Dabei seit: 09.12.2002 Ort: Altkaiserreich Koblenz WW Alter: 36 Geschlecht:
Verfasst So 18.12.2005 23:50 Titel
frank hat geschrieben:
Diese TH-Ligatur gehört mit zu den Alternativbuchstaben
der ITC Avant Garde-Serie.
Die Elsner+Flake-Versionen der Ligaturen kann man beim
Fontshop beziehen, werden dort unter Avant Garde Alternate
geführt.
Jepp,
habe garnich geschaut ob Ligaturen drin sind bei der AG.
Nur das normale H sieht einfach nirschends so aus.
Dabei seit: 25.11.2005 Ort: _________®²¹_________ Alter: 30 Geschlecht:
Verfasst Mo 19.12.2005 00:39 Titel
cyanamide hat geschrieben:
frank hat geschrieben:
Diese TH-Ligatur gehört mit zu den Alternativbuchstaben
der ITC Avant Garde-Serie.
Die Elsner+Flake-Versionen der Ligaturen kann man beim
Fontshop beziehen, werden dort unter Avant Garde Alternate
geführt.
Jepp,
habe garnich geschaut ob Ligaturen drin sind bei der AG.
Nur das normale H sieht einfach nirschends so aus.
die Jungs haben recht...
wenn du dich jetzt fragst was Ligaturen sind hat Wickipedia folgende schlaue Sätze dazu...
Zitat:
Ligatur (Typografie)
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Eine Ligatur ist in der Typografie eine Buchstabenverbindung. Sie hat sich historisch entweder durch schnelle Schreibweise häufig genutzter Zeichen gebildet oder wurde zur optischen Korrektur anders als die Einzelzeichen geschrieben. Im Bleisatz wurden Ligaturen zur Ermöglichung von Unterschneidungen benutzt. Manche behaupten, das Wort stamme vom Begriff Legierung ab, welches eine innige Verbindung zweier unterschiedlicher Stoffe/Materialien umschreibt. Wahrscheinlicher ist jedoch ein lateinischer Ursprung: ligatur zum Verb ligare ("verbinden"): "Es werde verbunden."
Ein weiterer Grund für die Entwicklung von Ligaturen sind technische Notwendigkeiten im Bleisatz. Hier wurden häufig verwendete Buchstabenkombinationen zu einem Buchstaben, also zu einem Schriftkegel zusammengefasst, um zu verhindern, daß weit über den Schriftkegel auskragende Buchstaben (z. B. f oder Q) bei häufigem Gebrauch abbrechen und so den Buchstaben unbrauchbar machten. Das Druckbild einiger Buchstaben wurden seinerzeit rechts über den Kegel stehend gegossen, um so Löcher im Textfluß zu vermeiden und den nachfolgenden Buchstaben näher an den Vorgänger-Buchstaben setzen zu können. Da dieses engere Zusammenfügen meistens die gleichen Buchstabenkombinationen betraf, wurden diese Kombinationen bald auf einem gemeinsamen Schriftkegel gegossen – und eine Ligatur entstand. Die bekanntesten Ligaturen im klassischen (deutschsprachigen) Bleisatz sind: ch, ck, ff, fi, fl, ft, ll, sch, si, sl, ss, st, tt, tz und Qu. Die Ligatur ermöglichte dabei auch weitergehende Freiheiten in der Buchstabengestaltung.
Dabei seit: 02.01.2006 Ort: - Alter: - Geschlecht: -
Verfasst Mo 02.01.2006 15:59 Titel
kasparstyle hat geschrieben:
damals hatte ich sie unter "ITC Avant Garde Pro" gefunden...
merci
hallo, mein erster beitrag, hoffe der hilft:
die ligaturen sind alle in der pro enthalten, müssen also nicht aus einem anderen schnitt entnommen werden oder mühsam selbst erstellt werden. die pro ist speziell für die nutzung mit open-type ausgerichtet und (glaub ich) erst seit kurzem bei fontshop zu beziehen....
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