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Aktuelles Datum und Uhrzeit: So 04.12.2016 00:57 Benutzername: Passwort: Auto-Login

Thema: mediengestalter-infos vom 10.10.2005


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Beruf und Karriere -> mediengestalter-infos
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bballer1990
Threadersteller

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Verfasst Mo 10.10.2005 15:57
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mediengestalter-infos

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brauche infos zum beruf mediengestalter wäre nett wenn mir jmd zu den einzelen Unterpunkten infos hat hab bei google nicht wirklich viel gefunden * Ich geb auf... *

- Ausbildungsinhalt
- Ausbildungsdauer
- Lehrgehalt
- Fort- und Weiterbildung
- Verdienstmöglichkeit
- Zukunftsaussichten
- Situation auf dem Arbeitsmarkt * Such, Fiffi, such! *
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tomaschek
Account gelöscht


Ort: -

Verfasst Mo 10.10.2005 16:10
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Benutze dich einfach mal die Suche... *zwinker*




*Thumbs up!*


Zuletzt bearbeitet von am Mo 10.10.2005 16:10, insgesamt 1-mal bearbeitet
 
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Nimroy
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Dabei seit: 26.05.2004
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Alter: 38
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 10.10.2005 16:11
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Hi.

Guck dich mal hier im Forum um. Da du ja schon die richtige Rubrik für deine Frage gefunden hast ( * Applaus, Applaus * ) findest du bestimmt auch schon einige Antworten. Ansonsten schau auch mal auf www.mediengestalter2000plus.de
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bel

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Verfasst Mo 10.10.2005 16:12
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Hi,
schau zum Beispiel mal hier. Die Suche wurde ja schon erwähnt *bäh*
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bballer1990
Threadersteller

Dabei seit: 08.10.2005
Ort: D:\Bayern\Neu-Ulm
Alter: 26
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 10.10.2005 16:15
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hab das alles mal so gefunden

Zitat:
Tätigkeit

Mediengestalter für Digital- und Printmedien - Fachrichtung Mediendesign erarbeiten Designkonzepte. Sie gestalten Text-, Grafik-, Audio- und Videodaten für Print- oder Multimediaprodukte wie Zeitschriften oder Internetseiten.

Situation auf dem Arbeitsmarkt

Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich im Bereich der Informationsverarbeitung in Werbe- und Medienagenturen, Verlagen, Druckbetrieben, Grafikbüros, Computeragenturen, Werbeabteilungen größerer Unternehmen oder in Film- und Fernsehanstalten. Dort sind Mediengestalter für Digital- und Printmedien der Fachrichtung Mediendesign hauptsächlich in Büros tätig.

Ausbildung

Mediengestalter für Digital- und Printmedien ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Er ist keinem Berufsfeld zugeordnet.

Dieser Beruf wird in Unternehmen der Medien- und Kommunikationsbranche in den folgenden Fachrichtungen ausgebildet:

Mediendesign

Medienberatung

Medienoperating

Medientechnik

Die Ausbildung erfolgt in der Regel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule .

Eine schulische Ausbildung wird ebenfalls angeboten.

Die Ausbildung dauert 3 Jahre.
















Aufgaben und Tätigkeiten

In der Fachrichtung Mediendesign beraten Mediengestalter und -gestalterinnen für Digital- und Printmedien Kunden bei der gestalterischen Umsetzung von Medienprodukten und entwickeln Konzepte dafür. Sie übernehmen und entwerfen Text-, Grafik- und Videodaten und kombinieren diese unter grafischen Aspekten. Dazu erstellen sie Entwurfszeichnungen, bestimmen am Computer z.B. Schriftart und -größe oder die Anzahl der Textspalten. Sie bereiten die Datensätze für die Nutzung in verschiedenen Medien vor und geben sie in gedruckter Form oder auf Datenträgern wie CD-ROMs aus.

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Tätigkeitsbezeichnungen
Vorläuferberufe, deren Ausbildungsregelungen aufgehoben wurden

Fotogravurzeichner/in

(Ausbildungsberuf 1961-1998)

Notenstecher/in

(Ausbildungsberuf 1939-1998)

Schriftsetzer/in - Systemtechnik

(Ausbildungsberuf in der Industrie 1951-1998)

Werbe- u. Medienvorlagenhersteller/in - Gestaltung

(Ausbildungsberuf 1996-1998)

Werbevorlagenhersteller/in

(Ausbildungsberuf 1995-1996)
Berufsbezeichnung in englischer Sprache

Designer (m/f) of digital and print media - media design
Berufsbezeichnung in französischer Sprache

Concepteur/Conceptrice médiatique des supports numériques et imprimés - média design

Bitte beachten Sie: Die oben genannten fremdsprachigen Berufsbezeichnungen dienen lediglich dem Vergleich und der Orientierung auf internationalen Arbeitsmärkten. Es handelt sich dabei um Übersetzungen der deutschen Berufsbezeichnung. Daher sind Inhalte und Abschlüsse nicht identisch oder miteinander vergleichbar.

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Tätigkeitsbeschreibung (Bild vom Beruf)
Worum geht geht es?

Mediengestalter/innen für Digital- und Printmedien - Fachrichtung Mediendesign erarbeiten Designkonzepte. Sie gestalten Text-, Grafik-, Audio- und Videodaten für Print- oder Multimediaprodukte wie Zeitschriften oder Internetseiten.
Das Layout mit der Maus? Logo!

Auf den Schreibtischen der Werbeagentur
herrscht kreatives Chaos. Ein Hersteller für Espressomaschinen möchte sein neuestes Modell mit Postkarten, Plakaten und Broschüren auf der nächsten Fachmesse in Szene setzen. Außerdem stellt er sich für sein Trendprodukt einen eigenen Webauftritt vor. Im Gespräch mit ihrem Kunden diskutieren die Mediengestalter/innen für Digital- und Printmedien der Fachrichtung Mediendesign die Eckpfeiler des Gestaltungskonzeptes: Wie kann man es erreichen, dass das Produkt Espressomaschine potentiellen Kunden in Erinnerung bleibt? Welche Bilder bieten sich als Blickfang an? Treffen sie den Zeitgeist? Wo soll das Logo auf der Broschüre platziert werden? Nun gehen die Mediengestalter/innen auf Ideensuche. Sie fertigen Scribbles (Skizzen) an und sichten Text- und Bildvorlagen. Haben sie sich für einen Entwurf entschieden, erstellen sie am Computer
das Roh-Layout
: Sie erfassen Texte oder konvertieren bereits digitalisierte Daten, scannen Text-, Bild- und Grafikvorlagen ein und bearbeiten diese mit der entsprechenden Software
. Außerdem wählen sie je nach Art des Medienprodukts den Schrifttyp und die Schriftgröße für den Fließtext sowie die Überschriften aus, legen die Anzahl der Textspalten und das Seitenformat fest. Nach einer erneuten Absprache mit ihrem Kunden steht das Rein-Layout.
Kreuz und quer durch die Medienlandschaft

Mediengestalter/innen können die unterschiedlichsten Aufträge am Bildschirm bearbeiten (Desktop-Publishing). Das hat den Vorteil, dass sie die digitalen Daten je nach Wunsch des Kunden in verschiedenen Medien wie Broschüren oder CD-ROMs ausgeben können;
ein solches Cross-Media-Publishing kann ohne größeren Aufwand unterschiedliche Zielgruppen erreichen: Nachdem sie z.B. die ersten Exemplare der bestellten Postkarten, Plakate und Broschüren ausgedruckt und überprüft haben, setzen sie die gleichen Daten für die Web-Seite um und gestalten z.B. eine benutzerfreundliche Bildschirmoberfläche mit Links und Buttons oder fügen Tonelemente und Animationen ein. Mediengestalter/innen für Digital- und Printmedien in der Fachrichtung Mediendesign sind teamfähig und arbeiten nicht nur mit ihren Kunden, sondern auch mit Kollegen und Kolleginnen aus den Bereichen Redaktion, Layout oder Programmierung zusammen. Sie sind u.a. in Werbe- und Multimediaagenturen, Verlagen, bei Providern, aber auch für Film- und Fernsehanstalten tätig.

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Aufgaben und Tätigkeiten (Liste)

Kundenberatung

Kunden hinsichtlich der technischen Umsetzbarkeit ihrer Vorstellungen beraten und über Gestaltungsmöglichkeiten z.B. von Emblemen, Plakaten, Schrift, Bildschirmoberflächen

die vom Kunden zur Verfügung gestellten Daten auf Vollständigkeit und technische Eignung prüfen

Gestaltungskonzepte entwickeln

technische und terminliche Vorgaben erarbeiten

Scribble entwickeln

Arbeitsanweisungen und Produktionslayout erstellen

Gestaltungskonzeption im Team optimieren, auch unter Beachtung technischer und wirtschaftlicher Aspekte

Gestaltungskonzept bearbeiten

Grundschrift, Zeilenlänge, Zeilenabstand und Zahl der Zeilen pro Seite berechnen

Platzbedarf für Fotos, Zeichnungen, Tabellen und Grafiken bestimmen

bei multimedialen Produkten Fenster für die Einblendung von Videos und die Sounduntermalung berücksichtigen

Bild-, Text- und Grafikdaten von Datenträgern (z.B. reale Vorlagen, Disketten, CD, DVD) übernehmen, transferieren, eventuell konvertieren und rechnerunterstützt zu kompletten Bild-/Text-Seiten zusammenführen

Texte auszeichnen und Text- und Bildausschnitte festlegen, evtl. unter Einbeziehung farbiger Tonflächen

Spezielle Arbeitsschritte bei Bildschirmdarstellungen

Storyboard (Einzelbilddarstellungen zur Erläuterung des Drehbuchs) erstellen, das Interaktionsmöglichkeiten aufzeigt, den Aufbau von Bildschirmdarstellungen (Screens) festlegt und Verweise auf andere Bildschirmseiten (Links) definiert

Bild- und evtl. Tonmaterial auf inhaltliche Vollständigkeit überprüfen

Bild- und Tonaufnahmen überspielen und Norm- und Formatwandlungen durchführen

Beiträge in Bild- und Tonarchiven recherchieren

nach redaktionellen Vorgaben Ton und Bild gestalterisch bearbeiten, aussteuern, mischen und aufnehmen

Bei der Präsentation der Entwürfe beim Kunden mitwirken









Weiterbildung im Überblick
Anpassungsweiterbildung/Qualifizierungsmöglichkeiten

Mediengestalter und -gestalterinnen der Fachrichtung Mediendesign arbeiten in einer sehr innovativen Branche. Sie müssen sich deshalb vor allem über Neu- oder Weiterentwicklungen im Hard- und Softwarebereich auf dem Laufenden halten und bereit sein, sich ständig weiterzubilden.

Durch Lehrgänge, Seminare und Kurse können sie ihre Kenntnisse und Fertigkeiten immer wieder an die neuesten Entwicklungen anpassen. Mögliche Themen sind Druckvorlagengestaltung, Systemtechniken in der Druckvorstufe, elektronische Bildverarbeitung (EBV), Scannertechnik, Desktoppublishing (DTP) oder Grafik.
Aufstiegsweiterbildung (nach entsprechender Berufspraxis)

Bestimmte Weiterbildungsmöglichkeiten können auch den Weg zu einem beruflichen Aufstieg ebnen. Hier bieten sich z.B. folgende aufstiegsorientierte Weiterbildungsmöglichkeiten an:

Industriemeister/in - Digital- und Printmedien

Techniker(in) - Druck- und Medientechnik (CTS6278-20)

Fachwirt/in - Medien

Wer über die erforderliche Hochschulzugangsberechtigung verfügt, kann ein Hochschulstudium anstreben. Für die Mediengestalter/innen kommt z.B. folgender Studiengang in Betracht:

Dipl.-Ing. (FH) - Druck- u. Medientechnik

In einigen Bundesländern können besonders qualifizierte Berufstätige mit abgeschlossener Berufsausbildung und entsprechender Berufserfahrung auch ohne Hochschulzugangsberechtigung ein Studium beginnen. Die jeweiligen Zugangsvoraussetzungen werden landesrechtlich geregelt.

(zum Seitenanfang)

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

In einem Produktions- und Dienstleistungsbereich wie der Mediengestaltung bzw. Druckvorstufe, der von einer schnellen Entwicklung und einem starken Wettbewerb geprägt wird, ist die Kompetenz der Betriebe der Druck- und Medienindustrie für ihren Erfolg von entscheidender Bedeutung. Kompetenz in technischen und organisatorischen Fragen, Zuverlässigkeit in Termin und Qualität, Gewährleistung von höchster Aktualität der Informationen und Beratung sind wichtige Wettbewerbsfaktoren. Innerhalb der sich rasch entwickelnden Computertechnik müssen sich die Mediengestalter/innen deshalb immer über die neuesten Entwicklungen im Hard- und Softwarebereich auf dem Laufenden halten.

In Seminaren und Lehrgängen können sie ihr berufliches Können und Wissen unter anderem in folgenden Bereichen vertiefen oder Spezialkenntnisse erwerben:

Satztechnik (C 6422)

Druckvorlagengestaltung (C 6421)

Systemtechniken in der Druckvorstufe, elektronische Bildverarbeitung (EBV), Scannertechnik (C 6426)

Desktoppublishing (DTP) - Grundlagen, Einführungs- und Aufbaulehrgänge (C 6480)

Desktoppublishing (DTP) für spezielle Zielgruppen (C 6481)

DTP für Fachkräfte aus dem Druckgewerbe (C 6481-o3)

Desktoppublishing (DTP) - Eingabe, Ausgabe, Text-, Grafik- und Bildgestaltung (C 6485)

Desktoppublishing (DTP) - Software-Programme (C 6486)

Integrierte DTP-Software-Pakete (C 6488)

Grafik (freie und angewandte Grafik, Grafikdesign) (C 9033)

EDV im Druckwesen (C 2355-64)

Reproduktionstechnik (C 6423)

Druckformtechnik, Druckformherstellung (C 6424)

Drucktechnik - allgemein (C 6471)

Flachdruck/Offsetdruck (C 6473)

Flexodruck (C 6475)

Qualitätstechnik, -sicherung, -prüfung, -kontrolle - Druckwesen (C 2730-64)

Planung und Steuerung, Arbeitsvorbereitung - allgemein (C 2410)

Weiterbildung hat Konjunktur - übergreifende Hinweise

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Kenntnisprofil/Weiterbildungsprofil - aus der Sicht der Beschäftigten

Ergebnisse der BiBB/IAB-Erhebung 1998/99

(Zur Konzeption der BiBB/IAB-Erhebung siehe Erläuterungen .)
Kenntnisse

Weiterbildung


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Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Mediengestaltern und -gestalterinnen für Digital- und Printmedien der Fachrichtung Mediendesign bietet sich eine Reihe fachspezifischer Weiterbildungen, die gleichzeitig als Grundlage für einen beruflichen Aufstieg anzusehen sind. Die Qualifizierungen setzen je nach Zielrichtung voraus, dass neben dem erforderlichen Berufsabschluss und umfangreicher praktischer Berufserfahrung gegebenenfalls auch die geforderten allgemein bildenden Voraussetzungen (Hochschulreife) erfüllt werden.

In einigen Bundesländern können besonders qualifizierte Berufstätige mit abgeschlossener Berufsausbildung und entsprechender Berufserfahrung auch ohne Hochschulzugangsberechtigung ein Studium beginnen. Die jeweiligen Zugangsvoraussetzungen werden landesrechtlich geregelt.

Meister/innen

Industriemeister/in - Digital- und Printmedien

Techniker/innen

Techniker(in) - Druck- und Medientechnik (CTS6278-20)

Techniker/in - Druck- und Medientechnik

Medientechniker(in) (CTS6278-30)

Techniker/in - Betriebswissenschaft

Fach- und Betriebswirte/-wirtinnen, Fachkaufleute

Fachwirt/in - Medien

Kommunikationswirt/in

Technische/r Fachwirt/in

Sonstige Sonderfachkräfte

Designer/in (staatl.gepr.) - Informationsdesign

Gestalter(in) - Design und visuelle Kommunikation (CTS8334-14)

Layouter/in

Betriebsassistent/in - Druck und Papierverarbeitung

Hochschulbildungsgänge

Dipl.-Ing. (FH) - Druck- u. Medientechnik

Dipl.-Ing. (FH) - Drucktechnik

Dipl.-Ing. (FH) - Verlagsherstellung

Dipl.-Designer/in (FH/Uni) - Grafik

Dipl.-Designer/in/ Dipl.-Gestalter/in (FH/Uni) - Medien

Visuelle Kommunikation, Kommunikationsdesign (HA 833-44.0)

Dipl.-Wirtschaftsingenieur/in (FH)

Dipl.-Wirtschaftsingenieur/in (Uni)

Bachelor of Science (FH) – Medienpublishing



































Ausbildungsinhalte
Im 1. und 2. Ausbildungsjahr lernen die Auszubildenden im Ausbildungsbetrieb beispielsweise:

wie man die Wirkung von Schriften beurteilt oder Farben als Gestaltungsmittel einsetzt

welche Dateiformate es gibt und in welchen verschiedenen Anwendungsbereichen sie eingesetzt werden

wie Daten für die Mehrfachnutzung übernommen, transferiert und konvertiert werden

wie man Texte lesegerecht gestaltet und Tabellen und Diagramme erstellt

welche Gestaltungsgrundsätze man bei der Herstellung von Medienprodukten berücksichtigen muss
Schließlich erfahren die Auszubildenden im 3. Ausbildungsjahr:

welche Komprimierungsverfahren es gibt und wie man eine Datenkomprimierung durchführt

wie analoge Daten digitalisiert werden

wie man Informationsquellen aufgabenbezogen auswertet und Sachverhalte visualisiert und präsentiert

wie man Medienprodukte präsentationsreif gestaltet

wie man Gestaltungskonzepte entwickelt, präsentiert und begründet
Während des theoretischen Unterrichts in der Berufsschule

erwirbt man grundlegende Kenntnisse auf verschiedenen für den Beruf wichtigen Gebieten wie zum Beispiel:

Herstellen von Medienprodukten

Hardwarekonfiguration und Datenhandling

Medienproduktion

Entwicklung von Gestaltungskonzeptionen

Betriebliche Geschäftsprozesse

Gestaltungsgrundsätze

Betriebliche Arbeitsabläufe

Gestaltungsvarianten

Gestalten von Medienprodukten

Datenmanagement

Herstellen von Fotogravurzeichnungen

Rechtsgrundlagen:

Verordnung über die Berufsausbildung zum Mediengestalter/zur Mediengestalterin für Digital- und Printmedien

Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Mediengestalter/in für Digital- und Printmedien, Beschluss der Kultusministerkonferenz

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Ausbildungsaufbau
Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan und dem Rahmenlehrplan
Ausbildung im Betrieb

und bei Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen
Ausbildung in der Berufsschule

Während der gesamten Ausbildung

Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht

Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes

Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit

Umweltschutz

Unterricht ausbildungsbegleitend (Teilzeit oder Blockunterricht), berufsbezogen in Lernfeldern und allgemein bildend

Im 1. und 2. Ausbildungsjahr

Arbeitsorganisation

Gestaltungsgrundlagen

Datenhandling I und II

Medienintegration I und II

Qualitätsmanagement

Telekommunikation

Zwei Qualifikationseinheiten, wahlweise:

kaufmännische Auftragsbearbeitung I

typografische Gestaltung

elektronische Bildbearbeitung I

Bewegtbild- und Audiosignalbearbeitung I

Fotogravurzeichnung I

medienübergreifende Datenausgabe

Hard- und Software

Musiknotenerstellung I

Verpackungsdesign I

Betriebliche Geschäftsprozesse

Entwickeln und Anwenden von Gestaltungsgrundsätzen

Herstellen von Medienprodukten

Hardwarekonfiguration und Datenhandling

Ein Wahlpflichtlernfeld aus:

Kaufmännische Auftragsbearbeitung

Herstellen von Fotografien

Herstellen von Multimediaprodukten

Herstellen von Druckvorlagen

Herstellen von Bild- und Tonaufnahmen

Herstellen von Druckprodukten

Druckweiterverarbeitung

Ab dem 2. Ausbildungsjahr:

Organisieren betrieblicher Arbeitsabläufe

Entwickeln und Realisieren von Gestaltungsvarianten

Analysieren und Verarbeiten der Daten für die Medienproduktion

Zwei Wahlpflichtlernfelder aus:

Kalkulieren von Medienprodukten

Fotogravurzeichnung

Analysieren von Werbekonzeptionen

Gestalten von Printmedien

Ausarbeiten von Druckvorlagen

Gestalten von Multimediaprodukten

Konzipieren und Realisieren von Multimediaprodukten

Digitaldruck

Herstellen von Druckformen

Ausführen von reprografischen Arbeiten
Zwischenprüfung vor Ende des 2. Ausbildungsjahres

Im 3. Ausbildungsjahr

gestaltungsorientierte Arbeitsvorbereitung

Kommunikation

Konzeption

Gestaltung

Zwei Qualifikationseinheiten, wahlweise:

Kosten- und Leistungsrechnung

kaufmännische Auftragsbearbeitung II

Gestaltung von Printprodukten

Gestaltung digitaler Medien

Redaktionstechnik I

Digitalfotografie I

Fotogravurzeichnung II

elektronische Bildbearbeitung II

Bewegtbild- und Audiosignalbearbeitung II

Datenbankanwendung I

Programmierung von Medienprodukten

Druckformherstellung

analoger Druck und analoge Vervielfältigung

Druckweiterverarbeitung

Eine Qualifikationseinheit, wahlweise:

kundenspezifische Medienberatung

Projektdurchführung

werbeorientierte Gestaltung

Storyboarderstellung

Redaktionstechnik II

Digitalfotografie II

Fotogravurzeichnung III

Text-, Grafik-, Bilddatenbearbeitung

Bewegtbild- und Audiosignalbearbeitung III

Datenbankanwendung II

Herstellung interaktiver Medienprodukte

Reprografie

Mikrografie

Digitaldruck

Tiefdruckformherstellung

digitale Druckformenherstellung

Entwickeln von Gestaltungskonzeptionen

Gestalten von Medienprodukten

Datenmanagement

Herstellen von Fotogravurzeichnungen

Herstellen von Medienprodukten
Abschlussprüfung nach dem 3. Ausbildungsjahr

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Ausbildungsabschluss, Nachweise und Prüfungen
Ausbildungsabschluss

Die Prüfung in diesem anerkannten Ausbildungsberuf wird auf der Grundlage der Verordnung über die Berufsausbildung zum Mediengestalter/zur Mediengestalterin für Digital- und Printmedien durchgeführt.
Nachweise/Zulassung zur Prüfung

Voraussetzungen für die Zulassung zur Abschlussprüfung bei einer Berufsausbildung in Betrieb und Berufsschule sind vorgeschriebene schriftliche Ausbildungsnachweise sowie die Teilnahme an vorgeschriebenen Zwischenprüfungen.

Zuzulassen ist auch,

wer in einer berufsbildenden Schule oder sonstigen Berufsbildungseinrichtung ausgebildet worden ist. Dieser Bildungsgang muss allerdings der Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf entsprechen.

wer nachweist, dass er mindestens das Eineinhalbfache der Zeit, die als Ausbildungszeit vorgeschrieben ist, in dem Beruf tätig gewesen ist, in dem die Prüfung abgelegt werden soll.
Prüfungen

Zwischenprüfung

Vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres wird eine Zwischenprüfung durchgeführt. Sie kann aus praktischen und schriftlichen Teilen bestehen. In höchstens sieben Stunden bearbeiten die Prüfungsteilnehmer/innen vier praxisbezogene Aufgaben. Gebiete der Zwischenprüfung können sein: "betriebliche Leistungsprozesse und Arbeitsorganisation, Qualitätsmanagement", "berufsbezogene arbeits- und sozialrechtliche Vorschriften", "informations- und kommunikationstechnische Systeme, Datenhandling", "Gestaltung", "Medienintegration" sowie "Kommunikationsfähigkeit".

Abschlussprüfung

Die Abschlussprüfung besteht aus einem Teil A und einem Teil B.

Im Teil A bearbeiten die Prüfungsteilnehmer/innen in höchstens sieben Stunden eine praktische Aufgabe. Hierfür kommt insbesondere die Konzeption und Gestaltung eines Medienprodukts in Betracht.

Im schriftlichen Prüfungsteil B, der insgesamt sechs Stunden in Anspruch nimmt, wird in den Fächern Konzeption und Gestaltung, Medienintegration und Medienausgabe, Kommunikation sowie Wirtschafts- und Sozialkunde geprüft. Es kommen in den einzelnen Prüfungsbereichen insbesondere Aufgaben zu folgenden Gebieten in Betracht:

Prüfungsbereich Konzeption und Gestaltung:

Layout

Storyboard

Gestaltungsmittel und -elemente

Farbe und Farbsysteme

Typografie und Normen

Produktionsprozesse

Wirkung von Medienkomponenten

zielgruppen- und produktorientierte Mediengestaltung

Prüfungsbereich Medienintegration und Medienausgabe:

Informations- und Übertragungsprozesse

Prozesssteuerung

Datenformate, Datenorganisation, Datenkonvertierung

digitale Datenein- und -ausgabe

Zusammenführen digitaler Daten

Zusammenführen analoger Daten

Hard- und Softwarekomponenten

Qualitätsmanagement

Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit

Umweltschutz

Prüfungsbereich Kommunikation:

Nutzung englischsprachiger Medien

schriftliche Unterlagen

Kommunikationsformen, Kommunikationsregeln, Teamarbeit

Kommunikationswege und -mittel

Prüfungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde: allgemeine wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt

Der Prüfungsteil B kann in einzelnen Bereichen durch eine mündliche Prüfung ergänzt werden, wenn diese für das Bestehen der Prüfung den Ausschlag geben kann.

Die Prüfung ist bestanden, wenn jeweils im Teil A und im Teil B sowie innerhalb des Teils B im Prüfungsfach Medienintegration und Medienausgabe mindestens ausreichende Leistungen erbracht wurden.

Prüfungswiederholung

Nicht bestandene Abschlussprüfungen können nach dem Berufsbildungsgesetz zweimal wiederholt werden.
Prüfende Stelle

Die Prüfung wird bei der Industrie- und Handelskammer abgelegt.

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Abschlussbezeichnung

Die Abschlussbezeichnung lautet: Mediengestalter für Digital- und Printmedien/Mediengestalterin für Digital- und Printmedien - Fachrichtung Mediendesign.

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Ausbildungsform

Es handelt sich um eine duale Ausbildung, die in der Regel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule stattfindet. Sie ist nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) bundesweit geregelt. Der Beruf wird in Unternehmen der Medien- und Kommunikationsbranche ausgebildet. Vor Beginn der Ausbildung werden nach Absprache zwischen dem ausbildenden Betrieb und den Auszubildenden verschiedene Qualifikationseinheiten für die einzelnen Ausbildungsabschnitte festgelegt. Ab dem zweiten Ausbildungsjahr erfolgt eine Spezialisierung in der Fachrichtung Mediendesign.

Das im Jahr 2005 novellierte Berufsbildungsgesetz eröffnet grundsätzlich die Möglichkeit,

die Ausbildung in schulischer Form durchzuführen und mit einer Prüfung bei der zuständigen Kammer abzuschließen. Hierbei muss durch Lernortkooperation ein angemessener Anteil an fachpraktischer Ausbildung gewährleistet sein.

Teile der Ausbildung im Ausland zu absolvieren.

(zum Seitenanfang)

Berufsfeldzuordnung

Der Ausbildungsberuf ist keinem Berufsfeld zugeordnet.



wenn ich dann noch fragen haben sollte meld ich mich * Mal bisschen die Nase pudern... *
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saucer

Dabei seit: 19.05.2002
Ort: München
Alter: 36
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 10.10.2005 16:27
Titel

Re: mediengestalter-infos

Antworten mit Zitat Zum Seitenanfang

bballer1990 hat geschrieben:
hab bei google nicht wirklich viel gefunden * Ich geb auf... *


mediengestalter benötigen medienkompetenz.
http://berufenet.arbeitsamt.de/
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