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Thema: fire´s kleine Musik-Schaubude vom 13.09.2004


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Off Topic - Diskussionsrunde -> fire´s kleine Musik-Schaubude
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shaly

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Verfasst Mo 15.11.2004 22:13
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zu björk habe ich bisher (ausser in dancer in the dark) nicht so den zugang gefunden... ich muss mich damit nochmal in ruhe beschäftigen Lächel aber danke für's dran erinnern...
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mahzell

Dabei seit: 16.06.2003
Ort: bochum
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Geschlecht: Weiblich
Verfasst Mo 15.11.2004 23:50
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diesmal keine musik, aber dennoch eine große platte




BEAT SHAKESPEARE

ein Hörbuch ausgewählter Sonette von Shakespeare,
vorgetragen von Jessica Schwarz, Oliver Korritke, Jana Pallaske,
Gülcan Karahanci und Christian Ulmen unterlegt mit House Music,
Dancefloor, Soul und Acid Jazz.

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Zuletzt bearbeitet von mahzell am Mo 15.11.2004 23:56, insgesamt 1-mal bearbeitet
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zwetschgo
R.I.P.

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Verfasst Di 16.11.2004 09:45
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Slut -All we need is Silence

So nach so viel Elektro, mal wieder was gitarriges. *zwinker*

Ich kenne die Vorgängeralben nicht. Hab auch vorher nie was von der Band gehört, aber das Video zu Lost Emotion auf MTV gesehen, das hat mir gefallen, ebenso wie die Musik. Hab dann mal in das Album reingehört und muss sagen es gefällt mir sehr gut. Schubladenmäßig würd ich jetzt auf Anhieb mal "Britpop" sagen. Scheint aber wohl nicht auf die anderen Alben der Band zuzutreffen, zumindest wenn man sich die Rezensionen auf amazon.de anschaut. Werd mir de älteren Sachen in jedem Fall auch mal anhören.

Anspieltipps:

Lost Emotion
Neverending
All We Need Is Silence
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mahzell

Dabei seit: 16.06.2003
Ort: bochum
Alter: 36
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Mi 17.11.2004 23:54
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Felix da Housecat - Devin Dazzle And The Neon Fever

genre: electroclash, 80s style
Erschienen: 05/2004

Zitat:
Devin Dazzle & The Neon Fever is no different, the Dazzle character supposedly representing Felix’s spiritual side or something, a cool cat addicted to nightclubs, and The Neon Fever being either some kind of crazy dancetastic illness or else another character who may or may not be a ghost or something or possibly five women who Devin/Felix may or may not be sleeping with in a bordello above a Turkish restaurant in Detroit. Or something.

Hyper-concept pseudo-narratives aside, Devin Dazzle is, in a word, shocking, where shocking = rocking and rocking = danceable and danceable = nuts and nuts = 80s kitsch-sex-funk-house-new-wave-punk-disco. And so, across fifteen tracks over 48 minutes (meaning they are fast and short and rocking), Felix Da Housecat leads us by the hand (or crotch, perhaps) through rubbery LCD Soundsystem-esque disco-punk (“What She Wants”) and Italo-house tunes about being a robot who wants to be a human (“Neon Human”) and sweaty electroclash about having rocket boots (is there any other kind?—“Rocket Ride”) and weird 80s sex-funk-synth jams with scary lyrics like “lips are shaking / Zip up your fly” (“Hunting Season”), and it’s all, frankly, far too much to deal with but spectacular all the same. Bonkers, where bonkers = great.


anspieltipp: Everyone is someone in L.A | Let Your Mind Be Your Bed | Neon Human
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shaly

Dabei seit: 19.11.2002
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Verfasst Do 18.11.2004 20:13
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As Heard on Radio Soulwax Vol. 2
Too Many Dj's

Zitat:
Verwirrte Clubgänger schauen zu Beginn des dritten Jahrtausends zum Pult des DJs. Merkwürdig vertraute und doch fremde Klänge rauschen in ihren Ohrmuscheln. Aber das Wundern dauert nicht lange und weicht dem spontanem Tanzreflex. Der Grund ist der jüngste Hype: Bastard Pop ist im Haus. Nach der Verwurstung von Loopschnitzeln und Samplemedallions ist man nun beim ganzen Songfilet angekommen. DJ Metzger und MC Fleischermeister werfen die dicken Brocken nicht mehr in den Häcksler, sondern hauen gleich die ganze bratzende Gitarre zu den Grooves in die Pfanne. Das Fett spritzt, und was stört, wird einfach abgeschnitten.

Das Prinzip ist denkbar einfach: Man stecke dröhnigen Rock mit fröhlich wippendem Dance in ein Zimmer, verbarrikadiere die Tür und warte gespannt, wer wem zuerst an die Wäsche geht. Was im Mutterland von Fußball und BSE schon seit einigen Monaten für durchsteppte Socken auf den Tanzflächen und feuchte Unterhosen auf den Sesseln der Musikjournaille sorgt, schwappt nun dank der Herren Dewaele auch endlich in Langspielerform in hiesige CD-Schubladen. Und das Beste ist: Das Zeug hier ist 100%ig legal. In irrwitziger Anstrengung sicherte ihre Rechtsabteilung den belgischen Soulwax-Brüdern das Samplerecht an allen verbratenen Vorlagen.

"2 many DJ's" zeigt sich dabei als äußerst trefflicher Kuppler: Emerson, Lake And Palmer dröhnen zu Basement Jaxx, Ready For The World säuseln im Velvet Underground, und die Stooges reißen Salt N Pepa die Klamotten vom Leib. Je ungewöhnlicher die Kreuzung, je abstruser die Kombination, desto schneller steigt der Spaßpegel in die Höhe. Solange der Trend noch warm ist, traut sich die musikgewordene Fotocollage beinahe alles. Da zicken die angeblich unabhängigen Frauen von Destiny's Child zum entspannten Reggae von 10CCs "Dreadlock holiday" herum, und die Breeders werfen mit ihrer Kanonenkugel nach Skeelos "I wish". Treffer, versenkt.

Noch erstaunlicher als die Mixtur an sich ist allerdings, daß die Klebearbeit oft genug auch noch bestens funktioniert. Nicht nur, wenn das aufmerksame Ohr plötzlich Nena, New Order oder Garbage ausmacht, sorgt solcherlei Trash richtig für Laune. Natürlich relativiert sich der Spaß am Wühlen im Abfall auch irgendwann wieder. Spätestens, wenn man bemerkt, daß diese irrwitzige Mischung doch nur nach Schema F abläuft. Und daß die Idee selber ja schon mal gar nicht neu ist. Doch bis dahin wird weiter der Arsch gewackelt und das Knie gedehnt. Nicht erst seit Kermit dem Frosch wissen wir schließlich Bescheid: Das Allerschönste, was Füße tun können, ist Tanzen. Und in einem halben Jahr zappeln wir dann eben zu etwas ganz anderem.



eine sehr sehr schicke remix-platte. wunderbar, wenn man eine party mit sich selber feiern möchte. eignet sich traumhaft zum durchs zimmer hüpfen *Thumbs up!*


reinhören:
Hand To Phone - adult ("do you know where your teenager is at ten o'clock in the morning? the after hours club!")
Independent Women Part 1 / Dreadlock Holidays - Destiny's Child / 10CC remix... jubiduuuu * huduwudu! * Lächel und direkt danach durchhören in den remix von 9 To 5 / Eple - Dolly Parton / Röyksopp


Zuletzt bearbeitet von shaly am Do 18.11.2004 20:19, insgesamt 1-mal bearbeitet
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fire
Threadersteller

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Ort: Kulturhauptstadt
Alter: -
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Do 18.11.2004 20:26
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Mal wieder was für den Samsatg Abend.
Nach dem ersten Wodka Red Bull zum warm werden.

Dj Tonka - Peak Time
Erscheinungsjahr: Dez. 1998

Zitat:
Es macht einfach Spaß, den fröhlich groovenden House Beats des DJ´s und Producers Tonka zuzuhören. Ganze 22 Tracks sind auf "Peak Time" ineinander gemixt, darunter viele Remixe, die der Mainzer in den letzten Jahren produziert hat.
Herausragende Remixarbeiten wurden unter anderem für Dave Angels "Funk Music" und für den Black & White Brothers-Track "Put your Hands up" abgeliefert. Mit einer unglaublichen Leichtigkeit formt Tonka auch aus eher durchschnittlichen Songs schöne Melodien heraus. Dabei fällt es auch kaum auf, daß sich die ehemalige Softsoul-Nummer "I´m leaving you" von Bootsy Collins und MC Lyte in einen Vocal-House-Track erster Güte verwandelt hat. Weniger gelungen ist der Remix von B52´s "Love Shack", der weder B52´s Fans noch Neuhörern von DJ Tonka besondere Freude bereiten dürfte. Das macht aber bei der Fülle von gutem bis sehr gutem Material rein gar nichts.

Daß er nicht nur Fremdwerke verschönern kann, sondern auch selbst ein achtbarer "Songwriter" und Produzent ist, beweist Tonka alias Thomas C. Gerlach mit Eigenproduktionen wie "Security" und "She knows you". Beide Tracks bestechen durch schöne Melodien, fliegende Pianolines und satt groovende Bässe. "Happiness" und "Flashback" klingen eher nach New York Oldschool House -- das kann aber auch an den Vocalsamples liegen, die absolut nach Vinyl-Schallplatte klingen! --Mark Hartmann


Ansspieltips:
- Security
- Put your hands up
- Got Funk
- Safe
- She Knows you
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Barett

Dabei seit: 24.02.2003
Ort: LK GF
Alter: 33
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Do 18.11.2004 20:32
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Zitat:
Das neue Rage-Album GHOSTS stellt gleich zwei große Herausforderungen der besonderen Art an Peavy Wagner. Die Hauptaufgabe besteht darin, die großen internationalen Erfolge des Vorgängers XIII (sprich: Thirteen) zu bestätigen, wenn möglich sogar zu übertreffen. Mit XIII landeten Rage einen Meilenstein deutscher Metal-Historie, GHOSTS stellt die folgerichtige (und überdies gesteigerte) Fortsetzung dar, wirkt dabei jedoch eine Spur rockiger. Die auf XIII noch etwas dominanter zu findenden Orchester-Elemente sind homogen in die neuen Kompositionen eingefügt, thematisch spinnt das Album jenen Faden weiter, der auch schon das `98er Opus durchzieht.
GHOSTS wurde in den Principal Studios in Senden bei Münster aufgenommen, in denen bereits H-Blockx, Kreator und auch Grave Digger ihren Songs zu einem druckvollen Sound verhalfen. Nachträglich wurden die Gitarrenspuren noch von Victor Smolski im VPS Studio komplettiert, so daß das Album nun schon seine Handschrift trägt. Produziert wurde das Album zusammen mit Christian Wolff, der gemeinsam mit Peavy Wagner der Hauptkomponist der zwölf Songs ist und auch diverse Keyboardparts beigesteuert hat.
Die Songs kombinieren klassische Rage-Versatzstücke mit neuen, frischen Ideen und loten dabei die ganze Palette von temporeich ('Love & Fear Unite'), über treibend ('Wash My Sins Away', 'Back In Time','Spiritual Awakening') bis düster ('Fear'), sowie groovend ('Beginning Of The End') bis hin zu hymnisch ('Tomorrow's Yesterday') aus.
Neben traditionellen Metal-Instrumenten findet man auf GHOSTS auch Original Cello- und Flötenparts, die quasi die Brücke zum orchestralen Vorgängerwerk schlagen. Wer von XIII begeistert war, wird GHOSTS als Offenbarung erleben. Und: Rage haben die großen Herausforderungen dieses Jahres bravourös gemeistert. Die Geisterstunde kann also beginnen!
Matthias Mineur


Okay, es ist nich mehr neu, aber es ist eine meiner absoluten lieblingscd's. Schöner kann Metal nicht sein, so will ich das öfter haben.

Anspieltipps:
Love and fear unite
Spritual Awakening
Beginning of the end
.. eigentlich alle geil Lächel


Zuletzt bearbeitet von Barett am Do 18.11.2004 20:42, insgesamt 1-mal bearbeitet
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melarchie

Dabei seit: 02.09.2004
Ort: Land of the Dibbelabbes
Alter: 45
Geschlecht: Männlich
Verfasst Sa 20.11.2004 02:56
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Zitat:
Lambchop - "Aw C`mon"/ "No You C´mon"




Lambchop – sprich: der Mastermind Kurt Wagner – hatte sich vorgenommen, jeden Tag einen Song zu schreiben. 11/2 Jahre hielt er das durch, und die beiden vorliegenden Alben bilden davon eine aktuelle Auswahl. Und was für eine!

Wobei einige der Songs bereits unlängst zur Vertonung von F.W. Murnaus Stummfilm "Sunrise" von 1927 zu hören waren bzw. vielleicht eines Tages auch in Deutschland zu hören sein werden. Soviel zu den Fakten – über die Musik ist damit noch nichts gesagt. Zwei Alben ... hatten die Jungs denn keine Zeit, in Ruhe EINE schöne Platte aufzunehmen, hätte man das nicht eingrenzen können?

Hätte man sicher – aber zwei Alben Lambchop, deren thematische Schwerpunkte variieren, auf denen sich aber stets neue Instrumentals und die wunderbare Sprechstimme von Kurt Wagner mit gesungenen bzw. eben gesprochenen Texte finden: das ist eben mehr! Mehr Subtilität, mehr Ideen, Stimmungsnuancen etc.

"Aw C`mon" und "No You C´mon" bewegen sich ebenso im Gebiet der Melancholie wie sie schwelgerische, verträumte Stimmungen aufgreifen – und Texte, die es in sich haben. Musik zum Wohlfühlen, Reinfallenlassen und vor allen Dingen Popmusik, die diesen Namen verdient – zeitlos populäre und einfach klasse!

Carina Prange


Zuletzt bearbeitet von melarchie am Sa 20.11.2004 02:56, insgesamt 1-mal bearbeitet
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