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Thema: fire´s kleine Musik-Schaubude vom 13.09.2004


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Off Topic - Diskussionsrunde -> fire´s kleine Musik-Schaubude
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seven

Dabei seit: 31.07.2003
Ort: munich
Alter: -
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Di 28.06.2005 15:57
Titel

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Interpret: Röyksopp
Titel: The Understanding
Erscheinungsdatum: 27.06.05
Genre: Electro

hoppla, was ist denn da passiert? erster eindruck: ich vermisse die verträumt-verspielt-atmosphärisch-instrumentalen
"so easy" klänge des debütalbums. diese wurden hier hauptsächlich durch härtere, tanzbare funk-beats mit viel gesang
ersetzt, etwas im "poor leno" stil, nur ohne erlend oye. die jungs singen nun selber und haben sich mehr weibliche
untestützung geholt (karin dreijer) teilweise erinnern einige songs auch sehr stark an air. (someone like me,
beautiful day without you) das ist definitiv kein album zum chillen und zurücklehnen. wobei ich hier nicht für die doppel cd
sprechen kann, denn die habe ich mir noch nicht angehört.

hörproben

anspieltipps:

what else ist there?
holy moly, was für ein song! zwar eher etwas dunkler und melancholischer von der stimmung her,
aber karin dreijers stimme ist einfach der hammer. hoher gänsehaut-faktor.

alpha male
fängt langsam an, erinnert etwas an mike oldfields "tubular bells" und steigert sich dann nach
ca. 2 minuten zu einem absoluten kracher!

only this moment
rock the floor.

49 per cent
ein typischer grower. gefällt mir von mal zu mal besser und entfaltet sich erst die letzten 2 minuten so richtig.
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fire
Threadersteller

Dabei seit: 02.05.2003
Ort: Kulturhauptstadt
Alter: -
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Di 28.06.2005 16:03
Titel

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Ich hatte auf dich oder mahzell gewartet. Lächel
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mahzell

Dabei seit: 16.06.2003
Ort: bochum
Alter: 36
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Di 28.06.2005 16:05
Titel

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fire hat geschrieben:
Ich hatte auf dich oder mahzell gewartet. Lächel



wir sind so berechenbar Menno!

seven hat geschrieben:
hoppla, was ist denn da passiert? erster eindruck: ich vermisse die verträumt-verspielt-atmosphärisch-instrumentalen
"so easy" klänge des debütalbums.


meine erwartungshaltung war ja ähnlich,
bin immernoch ein wenig traurig darüber,
aber trotzdem sehr feine platte

//
hab mir heut Ruby Blue von Roisin Murphy (ehemals "Sängerin" von Moloko) geholt.
konnt aber noch nciht reinhören *daumendrück*


Zuletzt bearbeitet von mahzell am Di 28.06.2005 16:08, insgesamt 2-mal bearbeitet
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mahzell

Dabei seit: 16.06.2003
Ort: bochum
Alter: 36
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Mi 29.06.2005 11:40
Titel

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Boing Bumm Tschak!

Interpret: Kraftwerk
Titel: Minimum Maximun
Erscheinungsdatum: 06.06.05
Genre: Elektronische Musik

die Meister sind zurück,
naja fast jedenfalls, denn sie beglücken uns zum start ihrer europa- und amerikatour
mit einem großartigem live album, übrigends das erste live album von den herren an den computern.

der sound ist lupenrein, die vermittelte stimmung gänsehautverdächtig.
von den songs brauch man ja wohl nicht lange reden, alle der knaller.

laut.de hat geschrieben:
"Was soll denn das? Eine Live-Platte von Kraftwerk? Die stehen ja sowieso nur rum und drücken auf Knöpfchen. Das ist doch dasselbe wie auf den Studio-Alben."
Leute, geht sterben. Selbstverständlich ist ein Live-Auftritt von Kraftwerk eben keine eins zu eins-Übersetzung des Studiomaterials. Wer Ohren hat, der höre. "Minimum - Maximum" gibt ausreichend Gelegenheit, die Lauscher aufzusperren. Live kommt die Funkyness der Düsseldorfer besser zum Tragen. Mit dem glasklaren Sound klickt und pumpt das Kraftwerk weiter und immer weiter. Von "Die Mensch Maschine" bis zum traditionellen Abschluss "Music Non Stop" zelebriert "Minimum - Maximum", was diese Band in ihrer langen Karriere auf die Beine gestellt hat. 23 (internationale Version: 22) Highlights aus über 35 Jahren Musikgeschichte reihen sich aneinander.


Die Trackliste der Scheibe ist - Überraschung, Überraschung - haargenau dieselbe wie bei allen Konzerten der Tour zu "Tour De France Soundtracks". Vom neuesten Studioalbum haben es somit drei Songs (plus das neue Tour De France-Trio) ins Programm geschafft, was bei einigen wohl für feuchte Augen sorgen dürfte. Zum ersten Mal seit einer halben Ewigkeit erklingen auf einem Kraftwerk-Konzert neue Kompositionen; von Songskizzen auf Konzerten Ende der 90er einmal abgesehen.

Wer bei einem der Gigs war, hat den Bombast-Sound wahrscheinlich noch in guter Erinnerung. Bässe jenseits von Gut und Böse sorgten für übles Durcheinander in der Magengegend. Die hämmernden Beats kamen derart brachial durch die Halle geschossen, dass der Devotee den Herrn um ein Zeichen bat, dass dieses Ereignis doch den Weg auf Tonträger finden möge. Die himmlischen Heerscharen waren milde gestimmt.

Umwerfend sind die fast schon barock ausgeschmückten Songs. Das geübte Ohr entdeckt eine Vielzahl an Effekten und Sounds, die den Studioversionen abgehen. Das ist anders, faszinierend und vor allem state of the art. Klassiker wie "Tour De France" in einem Killer-Klingklang zu erleben, das hat für die elektronische Glückseligkeit eben noch gefehlt. Wer aufmerksam "Die Mensch Maschine" lauscht, muss zwangsläufig vor Begeisterung ergriffen flennen. Ein 7:55 minütiges, zeitloses Mammut aus Klang und Rhythmus jagt einen Schauer nach dem anderen über den Rücken. Und was machen die Protagonisten? Stehen scheinbar stoisch auf dem Fleck. Wie kann man nur ...

Kraftwerk machen mit "Minimum - Maximum" aus einem Live-Album ein Best Of-Potpourri, eine Remix-Scheibe im aufgepäppelten Sound mit einem geradezu orgiastischen Hörgenuss. Wo soll das noch hinführen, wenn demnächst die dazugehörige SACD und DVD erscheint? Bis dahin drückt der Hörer eben noch ein paar Mal aufs Knöpfchen, und zwar aufs Repeat-Knöpfchen.


Anspieltipp: alle songs am besten bewusst mit geschlossenen kopfhörern lauschen

* Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig *


Zuletzt bearbeitet von mahzell am Do 30.06.2005 12:15, insgesamt 1-mal bearbeitet
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seberhart

Dabei seit: 02.04.2002
Ort: Sao Paulo
Alter: 70
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Verfasst Do 30.06.2005 11:55
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Johnny Flamingo




Leider bis jetzt noch keine CD - die ersten 5 Tracks auf der demnächst erscheinenden CD "Mexico" kann man sich als MP3 kostenlos von der Seite runterladen


Vor allem die ersten beide Lieder haben es mir angetan - sehr melanchonischer Rock *hu hu huu* * huduwudu! *
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theflu

Dabei seit: 07.08.2003
Ort: -
Alter: -
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Verfasst Do 30.06.2005 12:18
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danke mann koole sache gefällt mir !



hab da auc noch was




melancholische instumentals. super stimme. gequälter gesang / rap mix aus der anticon ecke.


Zuletzt bearbeitet von theflu am Do 30.06.2005 12:25, insgesamt 1-mal bearbeitet
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bg

Dabei seit: 17.01.2004
Ort: -
Alter: 24
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Fr 01.07.2005 04:00
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seven hat geschrieben:


....


ich hab auch reingehört. mir fehlt irgendwas und ich
fand die alte platte wirklich viel besser. ich hör
einfach mal weiter... vllt komm ich doch noch auf den geschmack.

* Keine Ahnung... *
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Rock

Dabei seit: 09.03.2004
Ort: -
Alter: 31
Geschlecht: Männlich
Verfasst Sa 09.07.2005 13:41
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Dass sie den etwas anderen Song eigentlich perfekt draufhaben, zeigen sie beim mächtig grandiosen "Black History Month", einem Midtemporocker mit ganz seltsamen Anleihen im Diso-orientierten Rock der 80er, in dem sie auch mit Erfolg den Bass-Sound variieren. Und auch in "Going Steady" wird die volle Breitseite gebrochen, was sich sehr wohltuend auf die Dynamik des Tracks auswirkt. Als weiterer Anspieltipp sei hier "Blood On Our Hands" genannt, eine Rotzehymne par excellence. Wie generell die Organe der beiden ein dickes Plus verdient haben: da wird genölt, gegrölt, gerotzt und gesungen, dass es eine wahre Freude ist. Stilsicher und auch stimmlich/gesangstechnisch durchaus auf hohem Level.

Unterm Strich wirkt "You're A Woman ..." mindestens wie ein verbotener Energiedrink, so sehr geht einem der Frontalangriff der Rüsseltiere in Mark und Bein. Und trotz des ganzen Infernos, welches die beiden Torontobuben hier über uns bringen, ist das Resultat oftmals schon fast sexy. Hardcore sexy, klar, aber doch ... sexy. Und groovy. Ziemlich sogar.

Die Scheibe gibts im Übrigen in einer "einfachen" CD-Ausführung und in einer Doppel-Version, bei der man neben diversen Remixen und zwei zusätzlichen Songs auch noch die Videos zu "Blood On Our Hands" und "Romantic Rights" mitgeliefert bekommt. Lohnt sich.




Tracklist

1. Turn It Out
2. Romantic Rights
3. Going Steady
4. Go Home, Get Down
5. Blood On Our Hands - Album Version
6. Black History Month
7. Little Girl - Album Version
8. Cold War
9. You're A Woman, I'm A Machine
10. Pull Out
11.Sexy Results

Offizielle Website (Hier gibt es auch einen Player zum anhören der Songs)

Death from above 1979

Videos:

Romantic Rights
Romantic Rights (making of)
Blood in our hands (quicktime)
Blood in our hands (wmv - high)
Blood in our hands (wmv - low)

wallpaper

DFA1979
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