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Thema: Mediengestalter, Kommunikations Designer ? vom 15.07.2006


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Studium -> Mediengestalter, Kommunikations Designer ?
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Skilldesign
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Verfasst So 16.07.2006 16:34
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So. war bei nem kumpell und hab mich da auch noch mal informiert. Er ist an der EcoSign. Wie ist das denn mit der "Macromedia" in Köln (www.macromedia.de)??? dort gibt es den Studiengang Mediendesign... kann mir jemand was zu dem Studiengang und zu der Uni sagen ?
Denn was den Studiengang angeht bin ich mir noch nicht ganz im klare, denn ich habe gehört, dass der Kommunikationsdesigner auch ohne Abi-Studiert werden kann. Ich würde es aber schon auskosten wollen, dass ich mein abi hab.

Und noch was nebenbei: Wie teuer ist durchschnittlich ein Studium im Monat.


Zuletzt bearbeitet von am So 16.07.2006 16:38, insgesamt 1-mal bearbeitet
 
c_writer
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Verfasst So 16.07.2006 18:22
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Skilldesign hat geschrieben:
So. war bei nem kumpell und hab mich da auch noch mal informiert. Er ist an der EcoSign. Wie ist das denn mit der "Macromedia" in Köln (www.macromedia.de)??? dort gibt es den Studiengang Mediendesign... kann mir jemand was zu dem Studiengang und zu der Uni sagen ?


Welcher Uni? ecosign ist keine Uni, sondern eine private Schule, die 2100,- Euro pro Semester kostet. Und macromedia ist auch keine Uni, sondern eine Privatschule, wo das Semester knapp 4000,- Euro oder mehr kostet. Wenn Du Infos zu 'richtigen' Hochschulen suchst, solltest Du einfach selbst mal googeln oder Dir www.precore.net angucken - das ist ein Forum für Designstudenten und solche, die es werden wollen.

Zitat:
Denn was den Studiengang angeht bin ich mir noch nicht ganz im klare, denn ich habe gehört, dass der Kommunikationsdesigner auch ohne Abi-Studiert werden kann. Ich würde es aber schon auskosten wollen, dass ich mein abi hab.


Also - wenn Du 'skills' hast aka 'was drauf hast, dann bewirb' Dich an einer ganz normalen Hochschule, FH oder Uni, die auch nicht Tausende Euro im Semester an Gebühren verlangt, weil sie eben kein Wirtschaftsunternehmen ist. Du wirst da Deine Qualifikation über eine Mappenprüfung nachweisen müssen und kein Geld der Welt kann Dich einkaufen, wenn Du eben doch nicht so begbt bist ...

Zitat:
Und noch was nebenbei: Wie teuer ist durchschnittlich ein Studium im Monat.


Woher sollen wir wissen, was Du im Monat brauchst? Kommt darauf an, wie hoch die Mieten am Studienort sind, ob Du ein Auto unterhältst, ob Du bei Deinen Eltern wohnst, was für Ansprüche Du sonst noch so hast. Rechne es doch mal selbst durch, Du hast doch Abi.

c_writer
 
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Skilldesign
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Verfasst So 16.07.2006 22:38
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zunächst mal danke. dann werde ich mich mal mehr zu einer uni hin wenden. hab jedoch bisl angst nit angenommen zu werden und dann auf dem schlauch zu sitzen.

c_writer hat geschrieben:

Woher sollen wir wissen, was Du im Monat brauchst? Kommt darauf an, wie hoch die Mieten am Studienort sind, ob Du ein Auto unterhältst, ob Du bei Deinen Eltern wohnst, was für Ansprüche Du sonst noch so hast. Rechne es doch mal selbst durch, Du hast doch Abi.

c_writer


ich meinte die gebüren nur für das studium also pro semester oder so. nich meinn privates.

und ist es denn ein unterschied, ob man an eine uni oder eine privatschule geht (den preis mal weggelassen)... wenn ja, welcher ?

Und welche uni bietet diesen Studiengang (komm.-Designer / Grafik-Designer), umgebung leverkusen, an ?

denn mein kollege meinte, bei ihm auf der ecosign wäre alles so toll und lustig und würde spass machen, nun bin ich bisl verunsichert.


Zuletzt bearbeitet von am So 16.07.2006 22:58, insgesamt 2-mal bearbeitet
 
Brainpulse

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Verfasst So 16.07.2006 23:18
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Keine Sorge. Ohne Abi an eine FH zu kommen, schaffen nur die allerwenigsten. Die müssen nämlich anders als die normalen Abiturienten über eine Hochbegabteneinstufung reinkommen.

Sehr zu empfehlen sind im Raum NRW die FH Düsseldorf und die Universität Essen.

Im Studiengang KD ist es egal ob du an einer Uni oder FH studierst. Auch wenn Uni KD ein bisschen freier ist, wie man so hört (Uni eben). Aber das tut nicht wesentlich zur Sache. KD wird aber generell für gewöhnlich an FHs gelehrt. Das ist "normal".

Im Gegensatz zu Privatschulen ist der Bekanntheitsgrad von FHs wesentlich höher. Die Arbeitgeber können die Bewerber der einzelnen Absolventen der FHs besser zuordnen und haben auch ne vorstellung über die einzelnen FHs. Dies liegt daran, dass die meisten Studenten eben von FHs kommen und dass die FHs sowohl international als auch national an wichtigen Wettbewerben teilnehmen und sich auch ausserhalb durch Projekte engagieren.
Die Professoren die an staatlichen "guten" FHs lehren, haben sich grösstenteils einen Namen gemacht. Staatliche Hochschulen haben meist größere und gute Kontakte zu ausländischen Hochschulen, so dass auch ein Austausch der Studenten stattfinden kann. Und die Abschlüsse als auch die "Scheine" sind international geregelt und mit den Partnerhochschulen abgestimmt.

Ein weiterer Vorteil gegenüber privaten ist auch die lange Efahrung der Professoren in der Lehre, die durch Wirtschaftsverbände und Dozenten als auch Referenten aus renomierten Agenturen und Unternehmen verstärkt wird - Dies wirkt sich auch auf die Erfolge der Studenten an national und internationalen Wettbewerben wie dem ADC, Output, RedDot, GWA Junior Agency etc. aus.

Das Angebot und die Möglichkeiten einer staatlichen FH oder Uni kann niemals mit einer Privatschule mithalten. Auch wenn es sicherlich ausnahmen gibt. Aber zeigt mir mal eine Privatschule, abgesehen von der Akademie U5 die diese Möglichkeiten, Erfolge und Engagement aufweist...


Zuletzt bearbeitet von Brainpulse am So 16.07.2006 23:48, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Verfasst Mo 17.07.2006 00:07
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Zitat:
und ist es denn ein unterschied, ob man an eine uni oder eine privatschule geht (den preis mal weggelassen)... wenn ja, welcher ?


In den meisten Fällen ist der Unterschied, dass Du an privaten (Hoch)Schulen mehr Geld bezahlst und in der Regel eine schlechtere Ausbildung bekommst. Es bringt dir leider gar nichts, dir eine Zulassung oder einen Abschluß zu erkaufen. Solche Abschlüsse nimmt später niemand ernst, es sei denn, die Prüfungen sind staatlich, dann ist der Fall anders gelagert.

Die "Anforderungen" werden an einigen Privaten Einrichtungen sehr ähh... flexibel... gehandhabt: Die Studenten bestehen in der Regel immer alle Klausuren. Erstaunlich, ich kenne an der Uni in meinem Fachbereich Durchfallquoten von 50% und mehr, von der Abbrecherquote ganz zu schweigen.
Woran mag das liegen? Die Aussagen der privaten Schulen sind natürlich: "An unserer engen Betreuung, der guten Ausstattung, der hohen Motivation unserer Studenten..."
Alles blabla. Letzlich entscheidend sind die einfacheren Klausuren, denn du hast einen Leistungserwartungen gegenüber diesem privaten Unternehmen, wird dieser Anspruch nicht bedient, laufen die Kunden davon. So einfach ist das.

"Differentialgleichungen finden die Schüler doof und laufen sonst davon? Na gut, dann machen wir eben Dreisatz ..."

Aber das Leben ist leider komplizierter. Es nimmt einen später auch niemand an die Hand und hilft einem berufliche Herausforderungen an das eigene Können anzupassen. Es wird immer das Gegenteil vorausgesetzt: Gute Anpassungsfähigkeit an neue Probleme und eine breite Wissensbasis.


Zuletzt bearbeitet von am Mo 17.07.2006 00:08, insgesamt 1-mal bearbeitet
 
l'Audiophile

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Verfasst Mo 17.07.2006 00:32
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bauchbieber hat geschrieben:
Zitat:
und ist es denn ein unterschied, ob man an eine uni oder eine privatschule geht (den preis mal weggelassen)... wenn ja, welcher ?


In den meisten Fällen ist der Unterschied, dass Du an privaten (Hoch)Schulen mehr Geld bezahlst und in der Regel eine schlechtere Ausbildung bekommst. Es bringt dir leider gar nichts, dir eine Zulassung oder einen Abschluß zu erkaufen. Solche Abschlüsse nimmt später niemand ernst, es sei denn, die Prüfungen sind staatlich, dann ist der Fall anders gelagert.

Die "Anforderungen" werden an einigen Privaten Einrichtungen sehr ähh... flexibel... gehandhabt: Die Studenten bestehen in der Regel immer alle Klausuren. Erstaunlich, ich kenne an der Uni in meinem Fachbereich Durchfallquoten von 50% und mehr, von der Abbrecherquote ganz zu schweigen.
Woran mag das liegen? Die Aussagen der privaten Schulen sind natürlich: "An unserer engen Betreuung, der guten Ausstattung, der hohen Motivation unserer Studenten..."
Alles blabla. Letzlich entscheidend sind die einfacheren Klausuren, denn du hast einen Leistungserwartungen gegenüber diesem privaten Unternehmen, wird dieser Anspruch nicht bedient, laufen die Kunden davon. So einfach ist das.

"Differentialgleichungen finden die Schüler doof und laufen sonst davon? Na gut, dann machen wir eben Dreisatz ..."

Aber das Leben ist leider komplizierter. Es nimmt einen später auch niemand an die Hand und hilft einem berufliche Herausforderungen an das eigene Können anzupassen. Es wird immer das Gegenteil vorausgesetzt: Gute Anpassungsfähigkeit an neue Probleme und eine breite Wissensbasis.



Ach ja? Was ist mit Schulen wie z.B der AdSchool und der U5? Schlechte Ausbildung? * Ööhm... ja? *
Du vergisst, wenn du's schon mal ansprichst, dass eine hohe und moderne Ausstattung und eine enge Betreuung sehr wohl die Qualität des Studienganges steigern kann. Ich kenne viele, nein sehr viele Absolventen staatlicher Fachhochschulen, die eine einfache Seite nicht in InDesign setzen können, die nie was von HTML, Flash etc gehört haben, für die Fachwörter wie Colormanagement, Proof etc. Fremdwörter sind. Naja, toll zeichnen können sie meistens. * Ich bin ja schon still... * * Ich bin müde... *
Das soll jetzt keine Pauschalisierung sein, es gibt, egal in welchem Bereich (privat/staatlich), gute und schlechte Bildungseinrichtungen.


Zuletzt bearbeitet von l'Audiophile am Mo 17.07.2006 00:32, insgesamt 1-mal bearbeitet
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c_writer
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Verfasst Mo 17.07.2006 01:00
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pejot hat geschrieben:
bauchbieber hat geschrieben:
Zitat:
und ist es denn ein unterschied, ob man an eine uni oder eine privatschule geht (den preis mal weggelassen)... wenn ja, welcher ?


In den meisten Fällen ist der Unterschied, dass Du an privaten (Hoch)Schulen mehr Geld bezahlst und in der Regel eine schlechtere Ausbildung bekommst.


Ach ja? Was ist mit Schulen wie z.B der AdSchool und der U5? Schlechte Ausbildung? * Ööhm... ja? *


Ich hab's mal oben stehen gelassen - bauchbieber schrieb 'in den meisten Fällen' und 'in der Regel'. Beide Aussagen werden durch Deinen Einwand nicht mal relativiert, geschweige denn ungültig.

Jetzt mal Butter bei die Fische - ich kenne Absolventen der beiden von Dir genannten Schulen, Kinder wohlhabender Eltern, und wenn ich von denen auf die Ausbildung schließe - ja, die ist gut.

Aber sonst? So sehr ich mich auch anstrenge, mir fällt keine weitere ein, die ich denen empfehlen würde, die sich's leisten können. Dir?

Skilldesign hat geschrieben:

ich meinte die gebüren nur für das studium also pro semester oder so. nich meinn privates.


"Nich meinn privates"? Kannst Du Dir bitte etwas mehr Mühe geben? ecosign und Macromedia steht ja schon oben, die Miami Ad SChool in Hamburg kostet 2300,- pro Quartal - also 9200,- im Jahr. Die staatlichen Hochschulen dürfen jetzt Studiengebühren erheben, an der FH Düsseldorf bspw. weden die aber derzeit nur fällig, wenn die Regelstudienzeit um das anderthalbfache überschritten wurde und beträgt dann 650,- Euro oder so.

Zitat:
Und welche uni bietet diesen Studiengang (komm.-Designer / Grafik-Designer), umgebung leverkusen, an ?


Köln, Düsseldorf, Essen, Wuppertal.

c_writer


Zuletzt bearbeitet von am Mo 17.07.2006 11:39, insgesamt 1-mal bearbeitet
 
l'Audiophile

Dabei seit: 16.09.2004
Ort: Berlin
Alter: 35
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 17.07.2006 02:03
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c_writer hat geschrieben:
pejot hat geschrieben:
bauchbieber hat geschrieben:
Zitat:
und ist es denn ein unterschied, ob man an eine uni oder eine privatschule geht (den preis mal weggelassen)... wenn ja, welcher ?


In den meisten Fällen ist der Unterschied, dass Du an privaten (Hoch)Schulen mehr Geld bezahlst und in der Regel eine schlechtere Ausbildung bekommst.


Ach ja? Was ist mit Schulen wie z.B der AdSchool und der U5? Schlechte Ausbildung? * Ööhm... ja? *


Ich hab's mal oben stehen gelassen - bauchbieber schrieb 'in den meisten Fällen' und 'in der Regel'. Beide Aussagen werden durch Deinen Einwand nicht mal relativiert, geschweige denn ungültig.

Jetzt mal Butter bei die Fische - ich kenne Absolventen der beiden von Dir genannten Schulen, Kinder wohlhabender Eltern, und wenn ich von denen auf die Ausbildung schließe - ja, die ist gut.

Aber sonst? So sehr ich mich auch anstrenge, mir fällt keine weitere ein, die ich denen empfehlen würde, die sich's leisten können. Dir?


FAKD in Frankfurt, Design Akademie Berlin, Design Factory Hamburg, alles private Schulen, die einen guten Ruf haben, national sowie auch international.

c_writer hat geschrieben:

pejot hat geschrieben:

ich meinte die gebüren nur für das studium also pro semester oder so. nich meinn privates.


"Nich meinn privates"? Kannst Du Dir bitte etwas mehr Mühe geben?


Ändere mal deinen "Quote". Kann mich nicht daran erinnern, das gesagt zu haben. * Ööhm... ja? *
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