mediengestalter.info
FAQ :: Mitgliederliste :: MGi Team

Willkommen auf dem Portal für Mediengestalter

Aktuelles Datum und Uhrzeit: Mo 05.12.2016 11:49 Benutzername: Passwort: Auto-Login

Thema: wettbewerbsverbot vom 10.01.2007


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Beruf und Karriere -> wettbewerbsverbot
Seite: Zurück  1, 2
Autor Nachricht
Mischpult

Dabei seit: 19.11.2003
Ort: Bochum
Alter: -
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 10.01.2007 16:18
Titel

Antworten mit Zitat Zum Seitenanfang

pixel hat geschrieben:
habt ihr alle dieses nachträgliche wettbewerbsverbot in eurem arbeitsvertrag mit drin?

Kommt sicher auf den Aufgabenbereich an - ich habe es zum Beispiel drin stehen, habe aber auch mit Mediengestaltung nicht mehr so wirklich was am Hut.

beeviZ hat geschrieben:
gefährliches halbwissen meinerseits: soweit ich mich erinnere muss sie den wisch überhaupt nicht unterschreiben wenns nicht eh schon vorher im arbeitsvertrag verankert war. sollte sie aber dennoch unterschreiben bekommt sie die 50% vom letzten gehalt zusätzlich zum arbeitslosengeld dazu. wenn sie also 2 jahre lang nichts tun will und arbeitslosengeld + 50% vom alten gehalt haben will sollte sies tun *zwinker*

ob das mal so gut is sei dahingestellt ...


das wird doch sicher auf das Arbeitslosengeld angerechnet... oder?
  View user's profile Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
c_writer
Account gelöscht Threadersteller


Ort: -

Verfasst Mi 10.01.2007 16:56
Titel

Antworten mit Zitat Zum Seitenanfang

pixel hat geschrieben:


ich verstehe das einfach nicht! habt ihr alle dieses nachträgliche wettbewerbsverbot in eurem arbeitsvertrag mit drin?


Ich hatte es bisher noch immer drin. Wobei ich in der Praxis nie wirklich länger geblockt war, aber das kommt halt immer auf den Umfang der Vereinbarungen an.

So langsam könnte ich mir gut vorstellen, mal ein oder zwei Jahre bei 50% meines letzten Gehaltes 'eine Auszeit' zu nehmen. *Thumbs up!*

Zitat:
es ist doch klar, dass in einem arbeitsvertrag ohne besondere vereinbarungen der arbeitnehmer zum arbeitgeber nicht in konkurrenz treten darf - aber muss dieses natchträgliche wettbewerbsverbot nicht schon im eigentlichen arbeitsvertrag benannt werden?


Meines Wissens nicht, es kann bspw. auch über Aufhebungsverträge nachträglich verankert werden. Aber das muss Deiner Freundin wirklich ein Anwalt rechtsverbindlich auseinanderklamüsern.

c_writer
 
Anzeige
Anzeige
pixel
Account gelöscht Threadersteller


Ort: -

Verfasst Mi 10.01.2007 17:30
Titel

Antworten mit Zitat Zum Seitenanfang

erledigt

Zuletzt bearbeitet von am Fr 30.03.2007 13:43, insgesamt 1-mal bearbeitet
 
 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen Seite: Zurück  1, 2
MGi Foren-Übersicht -> Beruf und Karriere


Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.