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Thema: Kunde zahlt nicht - wie vorgehen? vom 14.04.2005


Neues Thema eröffnen   Dieses Thema ist gesperrt, du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten. MGi Foren-Übersicht -> Recht -> Kunde zahlt nicht - wie vorgehen?
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Benutzer 9013
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Verfasst Do 14.04.2005 17:41
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tomaschek hat geschrieben:
an sich würde ich das ganze von vornherein zum anwalt geben. der schickt mahnungen und macht dann alles weitere selsbtändig mit dem amtsgericht usw...

denke auch daran das du die zinsen draufschlägst. glaube mal gehört zu haben das sind 6%, würde eine kanzlei dir aber sicher alles abnehmen. kosten entstehen dir dadurch ja in der regel nicht.


hmm ne ohne advocard zahl ich da ja nochmal mehr oder soll ich das auf die mahngebühren schlagen..
 
tomaschek
Account gelöscht Threadersteller


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Verfasst Do 14.04.2005 18:08
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chillgrill hat geschrieben:


hmm ne ohne advocard zahl ich da ja nochmal mehr oder soll ich das auf die mahngebühren schlagen..

der anwalt schickt eine mahnung für die ursprüngliche rechnung + deinen enstanden mahngebühren (falls du schon eine geschickt hast) + zinsen + seinen kosten.
 
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kite

Dabei seit: 25.03.2002
Ort: mit Blick aufn Hermann
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Geschlecht: Weiblich
Verfasst Do 14.04.2005 21:19
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Schau mal auf

http://www.russisch-inkasso.de/

muahaha

Kite
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cyanamide
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Dabei seit: 09.12.2002
Ort: Altkaiserreich Koblenz WW
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Verfasst Do 14.04.2005 22:16
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Ich habe zur Zeit auch ein Inkasso laufen, was heißt zur Zeit...
läuft schon 8 Monate. Es geht um 1000€ von 2000€. Die Hälfte
habe ich mir zum Glück damals anzahlen lassen. Damit waren
zum Glück Fremdkosten abgedeckt. Das habe ich bisher immer
so gemacht...

Tja, jetzt läuft das schon so lange via Inkasso24, der Kunde
streitet ab den Auftrag gegeben zu haben, das wäre ein
Mitarbeiter gewesen der nicht mehr bei ihm arbeite...
Nun läuft nach dem Mahnprozedere via Inkasso24 seit
6 Monaten eine Personenfeststellung, der Typ scheint nicht
mal richtig in D gemeldet zu sein. Dadurch wendet sich
das Blatt für mich zum negativen, keiner kann dem so
einfach was. Ich blicke selber nicht so ganz durch.

Bin mal gespannt was draus wird. Wenn die seine
genaue Identität haben, geht's vor Gericht.
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bekki

Dabei seit: 10.03.2005
Ort: kurz vor der Eifel :-)
Alter: 42
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Do 14.04.2005 22:16
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tomaschek hat geschrieben:
… kosten entstehen dir dadurch ja in der regel nicht.


DAS stimmt soweit auch wieder nicht:
Nur wenn de Kunde danna uch zahlt, muss er auch die Anwaltskosten übernehmen, bezahlt er nicht will der Anwalt dennoch seine Kosten ersetzt bzw. vergütet haben und dann musst du zahlne.

LG
bekki
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frank

Dabei seit: 17.08.2004
Ort: Bremen
Alter: -
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 15.04.2005 02:29
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cyanamide hat geschrieben:

Tja, jetzt läuft das schon so lange via Inkasso24, der Kunde
streitet ab den Auftrag gegeben zu haben, das wäre ein
Mitarbeiter gewesen der nicht mehr bei ihm arbeite...

Bin mal gespannt was draus wird. Wenn die seine
genaue Identität haben, geht's vor Gericht.



Wer hat denn die Abschlagszahlung (Vorkasse) geleistet?
Der "Mitarbeiter" oder die Firma?
Und hast du nen Beleg mit Anschrift usw. ausgestellt?

Ist aber auch wirklich ne Sauerei. Und diese Typen "arbeiten"
alle nach dem selben Schema, ...und kommen dummerweise
auch meistens noch damit durch.
Also hart bleiben Jo!
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aUDIOfREAK

Dabei seit: 04.04.2002
Ort: Ansbach
Alter: 36
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 15.04.2005 07:06
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cyanamide hat geschrieben:
Ich habe zur Zeit auch ein Inkasso laufen, was heißt zur Zeit...
läuft schon 8 Monate. Es geht um 1000€ von 2000€. Die Hälfte
habe ich mir zum Glück damals anzahlen lassen. Damit waren
zum Glück Fremdkosten abgedeckt. Das habe ich bisher immer
so gemacht...

Tja, jetzt läuft das schon so lange via Inkasso24, der Kunde
streitet ab den Auftrag gegeben zu haben, das wäre ein
Mitarbeiter gewesen der nicht mehr bei ihm arbeite...
Nun läuft nach dem Mahnprozedere via Inkasso24 seit
6 Monaten eine Personenfeststellung, der Typ scheint nicht
mal richtig in D gemeldet zu sein. Dadurch wendet sich
das Blatt für mich zum negativen, keiner kann dem so
einfach was. Ich blicke selber nicht so ganz durch.

Bin mal gespannt was draus wird. Wenn die seine
genaue Identität haben, geht's vor Gericht.


so geht´s nem freund von mir gerade mit seiner agentur. hat für nen großen sporteinzelhändler jede menge printwerbung gemacht für ein fußball-event das er in deren namen organisiert hat. jetzt will diese firma auch von nix gewusst haben, und der mitarbeiter, der das entschieden hat, war wohl auch nicht befugt... nur gehts hier net um 1000 €, sondern um 70.000 - und wenn die net bald kommen, dann kann mein kumpel seinen laden zuschließen und 6 leute entlassen!

wenn ich so was hör, dann denk ich mir auch immer - ich sollte vor auftragsbeginn nen vertrag mit den kunden abschließen. eigentlich bin ich ja eher der freund von geschäftsbeziehung auf vertrauensbasis, aber so langsam ist das echt gefährlich und existenzgefährend! momentan ist sich einfach jeder selbst der nächste....
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cyanamide
Moderator

Dabei seit: 09.12.2002
Ort: Altkaiserreich Koblenz WW
Alter: 40
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Fr 15.04.2005 07:40
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@frank
Die RG für die Anzahlung war auf den Firmennamen ausgestellt.
Ich weiss zwar auch jetzt noch genau mit wem ich gesprochen
habe, aber erst mal geht das den regulären Weg der Identitäten-
feststellung. Mit einer Gegenüberstellung hat man erst eine
Chance, wenn es vor Gericht käme. Da ist der kasus knacktus.
(Schreibt man das so? *g*)

@audio
Bei solchen Summen mache ich normal schon alles nur per kompletter
Vorauszahlung. Aber wie das Leben so spielt... Naja. Werde da sicher
noch drüber weg kommen, aber ärgerlich ist's schon. Bin mal gespannt...
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