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Aktuelles Datum und Uhrzeit: Mi 09.07.2008 10:06 Benutzername: Passwort: Auto-Login

Thema: Mediengestalter eingestellt ohne Arbeitsplatz vom 02.04.2008

Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Beruf und Karriere -> Mediengestalter eingestellt ohne Arbeitsplatz
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Codezeilenkrieger


Dabei seit: 23.07.2007
Ort: 63594
Alter: 43
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 02.04.2008 11:36
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Mediengestalter eingestellt ohne Arbeitsplatz

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Aktueller Fall. Ein Arbeitgeber (Unternehmensberatung/Telemarketing)sucht über die Arbeitsagentur einen Mediengestalter. Ich habe mich entsprechend beworben. Beim Vorstellungsgespräch dann der "Burner" schlechthin: Der Chef hatte für den Arbeitsplatz gerade mal die 30 Tage Testversion der Adobe Creative Suite aufgespielt. Auf meine Nachfrage, was nach der 30 Tage Testphase passiert bekam ich eine Frage als Antwort: Was kostet denn diese Adobe Creative Suite und welche Version (Web, Premium oder Master) wäre den die geeignete. Nachdem ich alles im detail Erklärt habe hat es mich dann fast vom Stuhl gehauen: Nein, das ist doch viel zu teuer.Solche Preisevorstellungen kann er nicht nachvollziehen für ein wenig Software. Ob ich nicht als Mediengestalter diese Software mitbringen müßte - wäre doch mein Handwerkszeug (wie beim Maurer die Kelle und der Spaten). Dann lässt er es mit der Einstellung eines Mediengestalters dann doch lieber sein und gibt die Aufträge weiterhin auser Haus.
Was meint Ihr denn dazu? Sollte ein Mediengestalter eigene Software mit an den Arbeitsplatz bringen? Ist dafür nicht der Arbeitgeber zuständig? Und wenn JA - sollte sich das dann auch nicht auf die ein oder andere Art im Gehalt wiederfinden?
Danke für die Beiträge.

EDIT by ines: Verschoben in Beruf & Karriere.
Anregungen & Kritiken meint solche ausschließlich bezogen auf dieses Forum.


Zuletzt bearbeitet von ines am Mi 02.04.2008 11:40, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Nimroy
Moderator

Dabei seit: 26.05.2004
Ort: zwischen Köln und D'dorf
Alter: 30
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 02.04.2008 11:43
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Wenn er will, dass jemand die software etc. mitbringt, soll er einen freiberufler beschäftigen.

Aber so wie er sich das vorgestellt hat, ist das grober Unsinn, wenn nicht dumm. Ich als Arbeitnehmer würde mir auch überlegen, ob ich sowas nicht der Arbeitsagentur mitteile, damit die wissen, was da passiert.

Und ein Maurer bringt mitnichten seine eigene Kelle mit zur arbeit.
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flo6oo


Dabei seit: 27.09.2006
Ort: KL / HOM / TR
Alter: 23
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 02.04.2008 12:06
Titel

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Der sollte sich mal die Rechnungen von seinen Externen mal zusammenzählen und dann überlegen wie lange es dauert, bis er die Kosten für die Software drin hat.

Ich finde es auch ein Unding, dass man von nem Mitarbeiter verlangt, dass er eigene Lizenzen mitbringt. Dann kannst du ja gleich von zuhause arbeiten und dann auch entsprechendes Geld verlangen.
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Codezeilenkrieger


Dabei seit: 23.07.2007
Ort: 63594
Alter: 43
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 02.04.2008 12:22
Titel

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Nachtrag:
Der Arbeitsagentur habe ich das ganze im gemeldet und im detail Erklärt.
Da sitzen natürlich Leute vor dir, die von Testversionen, Lizenzen usw.
absolut noch nix gehört haben.
Allerdings soll die Angelegenheit geprüft werden.
Noch ist er in der Jobbörse zu finden - bleibt zu hoffen, das er keinen "dummen"
findet.
Danke für die bisherigen Beiträge zum Thema
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nanu


Dabei seit: 31.03.2006
Ort: -
Alter: -
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Mi 02.04.2008 12:46
Titel

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Ich schätze mal der Typ wollte die Prämie und Subventionen von der AfA einkassieren, sowas gibt es ja schon mal, wenn Firmen einen Kunden der benannten Agentur einstellen. Als Angestellter muss man devinitv kein eigenen (bzw. nicht von der Firma finanzierten) Arbeitsmittel mitbringen.

Arbeitgeber (Unternehmensberatung/Telemarketing) finde ich auch etwas schwammig. Irgendwie habe ich sowieso den Eindruck, dass sich alles Mögliche "Unternehmesberatung" nennt.
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