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Thema: Umsatzsteuer-Freigrenze §19 (17.500 Euro) vom 13.11.2006


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Devotional
Threadersteller

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Verfasst Di 14.11.2006 19:20
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Das Gesetz ist aber auch dermaßen unverständlich geschrieben. *ha ha*
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aUDIOfREAK

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Verfasst Di 14.11.2006 19:55
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Devotional hat geschrieben:
Das Gesetz ist aber auch dermaßen unverständlich geschrieben. *ha ha*


hehe - ja was glaubst warum steuerberater so viel geld verlangen. und das is noch einfach... richtig lustig wirds dann bei der steuererklärung am jahresende... *zwinker*
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nanu

Dabei seit: 31.03.2006
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Verfasst Di 14.11.2006 20:20
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Braucht man überhaupt einen Steuerberater, wenn der Gwinn noch unter 17.500 Euro liegt?
Ist das Jahreseinkommen nicht sogar noch steuerfei?

Ich meine die Einnahmeüberschussrechnung bekommt man ja auch noch selbst hin.
Warum soll ein Kleinunternehmer auch noch einen Steuerberater mit durchfüttern?
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aUDIOfREAK

Dabei seit: 04.04.2002
Ort: Ansbach
Alter: 36
Geschlecht: Männlich
Verfasst Di 14.11.2006 20:30
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nanu hat geschrieben:
Braucht man überhaupt einen Steuerberater, wenn der Gwinn noch unter 17.500 Euro liegt?
Ist das Jahreseinkommen nicht sogar noch steuerfei?

Ich meine die Einnahmeüberschussrechnung bekommt man ja auch noch selbst hin.
Warum soll ein Kleinunternehmer auch noch einen Steuerberater mit durchfüttern?


naja ob du einen steuerberater brauchst, musst du schon selbst entscheiden. wenn man nur ein paar hundert oder tausend euro einnimmt kann man sich den wohl wirklich sparen, weil man im grunde nur ne anlage mehr bei der steuererklärung mit abgeben muss. wenn's allerdings etwas mehr wird würde ich auf nen steuerberater nicht verzichten wollen. während meiner ausbildung, als ich nebenbei selbstständig war, hat mir mein bester freund, der steuerberater ist doch einiges an kohle gespart.

das mit dem gewinn unter 17.500 und steuerfrei ist nicht richtig. die 17.500 bestreffen nur die umsatzsteuerpflicht! die einkommenssteuer (also der zu versteuernde gewinn) ist ein ganz anderes paar stiefel. es ist davon abhängig, wieviel du durch andere tätigkeiten noch verdient hast, welche freibeträge du hast, steuerklasse, etc. pp. auch für ein nebengewerbe sollte man geld für die steuer zur seite packen. ich bin mit ca 20 - 25% von den einnahmen immer recht gut gefahren... besser man hat was für den fall der fälle auf der seite und freut sich am jahresende das man weniger zahlt als gedacht, als wenn man plötzlich ne forderung vom finanzamt über mehrere tausend euro im briefkasten hat...
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