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Thema: fire´s kleine Musik-Schaubude vom 13.09.2004


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Off Topic - Diskussionsrunde -> fire´s kleine Musik-Schaubude
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CrazyGecko

Dabei seit: 09.01.2003
Ort: Augsburg/Pfersee
Alter: 41
Geschlecht: Männlich
Verfasst Sa 04.06.2005 16:01
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System of a Down - Mezmerize




Ein (meiner Meinung nach) sehr kuzes Vergnügen - aber gewohnt geile Arbeit! Und da im Spätherbst ein 2tes Album ansteht, denke ich, das 36:01 Minuten in Ordnung gehen ... KLASSE, STATT MASSE!

Mich stört auch nicht, dass der Gitarrist vocalmäßig etwas mehr im Fordergrund steht ...

Anspieltips (eigentlich sind alle gut!):
Revenga
Question!
Violent Pornography
Lost in Hollywood (wobei mir eigentlich a bisserl der SOS-Dampfhammer fehlt! Grins )


B.Y.O.B. steht mal außer Konkurrenz ... hab ich als Single schon zu oft gehört ... aber is definitiv ein Knaller!

Ach ja ... "Cigaro" bekommt nen Ehrenpreis für die eindeutig coolste Textzeile des Jahres: "My cock is much bigger than yours, My cock can walk right through the door"

Gruss,
crazygecko
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mahzell

Dabei seit: 16.06.2003
Ort: bochum
Alter: 36
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Sa 04.06.2005 19:41
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haste mal ne seite vorgeblättert? * Ööhm... ja? *
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CrazyGecko

Dabei seit: 09.01.2003
Ort: Augsburg/Pfersee
Alter: 41
Geschlecht: Männlich
Verfasst Sa 04.06.2005 20:19
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Vielleicht hätte ich zitieren sollen? Hab schon gesehen, dass das da steht!
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seberhart

Dabei seit: 02.04.2002
Ort: Sao Paulo
Alter: 70
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 20.06.2005 12:51
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Emil Bulls - The Southern Comfort

Der große Nu-Metal-Hype ist vorüber, und die Emil Bulls sind ihren Majordeal los, doch gerade deshalb rocken sie auf The Southern Comfort entschlossener denn je drauflos.

Textzeilen wie "this is the time, this is the place for great revenge - this is the day to say fire-fuck you" sprechen eine deutliche Sprache: Die Emil Bulls haben nicht nur positive Erfahrungen damit gemacht, jahrelang als Hoffnungsträger der deutschen Nu-Metal-Szene vermarktet zu werden. Der Abschied aus dem ganz großen Business war schmerzhaft, hat aber frische kreative Energien freigesetzt. Mit dem Albumtitel The Southern Comfort huldigt man zwar der Gemütlichkeit der bayrischen Heimat (und nicht etwa dem gleichnamigen alkoholischen Hochprozenter), doch gemütlich geht es in den 13 Songs nur selten zu. Die nu-metallische Riff-Urgewalt ist nach wie vor präsent, äußert sich allerdings nicht mehr nur in straighten, tanzbaren Passagen, sondern verschmilzt auch immer wieder mit düsteren, sehr atmosphärischen Klangteppichen, die mit einem dezenten Science-Fiction-Touch gefallen. Der Hitfaktor ist zwar nicht ganz so hoch wie auf den beiden Vorgängerscheiben, im instrumentalen Bereich präsentiert sich der Fünfer aber deutlich gereift.


* huduwudu! *
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seven

Dabei seit: 31.07.2003
Ort: munich
Alter: -
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Mi 22.06.2005 17:29
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Interpret: Jamiroquai
Titel: Dynamite
Erscheinungsdatum: 20.06.05
Genre: Funk/Jazz/Soul

seven hat geschrieben:
waiu hat geschrieben:
[@7 o. V$: wie ist das neue album?]


also hier gehen die meinungen mal wieder ganz schön weit auseinander, aber für mich persönlich gilt:
yes indeed, it feels just like it should!
mal wieder ein typisches feel-good-electro-pop-jazzy-funky-disco-rock album in altbewährter
jamiroquai-manier zum abtanzen, chillen und cruisen. zugegeben, nichts wirklich neues, auch wenn
hier und da experimentiert wird ("electric mistress" *Thumbs up!* ) oder teilweise mit mehr e-gitarren als sonst
gearbeitet wurde. für mich reiht es sich nahtlos in die alben reihe ein und ist ein wunderschönes sommer album.

Lächel


laut.de hat geschrieben:
Der Acid-Fusion-Spacecowboy ist nach einigen Höhenflügen auf den Straßen angekommen. Zumindest auf dem Cover seiner neuen Scheibe. JK lässt sich schwarz-weiß in Hinterhöfen ablichten. Und tatsächlich finden sich auf "Dynamite" Töne, die seinen Disco-Streetstyle widerspiegeln.
Jamiroquais stilistische Ausrichtung ist auf dem sechsten Album grundsätzlich dieselbe: perfekt verpacken sie Soul, Funk und Club mittels umfangreichen Instrumentariums, überwiegend positiv gestimmter Harmonien und elektronischer Reminiszenzen an die UK-Dance-Szene. Ein paar Neuerungen gibt es dennoch. So tritt die verspulte Single "Feels Just Like It Should" mit ihrem Lo Fi-Funkrock zu Beginn ungewohnt rüde die Disco-Türe ein. Gitarrist Rob Harris packt hier zu geerdetem Drum-Groove, Laser-Fiep-Elektronik und einem kurzen, irritierenden 80er-Synthie-Intermezzo Gitarrenspuren aus, die von rotzig bis filigran die Studioluft zerschneiden (Harris ließ es schon auf "A Funk Odyssey" ab und an ordentlich brummen). Danach stößt die Platte den gemeinen Jamiroquai-Fan weniger vor den Kopf. Und prompt wird Jay Kay Stagnation auf hohem Niveau vorgeworfen - wie bei jedem Release.

Das liegt einerseits an der stets astreinen, von Vollblut-Muckern vorgenommen Produktion. Und diesmal vor allem an der Tatsache, dass der ungeschliffene Sound der Single nicht öfter rumpelt. Zu mehr harten Tracks können sich die Briten einfach nicht durchringen. So kommt einzig "Black Devils Car" noch als straighter Up-Tempo-Rocker daher. "Seven Days In Sunny June" überrascht dagegen mit sonniger Singer-Songwriter-Gitarre. In der Mitte setzt die Platte überwiegend auf Jamiroquai-Standards, auch wenn Harris die Rock-Gitarre zuweilen anwirft.

Die Bass-Maschinen der schnelleren Nummern "Electric Mistress" und "Love Blind" grooven im UK-Dance-Kontext, und "Dynamite", "Starchild", "(Don't) Give Hate A Chance" oder "Talullah" liefern die bekannte Mixtur aus moderner Disco und Liebessong. Dennoch: Wer Jamiroquais anspruchsvollen Groove, ihr exzellentes Songwriting und die geschmeidige Art, Live-Instrumente und Programmierung zusammenzubringen, nicht würdigt, hat wohl definitiv nicht den Funk.


Anspieltipps:

Starchild | Electric Mistress | Seven Days In Sunny June | Talullah
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Triple_SIX

Dabei seit: 22.03.2004
Ort: Halle (Saale)
Alter: 30
Geschlecht: Männlich
Verfasst Do 23.06.2005 08:49
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ach das neue Jamiroquai is wohl schon da? Cool muss ich mir gleich besorgen * huduwudu! *

Destiny
The Tracy Chapter





Dickes Moshgewitter gemischt mit einem Sommerregen aus starken Gefühlen.
Und das auch noch aus deutschen Landen.


1.Forsaken love
2.Your diary
3.Passing moments
4.Skies dressed in black
5.Love is my death
6.Revival of April
7.Naunyn Street
8.To embrace beauty
9.Reyes
10.The admiration of sadness
11.Tibi - Omnia quae sum
12.Kiss us goodbye

Website: www.destinyonair.com

Diese Platte ist ohne zweifel eine der genialsten Metal- bzw. Emocore Platten des letzten Jahres.
Die äuserst Intensiven und Tiefgreifenden Riffs untermalen die Regelrechten Gefühlsausbrüche des Sängers, der diese ebenso mit wahnsinnigen Shouts und sehr melodiösen Parts verziert.
12 Lieder die einem durchs Mark und ins Herz gehen.
Die Texte drehen sich um Liebe und verflossene Liebe. Man sollte unbedingt die Texte dabei lesen da es zugegeben
etwas schwer ist sie so rauszuhören. Aber es lohnt sich wirklich. Ich denke mir das sich sehr viele Leute in diesen
Texten extremst wiederfinden werden. Hier vielleicht mal ein beispiel aus dem bekanntestem Lied, die letzten Passagen:

Zitat:
And here are some words for you.
I don't want to love you anymore.
I search my heart hoping not to find you.
Love just a satisfying word.
Just a lie.
These moments will pass bye.
Goodbye.


Anspieltips kann ich leider nicht geben da dieses Album im ganzen viel zu Gut ist um zu sagen,
welche man gehört haben sollte und welche nicht.
Diese Band hat etwas geschaft was für mich bisher noch kein Metalband geschaft hat.
Wahre, emotionale Gefühle mit Harter Musik zu vermitteln ohne Glaubwürdigkeit zu verlieren.
Für das Debütalbum bei Lifeforce Records ein sehr gelungenes Werk und man kann nur warten was uns die Jungs
noch alles um die Ohren schmettern werden.

Ich könnte vermutlich die Band noch so hoch loben das es den Rahmen des Boards sprengen würde, darum empfehle ich einfach nur sich die Jungs mal anzuhören.
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ventura

Dabei seit: 07.04.2002
Ort: -
Alter: 76
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Fr 24.06.2005 21:44
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rah band. clouds across the moon, 1985

eine frau möchte mit ihrem mann auf dem mars telefonieren. ich liebe dieses lied, aber auch sehr melancholisch.

gibt diverse remixe, unter anderem von dj koze und tiefschwarz. gefallen mir persönlich auch.
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Stillnezz

Dabei seit: 27.03.2003
Ort: -
Alter: 36
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 24.06.2005 22:12
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hör ich gerade:




gelungener mix für schwüle, arbeitsreiche sommerabende!
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