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Thema: fire´s kleine Musik-Schaubude vom 13.09.2004


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Off Topic - Diskussionsrunde -> fire´s kleine Musik-Schaubude
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myel

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Verfasst Fr 12.11.2004 22:31
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shaly hat geschrieben:
heute hören wir dj kicks von erlend oye. ich bin etwas unsicher, ob das hier schon drin war...
hatte aber keine lust mit meinem schnecken-modem alle seiten nochmal zu lesen.

erlend oye ist die stimme von röyksopps "poor leno"... ein singender dj Lächel



da ich mich in keinsterweise zu einer anderen rezension als "is' schön" kompetent genug fühle mal der link zur laut.de rezension...

http://www.laut.de/lautstark/cd-reviews/o/oye_erlend/dj_kicks/


boah is genial das ding (obwohl ich ja eher der alternative typ bin Grins ). kann mir einer noch nen paar empfehlungen in die richtung geben?
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Triple_SIX

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Verfasst Fr 12.11.2004 22:51
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Ob ihrs glaubt oder nicht aber ich hab einen Non-Metal Tip Lächel

Remy Shand:

Der Mann ist einfach ein Hammer ich hoffe ich bin nicht der einzigste der ihn kennt.
Er ist musikalisch ein absolutes Vorbild da er alle instrumente auf dem album selbst eingespielt
hat und da kommt man schonmal ins staunen wenn man ins booklet schaut was da alles an instrumenten
steht. Das Album is auserdem echt klasse und ich freu mich auch weiterhin auf sein nächstes!




Aus der Amazon.de-Redaktion
Winnipeg in Alberta ist ein sehr kalter Ort. Vielleicht ist The Way I Feel, Remy Shands Debütalbum, das in seinem Schlafzimmer in Winnipeg aufgenommen wurde, sein Beitrag, diese kanadische Stadt ein wenig gemütlicher zu machen. Es ist ein gefühlvolles Werk dieser hervorragenden Kategorie Soul, die von Künstlern wie D'Angelo und Maxwell so populär gemacht wurde, voll von glanzvollen musikalischen Passagen. Streckenweise jedoch fehlt Shands Darbietung der elementare Schwung und ebenso das von den besten Künstlern dieser Gattung vermittelte Gefühl, als trügen sie die gesamte Last dieser Welt auf ihren Schultern. Songs wie "Take A Message" sind ganz nett, aber ein wenig dürftig in ihrem romantischen Gefühlsausdruck. "Rocksteady" präsentiert eine schön klingende Instrumentierung, die Shands Gesang Struktur verleiht, während wir ihn bei dem massiveren "Liberate" als Rebellen gegen einen anonymen Feind (die Mounties?) erleben. Gefällig, aber nicht immer überzeugend. --Cristina Restrepo

INTRO
Das Debüt eines 23jährigen weißen Soulbruders auf Motown, der sein Album bis auf eine Handvoll Saxofonläufe im Alleingang komponiert, eingespielt und produziert hat und - Überraschung: Das Resultat klingt amtlich! "The Way I Feel' braucht exakt 20 Sekunden, um dem Hörer klarzumachen, es hier mit etwas Bedeutsamen zu tun zu haben. Dann ist der Groove gefunden, dann werden die ersten klassischen Arrangement-Ideen aus dem Ärmel geschüttelt, dann regiert Curtis Mayfields epischer Cinemascope-Funk, inklusive mehrdimensional geschichteter, dichter Keyboardarbeit, schwelgerischer Streicher und ausufernder psychedelischer Gitarrenarbeit im Hintergrund. Die aufreizend entspannten Retro-Sounds dieses Albums sind allerdings treffsicher und kompetent gewählt, hier wird der große, selbstgewisse Soul der 70er-Jahre von Mayfield (an dessen Kopfstimme Shands Gesang wiederholt erinnert), Marvin Gaye oder auch Stevie Wonder gewissermaßen stilecht re-inszeniert, was wir jetzt mal kurzerhand als Verbeugung werten. Für Shands Talent spricht gleichfalls, dass er es diesmal bei etwa einer Dreiviertelstunde belässt, sein Potential also nicht durch Überlänge verspielt. Fazit: Remy Shands Debüt erscheint mir als das vielversprechendste Motown-Album seit "5 Years Later' von Blaze. Das erschien 1990.

Ulrich Kriest / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de


Jazz thing (06/02)
Sein Debüt-Album auf dem Motown-Label zu veröffentlichen, kann Segen und Fluch sein, weil man zwangsläufig an alten Helden oder neuen Ausnahmekünstlern wie Erykah Badu gemessen wird. Remy Shand aus Kanada bezieht sich mit seinem samtweichen Soul eher auf Marvin Gaye und Stevie Wonder, spielt alle Instrumente vom Hohner Clavinet bis Percussion und zeichnet auch für die Produktion selbst verantwortlich. Insofern darf natürlich auch Curtis Mayfield nicht als Referenz fehlen, dessen Soundästhetik auf "The Way I Feel" teilweise eins zu eins nachgebaut wird. Neo-Soul-Innovationen sucht man in Shands Retro-Album vergebens, dafür sei ihm aber das klischeehafte Lob sicher, dass er für einen "Weißen" sehr viel Soul hat. Ob er damit dem Erbe gerecht wird, sei einmal dahingestellt. Ein unaufdringlich schönes Werk ist ihm trotzdem gelungen.

© Jazz thing - Jens Prüter
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Mischpult

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Verfasst Fr 12.11.2004 23:28
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@triple_six: * Applaus, Applaus * * Applaus, Applaus * * Applaus, Applaus *

DAS haette ich nicht von Dir erwartet ...aber ich merke ich muss mich beeilen sonst sind hier schon alle meine tipps drin
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shaly

Dabei seit: 19.11.2002
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Verfasst Sa 13.11.2004 01:00
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myel hat geschrieben:
shaly hat geschrieben:
heute hören wir dj kicks von erlend oye. ich bin etwas unsicher, ob das hier schon drin war...
hatte aber keine lust mit meinem schnecken-modem alle seiten nochmal zu lesen.

erlend oye ist die stimme von röyksopps "poor leno"... ein singender dj Lächel



da ich mich in keinsterweise zu einer anderen rezension als "is' schön" kompetent genug fühle mal der link zur laut.de rezension...

http://www.laut.de/lautstark/cd-reviews/o/oye_erlend/dj_kicks/


boah is genial das ding (obwohl ich ja eher der alternative typ bin Grins ). kann mir einer noch nen paar empfehlungen in die richtung geben?


versuch es mal mit mouse on mars - radical connector, international pony - bass is boss und louie austen - easy love Lächel
das sind meine alltime-favs... die so grob in die richtung gehen...

und wenn du den remix von phoenix magst wirst du die phoenix-alben lieben Lächel gerade als jemand, der eher auf alternative sachen steht.
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myel

Dabei seit: 19.01.2004
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Verfasst Sa 13.11.2004 02:18
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schankedön shaly..

und ich häng dann sofort mal nen etwas härteren musiktipp dran Grins

Soil - Redefine




Aus der Amazon.de-Redaktion hat geschrieben:

Es ist nicht einfach, modernen Metal so überzeugend in Szene zu setzen, dass man aus der breiten Masse herausragt und gleichzeitig die gängigen Nu-Rock-/Metal-Klischees vermeidet. Soil gelingt diese Gratwanderung mit Redefine jedoch überraschend problemlos. Die Band aus Chicago hat ihre Alice-In-Chains-Anleihen ein wenig heruntergeschraubt und in puncto Härte zugelegt, ohne dabei aber in allzu unmelodische Gefilde abzudriften. Auch wenn Ryan McCombs zwischendurch recht angefressen herumschreit: Seine Hooklines haben stets einen hohen Wiedererkennungswert und machen die elf Songs zu enorm dynamischen Power-Salven mit erdigem Rock-Feeling irgendwo in der Schnittmenge aus Sevendust und Rob Zombie. Wo andere amerikanische Metal-Gruppen der jüngeren Garde es mit aalglatten Bombast-Produktionen und deplatziert wirkenden Crossover-Bemühungen übertreiben, konzentrieren sich Soil jederzeit auf das Wesentliche. Energie und Groove sind ihnen wichtiger als Sound-Gimmicks, und nicht zuletzt diese bodenständige Herangehensweise macht Redefine zu einem sympathischen, zeitlos guten Metal-Album. --Michael Rensen


Anspieltipp:

Track 01 - Pride
Track 07 - Deny Me


Zuletzt bearbeitet von myel am Sa 13.11.2004 02:18, insgesamt 1-mal bearbeitet
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fire
Threadersteller

Dabei seit: 02.05.2003
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Verfasst Sa 13.11.2004 03:17
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Ich sag jetzt einfach mal das die Shaly zumindest musiktechnisch
die kompetenteste Userin im Board is.

Und das sag ich nich nur weil ich betrunken bin.
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Triple_SIX

Dabei seit: 22.03.2004
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Alter: 30
Geschlecht: Männlich
Verfasst Sa 13.11.2004 15:13
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Mischpult hat geschrieben:
@triple_six: * Applaus, Applaus * * Applaus, Applaus * * Applaus, Applaus *

DAS haette ich nicht von Dir erwartet ...aber ich merke ich muss mich beeilen sonst sind hier schon alle meine tipps drin


wie das hättest du nich erwartet?

Nur weil metal meine Lieblingsmusik ist heist das nicht das ich nich auch weis was sonst gut is.
Also meine lieblingsmusiker auserhalb des metal sind immerhin.
Remy Shand
Jamiroquai
und Frank Sinatra

jaja ignorant bin ich nich * Ja, ja, ja... *
Von wegen Heavy Mädel nix im Schädel *balla balla*
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mahzell

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Ort: bochum
Alter: 36
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Sa 13.11.2004 15:20
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fire hat geschrieben:
Ich sag jetzt einfach mal das die Shaly zumindest musiktechnisch
die kompetenteste Userin im Board is.

Und das sag ich nich nur weil ich betrunken bin.


WOW fire, wenn da mal nicht noch die gesteigerte flirtlaune aus der MUFA gesprochen hat *zwinker*
die seven noch dazu und ich stimm dir voll und ganz zu.
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