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Thema: Bildoptimierung vom 07.04.2004


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Abschlussprüfung Theorie -> Bildoptimierung
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reproprofi

Dabei seit: 25.03.2004
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Verfasst Mi 21.04.2004 08:57
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tobibobsen hat recht die Graubalance betrifft SW-Bilder.
SW-Bilder können Farbstichig wirken schon aufgrund des Papiers - wenn ich ein SW-Bild auf Gelben Papier drucke wirkt es Gelbstichig usw. Die Grautöne in einem Farbbild werden durch die Farbbalance des Farbbildes gesteuert untrennbar.
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tschifu

Dabei seit: 28.01.2003
Ort: Ingelheim
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Geschlecht: -
Verfasst Mi 21.04.2004 09:05
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quatsch!!!

Ein SW Bild kann eigentlich keinen Farbstich haben, wenn es ein Graustufenbild ist, sind überhaupt keine anderen Farben dabei als
Schwarz.
Nicht in der Schule aufgepasst???
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reproprofi

Dabei seit: 25.03.2004
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Verfasst Mi 21.04.2004 09:38
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@tschifu ist klar - nicht mein Text gelesen?
Thema Bedruckstoff :es gibt tausend verschiedene Papiersorten die ganz weißen sind auch nur so weiß wie das Rohmaterial aus dem sie gefertigt wurden- nichts wäscht weißer als ....

auch Schwarz kann farbstichig sein
und wird auch unterschiedlich sein je nach Hersteller wird es da wahrscheinlich auch unterschiede geben, denn die Farbe Schwarz muß ja auch aus irgendwelchen Stoffen - Chemiekalien gemischt werden dabei können theoretisch Farbnuancen entstehen je nach Region aus der die Stoffe kommen und Hersteller welche die Farben herstellen.

Doch zurück zum eigentlichen Thema wenn ich ein Grauton aus Farben Cyan Magenta Yellow und Black mische kann es sich nur um eine Farbbalance handeln denn ich verwende ja Farben
- also ist die Graubalance eigentlich eine Farbbalance in dem Fall -
so!
Bei einer Graubalance in einem Schwarzbild kann es keinen Farbstich geben da ich ja nur Schwarz einsetze-
- nur aufgrund der Papiers oder Schwarz das nicht neutral ist oder ...
ganz ganz wichtig das Umgebungslicht !!!(künstliches oder natürliches Licht)
Damit es jetzt keine totale Verwirrung gibt. Im Leben mag es ja anders sein als in der Schule ... also ich gehe davon aus das in der Schule also in Klassenarbeiten mit Graubalance ein neutrales Grau gemeint ist welches keine Farbstiche aufweist.
Mit Farbbalance ist ganz sicher der Farbstich in Farbbildern gemeint wobei der wiederum nur in den grauen Tönen(Weiß Grau Schwarz)
des Bildes überhaupt sichbar wird, denn wer erkennt ein gelbstichiges Grün?
-ich
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Achim M.

Dabei seit: 17.03.2003
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Verfasst Mi 21.04.2004 11:42
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Hallo Reproprofi,

manchmal würde ich mir wünschen, Du würdest Deine Kommentare auf Bereiche beschränken, von denen Du tatsächlich Ahnung hast und nicht an jeden zweiten Print-Thread irgendwelches Halbwissen anhängen.

Farbbilder sind ja nicht einfach nur bunt, sondern haben eben auch graue Farbbereiche. In diesen Farbbereichen läßt sich am einfachsten erkennen, ob das Bild einen Farbstich hat oder nicht. Angenommen Dein Bild zeigt eine Straße. So wäre zu erwarten, dass diese Straße ein neutrales Grau zeigt. Wirkt der Asphalt rötlich und das Bild wurde bei Tageslicht aufgenommen, so weist das Bilder mit Sicherheit einen Rotüberhang in allen Farbbereichen auf. Photoshop bietet im RGB-Modus die Möglichkeit ausgehend von einem neutral grauen Punkt des Bildes (wie eben eine Straße oder ähnliches), die Graubalance des Bildes zu korrigieren. Dabei wird dann in den neutralen Bereichen des Bildes der Farbanteil alle Primärfarben gleichgestellt. Diese Korrektur wirkt sich auf das gesamte Bild aus und vermindert Farbstiche auch in den farbigen Bereichen (Farbbalance).

Auch im Druck spielt die Graubalance eine Rolle, weil durch unterschiedliche Farbdichten ein Farbstich im Druck entstehen kann. Dieser Farbstich wird im Fogra-Farbkeil im sogenannten Balancefeld visualisiert. Zeigt dieses Feld im Druck kein neutrales Grau, hat der Druck einen Farbstich.

Gruß

Achim
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reproprofi

Dabei seit: 25.03.2004
Ort: Medienhauptstadt
Alter: -
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 21.04.2004 16:17
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Hi Achim
heee?????genau das sage ich doch und wenn ich mal nicht richtig liege
kannst mich gerne korregieren ich sag ja bloß was ich mir so darüber denke muß
nicht die allerletzte Weisheit sein ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen Lächel
habe allerding schon ein paar Nachtschichten am Trommelscanner geschoben vor einigen Jahren und damit wir uns nicht falsch verstehen ich arbeite in einem Hamburger Verlag als --- naaaa Bildbearbeiter ufff jetzt ist es raus *hu hu huu*
- das ich in der Schule nicht gepennt habe als wir Farblehre hatten ist wohl auf mein Halbwissen zurückzuführen mein Abschluß als Druckvorlagenhersteller Fachrichtung Reproretusche war 1991 damit dürfte ich ja wohl was zur Graubalance sagen dürfen -Ja?Archim
wenn Du erlaubst
Grins
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tschifu

Dabei seit: 28.01.2003
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Verfasst Mi 21.04.2004 16:45
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Was früher war muss heute nicht mehr sein (in der digitalen Bildverarbeitung)!!
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Karlis

Dabei seit: 14.08.2002
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Verfasst Mi 21.04.2004 18:07
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So, also Achim hat das schon richtig zusammengefasst! Danke.
Reproprofi: Nur weil du bei einem Hamburger Verlag arbeitest, heist es nicht das ihr/du die referenz im prepress bereich seit.

Aber Pinky oder auch an alle, welche Unterthemen hast du/habt ihr noch zum Thema Bildoptimierung zusammengetragen?

Danke
Karlis
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Achim M.

Dabei seit: 17.03.2003
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Verfasst Mi 21.04.2004 18:51
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@reproprofi
Hier darf jeder schreiben, was er will. Es fällt mir aber auf, dass Du häufig andere Usern die Welt erklären willst (hier: tschifu), aber selber keinen rechten Plan hast oder Dich unheimlich missverständlich ausdrückst. Da solltest Du Dich auch im eigenen Interesse etwas in Zurückhaltung üben. Darüber hinaus ist das hier 'AP Theorie'. Wenn Du hier irgendwelche Behauptungen aufstellst, mag der ein oder andere User dem glauben und lernt, dass eine Graubalance nur in SW-Bildern vorkommt. Was definitiv falsch ist.

Wenn Du 1991 Deine Ausbildung gemacht hast, hast Du vielleicht noch so alte Lehrbücher vom Polygraph Verlag im Bücherregal stehen (Reproduktionsverfahren). Schau mal unter Graubalance oder Graubedingung nach. *zwinker*

Gruß

Achim
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