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Thema: Gewalt an Berliner Schule in Neukölln vom 31.03.2006


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Off Topic - Diskussionsrunde -> Gewalt an Berliner Schule in Neukölln
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Neox

Dabei seit: 27.12.2003
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Verfasst Fr 31.03.2006 15:41
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eViLaSh hat geschrieben:
c_writer hat geschrieben:

- Statt der praktizierten Streichung _mehr_ Angebote ausserhalb der Schule, Jugendhäuser und -clubs, offene und geschlossene Angebote müssen ausgebaut, statt abgebaut werden. Qualifziertes Personal auch dort, keine 1-Euro-Jobber.



wie willst du die kidz dazu bringen solche sachen wahr zu nehmen?


In dem man früh genug damit anfängt und den Eltern auch zu verstehen gibt, warum ihre Kidner besser dort hingehen sollten als den ganzen Tag vorm Rechner oder dem Fernseher zu hocken
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Futura

Dabei seit: 04.08.2005
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Verfasst Fr 31.03.2006 15:58
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c_writer hat geschrieben:
- Kleinere Klassen, weniger Unterrichtsausfälle, mittelfristig die Auflösung der Hauptschulen, wie im Saarland, in Thüringen, in Sachsen bereits geschehen. Wer homogene (Schul)Ghettos für die Verlierer bildet, braucht sich nicht zu wundern, wenn die Zustände dort entsprechend sind.

- Mehr und intensivere psycho-soziale Intervention _bevor_ das Kind in den Brunnen gefallen ist, das bedeutet mehr Sozialarbeiter, mehr Drogenberater, mehr individuelle Förderung schwacher und/oderanfälliger Schüler,

- Statt der praktizierten Streichung _mehr_ Angebote ausserhalb der Schule, Jugendhäuser und -clubs, offene und geschlossene Angebote müssen ausgebaut, statt abgebaut werden. Qualifziertes Personal auch dort, keine 1-Euro-Jobber.

- Intensive Kooperation mit den kriminalpräventiven Räten und den Gruppen der Polizei, die sich speziell der jugendlichen Intensivtäter annehmen - die gibt es auch in Berlin, aber die Angebote müssen natürlich auch genutzt werden und nicht, wie in dem Fall, über den hier diskutiert wird, völlig aussen vorgelassen und nicht mal informiert werden.

Das alles kostet aber Geld...


Diese von Dir propagierte Kuschelpädagogik wird doch schon seit Jahren mehr oder weniger praktiziert - mit eben recht wenig Erfolg. Leider, leider. Und richtig: Das kostet sehr viel Geld und keiner kann genau sagen, wieviele Sozialarbeiter und Therapeuten es bedarf, damit Wladimir niemanden erpresst, Ali niemanden mit dem Messer verletzt und Kevin niemanden krankenhausreif schlägt. Deshalb halte ich es für günstiger und auch sinnvoller, diejenigen in die Pflicht zu nehmen, die schließlich für ihre Kinder verantwortlich sind - nämlich die Eltern. Z.B. mit Kindergeldkürzungen, wenn sie ihrer Erziehungspflicht nicht nachkommen. Wer einen Kleinkriminellen heranzieht, sollte nicht später auch noch durch die "Erziehungsjahre" eine höhere Rente bekommen als ein Kinderloser. Und jugendliche Straftäter selbst sollten durch harte Sanktionen auch merken, dass sich Verbrechen nicht lohnt - wahrscheinlich wären wirklich Bootcamps da eine Lösung. Hmm, wenn ich mich noch weiter so in Rage schreibe, fällt mir bestimmt noch mehr ein... *zwinker*


Zuletzt bearbeitet von Futura am Fr 31.03.2006 16:10, insgesamt 1-mal bearbeitet
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c_writer
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Verfasst Fr 31.03.2006 16:06
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Futura hat geschrieben:
c_writer hat geschrieben:
Die Heimat dieser "Schlägerkinder" ist Deutschland. Sie sind hier geboren, aufgewachsen, sozialisiert. Die meisten haben die deutsche Staatsangehörigkeit. Was schlägst Du als nächstes vor? Arbeitslager?


Ach. Wieso schreibst Du eigentlich Schlägerkinder in Anführungszeichen?


Weil's ein Zitat ist und weil ich Jugendliche nicht als Kinder bezeichnen würde, auch wenn's natürlich wesentlich dramatischer klingt.

Zitat:
Aggressive Schläger, randalierende Asoziale, Messerstecher, Erpresser (egal welcher Herkunft) haben m. E. auf einer normalen öffentlichen Schule überhaupt nichts zu suchen - gerade auch in Hinblick auf diejenigen, die mit Gewalt nichts am Hut haben und einen vernünftigen Unterricht wünschen. Früher gab es für solche missratenen Zöglinge Erziehungsheime - man nannte das, glaube ich, auch "Besserungsanstalten" - und genau da gehören diese Sprösslinge auch hin, wenn ihre Eltern mit der Erziehung so überfordert sind, dass sie ihnen die einfachsten Verhaltensregeln des menschlichen Miteinander nicht vermitteln können.


Wenn ich mich hier so umschaue, scheinen auch so einige mit elemanteren Verhaltensregeln noch nicht in Berührung gekommen zu sein und Wegsperren bekämpft auch wieder nur Symptome, anstatt Ursachen.

Hast Du noch was anzubieten, ausser Kosmetik?

Zitat:
Die Nummer, einfach alle, die sich mit den gescheiterten Integrationsversuchen auseinandersetzen, ins rechte Lager abzustellen, funktioniert hier nicht, c_writer.


Die Nummer, mir das zu unterstellen funktioniert auch nicht, Futura. Ich nenne die Leute, die hier mit rechten Parolen von "Abschieben" bis "Sippenhaft" hausieren gehen nämlich beim Namen und beziehe mich direkt auf sie. Wenn Du Dir den Schuh anziehst - bitte.

Zitat:
Diese von Dir propagierte Kuschelpädagogik (...)


Du plapperst nur hohle Phrasen nach. Kleinere Klassen, Kriminalprävention oder Polizeiarbeit als "Kuschelpädagogik" zu bezeichnen disqualifiziert Dich. Und der Vorschlag, sozialen Habenichtsen noch ein bisschen mehr Geld wegzunehmen, verbessert deren Perspektiven bestimmt enorm.

Zitat:
Und jugendliche Straftäter selbst sollten durch harte Sanktionen auch merken, dass sich Verbrechen nicht lohnt -


Nicht? Für die Herren der Berliner Bankgesellschaft hat es sich gelohnt und Dir fällt ja auch nur Gewalt als Antwort ein:

Zitat:
wahrscheinlich wären wirklich Bootcamps da eine Lösung.


Wer angesichts der amerikanischen Erfahrungen und der Einschätzung des US-Justizministeriums (vielleicht mal den ganzen Faden lesen?) immer noch solche Forderungen aufstellt, gehört einfach mal selbst in so ein Camp.

Sowas kommt von sowas - wo lernt man eigentlich, dass Bootcamps irgendeinen Erfolg zeitigen würden? Steht das in der Bild? Oder behauptet Pro7 das? Verrate mir mal, wie Du darauf kommst, ja?

Zitat:
Hmm, wenn ich mich noch weiter so in Rage schreibe, fällt mir bestimmt noch mehr ein.


Versuch's mal mit Nachdenken, bevor Du Dich in Rage redest.

Dr.Evil hat geschrieben:


Irgendwann sind dann die Realschulen die "schul-ghettos für verlierer" soll es dann irgendwann nur Gymnasien geben, in denen weniger intelligente Kinder völlig überfordert werden und zurückfallen?


Nein - denn die Mischung aus Schülern ist heterogen, nicht homogen. Und dass weniger intelligente Kinder trotzdem gut mitkommen, funktioniert 'erstaunlicherweise' immer dann ganz gut, wenn die finanzielle und personelle Ausstattung von Schulen gut ist und Eltern bereit und in der Lage sind, sich auch finanziell zu engagieren.

Zitat:
Die bereits vorhandenen Angebote werden doch auch kaum genutzt. Woher das Geld für mehr?


Nenne mal ein Angebot in Neukölln, das kaum genutzt wird oder geschlossen wurde, weil es kaum genutzt wurde. Oder anstatt in Neukölln in einem anderen sozialen Brennpunkt Deiner Wahl.

c_writer


Zuletzt bearbeitet von am Fr 31.03.2006 16:31, insgesamt 4-mal bearbeitet
 
KingofQueens

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Verfasst Fr 31.03.2006 16:37
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Meiner Meinung nach ist das Geld schuld. Jeder will versuchen das meiste geld zu verdienen.alle wollen irgendeine karriereleiter hochklettern und niemand kümmert sich um den dreck den es in deutschland gibt. alle meckern und keiner tut was. das fängt bei kleinigkeiten an wie das auf jeder 2 wiese steht "kein fussballspielen" oder das man gerad noch so ein "tach" über die lippen bekommt wenn man den nachbar trifft und es geht weiter beim mittelstand der sich lieber ein neues boot kauft anstatt die gehälter der letzten 2monate an seine mitarbeiter zu zahlen.was man hat das hat man, nicht wahr. dann kommen wir zu den konzernen die mengen an subventionen vom staat erhalten ihren angestellten hier im osten aber noch nicht mal 5 euro zahlen. oder wenn sie schimpfen das dieses jahr nicht ganz soviele millionen gewinn gemacht haben. ist gewinn nicht gewinn? von den politikern will ich gar nicht reden die ja die frechheit besitzen und gerade wieder über die diätenerhöhung diskutieren. und da somit die ganze gesellschaft unzufrieden ist und nach immer mehr besitz strebt spiegelt sich dies auch in den kindern und jugendlichen wider. jeder will geld haben und ein handy und ein tolles auto u.s.w.. und wenn man das geld nicht hat wie besorgt man sich die sachen wenn einem tagtäglich vorgegaukelt wird das das alles sehr wichtig ist, weil man sonst nichts ist, mit kriminalität. punkt aus.

*pah*
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Futura

Dabei seit: 04.08.2005
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Verfasst Fr 31.03.2006 16:58
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c_writer hat geschrieben:
Dr.Evil hat geschrieben:
Irgendwann sind dann die Realschulen die "schul-ghettos für verlierer" soll es dann irgendwann nur Gymnasien geben, in denen weniger intelligente Kinder völlig überfordert werden und zurückfallen?

Nein - denn die Mischung aus Schülern ist heterogen, nicht homogen. Und dass weniger intelligente Kinder trotzdem gut mitkommen, funktioniert 'erstaunlicherweise' immer dann ganz gut, wenn die finanzielle und personelle Ausstattung von Schulen gut ist und Eltern bereit und in der Lage sind, sich auch finanziell zu engagieren.


Nur kurz, weil ich jetzt gleich weiter muss: Dass "weniger intelligente Kinder trotzdem gut mitkommen", liegt daran, dass das Bildungsniveau auf den Realschulen mittlerweile vergleichbar ist mit dem, was vor etlichen Jahren noch an den Hauptschulen die Regel war. Das liegt zu einem großen Teil daran, dass eben auf den heutigen Hauptschulen nur noch die allerletzten Randalierer sind und jeder seine Kinder, selbst wenn sie noch so schlechte Noten haben, verständlicherweise lieber erstmal auf die Realschule schickt. Meine Realschullehrerin meinte erst kürzlich zu meiner Mutter, dass sie den Stoff, den sie vor vielen Jahren in unserer Klasse durchgezogen hat, unmöglich heute bringen kann. Auf der Schule, die mittlerweile einen sehr hohen Prozentsatz an Ausländern hat, sind Lektüren, Interpretationen, Erörterungen etc. für die Schüler eine einzige Überforderung. O-Zitat: "Schauen Sie doch nur in die Gesichter, denen sieht man direkt an, wie strohdoof die sind." Klar kommen diese "weniger intelligente Kinder gut mit" - auf Kosten derer, die wirklich ein bißchen mehr Bildung verdient hätten.
Ich meine schon, dass das dreigliedrige Schulsystem Sinn macht - wenn eben auf den Schulen auch wirkliche Schüler sind, die dort gemäß ihrer Begabungen entsprechend gefördert werden können und keine Kleinkriminellen, Schläger, Messerstecher etc., die nur auf Randale aus sind. Für diese Klientel muss es andere Einrichtungen geben.


Zuletzt bearbeitet von Futura am Fr 31.03.2006 17:10, insgesamt 1-mal bearbeitet
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c_writer
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Verfasst Fr 31.03.2006 17:02
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eViLaSh hat geschrieben:
c_writer hat geschrieben:


Die Rezepte liegen seit Jahren auf dem Tisch und haben dort, wo sie umgesetzt werden, Erfolg:

- Kleinere Klassen, weniger Unterrichtsausfälle, mittelfristig die Auflösung der Hauptschulen, wie im Saarland, in Thüringen, in Sachsen bereits geschehen. Wer homogene (Schul)Ghettos für die Verlierer bildet, braucht sich nicht zu wundern, wenn die Zustände dort entsprechend sind.


seh ich auch so. nur wo willst du die alle unterbringen? wo willst du all die lehrer her bringen?


Alleine in Berlin gibt es mehrere Tausend arbeitslose Lehrer. Bundesweit sind es 24.000, die arbeitslos gemeldet sind. Die sind alle fertig ausgebildet, inklusive der Staatsexamina. Dazu kommen rund 100.000 Arbeitslose aus sozialpflegerischen Berufen.

Eine Gesellschaft, die es sich leistet, derart verschwenderisch mit gut augebildeten Leuten umzugehen, sollte sich nicht wundern, dass irgendwann Zustände herrschen wie in Neukölln.

Zitat:
ausserdem sehe ich das problem, das das bei manchen schon zu spät für sowas ist. was willst du mit denen machen?


Für die ganz harten Fälle - geschlossene Einrichtungen. Aber auch die sind fast flächendeckend geschlossen worden, aus "Geldmangel". In RLP gibt es noch genau eine - andere Bundesländer haben gar keine mehr.

Zitat:


finde ich auch gut, nur ist das ein langer prozess. zum ersten musst du die kidz dazu bringen dahin zu gehen. wie willst du das machen? die kommen sicherlich nicht allein auf solche zu. zum anderen siehe den punkt oben drüber, man benötigt ne menge qualifizierter arbeiter, die sind einfach zu rar.


Nö, wie gesagt - die Leute sind da. Es will sie nur niemand bezahlen. Und die Erfahrung zeigt eben, dass vorhandene Angebote auch angenommen werden - in Berlin gibt es ja auch so eine Vorzeige-Hauptschule, in Lichterfelde. Da funktioniert's.

Zitat:
wie willst du die kidz dazu bringen solche sachen wahr zu nehmen?


Das machen die ganz von alleine - schau' Dir privat finanzierte Projekte wie die 'Arche' in Berlin-Hellersorf an - das ist da weit und breit die einzige Einrichtung, alle kommunalen Jugendtreffs wurden dichtgemacht.

c_writer
 
Neox

Dabei seit: 27.12.2003
Ort: Berlin
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Verfasst Fr 31.03.2006 17:04
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Futura hat geschrieben:
"Schauen Sie doch nur in die Gesichter, denen sieht man direkt an, wie strohdoof die sind."


dieser Frau gehört das Lehramt entzogen...
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c_writer
Account gelöscht


Ort: -

Verfasst Fr 31.03.2006 17:10
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Futura hat geschrieben:
O-Zitat: "Schauen Sie doch nur in die Gesichter, denen sieht man direkt an, wie strohdoof die sind." Klar kommen diese "weniger intelligente Kinder gut mit" - auf Kosten derer, die wirklich ein bißchen mehr Bildung verdient hätten.


Länder mit integrierten Schulsystemen wie Finnland beweisen, dass es auch anders funktioniert. Und dass es _gut_ funktioniert. Finnland kennt keine Hauptschulen.

Aber da tritt dann nach einer Phase des Erstaunens und des vorübergehenden Neids flächendeckend ein deutscher Reflex zutage - 'iiih Gesamtschulen, das ist so eine linke Gutmenschenspinnerei. _Meine_ Kinder sollen selbstverständlich auf keine solche integrierte Schule. Und wenn ich sie auf ein Gymnasium klagen muss' (und seien sie noch so doof - 'wir sind ja schließlich 'was besseres und können uns den Klageweg leisten').

c_writer
 
 
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