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Aktuelles Datum und Uhrzeit: Mo 05.12.2016 15:52 Benutzername: Passwort: Auto-Login

Thema: ZP2005 - Zusammenfassung vom 30.03.2005


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Dsein
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Verfasst Mi 30.03.2005 09:02
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ZP2005 - Zusammenfassung

Antworten mit Zitat Zum Seitenanfang

ZWISCHENPRÜFUNG MG 2005

Jo!
WICHTIG: Diese Zusammenfassung ist auf keinen Fall verbindlich und soll auf keinen Fall die Bücher und Schulsachen ersetzten. Sie dient lediglich der Ergänzung, oder aber auch der Vertiefung einzelner Themen.
Diese Zusammenfassung soll auf keinen Fall Verwirrung stiften, im Gegenteil, sie soll vielleicht da ergänzend wirken,
wo man selbst merkt nicht gleich die passende Antwort parat zu haben.

Jo!

Nachdem mich hier durch so manche Threads gearbeitet habe, frage ich mich, warum hier soviel Trubel um einige Themengebiete der ZP05 gemacht wird. (Ich selbst schreib auch am 14.04.05 die ZP)

Die Zeit, die man durch nichtsaussagende Antworten verschwendet, kann man doch besser nutzen!
(Vielleicht muss noch am Berichtsheft gescribbelt werden oder man möcht ein wenig mehr Frühlingsluft schnuppern?!?)

Vielleicht fragt man sich mal selbst, was man weiß und was nicht...
Das Problem ist, glaube ich, dass viele nicht wissen, wie Sie die ganzen Informationen strukturieren können und deshalb hier mein Beitrag...

Hierzu Auszug über das Lernen mit Hypertext Dokumenten:
"Ein Problem aller Hypertexte ist das gezielte Auffinden von Informationen (Information-Retrieval) in einem nichtlinearen Text. Während literate Menschen über Jahrhunderte in der Rezeption von linearen Texten geschult worden sind, beginnt man heute erst den Umgang mit komplexen Hypertexten zu erlernen.

Ein weiteres Grundproblem ist die Navigation in Hypertexten, da häufig eine vom Autor vorgegebene Lesestruktur (z. B. Guided Tour) fehlt; dadurch können sich als Folge einer Linkitis ein Information Overload, die Überflutung mit ungeordneten Informationen, und das Phänomen des Lost in Hypertext, also die Desorientierung im Informationssystem einstellen.
Problemlösungsansätze hierzu sind virtuelle Mindmaps und Web-Ontologien." (Zitat zu Hypertext)



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So das sind die Themen die anstehen:
Prüfungsgebiet: Gestaltung (Grundlagen)
1. Konzeptionelle und gestalterische Vorüberlegungen
2. Homepage

Prüfungsgebiet: Informations- und kommunikationstechnische Systeme, Datenhandling
3. Speichermedien
4. Links auf Webseiten

Prüfungsgebiet: Medienproduktion
5. Farbenlehre
6. Monitoreinstellung

Prüfungsgebiet: Betriebliche Leistungsprozesse und Arbeitsorganisation, Qualitätssicherung
7. Arbeitsorganisation
8. Kosten und Erlöse



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zu 1. Konzeptionelle und gestalterische Vorüberlegungen (Schwerpunkt Konzeption, Analyse & Marketing)

Stichpunkte:
Konzeption / Analyse / Marketing / Ideenfindung / Allgemeinanalyse / Zielgruppenanalyse / CI / CD / Marketing / Kunde / Bedürfnisse / Medien zur Übermittlung / geographische Kritirien / demografische Kriterien / Lebenswelt-Segmente / Markt- und Mediaforschung / Sinus Sociovision

Wen oder was will ich erreichen bzw. ansprechen?!
Warum gestalte ich mit rosa und hellblau keine Altersheim Werbung?!?
Warum benutzte ich keinen flashigen DAFONT für eine bestehendes CD?!?
Wieso erscheint bei einer CI das gesamte Erscheinungsbild einer Firma auf unterschiedlichsten Medien gleich?
Wieso verkaufen sich Surfbretter und Kiteboards sich besser an Küstengebieten, als im Binnenland?!?
Wieso gibt es für Familien soviele Freizeit- & Holidayparks?
Was haben Bedürfnisse mit Ägyptern bzw. Pyramiden zu tun?

mehr unter:
http://www.sinus-sociovision.de
http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Marketing
http://de.wikipedia.org/wiki/Zielgruppe
http://medialine.focus.de/PM1D/PM1DB/PM1DBF/pm1dbf.htm?snr=5094
http://www.pbs-akademie.de/shop-power_38.htm
http://www.pbs-akademie.de/shop-power_39.htm


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zu 1. Konzeptionelle und gestalterische Vorüberlegungen: (Schwerpunkt Gestaltung & Mediendesign)

Stichpunkte:
Gestaltung / Typografie / Layout / Scribble / Druckvorstufe / Design / Mediengestaltung / Farbe / Farbwahrnehmung / Psychologische Wirkung v. Farbe / Mediendesign / Gestaltungsrichtlinien / Gestaltungsraster / Layout / Satzspiegel / Schrift / DIN 16518 / Mikro- & Makrotypografie

Was sind die Aufgaben eines Mediengestalters?
Wie kann ich mit Hilfe von Typografie "optische Botschaften" bzw. Druckprodukte zielgerecht unterstützen?
Was sind Sender, Informationsträger und Empfänger?
Wie unterscheidet man Mikro- von Makrotypografie?
Was gehört zu Mikro- und was zu Makrotypografie?
Warum macht man Brainstorming bzw. Ideenfindungen?
Was besagt die Zielformel AIDA?
Welche Möglichkeiten bzw. Vorgaben habe ich für die Übermittlung der Werbebotschaft?
Über welche Art von Medien soll die Werbebotschaft übermittelt werden?
Sollen ein- oder mehrseitige Druckprodukte gefertigt werden?
Welche Falzarten gibt es oder sind Standard?
Warum macht man ein Scribble vor dem Layout?
Was sollte aus dem Scribble entnehmbar sein?
Welche 3 Techniken können für ein Layout angewendet werden?
Wie setzt man Linien und Flächen gestalterisch in Szene?
Was ist ein Satzspiegel und ein Gestaltungsraster?
Was ist eine harmonische Teilung?
Was versteht man unter dem "goldenen Schnitt"?
Wo fliessen die Punkte Hauptüberschrift, Initial, Kapitelüberschrift, Fließtext, Einzug, Grundschrift, Schusterjunge, toter u. lebender Kolumnentitel,
Hurenkind, Satzspiegel, Marginalien und Fußnoten eine Rolle?
Was sagt mir das Verhältnis Satzbreite : Papierbreite (3:4 oder 2:3)?
Was sagt mir "Form follows Function"?
Warum ist oft weniger mehr?
Was oder welche Eindrücke kann ich durch die Wahl von Schriftarten beim Betrachter erzielen?
Warum spielen Schriftgrössen und Zeilenabstand eine wichtige Rolle für die Lesbarkeit?
Was sagt mir DIN 16518?
In welche 5 Gruppen unterteilt man die Schriftklassifikation?
Was ist eine Schriftfamilie?
Wieso unterscheidet man in Schriftschnitte innerhalb einer Schriftfamilie?
Mit welcher Schriftgruppe lassen sich Mengentexte/Fließtexte schneller und angenehmer lesen?
Was gehört zum Zeichenumfang einer Schrift?
Wozu gehören Akzentzeichen, Ligaturen, Interpunktionszeichen, Sonderzeichen, Gedankenstrich, Zahlen und Ziffern?
In welche 2 Gruppen gliedern sich grundsätzlich Ziffern?
Zu welcher Gruppe gehören Tabellen-, Normal-, Mediäval- und Bruchziffern?
Welche Ziffernart wird gerne aufgrund der guten Lesbarkeit bei Akidenz- und Werksatz eingesetzt?
Was bezeichnet man bei DTP Systemen als 72. Teil eines Inches?
Was bestimmt man mit folgenden Fachbegriffen Versalhöhe (H-Höhe), Oberhöhe (k bzw. H-Höhe), Oberlänge, Mittellänge (x-Höhe), Unterlänge (p-Höhe) und kp-Höhe?
Wozu dient individuelles Unterschneiden?
Warum sollte man auf solche Buchstabenkombinationen, wie Va, Vo, We, Wi, Tr, Ts, LA, LS und RA, ein besonderesd Augenmerk haben?
Das erweitern der Lauflänge durch manuelle Eingaben nennt man?
Was bestimmt man optimal durch ein Viertel- bzw. Drittelgeviert je nach Schriftart, Schriftschnitt und Schriftgröße?
Was bietet sich bzgl. der Wortabstände bei Versalien wie A, J, T, V, W, Y, zwischen Ziffern und Begriffswörtern, wie III. Teil, Abkürzungspunkten und nach Kommas an?
Wen oder was sollte man bei der Festlegung der Grundschriftgrösse berücksichtigen?
In Bezug auf gute Lesbarkeit wählt man oft für den Zeilenabstand die "Auto" Einstellung mit 120%, was bedeutet das?
Was bezeichnet man als Durchschuss?
Was sollte bis auf die gute Lesbarkeit bei der Wahl des Zeilenabstandes bei der Überlegung eine Rolle spielen? (Tip: Gesamtumfang)
Welche 3 Grundarten der Satzanordnung gibt es?
Wie unterscheiden sich Block-, Flatter- und Mittelachsensatz (zentrierter Satz) optisch voneinander?
Warum sollte man bei einem Belichter mit 2540 dpi von einer Haarlinie mit 0,01mm Stärke absehen und lieber gleich eine mit 0,05mm Stärke wählen?
Was haben ASCII und Unicode mit Schrift zu tun?
Warum erfreuen sich theoretisch gerade Chinesen mit Ihren tausenden Zeichen im elektronischen Zeitalter an Opentypes bzw. Unicode?

mehr infos unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Farbe
http://de.wikipedia.org/wiki/Farbwahrnehmung
http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Grafikdesign
http://www.hanna-huber.de/mediengestalter/mg/typografie.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Design
http://de.wikipedia.org/wiki/Schrift
http://de.wikipedia.org/wiki/Opentype
http://de.wikipedia.org/wiki/Layout


+++++++++++++++++++++++++++++++++

zu 2. Homepage

Stichpunkte:
HTML / websichere Farben (216) / Bildkompression / geeignete Bilddateiformate (jpeg, gif und png) / Schriften im Web / CSS / Hypertext / Hyperlinks / Navigation / Usability / Metatag f. Suchmaschinen / Links

Was bedeutet Hypertext und worin liegt der Unterschied zu linear geschriebenen Büchern?
Mit welcher Sprache werden grundsätzlich noch Webseiten geschrieben?
Warum ist HTML eigentlich keine wirkliche Programmiersprache?
Wie kann ich ausser mit Hilfe von HTML Schrift formatieren?
Was sind CSS Klassen?
Warum benutzt man besser keine kursiven Schriften als Grundtext?
Weshalb eignen sich Serifenschriften nur bedingt fürs Web?
Welche Einheit eignet sich besser zur Schriftgrösseneinstellung unter CSS (px) oder (pt)? (Tip: Monitor/Betriebssystem)
Welche Dateiformate bieten sich am besten für Homepages an?
Ist das JPG für animierte Webbanner geeignet?
Wie unterteilt sich der Grundaufbau einer HTML Datei?
Was schreibt man in den "title-tag" und wozu dient er?
Was kommt in den "head-tag"?
Was schreibt man in den "body-tag"?
Was ist ein Metatag und wozu dient er?
Warum lieber Klartext als Text in Bildern?
Was macht man um die Ladezeiten von einer Website zu verringern?
Warum nimmt man die folgenden HTML-Dateien index.html, index.htm, default.html oder default.htm als Startseite seiner Website?
Warum spricht man oft bei überlagerten Portalen von Usabilty?
Warum spielt das Betriebssytem, der Browser und die Grafikkarte des Users eine Rolle bei der Darstellung einer Homepage?
Was unterscheidet die Breitenangaben % und px?
Was passiert wenn eine Tabelle mit 100% definiert wird?
Was passiert wenn eine Tabelle mit 760px definiert wird?
Welche Art von Farbkodierung wird für Webfarben genutzt?
Auf welche Farbtiefe beziehen sich die "websicheren Farben mit 216"?
Warum werden nur 22 Farben als wirklich websichere Farben bezeichnet?
Warum verliert die Palette "websichere Farben" immer mehr an Bedeutung?
Welche Farbe wird angezeigt, wenn die bgcolor="#FF0000" mit definiert ist?

mehr infos unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Homepage
http://de.wikipedia.org/wiki/Hypertext
http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperlink
http://de.wikipedia.org/wiki/HTML
http://www.typo-und-layout-im-web.de/inhalt.php
http://www.selfhtml.org/
http://toc.01art.de/font.htm
http://praegnanz.de/essays/
http://www.usability.ch/Alertbox/20020414.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Websichere_Farben


+++++++++++++++++++++++++++++++++

zu 3. Speichermedien

Stichpunkte:
Elektronische Speicherung / Magnetische Speicherung / Optische Speicherung / Magneto-optische Speicherung /
CD-R / CD-RW / DVD-R / DVD±R / DVD-RW / Compact-Flash Card / Smart Media Card / Speicherplatz / Dateigrösse

Welche Gruppen von Speichermedien unterscheidet man?
Welche Medien gehören zu Speichermedien die auf "Elektronische Speicherung / Halbleiterspeicher" beruhen?
Welche Medien gehören zu Speichermedien die auf "Magnetische Speicherung" beruhen?
Welche Medien gehören zu Speichermedien die auf "Optische Speicherung" beruhen?
Welche Medien gehören zu Speichermedien die auf "Magneto-optische Speicherung" beruhen?
Worin unterscheidet sich CD-R zu CD-RW?
Worin unterscheidet sich DVD-R zu DVD-RW?
Was hat WORM für eine Bedeutung bei CD-R oder DVD±R? (WORM=KEIN WURM BZW. VIRUS, sondern "Write Once Read Multiple times")
Wofür stehen die Abkürzungen B, KB, MB, GB und TB?
Warum gilt hier die Zahl 1024 als Maß aller Dinge?
Wieviel Bit braucht man zur Speicherung eines Zeichen?
1024 Bytes sind wieviel KB?
Wieviele MB hat eine DVD mit 4,7 GB?
Wieviel mal passt ein digitalisiertes Bild im DINA4 Format mit einer Datentiefe von 8Bit im RGB Farbmodus mit einer Auflösung von 300 dpi
auf eine herkömmliche CD-R mit 700 MB?
Eine Digitalkamera schafft eine Auflösung 1600 x 1200 Pixel, die Bilder werden jedoch im RGB Farbmodus mit einer Kompressionsrate von 1:5 als JPEG Dateien komprimiert, bevor sie auf die 128 MB grosse Compact-Flash Karte gespeichert werden. Wieviele Bilder können auf dem 128 MB grossen Speicherchip gespeichert werden?

Wer noch lachen kann, der kann sich mal mit der Frage beschäftigen wieviel Speicherplatz das Gehirn hat...?!? *zwinker*
http://www.stern.de/wissenschaft/natur/index.html?id=523708&nv=ct_cb&eid=501586

mehr infos unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Speichermedien
http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Speichermedium
http://www.itwissen.info/index.php?id=31&aoid=12941
http://www.andreas-glatzel.de/Digitalfoto/Speicher/speicher.htm


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zu 4. Links auf Webseiten

Stichpunkte:
Link / Verweis / Hyperlink / URL / Domain / Adressierung / CSS / <a href="meineschokoladenseite.html">schoko</a>
Usability / Anker (anchor) / Struktur-Links / Kontext-Links / eingebette Links / Absolute und relative Adressierung / ROOT Verzeichnis / Disclaimer

Was bedeutet Link übersetzt aus dem Englischen ins Deutsche?
Auf was lässt sich mittels Links verweisen?
Was ist eine URL?
Was ist http, https und ftp?
Warum sollte man Links optisch hervorheben bzw. kenntlich machen?
Wie kann man technisch Links optisch hervorheben?
In Fliesstexten spricht man von gesetzten Links von "eingebetten Links", was sollen Sie einem suggerieren?
Bei gelisteten Links zu themenrelevanten Informationen spricht man "Kontext-Links", was sollen sie dem User vermitteln?
Bei Links wie "zurück zur Startseite" oder "wechseln zur Kategorie XY" spricht man von "Struktur-Links", warum?
Wieso wird in Bezug auf Usability gerne von "zurück" bzw. "nach oben" oder "Ankern" geredet?
Welche Funktion hat ein "Anker" (anchor) in einem Hypertextdokument?
Die meisten Fehler im Usability-Bereich werden bei der Navigation gemacht, warum ist die Navigation so ausschlaggebend?
Wozu dient grundsätzlich die Navigation und was ist für den Nutzer wichtig?
Wie unterscheiden sich "Absolute und relative Adressierung"?
Was ist das ROOT Verzeichnis auf Webservern?
Was sollte man rechtlich bedenken, wenn man Webseiten verlinkt?
Warum werden distanzieren sich viele Webmaster durch einen "Disclaimer" von Verlinkungen?

mehr infos unter:
http://www.webdesign-referenz.de/start.shtml (!!!!!!!)
http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperlink
http://www.e-write.de/mg/lexikon/internet.html
http://www.selfhtml.org/


+++++++++++++++++++++++++++++++++

zu 5. Farbenlehre

Stichpunkte:
Farbwahrnehmung / Farbsymbolik / Psychologie von Farbe / Farbenlehre / Farbkreise / Komplementärfarben
Spektralfarben / Farbmanagement / Farbumfang / ICC / Farbprofile / Farbmodelle / RGB / CIELab / HSV / HSB
HSL / YUV (PAL) / CYMK / Pantone / Hexachrome / RAL / HKS / additive und subtraktive Farbmischung

Wie nehmen wir als Mensch Farbe wahr?
Mit was nehmen wir im menschlichen Auge Farbe wahr?
Was haben die Stäbchen mit Kontrast zu tun?
Warum sprechen wir von "farbenblind", wenn jemand nur eine Art oder gar keine keine Zapfen besitzt?
Warum spricht man von den 3 Grundfarben?
Wie sehen wir einen Regenbogen, wenn wir nur 3 Zapfenarten haben und die Rot, Blau und grün wahrnehmen?
Was hat Helligkeit mit der Charakteristik einer Farbe zu tun?
Warum wirkt ein, aus psychologischer Sicht, schönes Grün so natürlich und warum wird eine Erdfarbe Braun immer noch bei uns als negativ empfunden?
Was haben Isaac Newton, Johann Wolfgang von Goethe, Johannes Itten, Harald Küppers, Hermann von Helmholtz und Ewald Hering gemeinsam?
Was hat Farblehre mit Ästhetik zu tun?
Wie nennt man die Farben die durch gebrochenes weisses Licht entstehen?
Warum unterscheidet man "Bunte von unbunten Farben"?
Was sind Farbmodelle?
Welche Farbmodelle gibt es?
Was hat der Farbumfang mit Farbmodellen zu tun?
Was unterscheidet Farbmodell RGB von CYMK?
Wie unterscheidet man die "additive und subtraktive Farbmischung"?
Bei welcher Farbmischung gilt Schwarz als Ausgangspunkt?
Bei welcher Farbmischung gilt Weiss als Ausgangspunkt?
Welcher Art von Farbmischung sind RGB, CIELab, HSV, HSB, HSL und YUV (PAL) zuzuordnen?
Welcher Art von Farbmischung sind CYMK, Pantone, Hexachrome, RAL und HKS zuzuordnen?
Was sind Komplementärfarben?
Welcher Farbeindruck entsteht bei gleichem Mischungsverhältnis von Komplementärfarben bei der additiven Farbmischung?
Welcher Farbeindruck entsteht bei gleichem Mischungsverhältnis von Komplementärfarben bei der subtraktiven Farbmischung?
Was versteht man unter Farbmanagement?
Wozu dienen Farbprofile?
Welche beiden Farbräume werden zur Profilherstellung einer Druckmaschine genutzt?
Warum gilt in der Vorstufe CIELab gerne als Standardfarbraum?

mehr infos unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Farbe
http://de.wikipedia.org/wiki/Farbwahrnehmung
http://de.wikipedia.org/wiki/Farbmanagement
http://www.filmscanner.info/Farbmodelle.html
http://www.pixelboxx.de/ratgeber/index.jsp
http://www.colormanagement.de/artikel_cmde/index_artikel.htm
http://www.farbe.com/framed.htm


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zu 6. Monitoreinstellung

Stichpunkte:
Monitorarten / CRT / TFT / Loch- oder Streifenmaske / sichtbaren Bildschirmdiagonale / absolute Auflösung
relative Auflösung / Seitenverhältnisse / Satz des Pythagros / Bildwiederholfrequenz / Horizontal- und Vertikalfrequenz
Zoomfaktor / Farbtiefe / 15 und 16 Bit High-Color / True-Color Standard / MAC <> PC / Gammawert 1,8 und 2,2 / Kalibrierung

Welche Maß wird für die Bildschirmgrösse benutzt?
Warum spricht man gerade bei Monitoren von einer sichtbaren Bildschirmdiagonalen?
Wie unterscheidet man die "absolute Auflösung" und die "relative Auflösung" eines Monitors?
Warum wird bei einer "relativen Auflösung" die Angabe mit ppi angegeben?
Warum werden bei einer "absoluten Auflösung" die Angaben von Höhe und Breite mit px angegeben?
Wieso sind PC und MAC Systeme bzgl. der Monitorauflösung zu unterscheiden?
Welche Seitenverhältnisse spielen bei herkömmlichen Monitoren eine Rolle?
Was sagt mir die 4:3 Teilung?
Warum ist der Satz des Pythagros zur Berechnung der Bilddiagonale dienlich?
Was erhält man wenn man die Breite in Pixel(1024px) : die Breite in Inch(2,54) teilt?
Was sind Horizontal- und Vertikalfrequenz?
Was wird als Bildwiederholfrequenz bzw. Refresh-Rate bezeichnet?
Wovon ist die Horizontalfrequenz unmittelbar abhängig?
Was berechnet man wenn man die Monitorhöhe (Pixel), der absolut eingestellten Auflösung, mit der Vertikalfrequenz in Hz mal nimmt?
(1200 x 75 Hz = 90 000 Hz >90 kHz)
Was erhalte ich wenn ich eine digitale Bildvorlage mit 300ppi durch die Monitorauflösung mit 72dpi teile?
Warum stelle ich einen Zoomfaktor von 25% ein um das Bild komplett betrachten zu können?
Was hat das bzgl. der Bildbetrachtung zur Folge?
Welche Farbtiefen gibt es bei Monitoren?
Warum spricht man beim MAC von 15 Bit High-Color und beim PC vom 16 Bit High-Color?
Wieviel in Mio. Farben lassen sich mit dem True-Color Standard am Monitor darstellen?
Für was sind äußere Lichtverhältnisse am Arbeitsplatz, Gammaeinstellung am Monitor, eingestellte Simulation der Druckbedingungen v. CMYK Bildern und die Farbwerte der RGB-Grundfarben unerlässliche Faktoren?
Warum und wie kalibriert man einen Monitor?
Neben Bildgeometrie, Helligkeit und Kontrast gibt es einen weiteren wesentlichen Faktor zur Farbwiedergabe am Monitor, wie heisst dieser?
Was passiert bei Gammaänderungen am Monitor in Bezug auf die Farbwiedergabe?
Warum unterscheidet man auch hier PC und MAC?
Wie ordne ich den Gammawert 1,8 und 2,2 zu?
Wie und wo werden die digitalen Bilddateien durch den Gammawert beeinflusst?
Was macht man mit dem Adobe Gamma Assistent?
Wird durch einen höheren Gammawert im Adobe Gamma Assistent dunkler oder heller?
Was ist ein ICC-Profil für einen Monitor?

mehr infos unter:
http://www.itwissen.info/?ano=01-015966&id=31
http://de.wikipedia.org/wiki/Bildschirm
http://de.wikipedia.org/wiki/Bildaufl%C3%B6sung
http://www.e-write.de/mg/lexikon/monitor.html
http://www.contentmanagement.de/Image/ColorManagement/Colm-Bilder/colm-bilder.html


+++++++++++++++++++++++++++++++++

zu 7. Arbeitsorganisation

Stichpunkte:
Geschäftsprozess / Handlungskompetenz / Workflow / Arbeits- und Aufgabenbereich / Organigramm / Konzeption
Kommunikation / Kommunikationswege / Optimierung / CrossMedia / Content Management Systeme (CMS)
Media Assets Management (MAM) / Management / Controlling / Pflichtenheft / Arbeitsplatzergonomie

Warum sollte man über den besagten Tellerrand schauen um sich mit "Handlungskompetenz" für einen Betrieb bewährt zu machen?
Was bedeutet selbstständiges Arbeiten?
Was ist ein innerbetrieblicher Workflow?
Was ist ein Organigramm?
In welche Bereiche gliedert sich der Arbeits- bzw. Aufgabenbereich in einer "guten/grossen" Werbeagentur?
Warum ist diesbezüglich Teamgeist kein unrelevanter Faktor für den Workflow?
Welche Software wird zur Produktion/Realisierung von Projekten genutzt?
Wofür steht 3 x K = E?
Warum sollte man grundsätzlich gut analysieren bzw. bedenken was, wann, wie und wo man tut?
Wofür stehen Kommunikationswege im Bereich der Werbemittelherstellung?
Was bedeutet Optimierung?
In welchen Zusammenhang kann man "1-mal erfasst, x-mal produziert" bringen?
Was bedeutet X-Media bzw. CrossMedia Communication?
Was sind Management-Systeme?
Was bedeutet Media-Assets-Management?
Welche Vorteile hat der "Personalisierte Druck"?
Wozu dienen Konzeption und Ziele die mit dem Kunden besprochen werden?
Was ist ein Pflichtenheft?
Wofür steht Controlling?
Was bedeutet Management?
Was ist Arbeitsplatzergonomie?


mehr infos unter:
http://www.zipcon.de/pdf/pp_wfsp.pdf
http://de.wikipedia.org/wiki/Organigramm
http://www.contentmanagement.de/Image/CIM-Druck/CIM-Druck__PDF/cim-druck__pdf.html
http://www.bpm-guide.de/artikel.php?artikel=3
http://www.bpm-guide.de/artikel.php?artikel=1

+++++++++++++++++++++++++++++++++

8. Kosten und Erlöse

Stichpunkte:
Preisgestaltung / Produktionsmittel / Kalkulation / Kosten / Kostenarten / fixe und variable Kosten / Lohnkosten
Stundenlohn / Maschinenstunde / Gesetz der industriellen Massenfertigung / Gewinn / Erlös / Rabatt / Skonto

Warum kalkuliert man Preise?
Warum sollten Preise gerade in der heutigen Zeit konkurrenzfähig sein?
Wie hoch sind die Lohnkosten für die Realisierung bzw. Produktion?
Was versteht man unter Aufwand?
Welche weiteren Kosten fallen bei der Produktion an?
Was sind Materialkosten?
Was sind Herstellkosten?
Was versteht man unter Gemeinkosten?
Was kostet evtl. eine Maschinenstunde?
Was bedeutet Abschreibung?
Was sind fixe Kosten?
Was sind variable Kosten?
Was bedeutet das "Gesetz der industriellen Massenfertigung"?
Warum verringert sich der Stückpreis bei höheren Auflagen?
Auf welche errechneten Kosten wird der Gewinn aufgeschlagen?
Was bedeutet Skonto?

mehr infos unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Rechnungswesen
http://www.intevo.de/downloads/news/vortrag_intevo.pdf
http://freetutorials.de/kore/koreglossar.html#anchor9940549

+++++++++++++++++++++++++++++++++

"ES IST NICHT DIE FRAGE, OB MAN DAS LERNEN MUSS, VIELMEHR SOLLTE MAN SICH FRAGEN,
WAS MAN ZU SEINEM TÄTIGKEITSFELD ALLES WISSEN WILL!"

NICHT ALLE FRAGEN HIER SIND WOHL PRÜFUNGSRELEVANT, DAS MÜSST IHR SELBST ENTSCHEIDEN,
IN WIE WEIT IHR INS DETAIL GEHEN WOLLT.

DAS GANZE SOLL ALS NAVIGATIONSMITTEL ZUM LERNEN DIENEN UND IST KEINE ABSCHREIBHILFE!!!



netten Gruss und viel Glück bei der ZP!


* Wo bin ich? * * Ich will nix hören... * * Ich bin ja schon still... *


Zuletzt bearbeitet von shakadi am Mo 06.02.2006 15:49, insgesamt 4-mal bearbeitet
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aka

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Verfasst Mi 30.03.2005 09:22
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WOW!?

sag mal, wann hast du denn angefangen dich damit zu befassen?
da kriege ich ja echt ein schlechtes gewissen....wie soll ich denn bloß soviele fragen noch in 2 wochen lernen zu beantworten....*grins*

vielen dank für deinen mühe! *Thumbs up!*
ist sicher eine gute orentierung beim wochenend-lern-marathon! Lächel

merci und viel glück!
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Shady

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Verfasst Mi 30.03.2005 09:27
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"Wer noch lachen kann, der kann sich mal mit der Frage beschäftigen wieviel Speicherplatz das Gehirn hat...?!? "

antwort: Unendlich!!!!!! * Ich bin unwürdig *


Auch von mir ein Dickes Dankeschön für dein Thread!! hat mir sehr geholfen!!! * Applaus, Applaus *
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penny

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Verfasst Mi 30.03.2005 09:30
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wow. danke!

ich hatte vor 10minuten einen kleinen anfall was ich alles noch lernen müsste.
aber wenn ich sehe, dass man es so "kurz" und einfach niederschreiben kann,
gehts mir doch gleich besser.
ich denke das wird meine unterlagen wunderbar ergänzen. den rest wird dann
der gesunden menschenverstand schaffen Lächel
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ecks0ne

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Verfasst Mi 30.03.2005 09:34
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boha, shit. und ich dachte wenn man so 3-2 wochen vorher mal rein schaut, dann reicht das. dem is wohl doch nicht so.
aber wieso sol man sich bei ner zp so einen stress schieben? das ergebnis ist ja im endeffekt nur für einen selbst. und ich weiß eh, daß ich nich viel behalten habe.

aber vielen lieben dank, daß du dir so eine mühe gemacht hast.
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penny

Dabei seit: 02.10.2003
Ort: Hamburg
Alter: -
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 30.03.2005 09:39
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Antworten mit Zitat Zum Seitenanfang

wow. danke!

ich hatte vor 10minuten einen kleinen anfall was ich alles noch lernen müsste.
aber wenn ich sehe, dass man es so "kurz" und einfach niederschreiben kann,
gehts mir doch gleich besser.
ich denke das wird meine unterlagen wunderbar ergänzen. den rest wird dann
der gesunden menschenverstand schaffen Lächel
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schattenkriegerin

Dabei seit: 03.08.2004
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Alter: 34
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Mi 30.03.2005 12:53
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hola die waldfee

war dir langweilig?!?

Grins nein im ernst dankeschön
werde es mir bei zeiten zu herzen nehmen

*Thumbs up!*
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Dsein
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Verfasst Mi 30.03.2005 13:22
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Re: ZP2005 - Zusammenfassung

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kerfer hat geschrieben:
Dsein hat geschrieben:
ZWISCHENPRÜFUNG MG 2005
Wieso gibt es für Familien soviele Freizeit- & Holidayparks?
Was haben Bedürfnisse mit Ägyptern bzw. Pyramiden zu tun?


hehehe, wie bitte? und warum haben die ägypter pyramiden? hatten die auch freizeitparks? oder sind die pyramiden freizeitparks? also für die zwei fragen gehörst du gewaltig geschlagen...jetzt sitzen irgendwo n paar mediengestalter azubis rum und zerbrechen sich wegen diesen fragen den kopf...



Yepp, bei den Fragen hat mich mal wieder der Sarkasmus gepackt.

SORRY, aber hab das ja schon oben in meinem Thread geschrieben, is alles meinerseits nur gut gemeint! basta.

zu 1.) Bedürfnisspyramide?! Maslowsche BedürfnispyramideMaslowsche Bedürfnispyramide

zu 2.) Milieustudie / Zielgruppenanalyse
Die Definition einer Zielgruppe erfolgt eher traditionell und vergleichsweise einfach über soziodemografische Merkmale (wie z.B. Alter, Familienstand, verfügbares Haushaltseinkommen, geografisches Gebiet nach Nielsen-Gebiet etc.), gelegentlich aber auch - und das mit mehr Aufwand - über ihre psychografische Merkmale (wie z.B. Einstellungen und Werte mit den daraus resultierendem Konsumverhalten, Vorlieben, Statusbewusstsein, Offenheit, ästhetisches Empfinden etc.).

SO, JETZT ALLEN VIEL GLÜCK...

ROCK * huduwudu! * & ROLL * Mal bisschen die Nase pudern... *
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