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Thema: Stundensatz Freiberufler/Selbstständige vom 10.11.2006


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Beruf und Karriere -> Stundensatz Freiberufler/Selbstständige
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cashisha

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Verfasst Mo 15.01.2007 20:13
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Zitat:
Ich will den Neu-Selbständigen sehen, der direkt 60 Euro Kohle bekommt. Für den Satz ordern die Agenturen doch gleich 3 Leute...

also ich kenne erstsemesterstudies, die nehmen 85,- € die stunde- und ihr werdet lachen: die verdienen das echt!- die kriegen aufträge!!! das wird mir immer einrätsel bleiben...

egal: guten nabend erstmal:
ich hab das mal eben kalkuliert (prinzipiell hams ja viele schon beantwortet)

du nimmst alle fixkosten und teilst die auf die stunde auf. dann nimmst du deine übrigen kosten und berechnest
wie viel das so in der stunde is - plus 10-20 Prozent reingewinn. das was da rauskommt, musste eh nochmal aufrechnen mit nutzungsfaktor und aufwand.
aber alles über 45,- eus finde ich hart übertrieben, ausser du bist alexey brodovitch.
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Benutzer 27313
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Verfasst Mo 15.01.2007 21:29
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Zitat:
aber alles über 45,- eus finde ich hart übertrieben, ausser du bist alexey brodovitch.

*ha ha* Ich weiß nicht, wie Du auf diesen lustigen Schätzwert kommst. Abgesehen davon glaube ich nicht, dass man mit Stundensätzen auf diesem Niveau lange überlebt.

Ich bin mir auch nicht sicher, ob hier alle den Begriff des Stundensatzes richtig verstehen.

Neben auftragsbezogenen Kosten wie z.B. auftragsbezogenen Materialkosten gibt es einen riesigen Satz Kosten, die sich nicht einem einzelnen Auftrag zuordnen lassen, sogenannte Gemeinkosten. Diese Kosten machen bei einem selbständigen Gestalter den größten Anteil aller Kosten aus: Miete, Energie, Abschreibungen, Vertriebskosten, Anderskosten...

Als Unternehmer arbeitet man nicht den ganzen Tag "produktiv", denn auch andere Dinge müssen erledigt werden:
Buchhaltung, Steuern, Rechnungslegung, Gespräche mit Auftraggebern, Auftragnehmern, Banken(...), Wartungsarbeiten, Instandhaltungsarbeiten, Weiterbildung, ...
Die Liste läßt sich ewig fortsetzen...

Faktisch arbeitet günstigstenfalls vielleicht 40-50% wirklich an Aufträgen (Sogar als Angestellter arbeitet man sicherlich zu über 30% der Gesamtarbeitszeit an anderen Dingen) Der Rest der Zeit ist deshalb aber keinesfalls vergeudet und muss auch nicht unbedingt minimiert werden, da diese Arbeitszeiten für den Unternehmenserfolg wichtig sind. Nur sollte man wissen, dass Stundensätze immer ein Abbild aller Kosten, bezogen auf die tatsächlich für einen Auftrag benötigten Stunden sind.
Vor diesem Hintergrund und der Überlegung was alles noch hinter den Gemeinkosten steckt, würde ich mir gut überlegen, ob 45 EUR nicht ein bisschen knapp wird.
 
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cashisha

Dabei seit: 01.05.2006
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Verfasst Di 16.01.2007 14:17
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Zitat:
Zitat:
aber alles über 45,- eus finde ich hart übertrieben, ausser du bist alexey brodovitch.

Ich weiß nicht, wie Du auf diesen lustigen Schätzwert kommst. Abgesehen davon glaube ich nicht, dass man mit Stundensätzen auf diesem Niveau lange überlebt.


kann man. und nicht schlecht. ausserdem - und das wird ja in dem thread klar - geht es hier um einen, der nicht seit 10 jahren im geschäft ist, und/oder sichschon einen namen gemacht hat, der jenseits liegt.
darauf und nur darauf ist dieser schätzwert gemünzt.



Zitat:
Neben auftragsbezogenen Kosten wie z.B. auftragsbezogenen Materialkosten gibt es einen riesigen Satz Kosten, die sich nicht einem einzelnen Auftrag zuordnen lassen, sogenannte Gemeinkosten. Diese Kosten machen bei einem selbständigen Gestalter den größten Anteil aller Kosten aus: Miete, Energie, Abschreibungen, Vertriebskosten, Anderskosten...


richtig.
haben wir auch alle geschrieben.

natürlich müssen alle kosten bekannt sein- haushaltsbücher und die gemeine steuerabrechnung helfen da enorm, um einen überblick zu bekommen- und ganz ehrlich: wenn ein neu-selbstständiger beim ausrechnen auf einen wert von über 50 euro kommt, würde ich eher mal den lebensstil überdenkene.

ps.: bauchbieber:
prinzipiell haste ja recht - kommt aber auf die region an, und was in dieser region üblich ist. wie ist das bei dir?

in hundshausen kommste sicherlich mit einem solchen stundensatz nicht weit. in berlin isses weit unter durchschnitt.
das sollte neben allen kostenkalkulationen auch bedacht werden.
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Benutzer 27313
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Verfasst Di 16.01.2007 19:06
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Zitat:
ps.: bauchbieber:
prinzipiell haste ja recht - kommt aber auf die region an, und was in dieser region üblich ist. wie ist das bei dir?

Abgesehen davon, dass ich im Augenblick nicht unternehmerisch tätig bin, würde ich hier nicht meinen Stundensatz sagen. Der Stundensatz ist hauptsächlich für Leistungsrechnung und innerbetriebliche Leistungsverrechnung gedacht, hat also niemanden zu interessieren. Der Kunde bekommt eine Rechnung bzw. einen Kostenvoranschlag, aber keinen Stundensatz.

Was die Konkurrenzfähigkeit anbelangt:
Ich würde das ganze mal etwas nüchterner Betrachten. Man betreibt eine Unternehmung, wenn man denkt, dass man sein eingesetztes Kapital unter Berücksichtigung aller Aufwendungen (also z.B. unter Berücksichtigung des Wertes der eigenen Arbeitsleistung auf dem Arbeitsmarkt) mehren kann. Wenn dies nicht der Fall ist, ist das Liebhaberei und wenn auch vielleicht noch kein Verlustgeschäft, so doch unter Gesichtspunkten der Rentabilität zumindest ein Nullsummenspiel bzw. nach innerbetrieblicher Rechnung ein kalkulatorischer Renditeverlust. In diesem Falle würde ich eine Unternehmung bei fehlender langfristiger Perspektive immer aufgeben.

Die Rechnung ist von so vielen Faktoren abhängig, dass allgemeine Richtpreise nicht zu nennen sind. Ich nenne dir mal einen kleinen Faktor unter unzähligen , bezogen auf das obige Beispiel:

Unternehmer A hat eine Ausbildung gemacht und erstellt nun als Unternehmer Druckvorlagen.
Unternehmer B hat ein langes Studium hinter sich, macht das gleiche wie Unternehmer A und muss als kalkulatorischen Unternehmerlohn zumindest den Lohn ansetzen, den er auf dem Arbeitsmarkt erwirtschaften könnte, inklusive der Berücksichtigung vom unternehmerischen Wagnis etc. Dieser Lohn könnte z.B. bei dem doppelten Betrag liegen wie der Lohn der kalkulatorische Lohn von Unternehmer A.
Wenn der Markt nicht bereit ist, Preise für möglichersweise höherwertige Leistung zu bezahlen, kann Unternehmer A mit dem selben Produktionsmaterial und möglicherweise auch exakt derselben Leistung noch rentabel und wirtschaftlich arbeiten. Der Unternehmer B mit dem langen Studium kann unter diesen Vorraussetzungen nicht mehr rentabel arbeiten, evtl. gerade noch wirtschaftlich.

Was sollte man sich also von der Angaben von allgemeinen Stundensätzen versprechen?


Zuletzt bearbeitet von am Di 16.01.2007 19:07, insgesamt 1-mal bearbeitet
 
Diesel
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Dabei seit: 09.12.2003
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Verfasst Di 16.01.2007 22:20
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Obwohl ich eigentlich nichts mehr dazu schreiben wollte, kann ich mich mal wieder nicht bremsen genau dieses zu tun.
Es geht mir dabei um etwas mehr "als ob 20 Euro nicht ausreichend sind" bei freiberuflicher Tätigkeit. Genau vor 20 Jahren habe ich als Selbständiger meinen Stundensatz aufgrund der Empfehlungen des BDG mit 45 Euro kalkuliert. Selbst heute käme ich damit noch zurecht (obwohl ein höherer Satz angemessen ist und auch aufgrund der Berufserfahrung dabei erreicht wird, da oft mit Festpreisen kalkuliert wird), wenn nicht auf breiter Front viele Mediendienstleister genau diesen Mindestsatz ständig unterschreiten würden. Genau hier erkrankt diese ganze Branche. So schön wie es ist, wenn Angebote die Nachfrage regulieren, es führt aber dazu das etliche dabei eher in Hartz4 landen, als eine sichere Existenz daraus entwickeln zu können.

Ich kenne beide Seiten sehr gut. Die Einen arbeiten bis zum abwinken (für lau) und kommen auf keinen grünen Zweig und die Anderen arbeiten nur dann, wenn es sich auch lohnt. Letztere haben noch viel Freizeit und kommen trotzdem gut über die Runden. Erstere gehen kaputt, weil sie zugeschüttet sind mit zuviel Arbeit (bei zuwenig Verdienst), aber nichts über haben für Investitionen für die Zukunft, für die Imagepflege, für sich selbst!

Ich werde heute mit meinen Posting diese Tendenz nicht verändern können, dennoch behaupte ich das viele von euch bald nicht mehr überlebensfähig sind und das weil ihr den Markt mit Billigangeboten kaputt macht, was bis vor acht Jahren kaum denkbar war.

Wäre schön, wenn Design genau wie Architektur nur über eine Kammer zugelassen werden würde, aber dem ist ja nicht so (schade eigentlich).

Komischerweise sind die Gewerbetreibenden da eher einer Meinung, sprich Tischler, Klempner und KFZ-Schrauber. Die haben in der Beziehung wohl mehr gelernt und tolerieren jeden Konkurenten, wenn er denn das gleiche Fachwissen hat, denn der Preis entscheidet hier weniger über Erfolg und Mißerfolg, eher die Person und die Effizienz der Leistung.

Gruß Diesel


Zuletzt bearbeitet von Diesel am Di 16.01.2007 22:58, insgesamt 2-mal bearbeitet
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c_writer
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Verfasst Mi 17.01.2007 00:15
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Diesel hat geschrieben:


Wäre schön, wenn Design genau wie Architektur nur über eine Kammer zugelassen werden würde, aber dem ist ja nicht so (schade eigentlich).


Gewagtes Statement für ein Mediengestalterforum, oder? Lächel

Architekt ist ja bekanntlich kein Lehrberuf wie MG, als bekämen MGs mal _grundsätzlich_ keine Zulassung. Die können dann nur noch - wie die Bauzeichner bei den Architekten - als Angestellte der zugelassenen Designer arbeiten ...

Übrigens hilft das den Architekten alles gar nichts, denen geht es nicht anders als Anwälten - Kammer hin, Kammer her:

"Laut Bundesarchitektenkammer sind die Einkommen von Architekten seit Jahren unter Druck. (...)

Nach einer unverbindlichen Gehaltsempfehlung des Arbeitgeberverbands deutscher Architekten und Ingenieure liegen die Einstiegsgehälter bei 2400 Euro. (...) Mit mehr als zehnjähriger Berufserfahrung und Leitungsfunktion sind es 47.572 Euro."

http://www.sueddeutsche.de/app/jobkarriere/jobatlas/index.html?action=detail&detail=gehalt&id=11&back_action=abisz&back_search=a

Na, Mahlzeit. Das verdient jeder halbwegs begabte Texter in großen Agenturen mit der halben Berufserfahrung und ohne Leistungsfunktion auch.

Zitat:
Komischerweise sind die Gewerbetreibenden da eher einer Meinung, sprich Tischler, Klempner und KFZ-Schrauber. Die haben in der Beziehung wohl mehr gelernt und tolerieren jeden Konkurenten, wenn er denn das gleiche Fachwissen hat, denn der Preis entscheidet hier weniger über Erfolg und Mißerfolg, eher die Person und die Effizienz der Leistung.


Uhh - Du solltest mal die Grabenkämpfe sehen, die bspw. zwischen freien KFZ-Werkstätten und Vertragswerkstätten teilweise abgehen. Von anonymen Anzeigen wegen unsachgemäßer Betriebsstoffentsorgung bis hin zu netten Tipps an den Zoll bzgl. Schwarzarbeit.

Ist eben schon ein gravierender Unterschied, ob mir der Vertragshändler mit seinem teuren Diagnosepipapo zwanzig obskure Zeiteinheiten zu Apothekerpreisen in Rechnung stellt, nur um mir zu sagen, dass da ein Wackler in der ABS-Anzeige ist und er den ganzen Kabelbaum austauschen muss oder ob mir der Freie nach 'ner Viertelstunde den Rat gibt, die nervige Blinklampe einfach abzukleben, weil das Geblinke nichts mit der Funktion des ABS zu tun hat ...

c_writer
 
Diesel
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Dabei seit: 09.12.2003
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Verfasst Mi 17.01.2007 00:32
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c_writer hat geschrieben:

Gewagtes Statement für ein Mediengestalterforum, oder? Lächel
c_writer


Jo, mir war mal danach etwas Salz in die Suppe zu streuen. Kontoverse Standpunkte bringen uns weiter als diese ellenlangen beschriebenen Überlebensversuche von einigen Gestaltern und deren Visionen. Ich habe gar nichts gegen die freie Marktwirtschaft, auch wenn es den Armen in Deutschland (ca. 10 Millionen) nicht viel gebracht hat. Diese Gesellschaft befindet sich im Wandel. Designer werden bald Obst verkaufen (denke ich), während Siemens und VW bald einer anderen Holding angehören, weil Geldströme wichtiger sind als der Mensch, berufliche Leistungen weniger wert sind als kapitalistische Zielsetzungen. Heute ist jeder 100. Bürger Millionär (wie schön) und wo bleibt derjenige, der dazu beiträgt, diese wirtschaftlichen Ziele zu stützen? Was ist Design heute noch wert frage ich mich?
Gruß Diesel


Zuletzt bearbeitet von Diesel am Mi 17.01.2007 01:13, insgesamt 3-mal bearbeitet
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c_writer
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Verfasst Mi 17.01.2007 10:45
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Diesel hat geschrieben:


Jo, mir war mal danach etwas Salz in die Suppe zu streuen. Kontoverse Standpunkte bringen uns weiter als diese ellenlangen beschriebenen Überlebensversuche von einigen Gestaltern und deren Visionen.


Finde ich völlig in Ordnung. Ich streu' auch mal, nicht persönlich nehmen, ich meine es nicht persönlich:

Zitat:
Ich habe gar nichts gegen die freie Marktwirtschaft, auch wenn es den Armen in Deutschland (ca. 10 Millionen) nicht viel gebracht hat.


Naja, 10 Millionen "Arme" ... wenn man den Maßstab nur hoch genug legt, schafft man vielleicht auch 30 Millionen ... oder 40.

Irgendwann ist dann vielleicht jeder "arm" der kein 'Eigenheim' mehr hat und sei es nur eine hypothekenbelastete Butze in der Reihenhaussiedlung. Alles eine Frage des Maßstabes. In meiner Großelterngeneration konnte sich längst nicht jeder ein Auto leisten. Heute gelten zwei oder mehr je Familie als 'normal' ..

Zitat:
Diese Gesellschaft befindet sich im Wandel. Designer werden bald Obst verkaufen (denke ich),


Na und? Ist das irgendwie anrüchig, Obst zu verkaufen?

Zitat:
während Siemens und VW bald einer anderen Holding angehören, weil Geldströme wichtiger sind als der Mensch,


Dir doch auch, oder? Jedenfalls scheinst Du mir auch sehr geldfixiert.

Zitat:
berufliche Leistungen weniger wert sind als kapitalistische Zielsetzungen. Heute ist jeder 100. Bürger Millionär (wie schön) und wo bleibt derjenige, der dazu beiträgt, diese wirtschaftlichen Ziele zu stützen? Was ist Design heute noch wert frage ich mich?


Was war es 'früher' wert? Als Armut tatsächlich ein Thema war, die Leute verhungert sind, wenn sie nicht sieben Tage die Woche 12 Stunden gearbeitet haben, mehrere Stunden Hin- und Rückweg dazu? So lange ist das noch nicht her. Gerade mal ein paar Generationen. Da war den meisten Menschen "Design" exakt nichts wert, reiner, überflüssiger Luxus.

Und wieso sollte "Design" heute mehr Wert sein, als Obst zu verkaufen? Ist das nicht ein ziemlich verquaster, elitärer Anspruch aus dem Elfenbeinturm, in dem die Leute mit den schwarzen Rollkragenpullis leben? *zwinker*

c_writer


Zuletzt bearbeitet von am Mi 17.01.2007 10:46, insgesamt 1-mal bearbeitet
 
 
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