Willkommen auf dem Portal für Mediengestalter
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Nachricht |
nicer
Dabei seit: 22.05.2007
Ort: Berlin
Alter: 22
Geschlecht:
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Verfasst Do 21.02.2008 11:16
Titel
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mizka.. RICHTIG. natürlich sind die selbst schuld. Ich weiss nicht wie die das Entlohnt bekommen weiss ich nicht.
Also bei mir kommt ausbeutung garnicht in Frage GIBTS NICHT. Ich mach pünktlich feierabend und das ist auch gut
so. Bin aber auch so nett und bleibe wenns dringend ist etwas länger, kommt aber sogut wie nie vor oder selten.
aber ausbeuten ist ein NOGO
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Verbalinjurie
Dabei seit: 29.05.2006
Ort: -
Alter: -
Geschlecht:
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Verfasst Do 21.02.2008 11:32
Titel
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| aUDIOfREAK hat geschrieben: | ich denk das is einfach nur ne gewohnheitssache. ich arbeite normalerweise meine 10 - 12 stunden täglich und hab damit keine probleme... das is einfach nur ne gewohnheits- und einstellungssache...  |
Vor allem ists bei Angestellten ne Sache des Gesetzes. Bei 8 Stunden ist mit der Regelarbeitszeit Ende.
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Mischpult
Dabei seit: 19.11.2003
Ort: -
Alter: -
Geschlecht:
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Verfasst Do 21.02.2008 12:14
Titel
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| type1 hat geschrieben: | | pejot hat geschrieben: |
Mensch du bist 23; da hat man noch gut reden.  |
so seh ich das auch.
früher hat man noch gedacht engegement wird einem irgendwann mal gedankt  |
Es gibt durch aus noch Arbeitgeber, die diese Einstellung haben.
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deliciious
Dabei seit: 15.11.2006
Ort: Essen
Alter: 23
Geschlecht:
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Verfasst Do 21.02.2008 14:38
Titel
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| torn hat geschrieben: | arrrrrrg ... hab jetzt net viel gelesen, aber ...
so nen scheiß, hab im februar ca. 260 stunden gearbeitet ... macht nach adam riese 65 stunden die woche ...
davon waren ca. 200 stunden in 2,5 wochen. das macht wiederum ca. 80 stunden die woche
tztztz ... |
soll ich dich jetzt bemitleiden oder hochloben?
das ist doch _deine_ entscheidung.
wenn ich selbstständig wäre, sind solche zeiten eventuell noch nachzuvollziehen: ich habe selbst etwas davon, der beruf ist teil meiner selbstverwirklichung, ich arbeite auf ein ziel hin, in die eigene tasche, den dank bekomme ich durch die erledigten präsentationen, ergebnisse un durch die kunden, sowie durch die entlohnung.
da such ich aber auch kein mitleid, dass ich lange arbeiten muss.
wenn ich dagegen für ne firma so viele überstunden mache... OHNE n danke zu bekommen, das ernst gemeint ist, ohne freizeitausgleich oder überstundenvergütung zu bekommen, oder einfach aus dem grunde: weil der chef nicht in der LAGE ist die arbeiten richtig zu koordinieren und die zeit einzuschätzen.... oder noch dreister: weil der chef lieber mit kunden quatscht, eine raucht und dadurch 30 min hier und da hinausverzögert, bei einer arbeit, die ich nur mit ihm ZUSAMMEN erledigen kann, wenn aufgrund dessen überstunden auftreten, ist es nur _schwachsinn_
und wer da so blöd ist und das mitmacht... bitte xD
überstunden sind kein ding, wenn es SEIN muss...
und fair wär es eben nur, wenn die bezahlt werden, gedankt werden oder freizeitausgleich gegeben wird!
Natürlich ist flexibilität ein wichtiger punkt gerade in unserer branche.. aber das ganze muss sich in grenzen halten, bei angestellten. was man selbst macht kann mich nicht ohne eine gegenleistung von anderen verlangen. wenn ich selbst freiwillig als chef bis 24 uhr arbeite und am nächsten morgen um 8 wieder antanze, ist das mein persönliches problem oder mein persönliches glück!
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type1
Dabei seit: 19.11.2004
Ort: münster
Alter: 29
Geschlecht:
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Verfasst Do 21.02.2008 15:28
Titel
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| Mischpult hat geschrieben: | | type1 hat geschrieben: | | pejot hat geschrieben: |
Mensch du bist 23; da hat man noch gut reden.  |
so seh ich das auch.
früher hat man noch gedacht engegement wird einem irgendwann mal gedankt  |
Es gibt durch aus noch Arbeitgeber, die diese Einstellung haben. |
das würde ich auch nie bestreiten. prämien oder sonderurlaub oder was weiß ich zur vergütung sind ja nun nicht weg, aber eben selten.
und das weiß ich dann bei meinen arbeitsverhältnissen entweder lieber vorher, wie das geregelt ist, so das ich im fall der fälle sagen kann "such dir einen anderen idioten" oder wenn ichs nicht vorher weiß wie es geregelt wird, ich die regeln selbst auslege, und dienst nach vorschrift mache, bis sich von höherer stelle die frage gestellt wird, warum ich das tue. ganz einfach.
wo gibts denn sowas, das überstunden als selbstverständlich hingenommen werden? entweder weiß ein AG wieviel arbeitskraft er benötigt und zahlt das auch, oder er bescheißt. so einfach rechne ich das herunter.
früher (und das ist nicht grad lang her) waren es nur überstunden. mittlerweile entwickelt sich aber doch ein ganz neues menschenbild. wir arbeiten wo wir netz haben. nach feierabend kommt der laptop mit, das handy ist an, der blackberry etcpp. die neon hat das sehr schön in der letzten ausgabe drin gehabt.
nach homo sociologicus, homo oeconomicus folgt nun der homo connectus (Def. nach Miriam Meckel).
kann diese entwicklung richtig sein?
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c_writer
Account gelöscht
Ort: -
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Verfasst Do 21.02.2008 16:10
Titel
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| type1 hat geschrieben: |
nach homo sociologicus, homo oeconomicus folgt nun der homo connectus (Def. nach Miriam Meckel).
kann diese entwicklung richtig sein? |
Naja. Nur mal so als Denkanstoß:
Schon unsere Elterngeneration hatte eine ganz andere Erfahrung mit dem Thema Arbeit, als heutige Berufstätige und vor allem Berufsanfänger das als quasi gottgegeben voraussetzen. Von x Generationen vor ihnen ganz zu schweigen.
Offensichtlich wird das z.B. an den auch hier immer wieder auftauchenden Unsicherheiten bzgl. des gesetzlich vorgeschriebenen Urlaubs. Das Gesetz stammt aus den 60ern, die 6-Tage-Woche war da noch der Normalfall. Heute geht jeder von einer 5-Tage-Woche aus und dann ist die Verwunderung groß, dass plötzlich 'weniger' Urlaub da ist ...
Mir scheinen doch ziemlich viele, erstaunlicherweise vor allem junge Leute, in einem 70er Jahre-Denken enorm verwurzelt zu sein, bei gleichzeitig massiv gestiegenem Anspruchsdenken im Hinblick auf das, was 'sein muss' - vom Flachbild-TV bis zum Handy, von der eigenen Wohnung mit 18 bis zum Auto.
Kurzum: Ich sehe nicht, wieso es einen Anspruch darauf geben sollte, dass eine kontinuierliche Entwicklung zu immer weniger Arbeitszeit bei gleichzeitig immer höherem Lebensstandard existiert.
c_writer
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type1
Dabei seit: 19.11.2004
Ort: münster
Alter: 29
Geschlecht:
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Verfasst Do 21.02.2008 16:15
Titel
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| c_writer hat geschrieben: |
Kurzum: Ich sehe nicht, wieso es einen Anspruch darauf geben sollte, dass eine kontinuierliche Entwicklung zu immer weniger Arbeitszeit bei gleichzeitig immer höherem Lebensstandard existiert.
c_writer |
das ist ansichtssache. darum geht es mir in meinem post aber nicht.
kernpunkt ist: wenn ich leistung verlange, dann schriebt sie bitte in den vertrag. wenn ich im vornherein weiß, das eine 40 stunden woche nicht ausreicht, dacnn schreibt eine 60 stunden woche rein. dann ist die entlohnung zur zeit in relation zu setzen.
von jedem selbstständigen wird bei geschäftsdgründung erwartet, das er seine kosten kennt, und seinen stundensatz kalkulieren kann. dann bitte sollte das ein unternehemn mir gegenüber auch kalkulieren können, was es von mir will, und wieviel es bereti ist, dafür zu zahlen, abhängig davon, was vom endkunden an das unternehmen gezahlt wird.
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capoo
Dabei seit: 07.01.2008
Ort: Leipzig
Alter: 24
Geschlecht:
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Verfasst Do 21.02.2008 16:44
Titel
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| type1 hat geschrieben: | | pejot hat geschrieben: |
Mensch du bist 23; da hat man noch gut reden.  |
so seh ich das auch.
früher hat man noch gedacht engegement wird einem irgendwann mal gedankt  |
hach ja - alte menschen sind schon putzig
aber das hat nix mit engagement zu tun sondern mit meiner lebenseinstellung - entweder ganz oder garnich - so zieht sich das bei mir durch alle bereiche und daher auch durch die arbeit... ob es dankesreden und zuschläge hagelt is mir wurscht... ich machs halt einfach gern. klar soweit
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