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Thema: Ärztestreik vom 19.05.2006


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Off Topic - Diskussionsrunde -> Ärztestreik
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emil2.0
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Verfasst Fr 19.05.2006 14:14
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Cusario hat geschrieben:
Dr.Evil hat geschrieben:
Cusario hat geschrieben:
pauschal 30% mehr Gehalt bei gleichen Arbeitszeiten (die ja dann bestehen bleiben werden) ist nicht die Lösung des Problems, oder wohl?


Wenn sie laut Audiofreaks Zitat 1600 Netto für ne 60 Stunden Woche und teilweise 30h am stück bekommen, doch, das wäre durchaus gerechtfertigt.



Aber löst das das Problem?
Wird dadurch die Arbeit weniger?
Sind sie bei 30% Geld konzentrierter nach 30h Arbeit am Stück?


Gerechtfertigt wäre es vielleicht!



Für mehr Geld würden sich auch mehr Ärzte ausbilden lassen.
Ich hätt kein Bock drauf 6 Jahre zu studieren um anschließend 1600
heimzuschleppen. Und da steh ich bestimmt nicht alleine da.


Zuletzt bearbeitet von am Fr 19.05.2006 14:15, insgesamt 1-mal bearbeitet
 
Cusario
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Verfasst Fr 19.05.2006 14:15
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keks0ne hat geschrieben:
ich denke, das ich mir garkein objektives bild über die situation machen kann...

und wie ich an deinen kommentaren seh...du auch nicht!



Aber du wirst doch eine Meinung dazu haben, oder nicht?

Was gefällt dir an meinen Kommentaren nicht?
 
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Astro

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Verfasst Fr 19.05.2006 14:17
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Echt trollig, der Kleine. *ha ha*
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Cusario
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Ort: -

Verfasst Fr 19.05.2006 14:18
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Dr.Evil hat geschrieben:
Cusario hat geschrieben:
Dr.Evil hat geschrieben:
Cusario hat geschrieben:
pauschal 30% mehr Gehalt bei gleichen Arbeitszeiten (die ja dann bestehen bleiben werden) ist nicht die Lösung des Problems, oder wohl?


Wenn sie laut Audiofreaks Zitat 1600 Netto für ne 60 Stunden Woche und teilweise 30h am stück bekommen, doch, das wäre durchaus gerechtfertigt.



Aber löst das das Problem?
Wird dadurch die Arbeit weniger?
Sind sie bei 30% Geld konzentrierter nach 30h Arbeit am Stück?


Gerechtfertigt wäre es vielleicht!



Für mehr Geld würden sich auch mehr Ärzte ausbilden lassen.
Ich hätt kein Bock drauf 6 Jahre zu studieren um anschließend 1600
heimzuschleppen. Und da steh ich bestimmt nicht alleine da.



Aber gerade wurde doch irgendwo gesagt das die das nicht nur wegen des Geldes machen?!
Du arbeitest ja bestimmt auch nicht nur wegen des Geldes?

Und warum ist 1600 Euro wenig Geld bei einer 40 Stunden Woche? (Wenn es denn so sein sollte das die Ärzte vielleicht mal irgendwann eine haben)
Ich kenne viele Leute die 6 Jahre studiert haben und für weniger Geld arbeiten und das nur weil sie ihren Job lieben!


keks0ne hat geschrieben:
ich denke, das ich mir garkein objektives bild über die situation machen kann...

und wie ich an deinen kommentaren seh...du auch nicht!



Traurig übrigens, weil es dich auch indirekt betrifft:

Zitat:
Für die Direktoren der deutschen Universitätskliniken sind die nun gescheiterten Tarifgespräche zwischen Ländern und Ärzten ein Desaster. 250.000 Euro verlieren ihre Häuser an jedem Tag, an dem gestreikt wird. Vereinzelt können es sogar bis zu 600.000 Euro sein. Solche Summen kann kein Hochschulkrankenhaus ausgleichen, jedenfalls nicht über Wochen hinweg. Das könnte aber nötig werden. Denn der Vorsitzende der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, Frank Montgomery, kündigte am Freitag eine bundesweite Streikwelle an, und zwar "nicht mehr nur tage-, sondern wochenweise". Die Defizite der Unikliniken werden also wachsen - auf Kosten der Länderhaushalte.



http://www.zeit.de/online/2006/20/aerztestreik_tarfifverhandlungen_uniklinik_kommentar


Zuletzt bearbeitet von am Fr 19.05.2006 14:21, insgesamt 2-mal bearbeitet
 
emil2.0
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Verfasst Fr 19.05.2006 14:25
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Cusario hat geschrieben:
Und warum ist 1600 Euro wenig Geld bei einer 40 Stunden Woche? (Wenn es denn so sein sollte das die Ärzte vielleicht mal irgendwann eine haben)


Besonders viel ist es auch nicht. Und selbst wenn, es nur eine 40h Woche ist sind die Arbeitsbedingungen härter, als bei nem Mediengestalter.

Cusario hat geschrieben:
Ich kenne viele Leute die 6 Jahre studiert haben und für weniger Geld arbeiten und das nur weil sie ihren Job lieben!


Die Ärzte hätten auch nicht Medizin studiert, und wären Arzt geworden wenn ihnen der Job nicht gefallen würde, aber davon lässt sichs eben auch nicht leben, und sie fordern doch einfach nur eine gerechte Bezahlung für den Arbeitsaufwand den sie betreiben. Deshalb ist es auch gerechtfertigt zu Streiken, wie in jeder anderen Branche auch. und um was anderes ging es hier doch ursprünglich auch gar nicht.


Zuletzt bearbeitet von am Fr 19.05.2006 14:26, insgesamt 1-mal bearbeitet
 
McMaren

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Verfasst Fr 19.05.2006 14:26
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Süßes Argument. "Weil sie ihren Job lieben". Pfffft.
Ich liebe meine Wohnung und muss trotzdem Miete zahlen. Ich liebe leckeres und gesundes Essen und - oha! - ich muss es auch bezahlen. usw.
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Cusario
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Verfasst Fr 19.05.2006 14:30
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McMaren hat geschrieben:
Süßes Argument. "Weil sie ihren Job lieben". Pfffft.
Ich liebe meine Wohnung und muss trotzdem Miete zahlen. Ich liebe leckeres und gesundes Essen und - oha! - ich muss es auch bezahlen. usw.


Was verdienst du? Es heisst ja nicht dass sie kein Geld bekommen, oder?

Natürlich dürfen die Ärzte streiken, nur ich verstehe den Grund nicht!
Natürlich verdienen sie nicht viel bei ner 60 Stunden Woche.
Aber (wie bereits gesagt) wird die Arbeit ja nicht weniger wenn der Streik für sie positiv ausgeht.
 
Astro

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Verfasst Fr 19.05.2006 14:38
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Die streiken ja auch nicht nur für mehr Geld, sondern auch für menschlichere Arbeitsbedingungen.
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