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Aktuelles Datum und Uhrzeit: Mi 07.12.2016 12:06 Benutzername: Passwort: Auto-Login

Thema: Hämmer die eure Kunden gebracht haben... vom 21.01.2005


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Off Topic - Diskussionsrunde -> Hämmer die eure Kunden gebracht haben...
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Mialet

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Verfasst Mo 07.01.2013 14:36
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ExMD hat geschrieben:
wirklich fein war der strich auch nicht, mit nem 2mm edding gepinselt.
Wenn der originalgetreu, inklusive der spritenden Eddingtinte auf dem Originalpapier zu reproduzieren ist, wird es deutlich unter 1200ppi aber auch nicht zu machen sein. Allerdings verbietet der Duktus eine Eddings auch wieder die Verwendung eines 1bittigen Bildes - insbesondere wenn er so fett ist.

Kommt halt immer drauf an, wie hoch da dir Latte liegt. Soll nur irgendwie was handgeschriebenes rüberkommen, reicht sicherlich deutlich weniger, für Faksimile können auch mal 1200 nicht reichen (andere Sujets wie feinst schraffierte Tuschezeichnungen).


Zuletzt bearbeitet von Mialet am Mo 07.01.2013 14:42, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Butzenfänger

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Verfasst Mo 07.01.2013 14:42
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aUDIOfREAK hat geschrieben:
ExMD hat geschrieben:
wie ist deine durchwahl?

hab das aber auch am freitag gehabt: drucker bat um eine eingescante unterschrift für eine postkarte (!), angeforderte auflösung: 1200dpi.


der hat sicher so ne 1bit grafik gewollt - wie man sie früher oft verwendet hat... so jemand, der seit 30 jahren das selbe macht, bringt man keinen neuen workflow mehr bei...


Was wäre denn aus Eurer Sicht ein "zeitgemäßer Workflow"?
Für eine schöne, kantenglatte Strichzeichnung geht doch nichts über ein 1-Bit-Tiff in 1200 ppi.
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DEKONSTRUKTIV

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Verfasst Mo 07.01.2013 14:45
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welceh vorteile soll denn ein 1bit-scan gegenüber einer graustufenvariante haben? das is doch prähistorisch.
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ExMD

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Verfasst Mo 07.01.2013 15:34
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mal abgesehen davon: warum brauchts 1200dpi, wenn eh "nur" in 300 bis 600 bei denen gedruckt wird?
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Verfasst Mo 07.01.2013 15:53
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Und da sind wir wieder beim feinen Unterschied zwischen dpi und ppi.
Als Non-Printer vermute ich mal, (korrigiert mich wenn es nicht stimmt,) dass vollflächig deckende Strichbildzeichnungen im Idealfall ohne Umwandlung in Druckpunkte auf der Druckplatte landen. (So wie Text und andere Vektorobjekte auch.)
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Butzenfänger

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Verfasst Mo 07.01.2013 16:08
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@top als non-Printler hat's getroffen: Die 1-Bit-Variante landet kantenglatt auf der Druckplatte, wärend die Grustufen-Version gerastert wird und somit unsaubere Kanten bekommt.
Druckplatten für den Offsetdruck werden normalerweise mit ca. 2400 dpi belichtet. Perfekt für Strichzeichnungen wäre, wie man als MG gelernt haben sollte, die Belichterauflösung. Es reichen in der Praxis aber auch 1200 ppi, und damit hat der Drucker eigentlich ins Schwarze getroffen. Die "üblichen" 300 ppi bei Graustufen- und Farbbildern haben ja nichts mit der Belichterauflösung, sondern mit der Rasterweite zu tun.

Hier also eher "Hämmer, die Eure Mediengestalter gebracht haben ..."
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ExMD

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Verfasst Mo 07.01.2013 16:14
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nein, hämmer die eure druckereien gebracht haben, denn ihre anforderung war 1200dpi für den druck *zwinker*

desweiteren war NIE die rede von einer 1bit-variante, weder in der mail, noch von mir. das wurde in der diskussion hier erwähnt.
sollte also das mal irgendwann die intuition gewesen sein, von seiten der druckerei aus, dann ging da über die jahre wohl einiges an genauer kommunikation verloren. *zwinker*

//edit: gerade noch mal nachgesehen, weil ich noch sowas im hinterkopf hatte: es wurde sogar auf CMYK hingewiesen.


Zuletzt bearbeitet von ExMD am Mo 07.01.2013 16:17, insgesamt 2-mal bearbeitet
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DEKONSTRUKTIV

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Verfasst Mo 07.01.2013 16:14
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das kann doch bitte der mensch entscheiden, der das dann setzt, in welcher variante die unterschrift verwendet wird,a ber doch nich der zausel, der das am besten medienneutral scannt.
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