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Thema: Logodatei für mehrere Auflösungen? vom 15.04.2006


Neues Thema eröffnen   Dieses Thema ist gesperrt, du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten. MGi Foren-Übersicht -> Allgemeines - Nonprint -> Logodatei für mehrere Auflösungen?
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Electrohuhn
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Verfasst Sa 15.04.2006 14:53
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Nimroy hat geschrieben:
Also wolltest du jetzte eine Antwort auf deine Frage "Wie legt ihr Profis Logos an" oder wolltest du Huldigungen für deinen Amateur-Workflow?

Sollte es um die Frage gehen, dann lautet die Antwort: Als Vektoren. Das sind Kurven, deren Form mathematisch beschrieben ist und nicht als aneinaderreihung von pixeln. Deswegen sind sie verlustfrei zu vergrößern oder verkleinern. Und wie tacker schon sagte, das hat nix mit lesbar oder unlesbar zu tun. Das heißt nur, ich kann ein durch Vektoren beschriebenes Element von 4 x 4 mm auf 5 x 5 m ziehen, ohne das an Kanten zum Beispiel ein Sägezahn-Effekt entsteht. Das geht mit Pixeln nicht. Da würde dann je nach Methode interpoliert, sprich die Originaldaten würden verfälscht.

Wenn du was in Vektoren machst und das nicht lesen kannst, dann hat das weder was mit der auflösung noch mit dem Dateiformat zu tun. Wenn schon, dann mit der Ausgabefeinheit des Mediums. Also der Lochmaske deines Monitors oder der Feinheit der Punkte deines Druckers. Überspitzt formuliert: Du kannst nunmal mit nem 3 mm großen Punkt eine 1 mm dünne Linie drucken/darstellen.


Du kennst doch meine Arbeiten überhaupt nicht, also woher weißt du das die amateurhaft sind? hast du sie gesehen? Nein, dann urteile auch bitte nicht, denn ich urteile auch nicht über dich. Ich habe mein Problem geschildert, dass ich bis jetzt nur mit Photoshop gearbeitet habe und wenn man da ein Foto verkleinert, dann ändert sich auch die Qualität bzw. doe Schärfe und mehr habe ich auch nicht gesagt. Warum ich dann als unfähiger Amateur abgestempelt werde weiß ich auch nicht. Ich habe in einer Argentur gearbeitet, ein Kollege war ein genialer Zeichner, kannte sich aber in Photoshop wenig aus und deshalb habe ich ihn nicht als Amateur abgestempelt.

Ich wollte nur ein paar Tipps wie man am besten ein Logo erstellt, damit es später auch in verschiedenen Auflösungen/Größen gut aussieht.
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Mac

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Verfasst Sa 15.04.2006 14:58
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Logos erstellt man mit z.B.Corel, Illustrator, Freehand - wenn ich auch noch meinen Senf dazugeben darf.

Worin machst du denn deine Jobs? Alles in Photoshop? Wenn ja, dann mit Verlaub darf ich mich meinen Vorrednern anschliessen. Dass soll nicht Kritik an deiner Arbeit, sondern an deinem Wissenstand sein. Darum fragst du ja auch hier. Kauf dir Corel in einer älteren Version, kostet nur ein paar Euro. Das macht dich auf jeden Fall schlauer.
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Electrohuhn
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Verfasst Sa 15.04.2006 15:06
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ulmer_hocker hat geschrieben:
Zitat:
Ok, du urteilst, nach 4-5 Postings, nur weil ich bis jetzt Vetorgrafiken nicht gebraucht habe. Nur damit du es weißt, ich habe ein IT-Beruf gelernt und meine Kunden sind von meiner Arbeit sehr zufrieden. Und zu behaupten das ich das eher durch Zufall alles hin bekommen habe ist echt eine Frechheit. Ich bin kein Profi und habe auch nicht Grafik studiert, doch wenn sogar einige dafür zahlen was ich mache, kann es nicht so verkehrt sein.


1. Wenn du von Vektorgrafik noch nichts gehört hast, dann bist du Laie - und zwar einer mit wenig Kenntnissen.

2. Ein IT-Beruf (???) gelernt zu haben befähigt einen in keinster Weise zu einer wie auch immer gearteten gestalterischen Tätigkeit.

3. Die Tatsache das es Leute gibt die dich für dein Tun bezahlen, sagt rein garnichts über die Qualität deiner Arbeit aus.

4. Wie ich bereits erwähnt habe zählt die Logoentwicklung zu den Königsdisziplinen des Gestalterhandwerks, und geniesst dementsprechend hier im Forum unter den Fachleuten eine gewisse Ausnahmestellung. Wenn du erwartetest das dir Menschen mit professionellem gestalterischem Hintergrund ein paar Weisheiten für die Logoentwicklung hinschmeissen, ohne den großen Zusammenhang zu berücksichtigen, dann bist du hier wohl verkehrt.


Wenn du Logoerstellung als Königsdisziplinen nennst und mich als Laie mit wenig Kenntnissen, dann muss ich echt darüber lachen. Also nur weil ich mich mit der Königsdisziplin nicht auskenne, weil ich mich damit noch nicht befasst habe, bin ich für dich ein Laie mit wenig Kenntnissen? Also merke ich, dass ich hier falsch bin. Denn wenn du selber so ein toller Fachmann bist, würdest du anderst antworten. Ich hatte einen Dozenten, gerade mal 30 Jahre alt, sein Vater ein sehr bekannter Mann und er selber ein begnadikter Programmierer. Er war Dozent auf meiner Schule und kaum jemand hat ihn verstanden, warum? Nicht jeder der in der Praxis gut ist, kann es auch vermitteln, dieser Dozent wurde dann nach 3 Monaten ausgetauscht. Dieser hatte vielleicht nur 10% Wissen von dem anderen, aber er konnte es vermitteln und wir haben gelernt was wir lernen mussten. Nun fragst du dich bestimmt, was ich damit sagen will, wenn du so ein toller Fachmann bist, heißt es noch lange nichts. In meinem Praktikum war jemand, der konnte alles programmieren und umsetzten, aber was heraus kam war echt nicht schön, ich als Praktikant habe ihm gesagt was er machen soll und unser Chef war mit dem Ergebis sehr zufrieden. Bestimmt hast du mehr Fachwissen und Erfahrung wie ich, aber das heißt nicht automatisch das du besser bist. Ich habe 10 Jahre Musik gemacht, kannte eine Menge von Musikern die ein großes Studio hatten mit 20 Instrumenten und mehr und wunderten sich immer wieder, wieso ich es auf 10 Schallplatten und CDs gebracht habe, obwohl ich nur 1 Synthiesizer und den Atarie 1024 ST mit einem Steinberg Programm hatte. Denn Kreativität kann man nicht erlernen, ich kann sie vielleicht nicht toll umsetzen wie du, aber das Endprodukt ist am Ende vielleicht besser. So genug geredet, ihr könnt denken was ihr wollt und ich denke meinen Teil. Nichts für ungut, ich dachte hier wird einem geholfen und nicht gleich runter gemacht, weil er nicht so ein toller Hecht ist, wie ihr.


Zuletzt bearbeitet von Electrohuhn am Sa 15.04.2006 15:09, insgesamt 1-mal bearbeitet
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ulmer_hocker
Account gelöscht


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Verfasst Sa 15.04.2006 15:09
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Ein wichtiger Unterschied zwischen Laien und Profis ist der das Profis konstruktive Kritik in der Regel annehmen und umsetzen können.

Mehr ist dazu nicht zu sagen.
 
Electrohuhn
Threadersteller

Dabei seit: 15.04.2006
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Verfasst Sa 15.04.2006 15:11
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MacCon hat geschrieben:
Logos erstellt man mit z.B.Corel, Illustrator, Freehand - wenn ich auch noch meinen Senf dazugeben darf.

Worin machst du denn deine Jobs? Alles in Photoshop? Wenn ja, dann mit Verlaub darf ich mich meinen Vorrednern anschliessen. Dass soll nicht Kritik an deiner Arbeit, sondern an deinem Wissenstand sein. Darum fragst du ja auch hier. Kauf dir Corel in einer älteren Version, kostet nur ein paar Euro. Das macht dich auf jeden Fall schlauer.


Hat überhaupt jemand mein erstes Posting gelesen? wieso werde ich hier runter gemacht? nur weil ich nicht der Top-Designer/Grafiker/Programmierer bin wie ihr? Ich hatte nur eine Frage und mehr wollte ich nicht wissen.

ulmer_hocker hat geschrieben:
Ein wichtiger Unterschied zwischen Laien und Profis ist der das Profis konstruktive Kritik in der Regel annehmen und umsetzen können.

Mehr ist dazu nicht zu sagen.


und genau so sehe ich das auch, da von euch keiner mein erstes Posting richtig gelesen hat und keine vernünftige Antwort kam, frage ich mich, wer der Laie ist. In meinem Musikforum, würde ich solche Antworten nie lgeben, wenn jemand was bestimmtes fragt, dann versuche ich ihm zu helfen und ich belehre ihm nicht, er soll erst mal Bücher kaufen, teuere Software, sich einen Musiklehrer besorgen, Musik studieren oder am besten gleich einen Produzenten suchen. Ich gehe genau auf seine Frage ein. Da ist jemand, möchte gerne wissen, wie ich am besten eine Sequene eingebe, dann ist das eine Frage, die man wohl eher als Laie fragt, aber ich würde nie über seine Arbeit urteilen, denn ich habe schon Musik von Profis gehört, die wissen, wie man Noten schreibt, wie man produziert, aber eine Melody eines Laien hatte mir um einiges besser gefallen. Wir haben dann uns zusammen gesetzt, er hatte die Idee und die Melody und ich das bischen Wissen und zusammen kam ein super Song raus. Er war kein Profi, aber mit seiner Arbeit hat er mehr Erfolg gehabt wie der Profi.

Mein letztes Posting dazu und lassen wir es danach auch gut sein. Hier mal einige Seiten von Firmen, die damit Geld verdienen und ich finde die Webseiten nicht gerade toll, also ich als Kunde würde sie nicht nehmen, damit sie meine Homepage erstellen.


http://www.schmirler-solutions.de/
http://www.sd-software.de/giesserei-software.htm
http://www.chirado.de/
http://www.bagro.de/home.html

Ihr kennt doch alle diese Seite: http://de.logomarket.com/ finde die sehr gut und da sind auch tolle Logos dabei und bestimmt von Profis erstellt. Meine Arbeiten sind aber nicht schlechter, obwohl ich ein Laie mit wenig Kenntnissen bin. 450 € für ein Logo? Nicht schlecht, als Laie biete ich das dann als 150 € an.


Zuletzt bearbeitet von tacker am Sa 15.04.2006 15:30, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Mac

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Verfasst Sa 15.04.2006 19:04
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Electrohuhn hat geschrieben:
...
Hat überhaupt jemand mein erstes Posting gelesen? wieso werde ich hier runter gemacht? nur weil ich nicht der Top-Designer/Grafiker/Programmierer bin wie ihr? Ich hatte nur eine Frage und mehr wollte ich nicht wissen.


Klar haben wir:
Electrohuhn hat geschrieben:
Wie schaffe ich es, dass ich ein fertiges Logo erstellen kann, dass ich immer wieder benutzten kann? Das Logo ist in 300 dpi, 5 x 10 cm beim Ausdruck und die Qualität ist gut. Möchte ich aber das nun als Visitenkarte oder für das Web nutzen, muss ich ja die Größe ändern und da fängt das Problem an. Verkleinerungen und Vergrößerungen machen ja das Original kaputt. Nun die Frage an die Profis, wie macht ihr das, dass man immer wieder ein Logo in verschiedenen Größen und Auflösungen benutzen kann?


Antwort: Corel FH, Illu ....

Du musst acuh ein wenig mitlesen, mit Verlaub. Da wird dir gesagt, dass das in PS nicht geht.
deine Frage: wie soll ich es denn machen...
Antwort: Corel, FH, Illu...

Und ich lasse das jetzt mal unkommentiert, dass du nach 4 Jahren auf Vektor-Grafik aufmerksam gemacht werden musst. Das ist ein anderes Thema.

[/quote]
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Nimroy
Community Manager

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Verfasst Sa 15.04.2006 20:07
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Electrohuhn hat geschrieben:
Nimroy hat geschrieben:
Also wolltest du jetzte eine Antwort auf deine Frage "Wie legt ihr Profis Logos an" oder wolltest du Huldigungen für deinen Amateur-Workflow?

Sollte es um die Frage gehen, dann lautet die Antwort: Als Vektoren. Das sind Kurven, deren Form mathematisch beschrieben ist und nicht als aneinaderreihung von pixeln. Deswegen sind sie verlustfrei zu vergrößern oder verkleinern. Und wie tacker schon sagte, das hat nix mit lesbar oder unlesbar zu tun. Das heißt nur, ich kann ein durch Vektoren beschriebenes Element von 4 x 4 mm auf 5 x 5 m ziehen, ohne das an Kanten zum Beispiel ein Sägezahn-Effekt entsteht. Das geht mit Pixeln nicht. Da würde dann je nach Methode interpoliert, sprich die Originaldaten würden verfälscht.

Wenn du was in Vektoren machst und das nicht lesen kannst, dann hat das weder was mit der auflösung noch mit dem Dateiformat zu tun. Wenn schon, dann mit der Ausgabefeinheit des Mediums. Also der Lochmaske deines Monitors oder der Feinheit der Punkte deines Druckers. Überspitzt formuliert: Du kannst nunmal mit nem 3 mm großen Punkt eine 1 mm dünne Linie drucken/darstellen.


Du kennst doch meine Arbeiten überhaupt nicht, also woher weißt du das die amateurhaft sind? hast du sie gesehen? Nein, dann urteile auch bitte nicht, denn ich urteile auch nicht über dich. Ich habe mein Problem geschildert, dass ich bis jetzt nur mit Photoshop gearbeitet habe und wenn man da ein Foto verkleinert, dann ändert sich auch die Qualität bzw. doe Schärfe und mehr habe ich auch nicht gesagt. Warum ich dann als unfähiger Amateur abgestempelt werde weiß ich auch nicht. Ich habe in einer Argentur gearbeitet, ein Kollege war ein genialer Zeichner, kannte sich aber in Photoshop wenig aus und deshalb habe ich ihn nicht als Amateur abgestempelt.

Ich wollte nur ein paar Tipps wie man am besten ein Logo erstellt, damit es später auch in verschiedenen Auflösungen/Größen gut aussieht.


Das deine Arbeiten amateurhaft sind, habe ich mit keiner Silbe gesagt. Ich sprach von dem Workflow, sprich ein Logo in PS in einer möglichst hohen Auflösung anzulegen und bei Bedarf klein zu rechnen.

Und du sprachst auch bisher immer nur von einem Logo und nicht von einem Foto. Das du das immer wieder vermischst, ist an sich nix schlimmes, nur dass du dich nicht korrigieren lässt und jede Korrektur persönlich nimmst, das ist schlimm.
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radschlaeger
Moderator

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Verfasst Sa 15.04.2006 20:10
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Re: Logodatei für mehrere Auflösungen?

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Electrohuhn hat geschrieben:

Nun habe ich mich zum ersten mal an ein Logo gewagt. Für Flyer entwerfe ich die Dateien in 300 dpi, für Visitenkarten in 600 dpi und für das Internet in 72 dpi. Habe als erstes mal in Photoshop eine Datei in 300 dpi erstellt, habe dann mich so durch gegooglet und habe mich mal so umgeschaut, was es so an Logos gibt. Danach habe ich dann mit meinem (wenigen) Können mich dran gesetzt und mein erstes Logo entworfen. Sieht sogar ganz pasabel aus, nun meine Frage.

Wie schaffe ich es, dass ich ein fertiges Logo erstellen kann, dass ich immer wieder benutzten kann? Das Logo ist in 300 dpi, 5 x 10 cm beim Ausdruck und die Qualität ist gut. Möchte ich aber das nun als Visitenkarte oder für das Web nutzen, muss ich ja die Größe ändern und da fängt das Problem an. Verkleinerungen und Vergrößerungen machen ja das Original kaputt. Nun die Frage an die Profis, wie macht ihr das, dass man immer wieder ein Logo in verschiedenen Größen und Auflösungen benutzen kann?


fakt ist, du musst schauen, dass du von vornherein die les- bzw. erkennbarkeit ALLER logoelemente in ALLEN möglichen verwendungsarten sicherstellst. es gibt auch die möglichkeit, unterschiedliche varianten eines logos zu entwerfen, je nachdem, wie groß das logo dargestellt werden soll. so wird zum beispiel die lesbarkeit von kleinen unterzeilen bei visitenkarten dadurch sichergestellt, dass ein text in einer kleinen darstellung größer eingebaut wird.

dass du dazu - wenn möglich - in vektorbasierten programmen arbeiten solltest, ist ja wohl in den bisherigen beiträgen klar herausgearbeitet worden.

und nun fühl dich mal nicht angepisst. schön, dass du bisher damit geld verdienen kannst. aber denke nicht, dass es mit zehn minuten beitraglesen getan ist - softwarelernen und bücherlesen ist schon damit verbunden. alles andere würde ich auch - mit verlaub als völlig überheblich bewerten, weil dazu viel mehr gehört, als du dir möglicherweise denkst. oder denkst du, alle bücherschreiber seien abzocker??? sei also mal froh, dass du bisher nicht gegautscht worden bist - im grafischen gewerbe geht es gerne mal derber zu. *zwinker*

und ulmer_hocker hat heute einen link hier vom stapel gelassen, der es sicher auch und besonders für dich wert ist, gelesen zu werden: KLICK!

ach so - deine logopreise kannst du hier getrost für dich behalten.... * Ich bin ja schon still... * * Ich will nix hören... * * Wo bin ich? *


Zuletzt bearbeitet von radschlaeger am Sa 15.04.2006 20:36, insgesamt 3-mal bearbeitet
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