Dabei seit: 08.08.2006 Ort: Orbg.-Sachsenhausen Alter: - Geschlecht: -
Verfasst Mo 16.08.2010 18:00 Titel
Super! Ich könnte nach solch Aktionen nicht mehr in den Spiegel gucken. Man kann auch mit Würde und erhobenen Hauptes aus einem Job ausscheiden. Das sieht auch einfach besser aus. Wenn sich das rumspricht, wie man die letzten 3 Monate so verbrachte, dann ist es schwer einen neuen Job zu bekommen. Ich würde so jemanden nicht einstellen.
Der Kündigungsgrund ist sicher ärgerlich, gibt aber auch Grund zur Selbstreflektion. Da kann man ja mal drüber nachdenken, ob man wirklich nicht so gut ist oder ob das Quatsch ist. Wenn der Chef jedoch der Menung ist, dann ist das durchaus ein berechtigter Kündigungsgrund, auch wenn das einige Ich-habe-ein-Recht-auf-Arbeit-Schreier anders sehen mögen. Ich als Chef setze ja schließlich die Ziele ud bezahle den Arbeitnehmer dafür, dass er diese erreicht. Also einen gewissen Grad an Produktivität erreicht. Da kann man sich als Chef auch mal vertun und zuviel verlangen, aber das wird der Chef dann früher oder später schmerzlich mitbekommen. Denn irgendwann will vielleicht niemand mehr da arbeiten oder die Fluktuation ist sehr hoch, was wiederum ein minus an Produktivität bringt und dem erklärten Ziel dann bitter entgegensteht.
Dabei seit: 21.04.2010 Ort: - Alter: - Geschlecht: -
Verfasst Mo 16.08.2010 18:41 Titel
es soll aber auch chef´s geben die solche sachen permanent, mit voller absicht abziehen...
was meinste wie oft man mir die "gretchenfrage" gestellt hat weil ich z.B. nach 30h buckelei am stück einfach nicht mehr konnte oder wegen sonstigem unfug den man nicht mal ansatzweiße verbrochen hat angefahren wird...
aber auch in der bude war die fluktuation gigantisch...jetzt weiß ich ja warum
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