonnen zu haben und den aus Überzeugung hier vertreten zu können. Nein, einen Querschnitt habe ich nicht. Es ist mein Eindruck, dass viele Drucker "Theorie" ablehnend gegenüber stehen und es nicht für nötig halten, sich notfalls auch privat fortzubilden. Nicht nur aus diesem Grund bezweifle ich, dass es möglich sein wird ein wirklich aktives Forum für Drucker auf die Beine zu stellen. Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren.
| Zitat: |
Und es macht schon einen Unterschied, ob ich eine Frage in einem Mediengestalter-Forum reinsetze und hoffen kann, dass überhaupt jemand das Problem erstmal versteht oder gar zur Lösung beitragen kann, oder ob ich direkt in ein Forum marschiere, bei dem ich weiß, dass da hauptsächlich auch wirklich Drucker sind, die mir helfen können. Das sollte doch wohl irgendwie verständlich sein. Man möchte ja auch nicht nur Fragen stellen, sondern auch einfach im Forum rumstöbern. |
Ich verstehe schon was Du meinst. Es geht Dir darum, dass Drucker nicht im Mediengestalter-Forum mitschwimmen sondern ein eigenes Forum haben sollen. Du findest, dass Drucker keine ausreichende Plattform haben, um sich über ihre Fachfragen zu unterhalten. Die Fachfragen sollen gefälligst hauptsächlich Drucker beantworten, da Du meinst, dass hauptsächlich Drucker Lösungen für Probleme im Druck parat haben.
Was ich vielen Druckern vorwerfe, ist genau diese Denkweise. Die Denkweise, dass nur Sie ihre Probleme verstehen und Sie letztlich sowas wie ein abgeschlossener Bereich in der Kette sind. Die Verbände, die Berufsschullehrer, die Druckmaschinenhersteller, die Ausbilder .... alle reden davon, dass nur Drucker die Probleme von Druckern verstehen. Tatsächlich arbeitet die Druckerzunft damit Schritt für Schritt auf Ihre eigene Auflösung hin.
Es ist ebenso sinnlos die tatsächliche Druckvorstufe von der Gestaltung zu entkoppeln oder den Druck von der Weiterverarbeitung.
Mal eine rethorische Frage: Warum schreibst Du das als Drucker in einem Mediengestalter-Forum? Ich selbst sehe dieses Forum als Forum für "Gestalter von Medien" im weitesten Sinne. Natürlich dient es hauptsächlich als Austauschplattform für Mediengestalter und Auszubildende, die diesen Beruf lernen. Trotzdem finde ich, dass wir das Selbstverständnis des Forums durchaus so weit ziehen können. Es gibt den Bereich "Druck-Produktion", in dem doch jeder eingeladen ist, zu diskutieren.
Zuletzt bearbeitet von bauchbieber am Do 01.05.2008 18:43, insgesamt 2-mal bearbeitet
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EHST
Dabei seit: 08.08.2006
Ort: Orbg.-Sachsenhausen
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Verfasst Do 01.05.2008 19:48
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| bauchbieber hat geschrieben: | | EHST hat geschrieben: | | Wenn ich eine Frage habe was den Druck betrifft, dann frage ich wohl jemanden, der sich damit direkt auskennt, also einen Drucker. Klingt logisch, oder? |
Es ist absolut nicht falsch einen Drucker zu fragen, es ist aber ziemlich einseitig, alle anderen von der Beantwortung der Frage dadurch auszuschließen, dass Du sie als Theoretiker hinstellst.
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Was bei praktischen Fragen auch Sinn macht.
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| Zitat: | | Und dass ein Drucker in der Druckbranche ein gefährdeter Beruf ist, klingt nicht nur komisch, sondern ist es auch. |
Ich meine das vollkommen ernsthaft. Ich halte den Beruf wirklich für gefährdet. Provokant gefragt: Wer braucht noch wirklich Drucker? Damit meine ich den Drucker, der wirklich an der Maschine steht und arbeitet? Im Zeitungs- und Tiefdruck stehen gewerkschaftlich zugesichert immer zwei Drucker an jedem Leitstand eines Turms. Der eine druckt, der andere ließt die Zeitung. Eigentlich braucht man beide nicht, auch wenn die Bahn reißt.
Im Bogenoffset ist mittlerweile vieles hochautomatisiert. Ich habe im Bogenoffset schon Betriebe gesehen, in denen die Drucker schon fast überflüssig sind: Imagecontrol, zentraler Farbbrunne mit Rohrleitungssystemen, Palettenförderer unter der Maschine von den Standardausrüstungen wie vollautomatischen Plattenkassettensystemen und selbstverständlich Wascheinrichtungen gar nicht zu sprechen.
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Da magst Du bei diesen Beispielen durchaus recht haben, aber ich denke nicht, dass man das auf die gesamte Branche übertragen kann. Solch Maschinenparks werden nicht die Regel werden. Ich wage zu behaupten, dass es "die kleine Druckerei von nebenan" immer geben wird. Gleiches gilt für mittlere Druckereien, welche zwar schon halbwegs automatisiert sind, aber weiter auch nicht gehen werden. Wo Menschen noch gebraucht werden (das klingt jetzt aber sehr pathetisch )
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Mein Anliegen war ein Forum zu finden, in denen Drucker ihre Erfahrungen austauschen. Ihre praktischen! Also weiß ich gar nicht, was Du mit deinem "prozesshaften Denken" hier ankommst. |
Dein Anliegen ist vollkommen richtig, du rennst bei mit offene Türen ein. Erfahrungen auszutauschen ist eine gute Sache. Aber macht das Sinn die Drucker aus der Arbeitskette auszukoppeln? Was spricht dagegen die Fragen hier zu formulieren? Die besten Antworten lassen sich meiner Einschätzung nach mit einer ganzheitlichen prozesshaften Denkweise finden. Diese Sichtweise erlangen wir nicht, indem wir ein Forum schaffen, in dem sich Drucker die Fragen gegenseitig beantworten. Ich würde mir viel mehr wünschen, dass hier auch Drucker ihre Fragen formulieren, damit auch Mediengestalter sehen, mit welchen Schwierigkeiten Drucker zu kämpfen und möglicherweise in Einzelfällen sogar eine andere Sichtweise einbringen können. Durch ein Drucker-Forum schließt Du ja nicht per se inkompetente Leute aus, oder?
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Da stimme ich Dir jetzt mal zu. Aber auch nur, wenn es um den gesamten Prozess geht. ich bin ebenfalls ein Freund davon, wenn sich in einem Betrieb alle auch mit den anderen Bereichen beschäftigen und nicht jede Abteilung isoliert ist und da ihr Ding abzieht. Wenn die Vorstufe Mist macht oder etwas unwissentlich falsch, dann muss ihr das auch praktisch (eventuell sogar an der Druckmaschine) erklärt werden.
Wenn ich aber ein technisches Problem mit der Maschine habe, dann finde ich, dass eine solche Frage in einem Mediengestalter-Forum eben falsch ist. Das hat ja auch nichts damit zu tun, dass sich der Drucker damit "ausgrenzt".
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Wer sagt Dir das? Kennst Du so viele Drucker, dass Du mal eben einen Querschnitt hast? Und Fachbuch lesen hin oder her, ein Drucker ist vor allem Praktiker. Also lernt man in der Praxis auch am meisten. |
Ich kenne ausreichend viele Drucker, um einen halbwegs vertretbaren subjektiven Eindruck gewonnen zu haben und den aus Überzeugung hier vertreten zu können. Nein, einen Querschnitt habe ich nicht. Es ist mein Eindruck, dass viele Drucker "Theorie" ablehnend gegenüber stehen und es nicht für nötig halten, sich notfalls auch privat fortzubilden. Nicht nur aus diesem Grund bezweifle ich, dass es möglich sein wird ein wirklich aktives Forum für Drucker auf die Beine zu stellen. Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren.
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Gut, das sind deine Eindrücke, die kann ich Dir nicht nehmen. Ich kenne keine weiteren Drucker. Die Frage war ja auch nicht so gemeint, wie sie vielleicht ankam. Ich kann diesbezüglich eigentlich nur von mir sprechen Und wenn man mal in die Versuchung kommt in Netz nach Tipps und Tricks usw. zu suchen, dann kommt man eben nicht sehr weit. Deshalb auch dieses Thema.
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Und es macht schon einen Unterschied, ob ich eine Frage in einem Mediengestalter-Forum reinsetze und hoffen kann, dass überhaupt jemand das Problem erstmal versteht oder gar zur Lösung beitragen kann, oder ob ich direkt in ein Forum marschiere, bei dem ich weiß, dass da hauptsächlich auch wirklich Drucker sind, die mir helfen können. Das sollte doch wohl irgendwie verständlich sein. Man möchte ja auch nicht nur Fragen stellen, sondern auch einfach im Forum rumstöbern. |
Ich verstehe schon was Du meinst. Es geht Dir darum, dass Drucker nicht im Mediengestalter-Forum mitschwimmen sondern ein eigenes Forum haben sollen. Du findest, dass Drucker keine ausreichende Plattform haben, um sich über ihre Fachfragen zu unterhalten. Die Fachfragen sollen gefälligst hauptsächlich Drucker beantworten, da Du meinst, dass hauptsächlich Drucker Lösungen für Probleme im Druck parat haben.
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Die technischen Fachfragen, richtig. Und die Erfahrungen...
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Was ich vielen Druckern vorwerfe, ist genau diese Denkweise. Die Denkweise, dass nur Sie ihre Probleme verstehen und Sie letztlich sowas wie ein abgeschlossener Bereich in der Kette sind. Die Verbände, die Berufsschullehrer, die Druckmaschinenhersteller, die Ausbilder .... alle reden davon, dass nur Drucker die Probleme von Druckern verstehen. Tatsächlich arbeitet die Druckerzunft damit Schritt für Schritt auf Ihre eigene Auflösung hin.
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Es ist teilweise ja auch so. Um gewisse Probleme zu verstehen und mit Rat helfen zu können, muss man schon mal an einer Druckmaschine gestanden haben und eben Berufserfahrung mitbringen. Das Beispiel mit der Wendetrommel mal nochmals: Wenn ich jetzt das Problem habe, dass mir die Druckmaschine beim Wenden immer einen Fehler anzeigt, dann kann nur ein Drucker (oder ein Monteur o.ä.) z.B. den Rat geben, dass ich mal schauen soll, ob alle Sauger auf sind. Mal als Beispiel. Mit dieser Frage und der dazugehörigen Antwort wird ein Mediengestalter auch nicht weiter kommen. Das ist eben wirklich eine pure Druckerfrage..
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Es ist ebenso sinnlos die tatsächliche Druckvorstufe von der Gestaltung zu entkoppeln oder den Druck von der Weiterverarbeitung.
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Vollkommen richtig, wie ich weiter oben auch schon schrieb. Alle haben sich abzusprechen, dass am Ende ein optimales Ergebnis bei rauskommt. Und wie auch erwähnt, sollten alle auch Einblick in die nächste Abteilung haben. Es bringt ja nichts, wenn die Vorstufe z.B. Booklets schön eng aneinanderstellt, der Drucker das ohne zu murren alles durchdruckt, die Dinger geschnitten werden und man dann beim Heften feststellt, dass die ca. einen Zentimeter zu klein sind zum Heften sind. Okay, nicht das beste Beispiel, aber es verdeutlicht einiges ganz gut.
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Mal eine rethorische Frage: Warum schreibst Du das als Drucker in einem Mediengestalter-Forum? Ich selbst sehe dieses Forum als Forum für "Gestalter von Medien" im weitesten Sinne. Natürlich dient es hauptsächlich als Austauschplattform für Mediengestalter und Auszubildende, die diesen Beruf lernen. Trotzdem finde ich, dass wir das Selbstverständnis des Forums durchaus so weit ziehen können. Es gibt den Bereich "Druck-Produktion", in dem doch jeder eingeladen ist, zu diskutieren. |
Ich ignoriere das "rhetorisch" mal.. Ich bin eben nicht nur Drucker Gelernt habe ich eigentlich Mediengestalter (zwar nicht zu Ende, aber egal). Jetzt bin ich halt Drucker. Deshalb kann ich Dir auch nur zustimmen, wenn Du sagst, dass sich keine Abteilung isolieren sollte. Ich muss ja auch alles können. Wenn ich z.B. Spätschicht habe und der einzige bin, der noch im Betrieb ist und da stimmt jetzt etwas mit einer Druckplatte nicht (oder da ist ein Rechtschreibfehler oder sonstwas), dann ist es schon ganz praktisch, dass ich mal den Rechner anschmeißen und die Platte neu belichten kann.
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Beluga
Dabei seit: 26.03.2008
Ort: Hockenheim
Alter: 29
Geschlecht:
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Verfasst Do 01.05.2008 21:58
Titel
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... und ich würde einfach mal so behaupten:
Stirbt der Druckerberuf, sterben die Mediengestalter (Print) mit!
Man könnte gerade meinen, jeder Idiot könnte eine Druckmaschine bedienen. Klar - nen Knopf zum anschalten und Gummituchwaschen drücken, das kann wirklcih jeder. Wenn es aber dann in Feuchtmittelzusammensetzung, Justierung, Unterlagebogen und Gummitücher, um Passer,- Wasser,- Duplier,- oder andere Probleme geht, kommt die Hilfskraft ruckzuck an die grenzen. Da hilft dann auch kein Aquaauto, autom. Farbeinstellung usw usw. da hilft nur viel Erfahrung und ne gute Ausbildung!
Und dann frage ich dich:
Setz nen völlig Ahnungslosen an den PC oder Mac, sag ihm wo Illustrator ist und lass ihn machen. Nach ner Stunde oder 2 hat er irgendetwas hingekriegt. (Das machen ja mittlerweile immer mehr Firmen auch selber...)
Stell nen völlig Ahungslosen an ne Druckmaschine, schalte sie an und zeig ihm wo die Farbe reinkommt. Mal sehen wie lange er braucht bis er nur !einen! (keine Doppelbogen) Bogen durch die Maschine hat. Natürlich geht der Wandel weiter - wahrscheinlich wird es in 15 -20 Jahren das alles so nicht mehr geben wie heute und fortbildung ist immer gut.
Geh du als Mediengestalter bitte einfach mal zu deinem Drucker, er soll dich mal die Farbe aus dem Farbkasten spachteln lassen - mal sehen wie du hinterher aussiehst und wie lange du dafür brauchst (aber bitte sauber ausspachteln so dass keine Farbe mehr drin ist). Oder Papier vorstapeln - nimm einfach mal einen Stapel 50x35 Bogen und stapel mal sauber vor....
Das sieht alles soooooo einfach aus - probiere es einfach aus und wir reden wieder drüber!
Jeder kleine Handgriff erfordert unheimliches können und wenn du es nicht glaubst dann mach es einfach mal!
Klar mag es Drucker geben, die so reden. Das liegt aber auch oft daran, dass der Drucker alles ausbaden muss was vorher schief gelaufen ist. Da kommen Kunden und haben irgendwelche Vorstellungen oder Ausdrucke und wollen das haben obwohl die Daten das überhaupt nicht hergeben. Und dann heißt es, warum geht das nicht, mein Tintenstrahler kann es ja auch.... Oder ein "Designer" legt schöne Haarlinien an, oder ne schöne Vollfläche und 90iger Raster darin, oder ne Vollfläche und ne ganz feine ausgesparte Schrift. Da fragt man sich echt - haben die überhaupt ne Ahnung??? Und genau deswegen bin ich auch hier, weil die Mediengestalter hier wenigstens Fragen ob sowas geht und ich ihnen darauf auch ehrlich antworten will. Das finde ich wirklich gut - manche "Dipl. Designer" interessiert es nämlich überhaupt nicht ob das möglich ist oder nicht!
Und du musst daran denken: die "alten" Drucker früher waren eben die "Kings" - sie waren super bezahlt und der Drucker war hoch angesehen.
Das ist heute nicht mehr so aber in deren Köpfen hat sich das wohl nie geändert.
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bauchbieber
Dabei seit: 22.11.2005
Ort: -
Alter: -
Geschlecht: -
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Verfasst Do 01.05.2008 22:08
Titel
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| Zitat: | Da magst Du bei diesen Beispielen durchaus recht haben, aber ich denke nicht, dass man das auf die gesamte Branche übertragen kann. Solch Maschinenparks werden nicht die Regel werden. Ich wage zu behaupten, dass es "die kleine Druckerei von nebenan" immer geben wird. Gleiches gilt für mittlere Druckereien, welche zwar schon halbwegs automatisiert sind, aber weiter auch nicht gehen werden. Wo Menschen noch gebraucht werden (das klingt jetzt aber sehr pathetisch )
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Naja. Wer kann schon in die Zukunft sehen. Der Verdrängungswettbewerb im Bogenoffset hat gerade erst begonnen. Kleine lokale "Haus-und-Hof"-Bogenoffsetdruckereien geraten immer mehr unter Druck. Meiner Meinung nach werden die großen Maschinen immer mehr automatisiert und der Digitaldruck gewinnt immer mehr an Boden. An vielen kleinen und mittleren Digitaldruckmaschine braucht man keine Drucker mehr. Vielleicht sollten wir uns nach der drupa nochmal darüber unterhalten.
| Zitat: |
Da stimme ich Dir jetzt mal zu. Aber auch nur, wenn es um den gesamten Prozess geht. ich bin ebenfalls ein Freund davon, wenn sich in einem Betrieb alle auch mit den anderen Bereichen beschäftigen und nicht jede Abteilung isoliert ist und da ihr Ding abzieht. Wenn die Vorstufe Mist macht oder etwas unwissentlich falsch, dann muss ihr das auch praktisch (eventuell sogar an der Druckmaschine) erklärt werden. |
Da bist Du dann eine der selteneren Ausnahmen. Es gibt wirklich viele Drucker, die nicht den geringsten Plan haben, was eigentlich in der Vorstufe passiert.
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Wenn ich aber ein technisches Problem mit der Maschine habe, dann finde ich, dass eine solche Frage in einem Mediengestalter-Forum eben falsch ist. Das hat ja auch nichts damit zu tun, dass sich der Drucker damit "ausgrenzt". |
Grundsätzlich hast Du recht. Es sind aber nicht nur Mediengestalter hier.
| Zitat: | Gut, das sind deine Eindrücke, die kann ich Dir nicht nehmen. Ich kenne keine weiteren Drucker. Die Frage war ja auch nicht so gemeint, wie sie vielleicht ankam. Ich kann diesbezüglich eigentlich nur von mir sprechen Und wenn man mal in die Versuchung kommt in Netz nach Tipps und Tricks usw. zu suchen, dann kommt man eben nicht sehr weit. Deshalb auch dieses Thema. |
Sehr gut. Ich verstehe das Anliegen. Das ist eigentlich auch die richtige Umgangsweise. Vielleicht ist es tatsächlich zunächst keine so schlechte Idee Foren zu schaffen, die von Herstellern, wie Heidelberg betrieben werden. Sowohl die Hersteller als auch die Betriebe würde auf den ersten Blick eine Menge Kosten einsparen. Das Problem an der Geschichte kannst Du nicht wissen: Es ist ein Phänomen, das im CRM (Teilgebiet des Marketing) als sogenannte "Dell Hell" bekannt ist.
| Zitat: | | Es ist teilweise ja auch so. Um gewisse Probleme zu verstehen und mit Rat helfen zu können, muss man schon mal an einer Druckmaschine gestanden haben und eben Berufserfahrung mitbringen. Das Beispiel mit der Wendetrommel mal nochmals: Wenn ich jetzt das Problem habe, dass mir die Druckmaschine beim Wenden immer einen Fehler anzeigt, dann kann nur ein Drucker (oder ein Monteur o.ä.) z.B. den Rat geben, dass ich mal schauen soll, ob alle Sauger auf sind. Mal als Beispiel. Mit dieser Frage und der dazugehörigen Antwort wird ein Mediengestalter auch nicht weiter kommen. Das ist eben wirklich eine pure Druckerfrage.. |
Falsch. Das ist ein ganz gutes Beispiel, weil ich Dir das als Druckingenieur unter Umständen gut hätte beantworten können, ohne Drucker zu sein oder Drucker gelernt zu haben. Da ich nicht weiß, welche Maschine Du hast, hätte ich spontan auf Greiferkurvensteuerung (Greiferverfahrung), mangelnden Unterdruck der Saugsysteme oder verschlissene oder verstopfte Saugnäpfe getippt. Wie gesagt, es sind nicht nur Mediengestalter hier unterwegs, auch wenn ich zusätzlich einen Abschluss als Mediengestalter habe.
Aber so ist das mit dem Fragen stellen, es trifft dann zufällig manchmal doch das Cliché, das ich oben schon beschrieben habe:
"Das ist das Problem der Drucker. Die verstecken sich gerne dahinter, dass nur sie die Ahnung haben. Bloß niemanden fragen, es könnte ein Theoretiker sein. Fragen heißt Schwäche zeigen. (...) Was ich vielen Druckern vorwerfe, ist genau diese Denkweise. Die Denkweise, dass nur Sie ihre Probleme verstehen und Sie letztlich sowas wie ein abgeschlossener Bereich in der Kette sind. Die Verbände, die Berufsschullehrer, die Druckmaschinenhersteller, die Ausbilder .... alle reden davon, dass nur Drucker die Probleme von Druckern verstehen."
| Zitat: | Ich ignoriere das "rhetorisch" mal.. Ich bin eben nicht nur Drucker Gelernt habe ich eigentlich Mediengestalter (zwar nicht zu Ende, aber egal). Jetzt bin ich halt Drucker. Deshalb kann ich Dir auch nur zustimmen, wenn Du sagst, dass sich keine Abteilung isolieren sollte. Ich muss ja auch alles können. Wenn ich z.B. Spätschicht habe und der einzige bin, der noch im Betrieb ist und da stimmt jetzt etwas mit einer Druckplatte nicht (oder da ist ein Rechtschreibfehler oder sonstwas), dann ist es schon ganz praktisch, dass ich mal den Rechner anschmeißen und die Platte neu belichten kann.  |
Siehst, Du hast doch genau den richtigen Blick auf die Sache. Ich halte Deine Idee ja auch für vollkommen richtig. Damit unterscheidest Du Dich deutlich von vielen Druckern, die ich kennengelernt habe. Das ist längst nicht Standard. Ein Beweis, dass Du aus der Norm fällst, spiegelt sich darin wieder, dass es kein gutes Forum für Drucker gibt, aber einige für Mediengestalter. (Ich wette mit Dir, dass Du in jedem guten Autoforum mindestens genauso viele Drucker findest wie hier. )
Zuletzt bearbeitet von bauchbieber am Do 01.05.2008 22:18, insgesamt 4-mal bearbeitet
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