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Thema: Lieber Geld oder Sozial vom 20.11.2006


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Off Topic - Diskussionsrunde -> Lieber Geld oder Sozial
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Zebra.

Dabei seit: 28.08.2006
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Verfasst Di 21.11.2006 14:14
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piccola hat geschrieben:
ich bin ein sehr, sehr sozialer mensch (fragt bengt, der sagt, ich bin manchmal zu nett)
ich gebe musikern in der bahn und straßenmusikern immer n paar cent und obdachlosen auch.

ich habe keine berührungsangst mit behinderten.
aber manchmal hab ich auch einfach keine lust mehr nett zu sein.

aber ich bekomm auch kaum was zurück und ich finde:

bevor man sich für andere den arsch aufreißt, muss es einem selbst gut gehen.

das ist fakt. gesunder egoismus ist gut.

ich will ein haus, ein auto, einen mann, 2 kinder einen hund. Grins


uch halte nix von : ohne ende geld schäffeln, nur arbeiten um cool dar zu stehen und zu sagen" ich mach mir nix aus sozialem"
das ist totaler schwachsinn jungs.


Ich gebe oft viel aus und mir macht es nicht viel aus, auch wenn ich mal plötzlich rote Zahlen schreibe. Ich spendiere öfter mal was oder arbeite auch für wenig bzw für nichts. Aber man merkt auch, dass selten was zurückkommt, wie du schon gesagt hast . Weder in Geldform, noch in sonstigen Gegenleistugen, manchmal fehlt sogar ein gesundes "Danke" .
Ein gesunder Egoismus ist gut, kein Frage aber irgendwie habe ich diesen gesunden Egoismus nicht finden können .
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piccola

Dabei seit: 28.10.2005
Ort: Hamburg
Alter: 32
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Di 21.11.2006 14:22
Titel

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NATÜRLICH ist jeder für sich selbst verantwortlich, wär ja auch schlimm, wenn nicht.

wenn man aus eigener kraft aus der scheiße raus kommt - respekt.
aber das ist nunmal ganz selten ... ich meine ja nur, dass nicht jeder der auf der straße lebt, selbst schuld ist.

vielleicht schämen sie sich einfach um hilfe zu bitten !?

ich bin froh, dass ich ne kleine feine wohnung habe, hab kaum geld, bin aber glücklich. hätte ich mehr geld, wäre ich noch freier also auch etwas entspannter, glücklicher.

sich einfach nicht ständig sorgen, wie man über den monat kommt - das ist für mich luxus.
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Ashton

Dabei seit: 16.09.2004
Ort: 90265
Alter: 9
Geschlecht: Männlich
Verfasst Di 21.11.2006 14:22
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Zebra. hat geschrieben:
piccola hat geschrieben:
ich bin ein sehr, sehr sozialer mensch (fragt bengt, der sagt, ich bin manchmal zu nett)
ich gebe musikern in der bahn und straßenmusikern immer n paar cent und obdachlosen auch.

ich habe keine berührungsangst mit behinderten.
aber manchmal hab ich auch einfach keine lust mehr nett zu sein.

aber ich bekomm auch kaum was zurück und ich finde:

bevor man sich für andere den arsch aufreißt, muss es einem selbst gut gehen.

das ist fakt. gesunder egoismus ist gut.

ich will ein haus, ein auto, einen mann, 2 kinder einen hund. Grins


uch halte nix von : ohne ende geld schäffeln, nur arbeiten um cool dar zu stehen und zu sagen" ich mach mir nix aus sozialem"
das ist totaler schwachsinn jungs.


Ich gebe oft viel aus und mir macht es nicht viel aus, auch wenn ich mal plötzlich rote Zahlen schreibe. Ich spendiere öfter mal was oder arbeite auch für wenig bzw für nichts. Aber man merkt auch, dass selten was zurückkommt, wie du schon gesagt hast . Weder in Geldform, noch in sonstigen Gegenleistugen, manchmal fehlt sogar ein gesundes "Danke" .
Ein gesunder Egoismus ist gut, kein Frage aber irgendwie habe ich diesen gesunden Egoismus nicht finden können .


zu einem gesunden Egoismus gehört auch ein gesundes "Nein-sagen-können".
Wenn das erhoffte Danke nicht kommt und dir das so wichtig ist, würde ich es sein lassen öfters mal was zu "spendieren" in welcher Form auch immer. Wenn du auf die Anerkennung deiner Wohltaten eingefahren bist, könnte man das ausnutzen. Da du ja nie aufhören würdest, solange du nicht endlich eine Anerkennung in welcher Form auch immer kriegst. Und wenn doch, dasselbe... Teufelskreisgefahr...

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johnny love
Threadersteller

Dabei seit: 19.03.2004
Ort: Los Angeles, CA
Alter: 36
Geschlecht: Männlich
Verfasst Di 21.11.2006 14:30
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eben, genau das wollt ich auch grad sagen:

egoismus ist wenn man auch mal nein sagt. ohne dieses wort würde nichts funktionieren. der typ auf der strasse hat irgendwann zu irgendjemanden auch mal nein gesagt. aber nun muss er auch akzeptieren dass ich nein sage.
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piccola

Dabei seit: 28.10.2005
Ort: Hamburg
Alter: 32
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Di 21.11.2006 14:32
Titel

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ich mache auch gern was für andere...ich koche zB ziemlich gern für meine freunde oder wenn ich was seh, von dem ich weiß, das ihm/ihr das gefällt wird es gekauft, wenn es nicht ZU teuer ist.

ob man was zurück bekommt merk ich schnell. dabei meine ich gar nicht: "schenkst du mir was, schenk ich dir was" sondern auf ner anderen ebene..(sonst würd ich ja auch nix koofen...)

manchmal hat man eben einfach lust, das zutun.

ein "bitte" und " danke" gibts aber generell kaum noch ...egal ob bei geschenken - das mein ich nihctmal...aber wenn man jemand die tür aufhält, "gesundheit" zu sagen wenn jemand niest ...das ist für mich gut erzogen.

und kostet kein geld.
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Nielow

Dabei seit: 15.09.2005
Ort: -
Alter: -
Geschlecht: -
Verfasst Di 21.11.2006 14:56
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Arbeit ist ja erstmal nicht gleich Arbeit. Manche freuen sich auf das was sie machen, andere freuen sich auf Freitag. Wenn man das tut was einem Spaß macht, kann man fast rund um die Uhr etwas dafür tun ohne es wirklich Arbeit nennen zu müssen.

Sozial oder nicht sozial ist schon viel schwerer zu sagen. Ich bin für einen sozialen Ausgleich, sonst haben wir hier bald Slums wie in den Staaten. Andererseits finde ich die Vaterstaat hat mir zu geben Einstellung von vielen extrem linken auch irgendwie seltsam. Wer keine Ziele hat, der hat auch keine Chance etwas zu werden.

Man muss aber doch nicht unbedingt sozial tätig sein. Keine Steuern hinterziehen reicht schon vollkommen. Wenn alle zahlen würden, hätten wir alle Haushaltslöcher gestopft und noch mehr für die Armen übrig. Oder wenn mal alle aufhören würden nur das billigste zu kaufen, würden wir unsere Arbeitsplätze auch nicht mehr selber wegrationalisieren.
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Astro

Dabei seit: 14.04.2003
Ort: auf der Flucht
Alter: 41
Geschlecht: Männlich
Verfasst Di 21.11.2006 20:24
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Nielow hat geschrieben:
Oder wenn mal alle aufhören würden nur das billigste zu kaufen, würden wir unsere Arbeitsplätze auch nicht mehr selber wegrationalisieren.

Genau. Die Familie braucht nicht jeden Tag einen vollen Magen. Ein Löffel Kaviar reicht völlig für den Tagesbedarf.
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Teeto

Dabei seit: 09.11.2006
Ort: -
Alter: -
Geschlecht: -
Verfasst Di 21.11.2006 21:24
Titel

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Nielow hat geschrieben:
Oder wenn mal alle aufhören würden nur das billigste zu kaufen, würden wir unsere Arbeitsplätze auch nicht mehr selber wegrationalisieren.

Tja, sag' das mal den Millionen von Kunden, die auf die dümmsten Werbeversprechen hereinfallen, den 20sten schrottigen Fernseher und denn 100sten Wasserkocher, der keine 3 Tage hält beim Discounter (ode anderswo) kaufen, behaupten sie hätten nie Geld und nicht merken, dass man vielleicht unter'm Strich ne Menge Geld spart, wenn man mal ein hochwertigeres (=länger haltendes) und dafür aber auch geringfügig teurerer Produkt kauft. Und zusätzlich dabei noch Ressourcen spart.
*Whaazzzz uppp?*

Astro hat geschrieben:

Genau. Die Familie braucht nicht jeden Tag einen vollen Magen. Ein Löffel Kaviar reicht völlig für den Tagesbedarf.

*ha ha*
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