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Aktuelles Datum und Uhrzeit: Sa 03.12.2016 20:59 Benutzername: Passwort: Auto-Login

Thema: Objektive der Revueflex AC2 vom 03.01.2006


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Fotoapparate, Film & Technik -> Objektive der Revueflex AC2
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elli
Threadersteller

Dabei seit: 31.08.2005
Ort: Niedersachsen
Alter: -
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Di 03.01.2006 10:26
Titel

Objektive der Revueflex AC2

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Hallo,
ich habe eine defekte Revueflex AC2 mit Objektiven. Jetzt denke ich darüber nach mir eine digitale Spiegelreflex zu kaufen, hat jemand Ahnung wie das mit der Kompatiblität der Objektive ist? * Keine Ahnung... *
Ich würde die schon gerne weiter benutzen. Gibt es da vielleicht auch Adapter?

Danke Elli
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cyanamide
Moderator

Dabei seit: 09.12.2002
Ort: Altkaiserreich Koblenz WW
Alter: 40
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Di 03.01.2006 10:57
Titel

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Da würde ich erst gar nicht nach suchen...

Selbst wenn du einen Adapter findest wirst du nicht
in den Genuss des Autofokus etc. kommen. Da die
Optiken mit das wichtigste sind, würde ich da nicht
sparen und neue kaufen. Mit Adapter hast du wieder
mehr Abstand bis zu Sensor, die Vergütung entspricht
sicher auch nicht heutigen Objektiven. Revue hat einige
recht lichtstarke Objektive im Programm, glaube
auch 55/1.4 etc, dabei würde sich das evtl. lohnen
wenn die zusätzlich eingesetzt werden. Bei so
Standarddingern sicher nicht.
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mahzell

Dabei seit: 16.06.2003
Ort: bochum
Alter: 36
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Di 03.01.2006 11:47
Titel

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cyanamide hat geschrieben:
Da würde ich erst gar nicht nach suchen...

Selbst wenn du einen Adapter findest wirst du nicht
in den Genuss des Autofokus etc. kommen. Da die
Optiken mit das wichtigste sind, würde ich da nicht
sparen und neue kaufen.


ich nehm mal an die revueflex wird noch gar keinen autofokus haben. * Keine Ahnung... *
und ich hab an meiner analogen noch keinen af vermisst, ein helles sucherbild
und ne ordentliche mattscheibe reicht für ne genaue schärfenkontrolle locker aus.
je nachdem was man fotografieren will, sportfotografie ist nu nicht möglich.

die revueflex hat laut google das pentax k-bajonett,
also passen deine objektive sogar auf die heutigen digitalen spiegelreflex wie die pentax *ist Ds/Dl/D, auch ohne adapter.
wenn es also noch gute objektive sind sollte das eine übelegung wert sein.
zumal gute alte objektive locker mit den billigen kit-scherben der digitalen mithalten können.

mehr infos zu alten objektiven an modernen DSLRs
http://www.digitalkamera.de/Tip/28/91.htm

cyanamide hat geschrieben:
Mit Adapter hast du wieder
mehr Abstand bis zu Sensor, die Vergütung entspricht
sicher auch nicht heutigen Objektiven.


ja so ein 0,5mm starker adapter ist schon ein fettes teil Grins


Zuletzt bearbeitet von mahzell am Di 03.01.2006 11:57, insgesamt 1-mal bearbeitet
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cyanamide
Moderator

Dabei seit: 09.12.2002
Ort: Altkaiserreich Koblenz WW
Alter: 40
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Di 03.01.2006 12:27
Titel

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fang nicht an dir gleich wieder in's hemd zu machen.

wenn die dinger eh keinen af haben, das habe ich ja auch
nicht geschrieben, dann isses ja egal. dass es grade in den
bereichen wo 1.4 benötigt wird sicher sinnvoll ist af zu
benutzen, steht ausser frage. bei konzerten etc. ist es
oftmals zu dunkel um da manuell was zu drehen. ich
rede jetzt mal für canon, z.b. die 300, 350, 10 oder 20d,
da ist es definitiv nicht möglich irgendwas im dunkeln
oder bei wenig licht manuell zu fokussieren. man hat glücks-
treffer oder auch nicht.

wenn ein adapter nicht viel kostst, kla. mitnehmen.

aber man wird nicht um af-objektive herum kommen,
vor allem wenn in lichtschwachen bereichen geknipst
werden soll und das gar mit bewegung. sonst bleibt das
ganze ein glücksspiel.

ich habe hier einen adapter für paar alte objektive der
ist locker 2mm stark, wenn nicht 2.5mm. also nix mit 0.5mm,
mag es geben, ich kenne nur dickere. und 2mm machen
sicher einiges aus. zudem habe ich novh von vergütung
geschrieben. dazu kommt sicherlich eine stärkere
vignettierung und randabfall, der ja bei der digi sicher
noch verstärkt wird.
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mahzell

Dabei seit: 16.06.2003
Ort: bochum
Alter: 36
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Di 03.01.2006 12:52
Titel

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cyanamide hat geschrieben:
fang nicht an dir gleich wieder in's hemd zu machen.

wenn die dinger eh keinen af haben, das habe ich ja auch
nicht geschrieben, dann isses ja egal. dass es grade in den
bereichen wo 1.4 benötigt wird sicher sinnvoll ist af zu
benutzen, steht ausser frage. bei konzerten etc. ist es
oftmals zu dunkel um da manuell was zu drehen. ich
rede jetzt mal für canon, z.b. die 300, 350, 10 oder 20d,
da ist es definitiv nicht möglich irgendwas im dunkeln
oder bei wenig licht manuell zu fokussieren. man hat glücks-
treffer oder auch nicht.


da liegt aber oft an der dslr, dass man dort nix erkennt.
kleines, viel zu dunkles sucherbild (meist mangels pentaprisma), keine austauschbaren mattscheiben etc.
der fluch der einsteigercams.

ich wollt nur aufzeigen, dass die alten objektive durchaus brauchbar sind
und nicht gleich entsorgt werden sollten, so wie es in deinem post klang.
gerade in den klassischen bereichen der amatuerfotografie beschränkt man sich
hauptsächlich auf potraits, landschaft und architektur. alles stille objekte die eine
manuelle fokussieren erlauben.

es erlaubt einem also ein beachtliches brennweitenspektrum abzudecken,
ohne gleich hunderte oder tausende euro für neue objektive auszugeben.

Gerade die manuelle Fokussierung und der Einsatz der Festbrennweiten zwingt zum "bewussteren"
und ruhigeren Fotografieren (wie es noch vor ca. 20 Jahren mangels AF gar nicht anders möglich war),
so dass die Bildergebnisse häufig gestalterisch eher besser ausfallen werden.
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cyanamide
Moderator

Dabei seit: 09.12.2002
Ort: Altkaiserreich Koblenz WW
Alter: 40
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Di 03.01.2006 12:58
Titel

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mahzell hat geschrieben:
da liegt aber oft an der dslr, dass man dort nix erkennt.
kleines, viel zu dunkles sucherbild (meist mangels pentaprisma), keine austauschbaren mattscheiben etc.
der fluch der einsteigercams.

ja, leider.
darum die erwähnten beispiele. bei der 1D z.B. kann man
die Mattscheiben wechseln. oder bei der 5D etc. bei einer
solch teuren cam sieht die sache daher anders aus, da
sieht man doch einiges mehr.

keine ahnung wie das z.b. bei den nikons oder der sigma
ausschaut, denke ähnlich.

an der beschreibung des letzten links ist sicher viel wahres dran,
auch da wieder das angesprochene einsatzgebiet. wenn man die
zeit und ruhe hat manuell zu fokussieren und das klar auf der
mattscheibe sieht: pro.
wenn's schnell gehen muss und man zu wenig am sucher sieht: contra.

daher empfehlung, wie auch schon geschrieben: beides im
equipment haben kann nicht schaden.
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mahzell

Dabei seit: 16.06.2003
Ort: bochum
Alter: 36
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Di 03.01.2006 13:07
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klar für jedes gebiet das geeignete objektiv.

an die pentax *ist D/Ds passen die objetkive ohne adapter
und diese beiden haben sogar ein pentaprisma fürs sucherbild
und austauschbare mattscheiben, bei der neueren *ist Dl gibts beides nicht mehr.

die *ist Ds ist außerdem supergünstig und für fotografieeinsteiger sicherlich ausreichend.
die *ist D wurde glaube ich eingestellt, vielleicht gibts die noch irgendwo günstig, ist der größere bruder zur *ist Ds/Dl.


Zuletzt bearbeitet von mahzell am Di 03.01.2006 13:08, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Medienverunstalter

Dabei seit: 03.02.2003
Ort: Neutraubling
Alter: 34
Geschlecht: Männlich
Verfasst Di 03.01.2006 13:39
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Pentax *ist Ds

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Bei dem großen Bruder Pentax *ist D muss man nur ein wenig aufpassen, da der Sperrfilter vor dem CCD nicht immer hundertprozentig mit alten Objektiven harmoniert - die *ist Ds kommt dagegen recht gut mit alten Pentax K-Objektiven zurecht.

Ich hab selber die Pentax *ist Ds, sowohl mit neuen (50 - 1,4; 18-55 - 3,5; 50-200; 3,5) wie auch mit älteren Objektiven (50er, 28er, 70-150er). Einige "Fremdobjektive", die nicht von Pentax stammen haben allerdings eine zu große Schiene hinten am Blendenarm monitert, die passen dann nicht ans Bajonett der Pentax. Also vorher immer vorsichtig testen, und notfalls ein wenig wegschleifen.

Am Anfang hab ich auch die alten Teile mitbenutzt. Fokussieren geht mit der Ds recht gut, die Mattscheibe hab ich gegen eine Gittermattscheibe getauscht. Falls man wirklich ernsthaft manuell arbeiten will, gibts von ein paar Fremdherstellern sogar Prismenmattscheiben zum manuellen Fokussieren.
Wichtig ist nur: Die Ds hat keinen Blendenmitnehmer mehr. Also muss zur Belichtungsmessung bei alten Objektiven kurz eine Taste gedrückt werden. Dann blendet die Kamera ab, misst die Belichtung und stellt diesen Wert ein. Nach dem neuen FW-Update sind sogar ein paar manuelle Belichtungsmöglichkeiten mehr (Shifting nach Blendenmessung) dazugekommen.

Ich würds wirklich mit der *ist Ds probieren. Ist eine angenehme, zurückhaltende Kamera, die schöne Bilder und ein angenehmes Rauschverhalten liefert. Sie ist zwar nicht die schnellste, und auch der AF lässt sich Zeit, aber dafür sitzt er hundertprozentig. Bei Canon z. B. wird keine Nachkontrolle der Schärfe mehr ausgeführt - Pentax kontrolliert die ermittelte Schärfe nochmals, dadurch stimmt es eben sicherlich.

Zubehörmäßig bist du zwar immer ein wenig auf dem wartenden Posten, aber du bekommst sowohl neu wie auch gebracht eigentlich alles was du dir für deine Kamera wünscht, nur nicht unbedingt sofort oder gerade einfach. Und preislich ist sie auf jeden Fall interessant. Beim Neukauf würd ich dann gleich das 18-55-Kit gegen das 16-45-Objektiv austauschen - bildet gerade im WW-Bereich um einiges besser ab.

MfG
mv
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