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Thema: Was ist man nach einer Berater-Ausbildung? vom 30.10.2006


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Beruf und Karriere -> Was ist man nach einer Berater-Ausbildung?
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Nimroy
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Verfasst Mo 30.10.2006 15:55
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Noch ein kleiner Tipp: Klick mal auf meinen www-Button. Dann bekommste vielleicht ne Idee, was man als berater so machen kann. *zwinker*
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Kev
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Verfasst Mo 30.10.2006 16:01
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c_writer hat geschrieben:
bauchbieber hat geschrieben:

Ich muss mich immer wieder wundern, wenn da irgendwelche Leute Bezeichungen wie "Semi-Assistent Junior Art Director" oder so nen Quatsch auf die Visitenkarten einer deutschen Firma drucken. Entweder der Kunde versteht es nicht oder es stellt sich nach kurzer Nachfrage heraus, dass man es mit einem einfachen Mediengestalter oder Gestaltungstechnischen Assistenten zu tun hat, und das wirkt dann nur noch lächerlich.



Mal im Ernst: Hast Du je so einen Quatsch _wirklich_ auf einer VK gesehen oder hast Du Dir das ausgedacht?

c_writer


ich finde das auch sehr weit hergeholt, von einem Fall wie von dir beschrieben habe Ich bisher auch noch nichts gehört,..
 
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Nimroy
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Verfasst Mo 30.10.2006 16:40
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Besorgt euch mal VKs von den großen Agenturnetzwerken. Das ist echt so teilweise. Ich hab da schon Titel gesehen, da meinte man den CEO vor sich zu haben, war aber nur die Telefonistin, die hin und wieder auch mal ein paar Kopien macht.
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c_writer
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Verfasst Mo 30.10.2006 17:01
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Nimroy hat geschrieben:
Besorgt euch mal VKs von den großen Agenturnetzwerken. Das ist echt so teilweise. Ich hab da schon Titel gesehen, da meinte man den CEO vor sich zu haben, war aber nur die Telefonistin, die hin und wieder auch mal ein paar Kopien macht.


Ich hab' schon für große Netzwerke gearbeitet und hier ein paar Dutzend solcher VKs. Solche absonderlichen Titel sind nicht dabei.

c_writer
 
beeviZ

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Verfasst Mo 30.10.2006 18:11
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offtopic, aber sau geil (alt, aber ich denke mal es werden nicht alle kennen):

http://www.eddh.de/x-files/dl_files/telefon.mp3
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c_writer
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Verfasst Mo 30.10.2006 18:20
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beeviZ hat geschrieben:
offtopic, aber sau geil (alt, aber ich denke mal es werden nicht alle kennen):

http://www.eddh.de/x-files/dl_files/telefon.mp3


Und selbst _da_ heisst die Personalabteilung ganz schnöde Personalabteilung. Lächel
Ich halte diese extrem albernen Bezeichnungen, die es angebliche geben soll, für ULs (oder gezielte Verarschen gelangweilter Junioren) ...

c_writer
 
rheingauer

Dabei seit: 09.05.2003
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Verfasst Mo 30.10.2006 19:13
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grundsätzlich ist der begriff "medienberater" missverständlich, gerade wenn er ohne den gestaltungsbezug genannt wird. medienberater coachen auch VIPs oder verkaufen Anzeigen. u.a.

Ich würde einen MG Beratung nach seinen Aufgaben charakterisieren. Da ist Projektleiter schon ganz passend, wenn auch etwas hochtrabend. Und das natürlich auch wieder so ein missverständlicher Begriff ist. Ein Projektleiter kann auch den Bau eines Kraftwerkes koordinieren.

Kontakter, Schnittstellen-Manager, Workflow-Koordinator, Kundenberater... (aber nicht bzw. seltenst Key Accounter!) Man kann MGs Beratung nennen wie man will. Er wird von dem, was er / sie kann, charakterisiert.

Also, wenn Aufgaben deinem Tätigkeitsbereich entsprechen, kannst du dich da drauf bewerben.
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Benutzer 27313
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Verfasst Mo 30.10.2006 22:48
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Hey Leute, ich merke mir nicht die abstrusen Berufsbezeichnungen. Natürlich steht da nicht genau "Semi-Assistent Junior Art Director" drauf. Das habe ich mir ausgedacht. Aber irgendwie ähnlich klingen die Bezeichnungen doch und diese sinnentleerte Begrifflichkeiten in einem deutschsprachigen Kulturraum sind einfach nicht zweckorientiert. Abgesehen davon, dass Begriffe im angloamerikanischen einfach eine andere semantische Bedeutung haben als eingegliederte Fremdworte. Bestes Beispiel dafür ist der Begriff "Manager".

Es macht auch durchaus Sinn in einem internationalen Kontext sich auf eine Unternehmenssprache (oder sollte ich lieber Corporate Language sagen) zu einigen. Das zieht natürlich auch angloamerikanische Begriffe und Berufsbezeichnungen mit sich. Aber häufig führt das nur zu Miss- oder Unverständnissen. Neuere Untersuchungen bei der VW-Gruppe, welche die Unternehmenssprache auf Englisch umgestellt hat, zeigen, dass sich die Mitarbeiter nicht mehr verstehen. Die Sprache verflacht einfach und es kommt zu einem Babylon nicht nur auf der semantischen Ebene. Das produziert einfach hohe Kosten, schreckt Kunden ab und senkt die Qualität. Porsche macht es z.B. vor. Dort wird außer in den englischsprachigen Niederlassungen durchgängig Deutsch gesprochen und das funktioniert seit Jahren gut. Wenn es nötig ist kann man immer noch auch Englisch ausweichen, schließlich gibt es ja auch Begriffe, welche sich schwer übersetzen lassen wie z.B. "Browser".

Warum muss aber jede Klofrau jetzt "Facility Manager" heißen? Und ist es nötig "Facility Manager" zu heißen, wenn sie noch nicht einmal den Weg zur U-Bahn auf englisch erklären kann?
 
 
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