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Thema: [Infos gesucht] Druck- und Medientechnologie vom 16.11.2005


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sista-v

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Verfasst Di 29.11.2005 12:50
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@bauchbieber: jau - bis zum 7. - glühweintrinken *hehe*

---------------------

fakt ist: diplom läuft aus, der bachelor kommt. und es geht darum, was die arbeitgeber später für besser halten. nicht, ob es toll ist, die gleichen studieninhalte in 6 anstatt in 8 semestern durchzuziehen. und auch nicht, was man jetzt mehr kann oder früher beim diplom noch können musste. es ist jetzt nun mal so. ich würde auch lieber ein oder zwei semester mehr zeit haben, aber die industrie will auch lieber regelstudienzeit-absolventen, die uni im übrigen ebenso.

fakt ist ebenso, dass nach den creditpoints ein bachelor-student ca. 1500 stunden pro jahr an arbeits- und lernaufwand hineinstecken sollte. (1 creditpoint bedeutet ca. 30 std. arbeits- und lernaufwand, alle veranstaltungen wie vorlesungen, übungen, seminare incl.). und ein normaler arbeitnehmer bei 40 std./woche arbeitet ungefähr genau soviel im jahr (abzüglich urlaub, feiertage, krankheit).

und es ist schon wie bauchbieber sagt: friss oder stirb. – lerne für die klausuren, lerne gerade die ersten grundstudiumsklausuren nur auf bestehen oder gehe dich exmatrikulieren. – nach den ersten beiden semestern ist mind. 1/3 weg vom fenster.

meine klausurenliste für die kommende vorlesungsfreie zeit sieht so aus, dass ich ca. alle 1 bis 2 wochen eine klausur schreiben darf. nebenher muss ich noch brückenkurse besuchen und auch diese klausuren bestehen. – also, welche andere möglichkeit habe ich, außer den studiengang so hinzunehmen und mich damit anzufreunden, wenn ich wirklich dmt machen möchte?

ellie: ich möchte später in meinem leben einige ziele erreicht haben. und dazu gehört auch eine anstädnige bildung. wenn ich die möglichkeit habe, mich weiterzubilden, warum sollte ich dies nicht tun? warum sollte ich dann nicht an meine grenzen kommen und diese erweitern? -- ein freund von mir, der gerade sein etechnik diplom macht, sagte mir zu beginn meines studiums: "du musst immer daran denken, dass an der uni auch nur mit wasser gekocht wird" – und das stellt man sehr schnell fest. davon mal abgeshen, lieber studieren gehen, wie als mg mehrmals die agentur für arbeit aufsuchen zu müssen – meiner meinung nach. aber das muss jeder für sich wissen.

und jetzt kloppt euch nicht drum. bachelor + master werden eben diplom ersetzen, wie der euro die deutsche mark ersetzt hat. man hat eigentlich nur die möglickeit das anzunehmen, vorallem wenn mans studieren möchte.

sistav
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M_a_x

Dabei seit: 28.02.2005
Ort: -
Alter: -
Geschlecht: Männlich
Verfasst Di 29.11.2005 20:36
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Eigentlich hätte der thread schon lange sein wohlverdientes Ende haben sollen.
Eigentlich hatte ich mir auch vorgnommen hier nicht mehr zu posten, aber solange hier mit Dreistigkeit Unwahrheiten behauptet werden, widerspreche ich.

bauchbieber hat geschrieben:

@Max
M_a_x hat geschrieben:

Ich habe fakten geliefert und bauchbieber behauptet einfach weiterhin dass die inhalte die gleichen sind,
weil der fachbereich ist aufeinmal soo toll organisiert, die studenten soo motiviert und sooo clever, dass sie eben den gleichen stoff 1 jahr schneller schaffen.


Wo habe ich das behauptet? Ich habe nur gesagt, dass wir zu diesem schnellen Studium gezwungen sind, weil die Lehrpläne es vorschreiben, nach dem Motto: "Hund friss oder stirb." Man kann das durchaus schaffen, dafür hat man keine Semesterferien.
Welche Fakten hast du geliefert? Sag mir Konkret ein Fach (oder ein Fachgebiet), dass du gelernt hast, wir aber nicht lernen müssen (Physik müssen wir auch machen. Siehe unten.). Diese Antwort bist du mir noch schuldig. Bis dahin behaupte ich weiterhin, dass wir das gleiche in kürzerer Zeit absolvieren müssen. Argumente warum das so ist, habe ich geliefert: Z.B., dass wir alle Prüfungen während der Semesterferien schreiben.

Den Widerspruch siehste jetzt selbst, ne? Hab's für Dich bold markiert.

Die Behauptung, dass Ihr das Gleiche wie im Diplomgang ist 2 semestern weniger schafft, weil ja die Klausuren in den Semesterferien geschrieben werden , ist eine -gelinde gesagt- unseriös. (abgesehen von der damit implizierten Behauptung, die Diplomer haben 2 Semester einfach vertrödelt)

Was meinste wohl wann Klausuen zu Diplomzeiten geschrieben wurden?
Richtig! Auch in den Semesterferien!


Nur ein Beispiel für unterschiedliche Inhalte:
Aus dem aktuellen Vorlesungsverzeichnis (quelle: www.dmt.uni-wuppertal.de) :

Zitat:
Druckverfahren II (Prof. Urban)
Diese Lehrveranstaltung wird im Master Studiengang unter dem Namen
"Druckverfahrenstechnische Modelle" inhaltsgleich angeboten (vgl. Seite 30).


anmerkung: mit inhaltsgleich ist inhaltsgleich zum Diplom gemeint (siehe dort)

Nur wird diese Vorlesung nicht in deinem Bachelorstudiengang sondern im MASTER Studiengang angeboten.
Die Diplom-Ingenieure haben diese Vorlesung absolviert und die Klausur schon geschrieben.
Der bachelor NICHT.
Würde ich ähnlich unseriös wie Ihr argumentieren, würde ich jetzt wahrscheinlich behaupten, eigentlich habe ich ja ein Masterstudium in 8 Semestern abgerissen.


bauchbieber hat geschrieben:

............
Mich interessiert nicht was in irgendwelchen Verordnungen steht, wie es sein sollte. Ich orientiere mich lieber an der Realität der Lehrpraxis.

Ach!?
wieder ein Beispiel für Deine unseriöse Argumentationsweise:

Um herauszustellen, dass der bachelor an Uni W'tal sich von den sogenannten billig-bachelorn unterscheidet (das ist auch so), verweist Du hier nur zu gerne auf die Akkreditierung.
Wenn es um eine objektive Einordnung des bachelors im Vergleich zum Diplom geht, ist die Akkreditierung auf einmal wieder "irgendwelche Verordnungen", die plötzlich nicht mehr interessieren.
und das, weil dort eben steht, dass das diplom qualifiziernder ist.
(http://www.kultusministerkonferenz.de/hschule/bsstrukt.htm)

M_a_x hat geschrieben:

Anscheinend ist es zu schwer zu akzeptieren dass der deutschte bachelor nunmal ein ordinary bachelor ist und der dipl.-ing. nicht.


bauchbieber hat geschrieben:

"Ordinary" heißt "ordentlich, amtlich" und hier nicht "gewöhnlich" im Sinne von "ordinär" oder sowas. Zumindest hier ein Beweis dafür, dass die Umstellung auf den Bachelor Sinn macht und es gut ist, auch endlich englischsprachige Vorlesungen auf die Lehrpläne gesetzt zu haben. Oder möchtest du schlussendlich noch behaupten, dass der Dipl.Ing. nicht "amtlich" ist? , *zwinker*

Nach dieser Logik müsste der Master ordinary Master heissen und der Dipl.-Ing amtlicher Dipl.-Ing.
Tut er aber nicht, ordinary ist also eine Einschränkung.


bauchbieber hat geschrieben:

...... Ich wünsche mir zumindest etwas mehr Konfliktfähigkeit.


ich wünsche mir zumindest etwas mehr Stichhaltigkeit in deinen Argumenten.

Nochmal zur Wertigkeit Bachelor/Diplom/Master:
http://www.kultusministerkonferenz.de/hschule/bsstrukt.htm

Mal ein blick zu iner anderen infoquelle, in der das Thema auch schon länger diskutiert wird, und ganz anders gesehen wird als bauchbieber es hier gerne verkaufen möchte:
www.uni-protokolle.de

so, und er Rest geht mir jetzt echt am Arsch vorbei!

vielleicht kann man ja auch irgendwann mal hier schliessen, hat eh nicht mehr viel mit der Eingangsfrage zu tun.
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Benutzer 27313
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Ort: -

Verfasst Mi 30.11.2005 00:34
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Also ich finde, wir kommen in der Diskussion kein Stück weiter.

Ich habe nie behauptet, dass das der Fachbereich "soo soo motiviert und sooo clever, dass sie eben den gleichen stoff 1 jahr schneller schaffen". Da zitierst du mich falsch. DAS habe ich nicht gesagt. (Ich verschachtel jetzt mal nicht nochmehr Zitate.)

Zitat:

Die Behauptung, dass Ihr das Gleiche wie im Diplomgang ist 2 semestern weniger schafft, weil ja die Klausuren in den Semesterferien geschrieben werden , ist eine -gelinde gesagt- unseriös. (abgesehen von der damit implizierten Behauptung, die Diplomer haben 2 Semester einfach vertrödelt)

Ebenso habe ich nirgendwo impliziert, dass Diplomer 2 Semester vertrödelt haben. Das ist deine Interpretation. Im Gegenteil: Ich habe darauf hingewiesen, dass ich mir durchaus selbst manchmal mehr Zeit wünsche um z.B. mal in der Bibliothek zu lesen, ohne für eine Klausur direkt lernen zu müssen. Das ist doch kein Zeitvertrödeln, wenn man Studium als mehr als Klausurenschreiben begreift.

Die Differenz beträgt nur 1 Semester, wenn man das Praxissemester (als reine Lernzeit für Klausuren) außenvor läßt. Versteh mich bitte nicht falsch, das Praxissemester mag ja seine Berechtigung haben, meiner Meinung nach, kann man das aber auch außerhalb des Studiums machen, so wie es jetzt ist, da sowieso die meisten über 3 Jahre Praxiserfahrung haben. Darüber kann man streiten.

Zu deinem Beispiel: Ja, da hast du recht, dies ist eines der wenigen Fächer, die in das Masterstudium übernommen wurden.

Zu den Kultusministerbeschlüssen:
Wie wörtlich die Kultusministerbeschlüsse genommen werden, siehst du ja daran, dass wie du selbst bestätigt hast, die Hochschule eine andere Einordung des Bachelorabschlusses vornimmt und diesen eher mit dem Diplom vergleicht, als mit dem Master.
Ich begrüße im Prinzip die Kultusministerbeschlüsse und ärgere mich ebenso wie du über die Auslegung und der praktischen Durchführung der Reform an der BUW.
Was gemacht wurde ist eine Umstellung auf den Bachelor, einem zeitlich kürzeren Studiengang, aber ohne wesentlich Stoff aus dem Lehrplan zu kürzen. Deshalb sagt auch die Hochschule, die Abschlüsse seien vergleichbar. Das sollten diese eigentlich nicht, da hast du Recht.
Faktisch sind sie es aber, da eben keine Reform durchgeführt wurde. Deshalb mag man vielleicht einen Bachelor verstehen, welcher fast das Gleiche wie ein Dipl.Ing gelernt hat (die Hochschule eben dieses auch sagt) und der trotzdem in seinem Abschluss schlechter dastehen soll.

Zum Thema "ordinary"
Zitat:

Nach dieser Logik müsste der Master ordinary Master heissen und der Dipl.-Ing amtlicher Dipl.-Ing.
Tut er aber nicht, ordinary ist also eine Einschränkung.

Naja am Besten, du schaust mal in nen Dictionary. Dann wirst du sehen, dass "ordinary" mehrere Bedeutungen hat. Die passende Übersetzung ist hier aber nicht "ordinärer" Bachelor. Was macht das denn für einen Sinn???
Das "ordinary" ("von Amtswegen") ist genau die Abgrenzung zum "unordinary Bachelor", einem Abschluss, der nicht "von Amtswegen" geprüft wurde. "ordinary" ist gängige anglizistisches Gesetzestextvokabular.

Zitat:
vielleicht kann man ja auch irgendwann mal hier schliessen, hat eh nicht mehr viel mit der Eingangsfrage zu tun.

Dem kann ich mich nur anschließen. Ich denke die wesentlichen Argumente sind ausgetauscht. Ich habe auch keine Lust mehr diesen Thread fortzuführen, da wir uns offensichtlich nicht weiterbewegen.

War aber trotzdem interessant! Bis dann.
 
Nimroy
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Verfasst Mi 30.11.2005 08:00
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Bitte postet eure Beiträge doch hier.
http://www.mediengestalter.info/forum/50/bachelor-diplom-master-48122-1.html

Wenn ihr doch schon wisst, dass es hier nicht hingehört....

Hier würde ich sie gerne löschen. Damit ihr aber noch die Möglichkeit zu Copy&Paste habt, lass ich das hier mal soweit offen.
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M_a_x

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Verfasst Mi 30.11.2005 20:49
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Nimroy hat geschrieben:
Bitte postet eure Beiträge doch hier.
http://www.mediengestalter.info/forum/50/bachelor-diplom-master-48122-1.html

Wenn ihr doch schon wisst, dass es hier nicht hingehört....

Hier würde ich sie gerne löschen. Damit ihr aber noch die Möglichkeit zu Copy&Paste habt, lass ich das hier mal soweit offen.


Danke für das Angebot, aber die Mühe mache ich mir nicht, kannst gerne löschen.
Wie's mit bauchbieber ist, muss er selbst sagen.

Vielleicht glaubt man ihm ja eher wenn meine bemerkungen nicht zu lesen sind,
dass
sein bachelor als einziger bachelor, nur bachelor heisst, in wirklichkeit aber gar kein bachelor ist, sondern mindestens ingenieur , wahrscheinlich sogar mehr Grins
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Benutzer 27313
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Verfasst Mi 30.11.2005 22:46
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Zitat:
Vielleicht glaubt man ihm ja eher wenn meine bemerkungen nicht zu lesen sind,
dass
sein bachelor als einziger bachelor, nur bachelor heisst, in wirklichkeit aber gar kein bachelor ist, sondern mindestens ingenieur , wahrscheinlich sogar mehr.


Ja Max, überaus geistreich. An Niveau oder Sachlichkeit wird diese Diskussion mit dir wahrscheinlich nicht mehr gewinnen.

Offensichtlich ist es dir hier nicht möglich zwischen objektiver und subjektiver Motivation zu unterscheiden und man gewinnt den Verdacht, dass bei dir sowohl die Konfliktfähigkeit als auch die Höflichkeit nicht sehr stark ausgeprägt sind.

Zum Schluss liegt der Verdacht nahe, dass dir Aufgrund des Mangels deiner Argumentation und deiner unsachlichen emotionalen Ausbrüche in der Diskussion eine Löschung dieses Threads durchaus entgegen kommt.

An mir soll das Löschen nicht scheitern.

Ich werde mich nicht weiter an dieser unsachlich geführten Diskussion auf diesem Niveau beteiligen.

[/quote]Danke an alle anderen Gesprächspartner.


Zuletzt bearbeitet von am Mi 30.11.2005 22:47, insgesamt 1-mal bearbeitet
 
marlla

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Verfasst Do 26.01.2006 23:38
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Okay, ich möchte das (ursprüngliche) Thema gerne noch mal aufgreifen.

Da sich ja hier einige DMT-Studenten aufhalten, die Frage an euch: Wie schafft ihr es eigentlich, euer Studium zu finanzieren??

Ich interessiere mich auch für den Studiengang (W’tal), aber wenn ich mir den Studienverlaufsplan so ansehe, macht es nicht gerade den Eindruck, dass neben dem Studium besonders viel Zeit zum arbeiten bleibt!?
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Benutzer 27313
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Verfasst Mo 30.01.2006 01:32
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Hi Marilla!
Der Plan ist eng. Pro Semester schreibt man, wenn man in Regelstudienzeit studieren will ca. 7 Klausuren. Vorlesungen, Übungen und Praktika sind eigentlich jeden Tag. Ob du alle Vorlesungen besuchst, bleibt dir im Prinzip freigestellt. Ein typischer Plan sieht für jeden Tag vielleicht 5-7 Zeit-Std Veranstaltungen vor. Nachbereitung etc. nicht inbegriffen.
Man kann natürlich das einfach strecken, d.h. du studierst im Endeffekt vielleicht 1-2 Semester länger, indem man sich weniger Scheine vornimmt.

Zur Finanzierung:
Wenn man BAFöG erhält, kann man sich glücklich schätzen, ansonsten ist man auf die Unterhaltspflicht der Eltern angewiesen. Es gibt neuerdings die Möglichkeit von Studienkrediten. Es gibt zusätzlich zahlreiche Stiperndiate, um die man sich bewerben kann.

Einige Studenten arbeiten nebenher. Da kommt einem eine Ausbidung meist zugute. Ich arbeite nebenbei in meinem alten Beruf als Mediengestalter weiter. Das strengt zwar ziemlich an, macht aber auch Spass, da man sein Wissen praktisch anwenden kann und ein bisschen im Job bleibt.

Ich kann das Studium in Wuppertal nur weiterempfehlen und den Rat geben, sich am Tag der offenen Tür, der halbjährlich stattfindet, einen Eindruck zu verschaffen oder einfach einen Termin zur Beratung zu vereinbaren.
 
 
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