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Thema: fire´s kleine Musik-Schaubude vom 13.09.2004


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Off Topic - Diskussionsrunde -> fire´s kleine Musik-Schaubude
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mahzell

Dabei seit: 16.06.2003
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Verfasst Di 08.02.2005 00:08
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http://www.mediengestalter.info/thema32061-0.html?

*bäh*
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hansepunk
Account gelöscht


Ort: -

Verfasst Di 08.02.2005 00:11
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mahzell hat geschrieben:
http://www.mediengestalter.info/thema32061-0.html?

*bäh*


tja wer the distiller hört weiß was gut ist

ok biste erster



aber ich laß das bild drinne finds total scharf

Grins


so schön groß

und lockert den thread ja etwas auf

Lächel
 
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Triple_SIX

Dabei seit: 22.03.2004
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Geschlecht: Männlich
Verfasst So 13.02.2005 19:55
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SEPULTURA
* Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig *

Under a pale grey sky




TRACKLISTE
1. Itsari (Intro)
2. Roots Bloody Roots
3. Spit
4. Territory
5. Monologo Ao Pé Do Ouvido
6. Breed Apart
7. Attitude
8. Cut-Throat
9. Troops Of Doom
10. Beneath The Remains/Mass Hypnosis
11. Born Stubborn
12. Desperate Cry
13. Necromancer
14. Dusted
15. Endaragered Species CD 2
16. We Who Are Not As Others
17. Straighthate
18. Dictatorshit
19. Refuse/Resis
20. Arise/Dead Embryonic Cells
21. Slave New World
22. Biotech Is Godzilla
23. Inner Self
24. Policia
25. We Gotta Know
26. Kaiowas
27. Ratamahatta
28. Orgasmatron


Amazon:

Dieses Live-Doppelalbum ist ein denkwürdiges Stück Musikgeschichte, denn es enthält das letzte Konzert, das die Brasilo-Thrasher mit ihrem alten Frontmann Max Cavalera (mittlerweile bei Soulfly) absolvierten.

Under A Pale Grey Sky wurde am 16. Dezember 1996 in der Londoner Brixton Academy aufgezeichnet. Die Band befand sich damals auf ihrem absoluten Höhepunkt, hatte mit Roots, Chaos A.D., Arise und Beneath The Remains vier Hammeralben in der Hinterhand und konnte daher live nach Lust und Laune mit erstklassigen Songs um sich werfen. "Roots Bloody Roots", "Territory", "Troops Of Doom", "Beneath The Remains", "Desperate Cry", "Refuse/Resist", "Arise", "Dead Embryonic Cells", "Kaiowas", der Cro-Mags-Klassiker "We Gotta Know" und der Motörhead-Hit "Orgasmatron" sind nur einige der Highlights dieser 108-minütigen Dampfhammer-Show.

Der Sound ist roh und räudig, versprüht ein sehr lebendiges Live-Feeling und besitzt auch ohne große Nachbearbeitungen einen mörderischen Wumms und Drive. Under A Pale Grey Sky präsentiert Sepultura so, wie sie einmal waren (und größtenteils immer noch sind): kraftvoll, groovy, tight und mit unglaublicher Energie gesegnet. Ein Album mit Nostalgiefaktor zehn


Laut.de
Hölle! Nur ein Wort, aber die ganze Wahrheit, kommt mir in den zermoshten Sinn, als Sepultura ihre neue Wahnsinnslive-Scheibe mit dem obligatorischen Motörhead-Cover "Orgasmatron" rockig-ruhig ausklingen lassen. Das Roadrunner-Label hat sich also endlich erbarmt, allen Fans der gepflegten Schädelmucke den legendären, letzten Auftritt der brasilianischen Urformation in die heimischen Boxen zu legen. Zu Recht, denn hinter mir liegt wohl das härteste Zwei-Stunden-Stahlbad der Headbanger-Historie seit Slayers "Decade of Aggression", heftigste Nackenschmerzen natürlich inklusive.

Der Ort des Kopfschüttel-Pogo-Infernos war am 16. Dezember 1996 die berühmt-berüchtigte Londoner Brixton Academy. Sänger und Gitarrist Max Cavalera stand damals mit seinem trommelnden Bruder Igor, Klampfenkollege Andreas Kisser sowie Bassist Paulo Pinto Jr. zum letzten Mal auf der Bühne, ehe sich ihre Wege trennen sollten. Sepultura versuchten danach zwar den Abgang von Max mit Frontsau Derrick Green zu kompensieren, konnten jedoch mit den folgenden Alben "Against" und "Nation" nicht an ihre alte Klasse anknüpfen. Max indes gründet bald die Kombo Soulfly, doch trotz guter Kritiken fehlt es auch seinen drei Scheiben an der einstigen Intensität. Sepultura bleiben einfach unerreicht, und dieses Live-Dokument zeigt, warum.

Brutal und knallhart knüppeln sich Sepultura durch die Songs aus zehn Jahren Bandgeschichte. Das Hauptaugenmerk liegt logischerweise auf der Tribal-Thrash-Platte "Roots", die mit 11 Tracks vertreten ist. Auch die tonnenschweren Grooves vom 93er Vorgänger "Chaos A.D." dürfen nicht fehlen. Wer nach Max' Aufforderung "Let's Fuck Shit Up" und dem anschließenden "Refuse/Resist"-Gewitter noch auf den Beinen steht, zählt entweder zu den ganz Harten oder hat sich komplett in der Musikrichtung geirrt. Gleiches gilt für die Death Metal-lastigen Anfangstage, von denen es immerhin die "Troops Of Doom" und "Necromancer" aufs Album geschafft haben, sowie für die Anfang Neunziger-Hymnen "Arise" und "Beneath The Remains".

Für die Hardcore-Punkfans haben sich die Vier dann etwas ganz Spezielles ausgedacht. Ihre Referenzen reichen eh bis zum Ex-Dead Kennedys-Boss Jello Biafra ("Biotech Is Godzilla") zurück, aber die Coverversion des Cro-Mags-Hammers "Gotta Know" schlägt dem Fass den Boden aus und fügt sich wie von selbst in die Setlist Sepulturas ein. Mann, warum war ich damals bloß nicht live vor Ort, denke ich mir und schiebe die erste CD wieder in meine Stereoanlage. Und wieder geht die Luzie ab: "Roots Bloody Roots, Roots Bloody Roots ... "
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Strehlow

Dabei seit: 18.02.2002
Ort: Cottbus
Alter: 36
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 16.02.2005 09:02
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Interpret: Mylo
Titel: Destroy Rock & Roll
Erscheinungsjahr: 02/2005
Genre: Dance, Lounge, Electro
Info:
MTV hat geschrieben:
'Destroy Rock & Roll' fordert der Debüt Album Titel des schottischen Dance Newcomers Mylo. Seine Argumente, die er dafür in Form seiner Tracks liefert, sind definitiv hörenswert. 'Destroy Rock & Roll', das voraussichtlich Anfang Februar in den Plattenläden stehen wird, kann Vergleichen mit Daft Punks 'Homework', Airs 'Moon Safari' und Röyksopps 'Melody AM' absolut Stand halten.


Anspieltipps: Muscle Cars, Drop the pressure
Mein Meinung: Janz frisch! Geht gut!
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fire
Threadersteller

Dabei seit: 02.05.2003
Ort: Kulturhauptstadt
Alter: -
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Do 24.02.2005 21:17
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Mal wieder was tun in der eigenen Bude ...

Hab ich gerad rausgekramt und fand gleich das das
n guter Tip is. Ihr merkt heut Abend gehts bei mir eher
Richtung HiphO_op:




Zitat:
"Die Jungs Aus'm Reihenhaus" lassen wieder Reime raus. Mit ihrem dritten Album, "Eins A", ist Da Blumentopf aus München-Nord eine erstaunlich gute und facettenreiche HipHop-Platte gelungen. Auf einem unerhört hohen Niveau werden Zeilen gedroppt, die erst mal Spaß machen. Und neben sympathischer Selbstüberschätzung und gesunder Selbstironie bleibt genügend Stoff, der zwischen den Zeilen gelesen werden will.



Die CD hätten man meiner Meinung nach als Doppelalbum rausbringen können.
Einmal als Instrumental und einmal mit Lyrics. Unheimlich feine Beats, geht gut
ins Ohr und rhetorisch gesehen sind die für mich eh eine der besten deutschen
Räb-Kruhs. Die CD lohnt allein aufgrund der amüsanten Wortspiele und der Ironie.
Man man man, beim hören dieser Platte wird einem erst bewusst wie bescheuert
und dumm doch deutscher Gangstarap ist.

Anspieltips:
- Die Jungs aus dem Reihenhaus
- Liebe und Hass

Lächel


Zuletzt bearbeitet von fire am Do 24.02.2005 21:18, insgesamt 1-mal bearbeitet
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seberhart

Dabei seit: 02.04.2002
Ort: Sao Paulo
Alter: 70
Geschlecht: Männlich
Verfasst Do 24.02.2005 21:39
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KYUSS - Welcome to Sky Valley

Die Amazon.de-Redaktion hat geschrieben:

Im Frühling 1993 scheint es, als werfe die Sonne des Erfolges ein paar segnende Strahlen über die Wüstensöhne aus dem Coachella Valley: In Scott Reeder haben sie endlich den perfekten Bassisten gefunden und Fans wie etwa Nirvana-Drummer Dave Grohl kaufen Kyuss-Platten im Dutzend, um sie an Freunde und Kollegen zu verteilen.

Kyuss haben die Aufnahmen zu Sky Valley abgeschlossen, das wiederum von Chris Goss produziert wurde und die psychedelische Essenz ihrer Musik glänzend dokumentiert: Konsequent ignorieren sie jegliches Popsong-Format und gebären Soundbastarde, die aus purer Energie bestehen.

Josh Homme erzielt seinen monströsen Gitarrensound, indem er die Riffs parallel durch Gitarren- und Bassverstärker jagt. Jeder Akkord gräbt sich tonnenschwer durch den Wüstensand und zerhäckselt meterhohe Kakteen auf Püreeformat. Kyuss erinnern nicht mehr nur an eine zeitgemäße Übersetzung von Black Sabbath, sie klingen auch wie Pink Floyd nach einer Überdosis Amphetamine und gesteigertem Horrorfilmkonsum.

Direkt nach den Aufnahmen geht die Band mit Metallica auf Australien-Tour, doch bei der Rückkehr müssen sie feststellen, daß sich ihr Label aufgelöst und Drummer Brant Bjork die Lust verloren hat. Fast ein Jahr vergeht, bis Kyuss von Elektra Records unter Vertrag genommen werden, wo sie im April 1994 ihr bis dato bestes Album veröffentlichen.


Zitat:
Kuriose Pflanzen gedeihen in Kaliforniens Wüste; eine musikalische Art sproß in der künstlichen Oase Palm Springs: Kyuss. Die bekannten sich als "heavy version of Pink Floyd", die Firma erfand das Etikett "Desert-Metal-Blues". Auf alle Fälle wandern Kyuss auf dem dritten Album zwischen diversen Welten: Die sinnliche Heavy-Melange dröhnt dumpf à la Black Sabath, hat die Energie, die Led Zeppelin mit Grunge verbindet; der Gegenpol: orgiastische Gitarren, simulierte Improvisationen, der psychedelische Akustiksong Space Cadet - spröd-schöner Wildwuchs der Wüste.


Vorgängerband um Queen of the Stone Age Sänger Josh Homme, der hier noch an der Gitarre tätig ist...

// siehe auch

Helmet
Queen of the Stone Age
Monster Magnet
Pawnshop


Zuletzt bearbeitet von seberhart am Do 24.02.2005 21:42, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Triple_SIX

Dabei seit: 22.03.2004
Ort: Halle (Saale)
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Verfasst Do 24.02.2005 23:25
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Wer mich etwas kennt weis das ich totaler Fan der Band bin (siehe auch Ava) Grins :

MURDERDOLLS
Beyond the Valley of the Murderdolls




Meine Meinung:

Das Nebenprojekt des Slipknot Schlagzeugers Joey Jordison ist ein voller Erfolg!
Sie haben einen Stil den heutzutage kaum einer hat. Ein Mix aus Metal, Punk, Rock´n Roll und Glamrock
gemixt mit einer Prise von irgendwelchen Zutaten die aus der Gruft kommen.
Mit ihren Texten erreichen sie genau das was sie wollen, einfach ne Menge Spass.
Denn wer Songs wie "Grave Robbin USA" oder "She was a Teenage Zombie" ernst nimmt hat
hier eindeutig was missverstanden. Die Songs rocken alle samt und kommen trotz Standart Tunnig sehr
Hart vom Brett. Die Texte sind wirklich mehr als witzig und animieren des öfteren auch gern zum mitsingen!

Das Line Up ist auch nich ohne denn zuerst war als Klampfer Tripp Eisen dabei der sich nun wieder seiner
Band Static X zugewand hat, stattdessen wurde nun Acey Slade von Dope rangeholt. Der Sänger Wednesday 13
der zuvor mit seiner Band Frankenstein Drag Queens from Planet 13 schon etwas bekannt war startet nun während
der Murderdolls Pause (weil Joey ja im Moment wieder mit Slipknot tourt) sein nebenprojekt Wednesday 13.
Ich persönlich freue mich schon sehr auf das in 45 Tagen erscheinende Album.

Die Murderdolls beginnen mit den aufnahmen zum 2. Album während einer Tourpause von Slipknot!


Amazon.de-Redaktion hat geschrieben:

Musik ohne Grenzen lautet das Motto der Murderdolls, die auf ihrem Silberling Beyond The Valley Of The Murderdolls gekonnt rotzigen Punk Rock mit Heavy Metal und Rock'n'Roll-Elementen zu einem wirklich witzigen Potpourri vermischen. Der Spaßfaktor steht bei den Jungs um den Slipknot-Schlagzeuger Joey Jordison, der bei den Murderdolls übrigens in die Sechssaitige greift, und dem Static X-Gitarristen Tripp Eisen hörbar an erster Stelle, was auch Songtitel wie beispielsweise "Love At First Fright", "She Was A Teenage Zombie", "Die My Bride" oder "Kill Miss America" eindeutig untermauern. Insgesamt 14 frische und schnörkellose Fun-Attacken, die einfach nur verdammt gute Laune verbreiten, feuern die Murderdolls aufs Trommel- und Zwerchfell des Konsumenten ab. Der coole Gesang des ehemaligen Sängers von Frankenstein Drag Queens From Planet 13 und die lustigen Songtexte setzen Beyond The Valley Of The Murderdolls letztendlich die Krone auf. Hier erwischt man sich ein ums andere Mal beim Mitwippen oder schunkeln. Unterhaltung pur! --Armin Schäfer


Zuletzt bearbeitet von Triple_SIX am Do 24.02.2005 23:26, insgesamt 1-mal bearbeitet
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theflu

Dabei seit: 07.08.2003
Ort: -
Alter: -
Geschlecht: Männlich
Verfasst Do 24.02.2005 23:45
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VENTURA hat geschrieben:




Zitat:
"return to v" beginnt, wie man es von einem drum n bass album erwartet, auf dem roni size steht: mit brennenden dancefloorkrachern. so könnte man die ersten tracks des albums durchaus mit einem dj mix verwechseln, sind doch alle tracks bis einschließlich nummer acht zusammen gemixt. da entdeckt man tracks wie den zuvor schon erwähnten "fassy hole", mit den vokals von wilks auf albumformat getrimmt, aber nicht minder rollend. oder "cheeky monkeys", ein track, der sehr deutlich zeigt, was die stärke von roni size ist. bassläufe und synthieklänge, die einem die schuhe ausziehen, darüber dann aber die leichten vokals von tali, angereichert mit rapeinlagen von mc dynamite



* Applaus, Applaus * dickes ei!
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