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Thema: drucktechnische veredelung richtig anlegen vom 12.06.2006


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Abschlussprüfung Praxis -> drucktechnische veredelung richtig anlegen
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out
Threadersteller

Dabei seit: 14.11.2002
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Alter: 32
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 12.06.2006 10:39
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drucktechnische veredelung richtig anlegen

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hi,

das thema wurde mit sicherheit mehrmals behandelt, aber für die prüfung würde mich der einzige korrekte weg interessieren. vielleicht ershceint die problematik etwas banal - aber ich ahbe darin keienrlei erfahrung.

eckdaten: indesign cs2, leporello, an einer stelle gestanzt, mehrstellig spotlackiert, ausgabe in pdf.

meine vorgehensweise: stanzkontur bzw. alle spots auf extraebene in jeweils unterschiedlicher sonderfarbe (nur kontur oder füllung?). alle ebenen und farben entsprechend benannt.
muss die pdf separiert ausgegeben werden - da ja im composite natürlich entsprechende bildbereiche von sonderfarben verdeckt wären?
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flavio

Dabei seit: 14.04.2003
Ort: MUC
Alter: 37
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 12.06.2006 10:56
Titel

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sonderfarben überdrücken. stanze als kontur und lackierung als fläche
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out
Threadersteller

Dabei seit: 14.11.2002
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Verfasst Mo 12.06.2006 17:34
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noch eine blöde frage: lack überdruckt ja - ich vermute aber, dass die darunterliegenden objekte in der pdf noch erkennbar sein sollten. ich habe momentan eine volltonfarbe mit 0c 0m 0y 0k auf überdrucken gestellt, was den effekt einer 100% transparenten fläche hat. die lackfläche ist also vorhanden, aber lediglich unsichtbar. ist es so richtig?

stanze besteht aus einer ebenfalls überdruckenden gestrichelten linie in einer entsprechenden volltonfarbe.
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cyanamide
Moderator

Dabei seit: 09.12.2002
Ort: Altkaiserreich Koblenz WW
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Geschlecht: Weiblich
Verfasst Mo 12.06.2006 18:24
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out hat geschrieben:
noch eine blöde frage: lack überdruckt ja - ich vermute aber, dass die darunterliegenden objekte in der pdf noch erkennbar sein sollten. ich habe momentan eine volltonfarbe mit 0c 0m 0y 0k auf überdrucken gestellt, was den effekt einer 100% transparenten fläche hat. die lackfläche ist also vorhanden, aber lediglich unsichtbar. ist es so richtig?

du kannst die fläche auch braun machen. oder grüngelb.
die farbe muss jedoch als sonderfarbe definiert sein,
sollte als 'drucklack' etc bezeichnet werden und das
ganze sollte der druckerei nochmals mitgeteilt werden.

out hat geschrieben:
stanze besteht aus einer ebenfalls überdruckenden gestrichelten linie in einer entsprechenden volltonfarbe.

naja, gestrichelt muss nicht sein... wie kommst darauf?
auch wieder richtig benennen das ganze und mit der druckerei abstimmen.


du kannst die dinger auch 'käsebrot' nennen. nur schreib dann
der druckerei dass die sonderfarbe / druckplatte 'käsebrot' dein
drucklack ist *bäh*
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out
Threadersteller

Dabei seit: 14.11.2002
Ort: koblenz
Alter: 32
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 12.06.2006 18:45
Titel

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cyanamide hat geschrieben:
out hat geschrieben:
noch eine blöde frage: lack überdruckt ja - ich vermute aber, dass die darunterliegenden objekte in der pdf noch erkennbar sein sollten. ich habe momentan eine volltonfarbe mit 0c 0m 0y 0k auf überdrucken gestellt, was den effekt einer 100% transparenten fläche hat. die lackfläche ist also vorhanden, aber lediglich unsichtbar. ist es so richtig?

du kannst die fläche auch braun machen. oder grüngelb.
die farbe muss jedoch als sonderfarbe definiert sein,
sollte als 'drucklack' etc bezeichnet werden und das
ganze sollte der druckerei nochmals mitgeteilt werden.

out hat geschrieben:
stanze besteht aus einer ebenfalls überdruckenden gestrichelten linie in einer entsprechenden volltonfarbe.

naja, gestrichelt muss nicht sein... wie kommst darauf?
auch wieder richtig benennen das ganze und mit der druckerei abstimmen.


du kannst die dinger auch 'käsebrot' nennen. nur schreib dann
der druckerei dass die sonderfarbe / druckplatte 'käsebrot' dein
drucklack ist *bäh*


ja, das ist mir soweit klar. nur noch eine kleinigkeit: soll ich die pdf separiert oder composite ausgeben? ich habe die befürchtung, dass eine überdruckende sonderfarbe das druckbild in der pdf verdecken würde. für präsentationszwecke wäre das ja schon mist. andererseits heißt es "belichtungsfähige pdf ausgeben" und pdf-workflow ist meines wissens composite.

gestrichelt, weil ich das mal irgendwo gesehen hatte...werds morgen früh ändern.

vielen dnak bis hier!
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Benutzer 27313
Account gelöscht


Ort: -

Verfasst Mo 12.06.2006 21:21
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Stanze gestrichelt oder nicht spielt eigentlich keine Rolle. Allerdings würde ich bei der Kontur ebenso wie bei Schnittmarken auf eine Breite von nicht mehr als 0,15mm achten (Medienstandard Druck). Wenn die Sonderfarbe in der PDF mit einem Ton angelegt ist, wird sie auf jeden Fall überdeckend sein. Nach Medienstandard Druck gibt man PDFs als Composite aus. Für die Ansicht hat man doch den Kontrolldruck.
 
sebl

Dabei seit: 17.04.2005
Ort: Osnabrück – Bielefeld
Alter: -
Geschlecht: Männlich
Verfasst Di 13.06.2006 09:35
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Ähm... Habe ich da etwas falsch verstanden... Au weia!

Man darf doch gar keinen Drucklack verwenden!
Auf dem Aufgabenblatt steht doch: "4-farbig Europa-Skala".

Oder wie??? Hä?
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revenga

Dabei seit: 05.05.2006
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Alter: -
Geschlecht: -
Verfasst Di 13.06.2006 10:08
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sebl hat geschrieben:
Ähm... Habe ich da etwas falsch verstanden... Au weia!

Man darf doch gar keinen Drucklack verwenden!
Auf dem Aufgabenblatt steht doch: "4-farbig Europa-Skala".

Oder wie??? Hä?



Wenn auf dem Blatt draufsteht, dass lacken (und Co. KG) darfst, dann ist das ok.
Wenn es nicht draufsteht, darfst du es nicht! Du musst das Blatt auch richtig durchlesen.
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