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Thema: gradiationskurve vom 29.04.2004


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Verfasst Do 29.04.2004 22:38
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Aber dennoch: Sowas hört sich in der Theorie immer einfach an, aber wenn man dann vor so einem knösigen Prüfungsbogen sitzt und das Deo langsam den Geist aufgibt... mal sehen, ob ich dann noch richtig dahermale. Ich glaube, es ist wirklich wichtig, dann einzuzeichnen, wo man seinen Weißpunkt sieht, und zu beachten, in welchem Farbraum man sich gerade befindet...
 
reproprofi

Dabei seit: 25.03.2004
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Verfasst Fr 30.04.2004 09:19
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Hallo @ Gleis 24 ,
die zeichnenden Lichter sind so im 3 bis 8 Prozentbereich also zeichnende Lichter - Vierteltonbereich ist schon ein ganzen Löffel fetter das wäre dann n bischen übertrieben sowas als zeichnende Lichter zu bezeichnen - ich meine jetzt nicht für deine Klassenarbeit sondern falls Du mal Kohle damit scheffeln willst - Das mach ich nähmlich den ganzen Tag.
Um ein Bild kontrastreicher zu machen gehe ich bestimmt nicht in den RGB Modus vorher sterbe ich lieber.
Aber Achtung bei Kontrasterhöhen - nur bei Bildern die es wirklich nötig haben also total flau sind es fliegen dabei ja ein paar zeichnende Tonwerte unwiederbringlich raus - wollte ich noch anmerken - so ganz allgemein
Grüzi
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gleis24

Dabei seit: 22.12.2003
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Verfasst Fr 30.04.2004 12:53
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Du solltest erstmal deine eigenen Postings so penibel zerflücken und auf kleinere stylistische Fehler hin prüfen, dann wärst lang genug beschäftigt und würdest keine redlichen Bürger nerven.

Hast schon recht das bei Kontrast erhöhungen, genauer gesagt, bei praktisch jeder Manipulation des Bildes mittels Tonwertkorrektur oder Gradationskurve Tonwerte flöten gehen. Man muß eben die optisch qualitativ verbessernde Korrektur gegen die quantitative Anzahl an verschiedenen Tonwerten abwägen und einen möglichst optimalen Weg finden.

Ein Großteil der Bilder, durch Scanner, Digitalcamera oder sonstwie gelieferte Bilddaten die ich auf den Schreibtisch bekomme liegen Gottseidank im RGB Modus vor. Also führe ich in erster Linie alle Korrekturen im RGB Modus durch. Und erst ganz am Ende wird in CMYK umgewandelt. Wenn der Fall eintritt das ich Fremddaten bekomme die schon im CMYK Modus sind, so wandele ich die selbstverständlich nicht um. Niemals. Aber der nennenswerte Hauptteil sind nun einmal RGB Bilder. Ergo arbeite ich hauptächlich darin. Ist das bei dir etwa großartig anders?
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Achim M.

Dabei seit: 17.03.2003
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Verfasst Fr 30.04.2004 13:05
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gleis24 hat geschrieben:
Du solltest erstmal deine eigenen Postings so penibel zerflücken und auf kleinere stylistische Fehler hin prüfen, dann wärst lang genug beschäftigt und würdest keine redlichen Bürger nerven.

Hast schon recht das bei Kontrast erhöhungen, genauer gesagt, bei praktisch jeder Manipulation des Bildes mittels Tonwertkorrektur oder Gradationskurve Tonwerte flöten gehen. Man muß eben die optisch qualitativ verbessernde Korrektur gegen die quantitative Anzahl an verschiedenen Tonwerten abwägen und einen möglichst optimalen Weg finden.


Korrekt. Das Problem könnte man in Zukunft aber in den Begriff bekommen, wenn sich in der professionellen Bildverarbeitung Bilder mit 16-Bit durchsetzen würden. Bei dieser Datentiefe sind auch extreme Korrekturen möglich, ohne dass das Tonwertverluste nach sich zieht.

gleis24 hat geschrieben:
Ein Großteil der Bilder, durch Scanner, Digitalcamera oder sonstwie gelieferte Bilddaten die ich auf den Schreibtisch bekomme liegen Gottseidank im RGB Modus vor. Also führe ich in erster Linie alle Korrekturen im RGB Modus durch. Und erst ganz am Ende wird in CMYK umgewandelt. Wenn der Fall eintritt das ich Fremddaten bekomme die schon im CMYK Modus sind, so wandele ich die selbstverständlich nicht um. Niemals. Aber der nennenswerte Hauptteil sind nun einmal RGB Bilder. Ergo arbeite ich hauptächlich darin. Ist das bei dir etwa großartig anders?


In der klassischen Repro gibt es ein stark verhaftetes CMYK-Denken. Im Prinzip ist das, wie Du richtig schreibst, der falsche Ansatz. Man tut gut daran, Bilder so lange wie möglich in RGB zu halten und in diesem Farbraum zu korrigieren.

Gruß

Achim
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