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Thema: [AP06] Medienoperating - Print vom 25.03.2006


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Abschlussprüfung Theorie -> [AP06] Medienoperating - Print
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klesanny
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Verfasst Sa 25.03.2006 22:02
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[AP06] Medienoperating - Print

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Konzeption und Gestaltung – Print

1. Gestaltungsraster in Büchern

2. Akzidenzen * Keine Ahnung... *
Gelegenheitsdrucksache, im Gegensatz zu periodisch erscheinenden Drucksachen. (lat. accidere = hinzufügen) Ist der Sammelbegriff für ein- oder mehrfarbige, ein- oder mehrseitige Gebrauchsdrucksachen. Keine Akzidenzen sind regelmäßig erscheinende Zeitungen, Zeitschriften, Werke, Verpackungen; die Grenzen sind jedoch fließend.

Widerdruck
Die meisten Akzidenzen sind beidseitig im Schön- u. Widerbogenoffset bedruckt

DINA: Für Geschäftsdrucksachen
DINB: Umschläge, Briefhüllen
DINC: Ordner, Heftmappen

3. Redesign (logo)
*balla balla*

4. Farbgestaltung
farbenlehre *zwinker* dürfte ja bekannt sein, links dazu gibts o-mas.

5. Medienbedingte Konzeption
medienbedingt?



Medienintegration und Medienausgabe – Print

1. PDF mit Sonderfarben
hilfe - bitte ganz viel zu dem thema *Schnief* * Keine Ahnung... * * Keine Ahnung... *

2. Farbprofile
Allgemein ist ein Farbprofil eine Datei, die die für eine Farbtransformation benötigten Daten und mathematischen Funktionen enthält, anhand derer Farbdaten umgerechnet werden sollen. Wie kann ich dieses aber präzise ermitteln?
Dazu muss zunächst festgestellt werden, wie z.B. das zu profilierende Eingabegerät Farben im Vergleich zur Farbwahrnehmung des menschlichen Auges erkennt und interpretiert - oder anders ausgedrückt:
Welche tatsächliche vom Auge empfundene Farbe beschreibt eine bestimmte Gerätefarbe (z.B. welchen LAB-Wert hat ein bestimmtes Offset-CMYK?)
Ein Geräteprofil beschreibt immer die Zuordnung zwischen einem individuellen Gerätefarbraum (z.B. RGB oder CMYK) und einen Referenzfarbraum (z.B. CIELAB) - oder anders ausgedrückt:
Durch welche Gerätefarbe wird eine tatsächliche Farbe am besten repräsentiert (z.B. Welche CMYK-Kombination muss gewählt werden, um einen bestimmten LAB-Wert im Druck zu erzielen.)
In den meisten Farbprofilen werden beide Umrechnungsrichtungen unterstützt, denn in den verschiedenen Farbverarbeitungsabläufen mit seinen anfallenden Konvertierungsvorgängen müssen beide Beziehungen (z.B. LAB zu CMYK und CMYK zu LAB) eindeutig bekannt sein.


3. PDF-Kontrolle
da auch...gut pitstop, aber weiter? Meine Güte!

4. Farbmetrik
die Farbmetrik entwickelt Systeme zur quantitativen Erfassung und Kennzeichnung der Farbeindrücke
(Farbvalenzen)
- das menschliche Farbensehen wird messtechnisch erfaßbar und ermöglicht somit eine objektive
Prozesssteuerung des gesamten Workflows
- die Normfarbwertanteile x, y und z kennzeichnen den geometrischen Farbort einer Farbe
sie lassen sich einfach aus den Farbvalenzen errechnen


Normale = deskriptive und analytische Farbmetrik
- die „normale“ Farbmetrik hat die Aufgabe Farben zu messen und zu beschreiben und darüber
hinaus in der „höheren“ Farbmetrik auch Farbunterschiede möglichst empfindungsgemäß richtig
zu bewerten. Diese Aufgaben sind zusammenfassend als deskriptive einzustufen
- die „analytische Farbmetrik“ geht der Farbe „auf den Grund“, bewertet die optischen Materialeigenschaften
z. B. einer Lackfarbe in Gestalt ihrer optischen Daten, d.h. ihrer wellenlängenabhängigen
Absorptions- und Streukoeffizienten
analytische Farbmetrik klärt Ursache und ermöglicht Beseitigung
- die normale Farbmetrik bestimmt z. B. eine Farbdifferenz, die analytische klärt ihre Ursache und
ermöglicht ihre Beseitigung
- während die normale, deskriptive Farbmetrik nur z. B. feststellen kann, dass zwischen 2 blauen
Testaufstrichen ein ΔE = 0,7 besteht, versetzt uns die analytische Farbmetrik in die Lage, die
Ursache dieser Farbdifferenz auf eine um 5 % geringere Farbstärke zurückzuführen und die Farbdifferenz
durch entsprechende Änderung der Konzentration zu beseitigen
s/w – Kontrast - ΔE: analytische Farbmetrik ermöglicht Bestimmung des Deckvermögens
- appliziert man einen Lack in nicht deckender Schicht auf schwarz-weißem Kontrastkarton so ist
zwischen Schwarz und Weiß ein Konatrast - ΔE meßbar: die analytische Farbmetrik ermöglicht
die Berechnung des Deckvermögens des Lackes anhand der optischen Daten, die aus den
R-Werten über Schwarz und Weiß berechnet werden können
Farbrezeptberechnung
- mittels der optischen Daten, die sich aus den R-Werten von „Eichfärbungen“ berechnen lassen,
werden die Konzentrationen von Farbmitteln berechnet, welche den gleichen Farbeindruck wie die
Vorlage hervorrufen
die analytische ermöglicht die Berechnung von Farben aus optischen Materialkonstanten

5. Ausschießen
und das ist ein ganzes thema für sich.... * Ich geb auf... *


Zuletzt bearbeitet von Jess am So 15.10.2006 15:32, insgesamt 3-mal bearbeitet
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pstananja

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Verfasst So 26.03.2006 09:42
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zum Thema redesign hier ein kleiner Einblickvom ABC

Redesign bedeutet Modernisierung bereits vorhandener, doch mittlerweile antiquierter Werbeelemente. Beispielseise kann es sinnvoll sein, bei Veränderungen und Marktanpassungen das Logo eine Unternehmens zu redesignen. Hierbei ist jedoch die Wiedererkennung von großer Bedeutung.

Also eigentlich recht einfach und logisch.
Mal schauen, was es da noch so gibt

zum thema Medienbedingte Konzeption würde ich auch gern ein paar Ideen lesen???!!!! Lächel
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Krebs_82

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Verfasst Mo 27.03.2006 11:17
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Hey ich mach auch Operating/Print.... *zwinker*

... da müssen wir wohl durch!
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Tina4S

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Verfasst Di 28.03.2006 13:44
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@klesanny

pitstop? ich kenne nur den PreFlight-Check im PDF als Kontrollmöglichkeit

Bsp:
-Wenn ein PDF-Dokument nicht die gewünschte Version hat
-wenn das Dokument beschädigt ist
-wenn Bilder eine geringere Auflösung als ... haben
-wenn Sonderfarben verwendet werden
-wenn Bilder in RGB Modus sind
-wenn Schriften nicht eingebettet wurden



???die anderen???
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klesanny
Threadersteller

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Verfasst Di 28.03.2006 17:50
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pitstop ist ein programm im acrobat, was dir die möglichkeit bietet in das pdf einzugreifen. sprich objekte/texte einzfärben, text zu ändern, farbwerte rauslesen. man kann rgb bilder in cmyk umwandeln, objekte verschieben.

pitstop ist einfach super * Applaus, Applaus * * Applaus, Applaus *
wundert mich dass dus nich kennst * Keine Ahnung... *

der preflight-check ist auch im pitstop menü mit drinnen, aber mit dem programm kannst du eben auch auf die datei eingreifen.
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Tina4S

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Verfasst Mi 29.03.2006 06:31
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doch das kenne ich schon nur wusste ich nicht das es PitStop heißt... *Huch*)
Nur was für möglichkeiten gibt es noch?
Und was muss ich bei PDF mit Sonderfarben beachten? Ich weiß nur das ich mit PitStop ;o) die Sonderfarben aufschlüsseln kann.....nur was noch?
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Flow1984

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Verfasst Mi 29.03.2006 07:27
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Re: Zusammenfassung AP-Themen Operating/Print

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klesanny hat geschrieben:
Konzeption und Gestaltung – Print
1. Gestaltungsraster in Büchern

Hat jemand dazu was?

klesanny hat geschrieben:
Konzeption und Gestaltung – Print
4. Farbgestaltung
farbenlehre *zwinker* dürfte ja bekannt sein, links dazu gibts o-mas.

Vorsicht, FarbGESTALTUNG und FarbLEHERE sind meiner Meinung nach zwei verschiedene Themen... .
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Tina4S

Dabei seit: 28.03.2006
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Verfasst Mi 29.03.2006 08:22
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http://www.ipsi.fraunhofer.de/~crueger/farbe/

thema farbgestaltung
is zwar ne häßliche website aber der inhalt is ganz ok
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