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Thema: Verwendung Gebrochene Schriften vom 29.04.2004


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Abschlussprüfung Theorie -> Verwendung Gebrochene Schriften
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pixelforce

Dabei seit: 16.01.2002
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Verfasst Fr 30.04.2004 09:12
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Der Ausdruck Fraktur ist vom lateinischen Wort für "Bruch" abgeleitet und besagt, dass die aus der Antike stammenden runden Linien der Buchstaben gebrochen wurden. Dieser Vorgang setzte bereits zu Beginn des 13. Jhdt. ein und hat seine Entsprechung in der Architektur, wo die romanischen Rundbögen gotisch gebrochen wurden.
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WurstOderWas

Dabei seit: 26.03.2003
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Alter: 36
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 30.04.2004 09:12
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das bedeutet, dass die rundungen quasi mittig durchgebrochen und nicht mehr rund sind
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McMaren

Dabei seit: 06.09.2002
Ort: Düsseldorf
Alter: 36
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Fr 30.04.2004 09:15
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Ah, also wie wenn man nen Ring auseinander brechen würde und dann wieder neu zusammenlegt? Der ist ja auch nicht rund, sondern hat so geschwungene Bögen.
Ich tu mich da schwer, das nachzuvollziehen.


Zuletzt bearbeitet von McMaren am Do 05.05.2005 15:35, insgesamt 1-mal bearbeitet
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pixelforce

Dabei seit: 16.01.2002
Ort: BERLIN
Alter: 35
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 30.04.2004 09:30
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McMaren hat geschrieben:
pixelforce hat geschrieben:
Der Ausdruck Fraktur ist vom lateinischen Wort für "Bruch" abgeleitet und besagt, dass die aus der Antike stammenden runden Linien der Buchstaben gebrochen wurden. Dieser Vorgang setzte bereits zu Beginn des 13. Jhdt. ein und hat seine Entsprechung in der Architektur, wo die romanischen Rundbögen gotisch gebrochen wurden.


Wo hast du die Definition gefunden? Ich durchwälz hier alle möglichen (Typo-)Bücher, werd aber nicht fündig.


Internet.....genaue Seite kenn ich leider nicht, da ich an einem Tag alles abgegrast habe und nur in word dok kopiert habe.

bücher sagen immer nur zu wenig find ich...5 untergruppen, blabla



Noch mal nachgeschaut und gegoogelt!

http://www.fugit-tempus.de/progothics/pg_fhistory.htm


Zuletzt bearbeitet von pixelforce am Fr 30.04.2004 09:37, insgesamt 1-mal bearbeitet
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McMaren

Dabei seit: 06.09.2002
Ort: Düsseldorf
Alter: 36
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Fr 30.04.2004 10:02
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@ pixelforce:
Aaaah, danke! Ich bin so doof, den Link hab ich doch auch, aber den Satz hab ich irgendwie überlesen. * grmbl *
Dankeschön!
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Teekueche

Dabei seit: 27.02.2003
Ort: Beirut
Alter: 34
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Fr 30.04.2004 12:19
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Hola!

Das ist echt mal 'ne gute Frage!
Die Gebrochenen Schriften sind ja – wie die Antiqua-Schriften – aus der karolingischen Minuskel entstanden (gegen 1400)
und haben (meine ich?!?!?!) was mit den Mönchsschriften zu tun. Gutenberg z.B. hat die Textura (ne Gotische) gewählt, weil er die Mönchsschriften kopieren wollte. Kann mir gut viorstellen, dass sie aus Religionsgründen „kreeirt“ wurden. Ik garantiere aber für nüscht!!!

liebe Grüße,
täääkueche
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Sönel

Dabei seit: 24.03.2003
Ort: Beelen
Alter: 32
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 30.04.2004 17:49
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Die gebrochenen Schriften haben diese Bezeichnung da allen Rundungen des Schriftbildes bebrochen sind.
Wenn Du noch ein paar Beispiele suchst, dann guck ma hier.

http://www.dvd-devil.de/typo/html/typo_goemo_de_-_klassifikation.html
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el_burbotto

Dabei seit: 19.03.2003
Ort: Essen
Alter: 37
Geschlecht: Männlich
Verfasst Sa 01.05.2004 10:31
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Guten Morgen zusammen.

unter http://www.digitalschmie.de/Schule/Gebrochene_Schriften_RZ.pdf habe ich ein Referat über gebrochene Schriften hinterlegt bzw. zum downloaden bereitgestellt.

Dieses Referat habe ich letzte Woche in der Berufsschule als Prüfungsvorbereitung gehalten.
Vielleicht hilfts ja weiter... Ist nen recht trockenes Thema, vor allem, wenn man den geschichtlichen Teil betrachtet. Letztlich aber dann doch wieder interessant.

Ahoi
el_burbotto
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